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  1. Heute
  2. Hallo an alle, Ich suche immer noch Filme der Firma SABA aus Villingen im Schwarzwald. Auserdem suche ich noch "Bilddokumente zur geschichte des Films" FWU und "Wer produziert was? Fernseher habens in sich" interart Werner Rieb Film und Fernsehproduktion München. Biete: Filmdose Orange, Imbild "Zwölf Uhr Mittags", S/W, Zweiter Teil, 85 Min, 16mm, Ohne Film. Privatfilm Super 8, Urlaub, Familienfeier. (Ohne Rechte) Super 8 "Erwachsenenfilm". (Ohne Rechte) Super 8 Steiner "Das Eiserne Kreuz" 2 Teil, Magnetton, Rotstich. (Ohne Rechte) Super 8 "Erwachsenenfilm", 2 Filme auf einer Rolle, Rotstich. (Ohne Rechte) Eine Liste der gesuchten SABA Filme und Infos zu den angebotenen Filmen gerne per PN. Grüße Patrick Kurth
  3. Gestern
  4. Das ist ja ein sehr interessanter Umstand - von der Verbindung wusste ich überhaupt nichts. Laut meinen Infos hatte auch das Alinar III bereits ein optisches Design mit 6 unverkitteten Linsen. Aufgrund dieser Erwähnung in einer US Zeitschrift (Motion Picture Exhibitor 1964) bin ich davon ausgegangen, dass es sich um eine Eigenentwicklung gehandelt hat. Laut einem Bekannten aus England, der so ein Objektiv zur Reinigung geöffnet hat, weiß ich, dass das Zeiss Ikon Alinar III diesen optischen Aufbau hat: Als ein sehr klassisches Doppel-Gauss Opic Design, nur unverkittet. Die Cinestar Serie, die ja ggf. nicht von Som Berthiot, sondern Benoist Berthiot stammen müsste, basiert meines Wissens immer auf einem 4/3 Petzval Design, die Super-Cinestare sind zwar 6-Linser, aber in 4 Gruppen. Von Som Berthiot ist mir unter dem Projektionsobjektiven überhaupt keine 6-linsige Konstruktion bekannt, weder beim Cinor (Petzval) noch beim Cinor "P" (Petzval und Sonnar/Ernostar Variante). Es ist aber natürlich möglich, dass ich eine Serie gar nicht kenne. Falls also entweder Som Berthiot oder Benoist Berthiot Objektive der Alinar III Serie gebaut haben, müssten diese wohl eigens konstruiert worden sein. Das ist ggf. ein faszinierend hoher Aufwand für eine Auftragsfertigung... es sei denn, sie haben wirklich nur ein bereits fertig geliefertes optisches Design gefertigt. Oder war es so, dass ab einem bestimmen Zeitpunkt einfach völlig andere - 4 oder 5-linsige optische Konstruktionen - unter dem Namen Alinar III verkauft wurden?
  5. Biete eine top Sammlerkopie in 35mm Kopie von "Tanz der Vampire" an aus 1967 von Roman Polanski. Kopie hat sehr schöne Farben, Titel und Nachspann komplett vorhanden, natürlich auch der grüne MGM - Löwe der zum Vampir mutiert. Deutscher Lichtton,für das Alter wenig Gebrauchsspuren, kein Essig oder sonstige Katastrophen. Damit die Frage ob TC oder nicht gleich beantwortet ist, keine TC denn laut guten Filmfreund der schon sehr lange sammelt gab es wohl auch nie davon TC Kopien ... Bei Interesse bitte melden PN an dido99@web.de, allerdings sollte klar sein das diese "Perle" im vierstelligen Bereich liegt bitteschön. Des weiteren : 12 Uhr Mittags s/w, Manche mögens heiß s/w , 20000 Meilen unter dem Ozean "TC"
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  6. Der Unterschied ist in der Tat minimal, sollte aber wahrnehmbar sein. Gelötet wird da nichts, bei der Umschaltung von Spar auf Vollicht wird auf eine andere Anzapfung vom Trafo umgeschaltet. Das sind Kontakte am Drehschalter, die mit Nocken betätigt werden. Die Kabel sind mit Flachsteckern versehen und geklemmt. Da fließen Ströme von 8 Amperé.
