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Zum Reinigen der MAschinen bitte Vicco verwenden. Wie ich schon mehrfach geschireben habe, habe ich noch nie ein besseres und geeigneteres Reinigungsmittel für Filmprojektoren gefunden. Gruß Martin
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Mit 30 000 Euro sollte das eigentlich zu stemmen sein. Rechne pro Film mit Miekosten zwischen 150 und 500 Euro. Gut, ist zwar ne große Spannweite, aber kann man nicht ändern. Für ein paar Tausend Euro sollte eine spielfertige Kinoton - Maschine mit großem Lampenblock und Gleichrichter zu bekommen sein. Leinwand findet man sicher hier im Forum gnaz günstig. Fehlt noch der Rahmen. Selbstbautipps gibts hier auch genug. Dann mußt Du Dich um den Gerüstbauer kümmern. Oder Du nimmst einen Airscreen. Aba dat kost teuer Geld. Für die Filmdisposition sollte man jemanden mit Dispoerfahrung beschäftigen, sonst hast Du es sehr schwer, als Neuling da reinzukommen. Gerade jetzt versuchen die Verleiher zu Recht verstärkt zu verhindern, daß jeder Hinz und Kunz Openairkino machen kann, damit das seinen Eventcharakter behalten kann und sichergestellt ist, daß die Filme mit entsprechender Technik und entsprechendem Ambient vorgeführt werden. Gruß MArtin
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Als ich früher noch Super 8 gefilmt habe, habe ich mit einer Nizo 481 Makro und Derivaten, einer Canon 310 XL und einer Agfa Movexxoom 10 Mos Electronic gearbeitet. Die Überblendungen in der Nizo haben IMMER einwandfrei funktioniert, und es waren nciht wenige!. Man muß halt nur die beiden Grundregeln fürs Überblenden beachten (da ich schon viele Jahre nciht mehr filme, bekomme ich möglicherweise die Zahl nicht mehr genau hin), wie war das doch noch: Niemals auf den ersten zwei und den letzten zwei Metern einer Filmkassette überblenden, da nciht genügend Stauraum (oder irgendwie sowas). Die Belichtungssteuerung der Agfa - Kamera war eine Katastrophe, da diese Kamera die Blende nur ruckartig (also stufenweise) verstellen kann und es somit alle paar Sekunden zu Helligkeitssprügen auf der Bildwand kommt. Gruß MArtin
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Werkzeugt aus der Bauer Serviceanleitung nachbauen und von außen in die beiden Schlitze der Tonoptik einhängen. Meßfilm mit hoher Frequenz in SPROSSENschrift unter Beachtung der Schichtseite (Schicht zur Projektionsoptik!!) einlegen und vorführen. Hewlett - Packard - Millivoltmeter am Tonausgang anschließen. Mit Werkzeug dann die gelöste Tonoptik vor und zurückschieben, bis maximaler Pegel erreicht wird. Danach OHNE die Optik wieder vor und zurück zu verschieben die Optik verdrehen, bis maximaler Pegel angezeigt wird. Spannschraube anziehen, fertig. Bitte bedenke, daß die Einstellung ohne Meßfilm mit Sprossenaufzeichnung nicht vernünftig durchführbar ist. Gruß Martin
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Düsseldorf spielt alles mit manueller 1800m Überblendung auf Kinoton. Nur mal so als Hinweis. Ich habe nämlich letztens den Vorführraum besichtigt. Auch das Klo durfte ich, obwohl kein Kinogast, kostenlos benutzen. Alles sehr nette Leute da. Gruß Martin
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Leider eknne ich die DP 75 so nicht. Aber als Vergleich: Der Antriebsmotor einer Dresden wird im Spielbetrieb (Anschluß an Dreiphasenspannung und Motor im Stern geklemmt) so heiß, daß man sich deutlich schnell die Finger daran verbrennt. Also 70 bis 80 Grad hat der bestimmt. Noch sind in all denen Jahren keine Kupferverluste aufgetreten. Was Kupferverluste sind? Ganz einfach. Motor überhitzt sich, Isolierung und Wicklung schmelzen und laufen unten raus, also hat der Motor dann Kupferverluste (Zitat Professor Uhle, TU Dortmund (man muß ja heute mit den Quellenangaben aufpassen)). Beste Grüße MArtin
