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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Nein THX! Das ist falsch! Du brauchst für jede Netzspannung und für jede Lampe einen anderen Widerstand! Der normale für 220 Volt Netz und Lampe 100 Volt / 500 Watt ist smf.w.4h Für 220/100/750 ist es smf.wd.5h Für 220/100/1000 ist es smf.wd.6h Falls Du Lampen mit 110 Volt Spannung oder 115 Volt Spannung verwendest, mußt Du die oben genannten Widerstände verwenden und das Amperemeter anders einstellen. Normal ist bei 100V / 500W 5 Ampere 100V / 750W 7,5 Ampere 100V / 1000W 10 Ampere Bei Lampen 110V/500W 4,5A 110V/750W 6,8A 110V/1000W 9,1A 115/500 4,3 115/750 6,5 115/1000 8,7 Lampen für 220 Volt Spannung sind im Siemens 2000 nicht geeignet! Es gibt allerding einen Spezialwiderstand sf.wd 6.50. Wenn man den einbaut, verwendet man 220 Volt Lampen. Man hat allerdings eine Lichtminderung um genau 25 %. Verwendet man solche Lampen, so wird das Amperemeter nicht beachtet, sondern der Regulierwiderstand bis zum Anschalg nach hinten durchgedreht. So einfach ist das! Gruß Martin
  2. Majorsmith hats schon wieder verdreht! Bei vertikalen Wackeln wackelt das Bild von oben nach unten! Bei horizontalem Wackeln wackelt das Bild von rechts nach links! Wackelt es jetzt von oben nach unten (abgelaufenen Schaltrolle) oder von links nach rechts????? Gruß Martin
  3. Ich mußte früher in der Schulzeit und so immer lange überlegen, was horizontal und vertikal ist. Seitdem ich mich mit Kinotechnik beschäftige, muß ich nur noch an Xenonlampen denken und schon geht das ganz leicht....... Eselsbrücke....... Gruß MArtin
  4. Martin

    Kolbenflackern

    Wo wir gerade diesen meinen uralten Beitrag wieder ausgraben: Meine Xenonlicht läuft ganz ausgezeichnet und hat die ersten 150 Stunden hinter sich! Ich habe auch Null (wirklich null) Zündgeräusche im Ton. Ich habe alles selbst verdrahtet. Nun aber zu meinem aktuellen Problem: Bei uns im Kino, wo ich als Nebejobber arbeite, stellen wir fest, daß der vertikale 900W Kolben senkrechte Risse in der Kathode bekommt. Diese sind etwa bei ausgebranntem Kolben durchaus 1,5mm tief. Die Risse kann man bei neuen Kolben schon ab den ersten 150 Brennstunden erkennen. Es sind immer genau vier Risse im 90 Grad Winkel. Wenn man von oben auf die Kathode schaut, siehts aus wie das Negativ eines Kreuzschlitzschraubenziehers. Ich habe soetwas noch nie vorher gesehen oder davon gehört. Zuerst dachten wir an Materialfehler der Kolben, weil zwei Kolben gelichzietig angeschafft wurden. Aber nachdem der neue dritte jetzt nach 150 Stunden schon wieder Risse kriegt.......... Gruß MArtin
  5. Martin

    Siemens 2000

    Daß die andere Tonquelle funktioniert hilft den hier beteiligten Experten sehr gut weiter! (Ich bin keine Experte, nur rumfummelnder Bastler) Dann kann es doch eigentlich nur der Lichttonvorverstärker sein oder die Photozelle selbst? Weiter so! Lieber zuviel Beobachtungen posten als zu wenig! Gruß MArtin
  6. Hier bringt jemand offensichtlich horizontal und vertikal durcheinander!
  7. Auch extrem schlechte Bildstände können durch abgenudelte Schaltrollen hervorgerufen werden. Auch dabei kann man an den Schaltrollen optisch keinen Schaden erkennen! Gruß MArtin
  8. Möglicherweise denkt ihr alle zu kompliziert! :D Er schreibt doch, daß es bei BW scharf ist und bei CS nicht. Meiner Vermutung nach steht der Anamorphot nicht exakt parallel zum Grundobjektiv. Wenn der Anamorphot, z.B bedingt durch sein großes Gewicht und einen sehr kurzen Halter, vorne auch nur ein bißchen "runterhängt", gibt es sofort Probleme; man bekommt entweder oben oder unten des Bildes schön scharf. Habe es schon oft erlebt. Bin halt Schauburg Dortmund geschadet....... Gruß MArtin
  9. Es gibt definitiv 16mm Lichttonstereokopien! Ich kann schon die Zweifachmonodoppelzackenschrift einer standard 16mm Kopie von einer Stereotonspur unterscheiden! Gruß MArtin
  10. Projektoren, die 16mm Stereo direkt abspielen konnten, sind mir nicht bekannt. Auch einen Umbau habe ich noch nie gesehen. Ich habe nur mehrere Kopien in den Händen gahabt. Frage mich immer noch, welches Format die hatten? Wie bei 35mm Format 03/04/05 oder nur Stereo links/rechts? Ich vermute ja, daß die Kopien tatsächlich dolbysiert, also z.B Format 05 waren. Vermutlich waren die Tonspuren direkte optische Verkleinerungen der 35mm Tonspur. Außerdem würden ja die Tonspuren, falls nicht dolbysiert, sondern nur einfach Stereo l/r, rauschen ohne Ende.... Wenn das jemand weiß, dann bestimmt Stefan2?! Gruß Martin
  11. Martin