  7. Es geht ja um die Gleichstromleitung zur Xenonlampe. Da sind zwei Filter verbaut. Jeweils am plus und am minus Kabel. Wie sehen die Teile denn aus..?
  8. Alte Alinare Alinar 3, konnten auch umgelabelte Som Berthiot "Cinestar" oder "Super Cinestar" sein, Durchmesser 52,5, dann mit Adapterhzlse auf 62,5 für die Ernemann Einschubfassungen.
  9. Netzfilter Netzspannung ist klar, Line zum ZG, Load zum Netz. Schutz soll ja das Netz vor den ZG Impulsen sein. In der Lampenleitung Schaffner Durchführungsfilter 100 A. Brauchst einen? Hab noch diverse, aus Mobilfunkanlagen DC Versorgung.
  10. In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können. Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt. Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes. Also, Lösung selbst gefunden. Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.
  11. Der Wert ist wirklich unkritisch. Wenn der dritte Ring orange ist, wird es passen. 🙂
  12. So, die 0.9.9 ist da und zum Aufspielen bereit! Einfach via "Firmware Update" oder durch ein neues Image. Neuerungen: Behebung eines Fehlers, bei dem der Scan manchmal plötzlich anhielt und nicht weiterging Übersetzung nach Französisch, Spanisch, Italienisch (neben Englisch und Deutsch) Film-Ende-Sensor Menü: Support für keine Filmende-Erkennung und für umgekehrte Logik Verschiedene kleinere Bugfixes
  13. ahh. Jetzt komm ich mit. Ok das werde ich testen und dann berichten. Muss mal schauen ob ich noch Widerstände habe die passen, glaub aber schon.
  14. Der Eingang ist ein Ausgang 🙂 Hier links siehst Du "ein Auge" (die kleine Abbrech-Platine am Controller): Der Sensor bekommt 3,3V von der Controller-Platine. R1 (47k) ist ein Pullup-Widerstand, der das mittlere Kabel (Pin 2) auf HIGH zieht. Wenn der Reflexsensor (U1) etwas vor die Nase gesetzt bekommt, beginnt der Fototransistor darin zu leiten und zieht Pin 2 dann auf Low. Die Schaltung rechts (auf der großen Controller-Platine) verstärkt das Signal, filtert Störungen raus (LED-Birnen und anderes Umweltgeblinke) und macht ein hübsches Digitalsignal daraus. So müsstest Du das Ding jetzt anschliessen: Auf der Controller-Platine einen 10-47k Widerstand zwischen "+" und "^" klemmen oder löten. Das ist dann das Äquivalent zu R1 auf meiner Platine: Der Pullup. Braun Deiner Gabellichtschranke (5-24V DC) an Pin 2 des Raspi-Connectors (rechts unten, neben C23) Blau Deiner Gabellichtschranke (GND) an "-" der "End"-Klemme. Mit diesen beiden Kabeln leuchtet jetzt deren IR-LED. Schwarz oder Weiss an "^" der "End"-Klemme. Ob Schwarz ("Dark on") oder Weiss ("Light on") finde ich im Datenblatt nicht eindeutig, probier es einfach aus. Der Controller hat links eine rote "No Film" LED; die muss angehen, wenn kein Film (mehr) eingelegt ist. Wenn es bei Dir andersrum ist, tausche schwarz/weiss oder kehre es im Settings Menü (kommt gleich) um. 🙂
  15. Der Wahnsinn. Echt. Danke für diese blitzschnelle Umsetzung.
  16. Habe ich bei Amazon gekauft. TRU COMPONENTS Gabel-Lichtschranke SK-201NA-W TC-10329328 U-Typ hellschaltend, dunkelschaltend 5-24 V/DC Die haben je eine NC und NO Kontakt. Wie reagiert denn der Eingang auf mehr als 3,3 Volt ? Nicht dass ich da was kaputt mache. Danke .
  17. So, das habe ich gerade eingebaut — neue Firmware ist schon im Ofen. 🙂
  18. So, auf Entdeckungsreise ist mir dann noch dieses Filterelement in die Hände gefallen. Es ist der Netzfilter für die Stromversor-gung des Projektor-Bedienfeldes der B14 Standard Maschine. Für die Studioversion sieht das nochmals anders aus. Auf den länglichgeformten Bauteilen (Filterelemente ? bin ich doch etwas unsicher geworden was es denn nun wirklich ist) habe ich nachfolgende Typenbezeichnung gefunden. Die war in den Abendstunden in denen ich üblicherweise an der Restauration der beiden B14's arbeite aufgrund der Lichtverhältnisse nicht erkennbar. Um reine Steckverbinder handelt es sich bei diesen Bauteilen mit Bestimmtheit nicht. Die Verschraubungen vor und hinter dem Bauteil widersprechen dieser Eigenschaft.
