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pannen beim Filmvorführen


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Meine erste fast Panne , war auch Gleichzeitig meine Erste Filmvorführung mit der Wassmann für eine Open Air Kino Firma..

 

 

Zum einen hatte ich die Tonlampe schon beim Startband angeschaltet,zum anderen hab ich den Filmanfang in den Schlitz der Spule gesteckt und der Film wickelte sich immer

mehr in den kern der 1800 Meter Spule..ich hab gezittert und gebetet das es noch gutgeht..es ging gut..

 

ich war schweißgebadet !!

 

Drei Veranstalltungen warens dann insgesammt...die anderen waren dann perfekt...muss aber dazu sagen das ich zuvor noch nie einen Vorführraum gesehen hab.

 

Was ich gelernt hab war nur vom Filmvorfuehrer Forum

 

 

Titel kann man nicht ändern filmvorfuehren natürlich mit V

Edited by Kossmo (see edit history)
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Ernemann 10 - Überblendbetrieb. Plötzlich starke Rauchentwicklung aus dem Blendengehäuse. Also Film angehalten und nachgesehen: Bei der Erna sammelt sich gerne Staub in größeren Mengen um die Trommelblende herum. Da die Maschine zudem auch noch ölt ist der Staub dann gut getränkt. Dieser hatte sich entzündet. War schon eine ziemliche Schrecksekunde...

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Sowas hab ich in Polyester, aber keine Ahnung, wer's war. ;-)

 

Einmal hab ich aus Faulheit eine Acetatkopie nicht kontrolliert, die Folge waren 2 Meter Zieharmonika nach der Schaltrolle, wegen Perfoschaden. Ich stand in dem Moment daneben, glücklicherweise.

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Es war vor ca. 2 Jahren, der letzte Die Hard auf einer Ernemann 10. Hütte voll. Und ich noch so gut wie keine Erfahrung gehabt. Mein Lehrmeister steht neben mir.

Der Film war eingelegt und startklar. Kolben hatte ich gerade gezündet. Aus einem mir bis heute nicht erklärlichen Grund öffnete ich die Lichtklappe direkt vor der Filmführung. Was passiert? 2000 Watt Xenonpower treffen auf den Film und brennen ihn vor knapp 150 Leuten durch. War bestimmt ein toller Anblick ...mit geschlossenem Vorhang! Wenn er wenigstens offen gewesen wäre, hätte ich es als Intro durchgehen lassen :-D

 

Auch interessant war, ebenfalls vor knapp 2 Jahren, Anna Karenina in der Nachmittagsvorstellung. Alles läuft reibungslos, der Film hat nur noch gute 10 Minuten, als ich bemerkt habe, wie eine der Umlenkrollen zum Spulenturm nicht mehr mitläuft. In der Eile habe ich schnell unsere händische Rolle für solche kleinen Notfälle geholt. Die war einfach einem Stück Metall befestigt und konnte mit der Hand beliebig hingehalten werden (um eben beispielweise eine sich nicht mitdrehende Umlenkrolle kurz zu überbrücken). Tja, natürlich ging der Balanceakt trotz Vorsicht daneben. Der Film rutschte von der Rolle und der Spulenturm beendet das Aufwickeln, da die Spannung weg war logischerweise. Okay, was machste jetzt? Also auf den Boden gesetzt und die restlichten 10 Minuten manuell den Film aufgewickelt. Und wie es der Zufall so will, keine Handy oder Telefon in der Nähe. Kurze Zeit später kommt der Lehrmeister rauf und fragt mich einfach nur verwundert und gleichzeitig sich kaputtlachend, was ich denn da mache? Ich hatte ganz schön Muskelkater am nächsten Tag!

 

Mach das mal heute im Digitalzeitalter!

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Ich finds gut, dass auch die digitalen Gerätschaften ihre Macken und Kinderkrankheiten (noch) haben. Und mein Kollege aus dem Service behauptet felsenfest, falls mal was nicht ordentlich abläuft: "Der Computer macht keine Fehler!"

Naja, schön wäre es... Ich bezeichne es auch nicht als Fehler sondern liebevoll als Verselbstständigung. Das Ergebnis ist das gleiche, klingt halt nur besser :roll:

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Ich kann mich noch gut an die Kindervorstellung erinnern in der "Alvin und die Chipmunks 3" lief.

Alles hat gepasst, ich hab rechtzeitig gestartet, der Bildstrich war auch da wo er sein sollte... Nur leider kein Ton?! Thja sieht schon lustig aus, so ne Tonspur mal auf der Bildwand zu sehen :-D

Naja kurz nochma angehalten, film umgedreht, dann gings mit Ton weiter...

Das war glaube ich 2 wochen bevor die Maschine abgebaut und gegen ne Digikiste ersetzt wurde :-/

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Da hab ich auch noch einen: Das war damals bei "In einem fernen Land" mit Tom Cruise und Nicole Kidman.

Ich hab die Rollen nicht richtig angeschaut und nicht gemerkt, daß der 6. Akt beim Anliefern auf Ende war, während alle anderen auf Anfang waren. Alles dann rauf auf den Spulenturm.

