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70 mm Festival in Frankfurt Main


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Zu den DVD-Transfers ist wenig Erfreuliches zu bekunden, sofern man die Ansprüche sehr hoch schraubt:

 

Sämtliche bisherigen Transfers von 65-mm-Ausgangsmaterialien zeigen leider eine leichte ("2001") bis schwerwiegende Bildunschärfe ("Around the World in 80 Days", "Star!" - soeben auf NTSC erschienen). "The Greatest Story ever told" ist zudem etwas körniger und im Format ringsherum beschnitten. (Ich wage kaum, an die europäische Kontinentalpremiere am 5.8.1965 auf 36 Metern Super Cinerama-Bildbreite im Berliner Royal-Palast zu erinnern!). Die deutsche DVD-Version, "Die größte Geschichte aller Zeiten", ist indessen bildlich etwas besser.

(Zum Ton gelegentlich eine weitere Kommentierung.)

 

Vergleicht man diese Large-Format-Transfers mit den etwa zeitgleich von Scope-Produktionen dieser Ära transferierten Resultaten, so gibt es nicht wenige 35-mm-Transfers (etwa "A Star is born" von 1954!), die die jetzigen 65-mm-Abtastungen der Mammutproduktionen deutlich überragen.

 

Anscheinend wird bei einigen DVD-Firmen die Abnahme über geeichte Monitore vollzogen, die in nur begrenzter Weise das herauskristallisieren, was man später leider über einen guten Beamer beobachten kann.

 

Hiervon evt. auszunehmen wäre die neue Superbit-Version "Lawrence of Arabia", die ich jedoch noch nicht gesehen habe.

 

Ein Grund mehr, daß es sich noch immer - und immer öfter - lohnt, einen Blick in die alten Kopien zu werfen! :roll:

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@cinerama

 

nichts durcheinanderwürfeln. die "film to digital data" transfers in den letzten 2 - 3 jahren werden zumindest bei "A" titeln in high definition (1080/60i, 1080 24P) hergestellt. Zum mastering auf DVD wird dann allerdings heruntergegradet, da für die gängige DVD verwertung nunmal NTSC 525 oder PAL 625 ausreicht. Das was über Beamer dann zu sehen ist, ist nicht das 1:1 des transfers sondern der downgegradete transfer auf entweder NTSC 525 oder PAL 625, was auch erklären könnte, warum die deutsche DVD von GREATEST STORY EVER TOLD "besser" aussieht als das amerikanische pendant.

 

aber was interessiert uns DVD und Beamer hier ... wir wollen film!!

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Danke für die Erklärung: aber das wissen wir bereits, daß HD-Transfers erfolgten, insbesondere löblich und vorbildlich bei der Columbia. Die sehen dann aber im allgemeinen auch auf DVD besser aus.

 

Von HD-DVD sprach ich zu keiner Zeit.

 

Die von mir spezifisch angesprochenen Probleme haben leider nichts mit den von Dir erläuterten Konvertierung zu tun, sondern mit Problemen bei der Abtastung per se! (Unschärfe bei 65-mm-Abtastungen der aufgeführten Filmtitel).

 

Weiterhin müßte mal der Beweis erbracht werden, dass "The Greatest Story ever told"" tatsächlich vom 65-mm-Material transferiert wurde. Das steht zwar auf dem Cover, aber der Bildcharakter ist derselbe wie beim 35-mm-Transfer von "Ben-Hur" - und genauso beschnitten. Im Falle von "Greatest Story" hätte ein 65-mm-Transfer somit ebensowenig gebracht, wie ein 35-mm-Transfer.

 

Also bitte mal etwas mehr in die Praxis gehen! :wink:

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Hey Leute,

 

 

meint ihr, dass die jetzige Diskussion überhaupt noch zum eigendlichen Post-Thema passt??

 

Mich würde vielmehr mal interessieren, wann die nächste 70mm Staffel startet ;-)

 

 

Gruß

 

Ciniwa

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Zu www.70mm.info:

 

Warum ist auf dem getunten Nordsee-Fischbrötchen ("Bremer" heißt das, glaube ich) nur ein 35-mm-Streifen zu sehen ?

Die Assoziationskette "belegtes Brötchen" - "70mm" habe ich im Moment noch nicht begriffen, also backe ich erst mal kleine Brötchen und harre des Kommenden... :wink:

 

Frage an cinerama:

 

Die von mir spezifisch angesprochenen Probleme haben leider nichts mit den von Dir erläuterten Konvertierung zu tun, sondern mit Problemen bei der Abtastung per se! (Unschärfe bei 65-mm-Abtastungen der aufgeführten Filmtitel).