  19. Vielen Dank,👍 ich habe alles mit Pinsel und Isopropyl gereinigt und es sind beim Abspielen keine Flusen und Co mehr zu sehen. Leider habe ich bemerkt, dass es zwischen Lampensparschaltung und Voll-Licht keinen Unterschied gibt. Nach meinem Verständnis, ist die Halogenlampe in Ordnung, das sie ja nur Aus/An "kann", oder? Was könnte den Defekt sein? Lötkenntnisse sind vorhanden.
  20. Die 3.3V sind fest verdrahtet, aber das sollte kein Problem sein, die Versorgung für eine Gabellichtschranke kannst Du an anderer Stelle abgreifen. Nur: Ist es bei Gabellichtschranken nicht so, dass die bei Unterbrechung hochohmig werden? Das wäre genau andersrum als Reflexsensor, damit wäre die Logik genau umgekehrt. Du müsstest dann einen Widerstand (irgendwas zwischen 10k und 47) als Pull-Up zwischen "+" und "^" des Filmende-Eingangs am Cotrollerboard klemmen. Die Sensorseite Deiner (anders versorgten) Gabellichtschranke läge dann zwischen "^" und "-". 5V fändest Du gut zugänglich an Pin 2+4 des Raspi-Connectors (der Pin rechts unten, neben C23). Sag mal, welche Gabellichtschranke Du vorsiehst, dann kann ich konkreter helfen. Ich denke, ich sollte eine solche Logik-Umkehr noch im Menü erlauben (und vielleicht auch eine Option ganz ohne Film-Ende-Sensor, wenn man das denn wirklich will...). Das sollte nicht viel Aufwand sein.
  21. Ja, das ist Korrekt!
  22. Super danke. Werde ich heute Abend testen mit der neuen Firmware. Eine Frage nebenbei - gibt es die Möglichkeit die 3,3 Volt der Sensoren auf 5 Volt zu erhöhen ? Oder wird die Spannung Hardwareseitig reguliert ? Hintergrund: Ich hätte Gabellichtschranken mit 5 - 24 Volt die ich gerne anstatt der Sensoren verwenden würde. Gerade für den end Sensor sehr viel einfacher. Würde auch anders gehen, aber die Spannung zu erhöhen wäre der einfachste Weg. Wenn das aber nicht geht oder zu kompliziert wäre. Kein Problem. Ich muss mich glaube ich mal mit dem Thema Programmierung befassen. 😉
  23. Guterhaltene Kopie dieses Spielfilmdramas mit Burkhard Driest abzugeben, näheres gerne per PN!
  24. Das stimmt schon, mit den Steckverbindungen. Ich denke mir nur, wenn er kapazitiv etwas filtern wollte, hätten die Teile ausser den befedtigungslaschen ziemlich sicher noch einen aussenkontakt. Für induktive filter sind sie zu klein. Evtl wurde da nachträglich was eingebaut?
  25. Nein, mal genau nachlesen, dieser Filter ersetzt den im Lampenhaus. Das ist ein Netzfilter für Wechselstrom 230 Volt zum, so hab's ich verstanden, entschärfen der Türkontakte, die ja bekanntlicherweise beim Öffnen der Flügeltüren während des Betriebes, den Stromkreis für den Xenonlampe sowie das Zündgerät komplett unterbrechen. Die beiden länglichen Elemente sind, so wurde mir versichert, die Filterelemente für den Gleichstrom. Andere Frage: Was sollten Steckverbinder in solch einer Dimensionierung für einen Sinn machen..? Da gibt's große Lüsterklemmen, noch keramisch, in der Maschine. Die kosten den Bruchteil dessen was hier montiert wurde. Ich schaue mir das nochmal genauer an. Versuche mal so ein Bauteil zu zerlegen. Mal sehen was zum Vorschein kommt..🙂
  26. Bist du sicher, dass das nicht einfach Steckverbinder sind?
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