    Endlosteller

    Welche Teller sind das denn, die Du testest? Die normalen bekannten mit der Spinnenform des Filmes oder die alten Saturnringteller wo es viele kleine Telleringe gibt, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen? Habe nämlich den Saturnringteller noch nie gesehen. Im Cinecitta ist der normale mit Spinnenform. Gruß MArtin
  12. Nein, wir werden Dich nie vergessen! In Traurigkeit M.
  13. Och, Herbert, das dürfte nun wohl das geringste Problem darstellen..... :D
  14. Hey Jens! Woher kennst Du denn die Domic-Türme? Du bist nämlich erst der Zweite (Rollifilm) Bewohner dieses Planeten, der außer mir die Domictürme kennt! Habe hier einen alten Domic-Turm laufen! Für den reinen Film-Wiedergabebetrieb eigentlich ne schöne Sache, da sowohl Abwickel- als auch Aufwickelfilmzug über Drehtrafos geregelt wird. Die ham also zwei Fühlarme für den Filmzug. Auch 200mm Kern sind kein Problem. Scheiße ist der Turm beim Umspulen, da in dieser Schaltungsart die Filmzugsregelung abgeschaltet wird und die untere Spule nur über eine Friktionsbremse gebremst wird, welche man bei kleiner werdendem Wickeldurchmesser durch einen Elektromagneten abschalten kann. Dann zieht also die untere Spule über Riemen nur noch den Trümmer von Motor mit. Reingewicht des Turmes: Etwa geschätzt schlappe 350 Kilo......... Gruß Martin
  15. Martin