 

Interessant, hast Du dazu eine Theorie? Ich kenne von 35-mm-Abtastungen (auch auf dem erwähnten URSA-Abstaster) älteren und/oder geschrumpften Materials eigentlich nur Bildstandprobleme aufgrund von Klebestellen, Kopierkerben usw., aber aus der Schärfenebene herausgehoben hat es das Material dabei nie. Oder vermutest Du stärkere Probleme aufgrund des breiteren Formats (evtl. mehr Durchwölbung) ? Dann aber müßte die Unschärfe ungleichmäßig verteilt sein. Denkbar wäre auch noch eine Unschärfe durch "digitales Putzen" mit entsprechenden Programmen, entgegen der Aussage mancher Hersteller geht das nämlich nicht ohne Detailverluste ab. Eventuell argumentiert mancher DVD-Produzent, daß Staub oder Schrammen vom anspruchsvollen Konsumenten eher als Defekt empfunden werden als eine leichte allgemeine "Matschigkeit", in der feinste Defekte gnädig untergehen...

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nun ... es ist eine metapher des ehemaligen webmasters, die sich auch mir nicht voll erschlossen hat, aber deren änderung bei ca. 1 zugriff pro monat nicht unbedingt auf der "to do..." liste ganz oben stand. da sich aber durch die posts in diesem forum die zugriffe schlagartig auf 4/tag erhöht haben, muss nun bald gehandelt werden ...

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Nun ja, vielleicht hat er sich ja von NORDSEE-Produkten (erhältlich schräg gegenüber der Zeilgalerie/Ex-IMAX/Ex-Skylight Frankfurt) ernährt - Fisch ist ja auch sehr gesund! :)

 

"Fisch ist gut für's Gehirn - Du solltest viel davon essen!"

(Onkel Dagobert zu Donald)

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Beim Kopieren (von Originalnegativen) ist i.d.R. eine Steuerung des Kopierlichts und bei Farbfilmen der Filterung notwendig, damit man eine ausgeglichene Farb- und Tonwertwiedergabe in der Kopie erhält.

 

Um diese Schaltungen auslösen zu können, wurden Kerben in die Außenkante des Negativs gestanzt, die dann während der Kopierung mechanisch abgetastet wurden und die entsprechenden Schaltungen des Kopierlichts auslösten.

Es gab mehrere Systeme der mechanischen Abtastung (je nach Hersteller der Kopiertechnik). Wenn ein Negativ - und früher wurde aus Qualitätsgründen und wegen der geringeren Kopienauflage viel vom Originalnegativ kopiert - verschiedene Kopierwerke durchlief, kamen neue mechanische Eingriffe hinzu. Später wurde auch mit Schaltfolien gearbeitet, bis sich glücklicherweise die elektronische Steuerung (per Einzelbildzählung) durchsetzte.

 

(Das ist nur vereinfachend skizziert, wer's genau wissen will, kann es bei Friedrich P.H. Meyer im FILMHANDBUCH nachlesen, erschienen im DDK-Verlag anno 1976)

 

Auf die Abtasterfrage bezogen bedeutet das, daß alte Negative oft die verschiedensten mechanischen Stanzungen und Markierungen haben, hinzu kommen Reparaturen wie überklebte Randeinrisse und Perfoschäden aller Art, erneuerte oder überklebte Klebestellen usw. Im Filmabtaster können solche Schäden durchaus zu Problemen führen, zumal man es mit altem, evtl. sprödem Acetatmaterial zu tun hat. Eine Änderung der Schärfe habe ich allerdings, selbst bei üblen Klebestellen und Schrumpfung des Material noch nicht gesehen, weshalb mich interessierte, ob cinerama diesen Fall bei 65mm-Material für eher gegeben hält. (Aber vielleicht sollten wir da wirklich ein neues Thema anfangen...) :wink:

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Danke, da hat sich mein Horizont etwas erweitert, dachte, es wären Schäden, welche während des Kopiervorganges entstehen.

 

...bis sich glücklicherweise die elektronische Steuerung (per Einzelbildzählung) durchsetzte.

 

Ab welchem Jahr kam das auf?

 

c. u.

T. J.

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...Kopierkerben...

 

Hallo,

 

@magentcine, kannst du mal erläutern, was das ist, wie sie entstehen?

 

also, wie kerben in den mitarbeitern entstehen könnte ich dir sagen:

wenn du bei dem mist den sie öfters verzapfen zu oft draufhaust, dann entstehen sie sehr schnell..... :wink:

 

...jetzt schnell wech hier

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ach ja, an der ursa. oder auch anderen filmabtastern, gibt es auch noch die "wet gate" fenster, bei denen dann spezielle reinigungsflüssigkeiten (das zeug ist einfaches PER aus der textilreinigung) um den film "sprudeln" dass kratzer, staub, ect einfach "weggewaschen" werden,,, und dieses "wet gate" fenster arbeitet mit unterdruck, also kann es da praktisch keine wölbungen des filmmaterials geben... (negative werden meist mit "wet gate" abgetastet, um sie zu schonen...