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@Jason: Ich habe auch nciht behauptet, daß kein Vorführer anwesend ist. Ich habe lediglich gesagt, daß die Vorstellungen vollständig automatisiert gestartet werden. Wenn der anwesende Vorführer mir das so erklärt, glaube ich das auch. Und ohne Vorführer komme ich nunmal nicht rein in den Bau, da ich leider keinen Schlüssel bekomme. Da war damals die Kette mit dem Stern im Namen superklasse. Ich habe einfach für meine Openairzeit gegen Unterschrift einen eigenen Gebäudeschlüssel bekommen. Eine separate Schlüsselversicherung, die bei Verlust alles ersetzt, habe ich selbstverständlich. Auch im Multiplexkino, welches so heißt, wie eine Kirche, funktioniert das mit dem Schlüssel gut, aber wieder anders. Beim Pförtner melden, der händigt den Gebäudeschlüssel aus, nachher wieder abgeben. Ist aber leider schon weider oT. Sry. Gruß Martin
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Hab ja wegen meinem Openair die letzten Wochen wieder täglichen Kontakt zu einem Multiplexkino mit drei Buchstaben gehabt. Dort wurde mir auch erzählt, daß langjährige Filmvorführer gekündigt wurden (aber auch an anderer Stelle zum geringeren Lohn weiterbeschäftigt werden), und daß die Vorstellungen komplett mittels Timer laufen. Letztes Jahr im Sommer lief noch alles analog.... So geht die Zeit... Gruß Martin
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Sehe ich genauso! Für einen Gewerbebetrieb ist es kein Problem, 600,- Euro für die Umrüstung auf Rotlicht pro Saal zu bezahlen (von mir aus mit Techniker dann 1000,-), da prinzipiell die Cyantonspur über sie letzten knapp 2 Jahrzehnte abzusehen war. Es ergibt sich bei korrektem Einbau definitiv eine meßtechnisch und hörtechisch verbesserte Klangqualität. Waren bei Tonlampenwiedergabe maximal 12,5 kHz möglich, so gehts beim Cyanton bis zu 16 kHz. Bei Silbertonspuren kommt es leider zu dem bekannten leichten Zischen der S - Laute wohingegen bei Rotlichtwiedergabe der starke Klirranteil, der zwangsläufig bei Tonlampenwiedergabe auftritt, verlorengeht und hiermit, so kann man argumentieren, die gewünschte Authenzität der Filmbandoriginalwiedergabe. ICH persönlich spiele wegen der Authezität Silber weiter mit Tonlampe und Cyan mit LED, wobei die Spaltschärfe der Tonoptik - dank Feingewinde - in Sekundenschnelle nachgestellt ist. Beste Grüße Martin
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Ich habe ja auch vor einigen Monaten einen Irem - Gleichrichter für unser Forschungsprojekt an der Uni gekauft. Da wir seit einer Woche da am Rumforschen sind, ist nun auch der Gelichrichter in Betrieb. Drei bis vier Stunden am Stück. Und siehe da, DIESEN Gleichrichter hörst Du kaum; der Anzugslüfter vom Versuchslampenhaus ist deutlich lauter und übertönt den Gleichrichter um Längen. Was soll ich im Gleichrichter nachziehen? Sind das diese auf jeder Ebene drei kleinen Messingschrauben? Allerdings geht das Openair sowieso nur noch zwei Tage...... Gruß Martin