    Mini-Perf-Leinwände

    Ich wollte auch Hamann empfehlen. Die haben nämlich ziemlich unsichtbare Schweißnähte und sind sehr günstig. Frag mal den Johannes (GloriaKC), der kann Dir z.B über die Mechanische ein Liedchen singen und hat dann auf Hamann umgestellt. Ich hab da meine Spanngummis her. Tuch hab ich von der Mechanischen, auch stark sichtbare Schweißnähte, nicht schön und sehr teuer! Ansonsten kann man noch die Cineproject-Hausmarke empfehlen! Wenige Schweißnähte durch große Bahnbreiten und preiswert! Fragt mal Max! Gruß Martin
  16. Also Alien 3 war selbst in 16mm in Scope! Habe ich selbst vorgeführt! Und wenn es die Alien Trilogie in 70mm in der Südkurve gibt, muß ich mich gezwungenermaßen wieder auf den Weg in die Burg machen! Gruß Martin
  17. Jaja, ich hab sofort auch gedacht: Ernemann! Gruß MArtin
  18. Stimmt ja! Die Hassotürme sind auch toll! Hatte ich vergessen! Gruß Martin
  19. Habe die Mail vom Bundeskriminalamt auch erhalten.......# Und sofort gelöscht..... Gruß Martin
  20. Wenn es denn ein Turm sein soll, dann würd ich auf jeden Fall zum Ernemannturm greifen! Der kostet neu zur Zeit etwa 6000 Euro. Ich habe nämlich aktuell bei Ernemann angefragt, finde aber gerade den Zettel mit dem genauen Preis nicht. Habe selber schon mit dem Turm gearbeitet und kann sagen, der läuft klasse. Wenn es denn ein Teller sein soll, ist das Fabrikat eigentlich egal, ob Kinoton, Ernemann oder Cinemeccanica. Gruß MArtin
  21. Tongerät ganz frisch alles eingestellt; vor vier Tagen. Habe auch schon mal die Lager getauscht; kaum Besserung. Waren allerdings damals auch gebrauchte Lager aus nem Ersatzkopf. Habe noch ein paar neue gekauft (normale SKF 6202), scheue aber davor, wieder den ganzen Scheiß zu zerlegen. Und das mit dem Ölbad haben wir hier schon mal vor geraumer Zeit diskutiert, wo auch rausgekommen ist, daß die Schwungmasse bei anderen Anwendern im Bad läuft. Aber ich lasse mich immer gerne eines Besseren belehren!!!!! Wieviel Öl gehört denn da rein? Die Maschine macht hier übrigens Aufwärtsprojektion. Falls Du Lust hast, mal vorbeizukommen und mir mein Tongerät instandzusetzen, bist Du jederzeit wirklich herzlich eingeladen. Der Ton war aber auch beim Monobertieb immer ordentlich, sauber und klar. Da kannst Du viele andere hier aus dem Forum fragen, die mal hier zu Besuch waren, so zum Beispiel FH99, Schumi FV, Ciniwa, B12, MaxBiela, MichaelB. Viele liebe Grüße Martin
  22. Aha, das Meo4 Getriebe ist also aus der Dresden? Ich kann bestätigen, daß das Dresdengetriebe klasse ist. Besonders toll finde ich, daß man die Umlaufblende von außen während des Laufens stufenlos verstellen kann. An der Dresden geht schonmal so manches kaputt. Es war auch etwa schon vier mal in den vergangenen 10 Jahren so, daß ich gedacht hatte, so das wars, das kriegst Du nicht mehr (mit vertretbarem Aufwand) fertig, aber irgendwie gings dann doch. Aber am (Bild)Getriebe war noch nie was dran!!! Auch mein Kreuz sieht aus wie neu!!! Aber das Tongerät ist ne Katasrophe: Schwergängige Schwungmasse im Ölbad laufend, bleibt dadurch schon nach 5 Umdrehungen stehen, manchmal leiernder Ton, 2fache Spiegelumlenkung des Spaltes, ohne Spaltverlustkorrektur linear bis 3 kHz........ Gruß MArtin
  23. Martin

    15-18 fps

    Dann scheint also im Motor eine der Wicklungen durchgebrannt zu sein. Wenn es aber ein 2poliger Motor wäre (~3000min-1), müßte er doch stehenbleiben. Wenn es denn ein 4poliger Motor wäre (~1500min-1) und nur eine der sechs Wicklungen durchgebrannt wäre, könnte er dann (langsamer) weiterlaufen, oder? Gruß MArtin
  24. Und der Narnia Scopetrailer ist noch deutlich besser als der umkopierte Scopebreitwand Trailer; der flackert nämlich. Gruß MArtin
  25. Sehr schöne, nette gegenüberstellung! Finde ich sehr gelungen! Leider ist heutzutage (fast) jeder Konsument geistig nicht reif genug für herausragend gute Qualität, sonst würde er nicht seit 1983 (Markteinführung der CD) immer und immer weiter dem Wort "digital" hinterherrennen! Man darf eines nicht vergessen: Digital kann immer nur eine Annäherung an die Wirklichkeit sein. Die Wirklichkeit ist analog. Allerdings ist die analoge Wirklichkeit (egal ob Bild oder Ton) nur sehr schwer annähernd fehlerfrei an den (jetzt hier angenommen: willigen) Konsumenten zu bringen. Beispiel Ton: Man höre sich auf einem guten Plattenspieler (also ab etwa 1000 Euro aufwärts (alles unter 1000 Euro kann man sowieso nur in die Mülltonne kloppen)) eine gute Schallplatte an. Man wird feststellen, daß selbst die teuersten CD-Player (etwa 20 fach) klanglich nicht mit der Qualität der Schallplatte mitkommen. Allerdings kann man eine Schallplatte nicht völlig nebengeräuschfrei zum Konsumenten bringen. Und hier ist der Hund begraben: Entweder leicht fehlerhaftes, wirklichkeitsnahes, analoges Erlebnis oder absulut fehlerfreies, an die Wirklichkeit angenähertes, digitales Erlebnis. Und die Harry Potter Kopie ist mal wieder richtig gut geworden! Und das mein ich ernst! Gruß MArtin
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