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Wegen eminenter Zeitknappheit (leider!) nur kurz:

 

1. Ich sprach eindeutig von durchgehender Unschärfe, nicht von den Symptomen, die durch Klebestellen, Laschen, Kerben u.a. verursacht wurden.

2. Diese 65mm-Abtastunschärfe hat nichts mit der Konvertierungs-Theorie HD zu PAL/NTSC-Transfer zu tun, da auch viele 35mm-Scope-Titel in HD abgetastet und später konvertiert wurden.

3. Verwölbungen schließe auch ich aus - es gibt ja keine "Randunschärfe"! - da das Material über gekrümmte Führungen läuft, ähnlich einer Kontaktkopiermaschine.

4. Nicht alle Abtaster verfahren mit Wetgate. Im Fall von "Around the world in 80 Days" gibt es so viele Schrammen und Schmutzpartikel, daß eine Trockenabtastung (oder Trockenkopierung des I.P. vom ECN) vermutet werden kann (65mm-Naßabtastung gibt es ja wohl auch erst seit kurzem).

5. Die Abtaster arbeiten mit optischen Systemen. Ist die Schärfe nicht akkurat justiert, ist die Abtastung mithin mißlungen: man sieht es an unzähligen LDs und DVDs. Woraus in unserer Diskussion der Wunderglaube an die perfekte Abtastung entspringt, bleibt mir schleierhaft.

6. Vielleicht - das ist ein harter Verdacht - wurde ja, wie im Falle von "Around the World in 80 Days" vermutet werden könnte, die Optik mit Vorsatz in die Unschärfe gezogen, da dies weniger unangenehm (und billiger) käme als die Anwendung von kontrastmindernden Antikratzer- und Antiflecken-Programmen. Dies geschieht durch die optische Ausrichtung oder auch durch Filter.

7. Ich habe keine gesicherte Erklärung für die aufgezählten Mängel. Sie sind jedoch objektiv und unstrittig vorhanden.

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TK-Chris schrieb:

ach ja, an der ursa. oder auch anderen filmabtastern, gibt es auch noch die "wet gate" fenster, bei denen dann spezielle reinigungsflüssigkeiten (das zeug ist einfaches PER aus der textilreinigung) um den film "sprudeln" dass kratzer, staub, ect einfach "weggewaschen" werden

 

Das Wet-Gate-System dient allerdings nicht primär zur "Filmwäsche", die sollte nämlich vor der eigentlichen Abtastung vorgenommen worden sein. Beispielsweise mit einer Ultraschall-Reinigungmaschine, die in einer geeigneten Flüssigkeit (das kann auch PER sein) Verschmutzungen löst und mit rotierenden "buffers" das Material putzt, auch Handreinigung und Maschinen mit Isopropylalkohol als Lösemittel sind üblich.

 

Der eigentliche Zweck des "wet gate" besteht darin, daß Schrammen auf der Blankseite von der Flüssigkeit "aufgefüllt" werden und damit unsichtbar bleiben. Das funktioniert nur mit einer Flüssigkeit, die den gleichen Brechungsindex wie das Filmmaterial hat.

 

@T-J:

Wann das Stanzen und Kerben ein Ende nahm, kann ich leider nicht sagen, da müßte mal jemand von der Kopierwerksseite das Wort erheben... :wink:

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.

 

Der eigentliche Zweck des "wet gate" besteht darin, daß Schrammen auf der Blankseite von der Flüssigkeit "aufgefüllt" werden und damit unsichtbar bleiben. Das funktioniert nur mit einer Flüssigkeit, die den gleichen Brechungsindex wie das Filmmaterial hat.

 

 

richtig, so sollte es auch sein!

 

nur wenn man keine 65mm filmreinigungsmaschine mehr hat, wirds ein bisschen schwierig....

 

ach ja, es gibt auch die trockenreinigung mit diesen klebenden rollen, nur davon halte ich nicht sonderlich viel, ultraschall ist besser (und auch teurer)

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Bei Abtastungen von Originalmaterial (im Gegensatz z.B. zu Positivkopien) ist ohnehin eine sorgfältige Inspektion von Hand mit Putzen angesagt, und Ultraschallreinigung können die wenigen Kopierwerke, die für Large Format 65/70mm-Bearbeitung anbieten, auf jeden Fall leisten.

 

Was die PTR-Rollen angeht (Particle Transfer Rollers), so bin ich ganz Deiner Meinung. Sie haben nur Sinn, wenn das Material bereits relativ sauber ist, andernfalls verteilen sie eher den Schmutz gleichmäßig über den ganzen Film. Interessanterweise sehe ich bei vielen Abtastern und Scannern PTRs zwar montiert, aber bisher nie im Gebrauch... :)

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  • 4 months later...