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Also ich habe damals zu Halogenzeiten bei den Osram - Lampen die Uhr nach stellen können, wie man so schön sagt: Es wurde damals mit dem Stufentrafo aus nem TK - Schaltgerät in der Dresden die Lampe mit Nennspannung angefahren. Geschaltet wurde der Lampenstrom rein sekundärseitig mit nem dicken Schütz. Nen Betriebsstundenzähler hatte ich auch schon drin. Die Osram - Lampen hielten IMMER genau 52 Stunden. DAS ist Präzision! Die Lmapenfassungen verbrannten auch bei mir mit der Zeit. Ich würd sagen, so zwei bis drei Lampen - eine Fassung. Dumm war dann immer, daß man beim Wittner dann wieder ein anderes Modell bekommen hat und so immer beim Fassungswechsel gezwungen war, die Halterung umzukonstruieren. Die späteren Wittnerfassungen (die dann auch länger hielten) waren von sehr guter Qualität im Vergleich zu dem früher verkauften Ostschrott von Fite. Ich war dann sehr zufrieden mit den neuen Wittnerfassungen. Gruß Martin
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Da ist echt was wahres dran: Uploaded with ImageShack.us Gruß Martin
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@toolbox: Auch wenn Du beruflich nicht mit Bauer - Maschinen arbeiten würdest, würdest Du mit einer TK nicht warm werden... :rolleyes: Gruß Martin
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@ Stefan2: Nicht 1 m Platz um das Gerät herum, sondern 1 m Platz an der Bedienseite zum nächsten Hindernis (soweit mein Wissensstand) Gruß Martin
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Vielleicht ist das Ballistol - Öl zu dünn für den Spalt zwischen Rolle und Welle? Muß da vielleicht dickes Fett rein? Gruß Martin
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Die Preislage ist tatsächlich völlig unterschiedlich. Hier in der Ruhrgebietsgegend ist leider keine Kinotechnik zum "Schrottpreis" zu bekommen. Als gesamtdeutsche Betrachtung muß man feststellen, daß ne FP 30 zwischen 500 und 1000 Euro gehandelt wird, ne Ernemann 15 - warum auch immer - um 1500 bis 2000 Euro, nen dts 6D 250 Euro, nen DA20 und CAT 700 zusammen 500 bis maximal 750, nen CP 65 etwa 500 bis 750 und ne Kinoton - Telleranlage für 100 Euro zu bekommen ist. Gruß Martin
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Gibt es 35mm Projektoren auf 220V Anschlußspannung ?
Martin antwortete auf 5sternenkinder's Thema in Technik
Du kannst quasi jeden 35 mm - Filmprojektor mit normalen einphasigen 220 - Volt betreiben. Der dreiphasige Drehstrom dient lediglich zur "besseren" Versorgung der eingebauten Asynchronmotoren durch ein Drehfeld. Auch ist die Leistung größer. Normalerweise beträgt die Anschlußleistung eines Projektormotors 250 Watt, was auch mit sonstigem Brimborium problemlos aus einer Haushaltssteckdose zu beziehen ist. Man muß den Antriebsmotor von Stern auf Dreieck umklemmen und einen Hilfskodensator in sogenannter Steinmetzschaltung anschließen. Schon läuft die Kiste auf 220 Volt. Gruß Martin -
Ich denke, daß die "vor fünf Jahren - Preise" deutlich höher anzusetzen sind. Vor 5 Jahre hast Du KEINEN CP 65 für 1500 Euro bekommen. Da mußtest Du (eigene Erfahrung von einem Freund - daher quasi belegbar) noch auf jeden Fall 2500 Euro investieren. Gruß Martin
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Kurz und einfach erklärt: Da man ja wegen der Guttenbergaffäre jetzt höllisch aufpassen muß, woher man zitiert, hier die zugehörige Quellenangabe: Ich zitiere aus meiner eigenen ersten Diplomarbeit, aus Kapitel 5: Da die maximale Empfindlichkeit der elektrooptischen Wandler zur Lichttonabtastung im Infrarotbereich liegt, ist hier eine ausreichende Deckung der Tonspur erforderlich. Bei der Abtastung von Schwarzweißfilmen entstehen keine Probleme, weil das Silberbild des Schwarzweissfilms