Fazit: Nach dem Aktwechsel reitet der Tom volle Kanne rückwärts der Berg rauf. Bis ich das ganze dann kapiert hab, redeten die alle irgend einen russischen Kauderwelsch. Komisch :D

Tja, anhalten, runterwickeln und anders wieder drauf. Die 10 Min haben die Leute genutzt um sich noch was zum Trinken zu holen. ;-)

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die ersten nackt filme vom fkk ... spätvorstellung 22.45 uhr ... ausverkauft ... :mrgreen: akt 1 .. akt 2 .. akt 4 .. feierabend .. den 3.akt übersehen !!! :mrgreen:

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nicht wirklich wichtig oder ? Das Thema kommt gut an und ich bekomme was zu lesen was Spass macht..ansonsten ist doch hier nix mehr los..

 

Ist euch gar nicht aufgefallen dass der Titel dieses Themas auch eine Panne ist?

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Ein Kollege führte den Film DAS BOOT vor.Die Kopie bestand aus 9 Akten die auf 3Rollen im Überblendbetrieb gezeigt wurden.Ich war damals als Betriebsleiter tätig

und schaute in den Saal,dabei fiel mir auf,das der Film zeitlich nicht übereinstimmen konnte.Nach einem Besuch in der Kabine klärte sich alles auf,der Kollege hatte die Akte 4-6 übersprungen .Ich erwartete Mordsreklamationen aber nach Filmende standen alle Besucher auf und verliesen komentarlos das Kino

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Bei 9 Akten wars dann die Langfassung..wahrscheinlich ist es keinem aufgefallen da der Unterschied zur normalen Kinofassung 59 Minuten beträgt ( also ca 3 Akte ).

 

Aber echte Fans des Films waren dann nicht im Kino :-)

 

Ein Kollege führte den Film DAS BOOT vor.Die Kopie bestand aus 9 Akten die auf 3Rollen im Überblendbetrieb gezeigt wurden.Ich war damals als Betriebsleiter tätig

und schaute in den Saal,dabei fiel mir auf,das der Film zeitlich nicht übereinstimmen konnte.Nach einem Besuch in der Kabine klärte sich alles auf,der Kollege hatte die Akte 4-6 übersprungen .Ich erwartete Mordsreklamationen aber nach Filmende standen alle Besucher auf und verliesen komentarlos das Kino

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  • 3 weeks later...

Erster Arbeitstag.

 

Denke mir so : "Nur n bissel Digital vorführen, später kann ich mir ja nochmal in Ruhe die Tante Bauer ankucken und nochmal einlegen üben."

 

:lol: :dance1:

 

Hoch in den Bildwerferraum (zum Glück ne halbe Stunde zu früh), ein kleiner Schock als ich auf den Spulenturm blickte, da hing eine Kopie. Aufs Startband gekuckt " Madame Populaire". Auf den Spielplan gekuckt "Mademoiselle Populaire" .

 

Fuck. :shock:

 

Also tatsächlich eine halbe Stunde lang den Film eingelegt und wieder rausgenommen. Alles geprüft und gemacht was nur ging.

Zum Telefon gegriffen versucht die Chefetage zu erreichen, dann noch versucht den Ernemann anzurufen.

Keiner geht ans Telefon.

 

 

Also stand ich da und kurz vor Filmbeginn dachte ich mir : "Scheiß drauf, wenn du die Kopie schrottest schief geht kündigst du halt"

Lampe gezündet, Projektor angeworfen und die Bildklappe aufgerissen.

 

 

Heute vermisse ich das :mellow:

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Man kann beim Doremi Server vergessen von Manuell auf Zeitplan umzustellen.

Oder in der Playlist fehlt ein Steuerbefehl um das richtige Bildformat einzustellen oder um z.B. die Bildklappe zu öffnen

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Kino Dornach, 2002. The 39 Steps, glaube ich, hatte ich laufen. Es war mir noch beim Zünden, daß die Kohle mir ganz leise zugerufen hatte: Ersetz’ mich!

 

Hab’s nicht getan. Vier Minuten vor Aktende wird’s gelblich auf der Bildwand. Dann bräunlich. Noch zwei Minuten, Adrenalin. Das Bild wird immer dunkler, graubraungelbschwächlich. Noch eine Minute, der Vorschub läuft leer, ich muß den Akt zu Ende zeigen können, aber was tun? Der Bogen droht abzureißen. Ein Schraubendreher liegt herum, mit dem drücke ich den Halter der negativen Kohle nach vorne, das Bild bleibt. Doch ich muß an die andere Maschine, zünden, anfahren, überblenden. Es wurde eine vermurkste Überblendung.

 

Wie wenn das nicht gereicht hätte, machte ich den selben Fehler beim jetzt laufenden Akt noch ein Mal. Die Kohlen stehen zwei Minuten vor Rollenende still, der Bogen wird länger und gelber . . .

 

Dann das rettende ENDE. Meine schlechteste Vorstellung aller Zeiten

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