In York, GB, hat Darren Briggs sein Programm für's 70mm-Festival nun fertig:

http://www.uk70mm.com/programme/programme.html

Es laufen: "Starman", "Lawrence of Arabia", "Edward Scissorhands", "West Side Story", "The Right Stuff", "Oklahoma!", "Tron" und "Poltergeist" vom 30. Oktober bis 7. November.

 

Im "Cinerama Dome" in L.A., USA, laufen vom 21. 23. Oktober 3-streifig der Cinerama-Film "This Is Cinerama" sowie Kurzfilme, Trailer und Prologe zu den Cinerama-/Kinopanorama-Produktionen "The Seven Wonders of the World", "Cinerama Holliday", "Search for Paradise" und "Opasniye Povoroty":

http://www.arclightcinemas.com/do/detai...sp&path=cs

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In York, GB, hat Darren Briggs sein Programm für's 70mm-Festival nun fertig:

http://www.uk70mm.com/programme/programme.html

Es laufen: "Starman", "Lawrence of Arabia", "Edward Scissorhands", "West Side Story", "The Right Stuff", "Oklahoma!", "Tron" und "Poltergeist" vom 30. Oktober bis 7. November.

 

Im "Cinerama Dome" in L.A., USA, laufen vom 21. 23. Oktober 3-streifig der Cinerama-Film "This Is Cinerama" sowie Kurzfilme, Trailer und Prologe zu den Cinerama-/Kinopanorama-Produktionen "The Seven Wonders of the World", "Cinerama Holliday", "Search for Paradise" und "Opasniye Povoroty":

http://www.arclightcinemas.com/do/detai...sp&path=cs

 

für letzt genannten würde ich glatt hinüberfliegen:

 

abg.sized.jpg

"Opasniye Povoroty" (testprint auf eastman material vom sovcolor original negativ)

 

Kinopanorama Produktion aus Estland - leider gibt es nur die wenigen minuten des vor ca. 10 jahren angefertigten tests (s.o.) zu sehen.

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Führen wir diesen Thread doch mal zum Ursprung zurück:

 

SF-Horror Double-Feature

Aliens & Alien vs. Predator

DOUBLE - FEATURE im CINEPLEX

 

Mittwoch, 03.11. 20.00 Uhr

 

Samstag, 06.11. 23.00 Uhr

 

 

Eintritt für das Double-Feature: ? 8,00

 

 

Aliens - Die Rückkehr

 

&

 

Alien vs. Predator

 

Zwei Filme, die Standards im Sf-Horror-Action Genre setzten und setzen werden, treffen erbarmungslos auf unserer Grossbildwand aufeinander.

 

Wir beginnen frisch und ausgeruht mit ...

 

ALIENS - Die Rückkehr

(70mm Projektion)

USA 1986 Regie: James Cameron

 

Viele halten "ALIENS - Die Rückkehr" für den bisher besten der ALIENS Serie ... wir auch!

 

Mit einem Trupp Soldaten reist Ripley auf den Planeten der Aliens zurück. Ungeachtet der Gefahr wurde dort eine Kolonie errichtet. Von den Kolonisten ist nur noch ein kleines Mädchen am Leben. Bald kommt es zum Kampf mit den Killer-Aliens.

 

Bei allem klugen Unterfutter ist Aliens zuallererst ein Actionfilm nahe an der Perfektion: Cameron dreht die filmische Variante eines Comics (alleine wie die Frachtroboter gefilmt sind, ist ein Lehrbeispiel für die Übersetzung von einem Medium ins Andere), und sein Film teilt die Eigenschaften der Gattung - knapp, dicht, schnell.

 

Fünf Oscars, darunter "Beste Filmmusik" (James Horner)

 

Nach einer Pause ... wir sind wieder zu Atem gekommen ...

 

ALIEN VS. PREDATOR

USA 2004 Regie: Paul W.S. Anderson

 

Der Millionär Charles Weyland (Lance Henriksen) führt eine Gruppe von Archäologen in die Antarktis, wo er unter dem Eis die Ruinen einer antiken Tempelanlage vermutet. Dort angekommen, macht das Team eine furchtbare Entdeckung: Der Ort dient nicht nur als Brutstätte für Alien-Eier, sondern auch als Arena für junge Predators...

 

Zwei ausserirdische Wesen - Todfeinde - aus den unheimlichsten Filmen aller Zeiten treffen aufeinander. Wer auch immer gewinnt - wir verlieren!

Alle Abbildungen und Informationen ohne Gewähr.

 

 

Copyright © 1999-2004, Cineplex Deutschland

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