für Infrarotstrahlung eine ausreichende Deckung bietet. Farbfilme enthalten aber nach der Entwicklung kein Silber mehr. Daher ist zwischen Bleichbad und zweitem Fixierbad eine Tonspurrückentwicklung durch Reduzierung des Silberhalogenids zu einem positivem Silberbild erforderlich. Diese chemische Reaktion wird mit dem Auftragen des sogenannten Tonschleims (Hydrochinon) auf der Tonspur in Gang gesetzt. Durch diesen wichtigen Prozeßschritt ist die Tonspur der Filmkopie für infrarotes Licht undurchlässig, was in Verbindung mit dem hauptsächlich infraroten Arbeitsspektrum der Tonlampe eine ausgezeichnete Tonwiedergabe ermöglicht. Aufgrund einer Einigung, auf umweltgefährdende Stoffe und gefährliche Arbeitsstoffe zu verzichten, wurde vor wenigen Jahren der bewährte Tonschleimprozeß bei der Erstellung von Farbfilmkopien aufgegeben. Zur Wiedergabe des nun für infrarotes Licht nicht sperrenden Filmmaterials wird eine Lichtquelle benötigt, dessen Spektralfarbe komplimentär zur Farbe der Tonspur ist. Aufgrund der möglichen Verwendung von Hochleistungsleuchtdioden oder Strichlaser statt Tonlampen entschied man sich, die Tonspur cyanfarbig zu entwickeln. Die maximale Sperrung liegt nun bei 660 nm. Weiterhin erhoffte man sich durch diesen Schritt eine Verbesserung bei der Wiedergabe hoher Frequenzen, da ein schmalbandiges Arbeitsspektrum der Lichtquelle aufgrund des über den Spektralbereich nicht konstanten Brechungsindex der Tonobjektive besser fokussiert werden kann. So wird theoretisch durch Focusfehler bei breitbandigem spektralen Spaltlicht die Wiedergabe hoher Tonfrequenzen erschwert. Gruß Martin
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Viel zu teuer. P 6 in gutem Erhaltungszustand heutzutage um 50 bis maximal (im Neuzustand) 100 Euro. Und das oben genannte Ding aus der Kreisbildstelle scheint absolut unbrauchbar. Wenn die Tonwelle festsitzt, dann hat das ganze absolut keinen Zweck. Daher bitte für die Filmvorführung einen anderen projektor aus der Kreisbildstelle ausleihen. Die haben eh genug davon. Nimm einfach einen P7. Gruß Martin
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Machen die eigentlich auch noch 32 mm, 45 mm und Cinemascope 55? ^^ Gruß Martin
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Wie ich letztens geschrieben habe, wurde vor einigen Monaten eine absolut in allen Teilen unverbastelte und in absolut neuwertigem Lackzustand befindliche Ernemann 7b für etwa 900 Euro verkauft. Die war auch binnen EINES Tages weg. ICH persönlich hätte es nicht für möglich gehalten, heutzutage noch einen solchen Preis zu erzielen, aber egal. Gruß Martin
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Ich habe tatsächlich die Tage ernstahft darüber nachgedacht, den Gleichrichter mal völlig nackt, also ohne alle Verkleidungsbleche zu betreiben. Ist ja eh "nur" Openair, da wird immer was zusammengewurschtelt, was so eigentlich nicht sein darf. Vom nackigen Gleichrichter abgehalten haben mit die Meßinstrumente und der An / Aus - Schalter im Deckelblech. Ich werd mal weitersehen. Gruß Martin
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Die Dioden hab ich gestern Abend vor der Vorstellung durchgemessen. Ergebnis: Alle in Ordnung. Ich hab als teilweisen Notbehelf den Gleichrichter gestern noch mit einem Spanngurt umspannt, weil das Deckelblech zusätzlich vibiriert hat. Zu Beginn der Vorstellung ist der Gleichrichter auch vom Geräuschpegel aushaltbar; der wird erst nach einer Betreibszeit von einer Dreiviertelstunde richtig laut. Gruß Martin
