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stefan2

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Alle erstellten Inhalte von stefan2

  1. Hallo Thomas. Natürlich geht eine BPW 34, sogar erstklassig. Findest Du es eigentlich gut, Raubkopien zu nutzen? Stefan
  2. Hallo Guido, Professionalität fordere ich ein, und beim Versand gibt es diese tatsächlich wohl nicht, da muß ich vielen Recht geben. UPS hat mich nie enttäuscht, soviel dazu, die hasben immer alles möglich gemacht. Die übrigen erwiesen sich als lernfähig. Zumindest, wenn man genügend Druck macht. Und an einer alternativen Ablieferstelle wird wohl für niemand ein Mangel bestehen. Was ist mit NET Boxen oder wie die Dinger auch heißen. Kann an fast jeder Aral, Shell oder anderen Tankstelle eingerichtet werden, und ermöglicht funktionierende Übernachtlieferung. Geht aber auch auf dem eigenen Grundstück, ist eine Art "Streugutkiste aus Plastwerkstoff", für die der Fahrer den Schlüssel hat. Diese Dinge spielen sich ein, innerhalb von Ballungsräumen eher, als auf dem Land, das ist wahr. Bedingung: Beim Versender die Professionalität einfordern, die man haben will, ggf. mit Abzügen in der "A" Note (Geldkürzung) für entstandenen Aufwand. Denn das ist nicht erbrachte, vertragliche Leistung. Somit wird dieser seinen Lieferdienst bearbeiten, und bei den großen Versandmengen, klappt das dann plötzlich ohne Probleme Das Speditionssystem hab ich auch nicht positiver in Erinnerung. Werbung zu Filmen haben wir nur selten erhalten, die ging an ein Kino in einem Ort gleichen Namens (anderes Bundesland), und wenn der dortige Betreiber das merkte, rief er an. Später hat er das nachgelassen. Einen Film pro Woche hat uns kein Fahrer bringen wollen, 1 Stunde Extra Fahrtaufwand wurde auch durch die teuren 19 Euro nicht kompensiert, ein Preis der zu teuer ist! Aber ich kann vielen hier genervt zustimmen: Beispiel, eine Deckenleuchte abgesandt aus Landkreis Detmold, am 12.8. per Transoflex (Schleichdienst) unterwegs ist, ist angeblich abgeliefert, aber nicht auffindbar, oder soll "in den nächsten 1-3 Tagen kommen" (Sonntags???) Da habt ihr mich erwischt. Stefan P.S. Was war denn vor der Aufhebung des Postmonopoles in Deutschland: "Das Recht auf Beförderung von Paketen bis 20 kg steht ausschließlich der Deutschen Bundespost zu. Die Pakete über 20 kg, dieses alleinige Recht hat die Deutsche Reichsbahn AG (und damit das Sondervermögen des Bundes, die Deutsche Bundesbahn, gehabt.) Lediglich im örtlichen Lieferverkehr bis 50 km gab es Ausnahmen. Filme kamen daher bis 1994 häufig per Bahnfracht! Ich bin für die Wiederherstellung des Post- und Reichsbahnmonopoles zum Wohle der Bevölkerung, auf Basis der Gesetze von 1934, in der Fassung aus 1955.
  3. Hallo. Auch privat brauche ich Dinge zu einem Termin. Heute und nicht morgen. Und 25 kg trage ich auch nicht durch die Stadt, die Zeiten sind vorbei. Denk mal bitte daran, daß wir vor 15-20 Jahren tatsächlich die Kopien zum Großteil noch durch die Stadt tragen durften, vom Expressgutbahnhof zum Kino und dahin nach Abspiel zurück, wenn es kein US Major über Spedi war. Auch diese Zeiten kenne ich noch, mit unfreundlichen Beamten in Hamburg... Und der Spedi, eigentlich nette symphatische Leute, aber die liefern auch nicht gerade "günstig" an, wenn es für 1 Film überhaupt in Frage kam... Ich habe Filme in den meisten Fällen selber holen und wegbringen müssen. Und einige Verleiher haben Dich auf beiden Seiten der Anlieferrechnung sitzen gelassen, d.h. den Hintransport fands du auf Deiner Spedirechnung. ZUm Einfordern kam die zu spät, bei Pünktlichzahlern. Gerade bei jenen Titeln, die eh kein Geschäft versprachen, aber interessant waren. Alles hat seine Vor- und Nachteile, und im Kapitalismus zählt nur der Gesamtpreis. Wenn man will, gibt es für alles eine Lösung, wer nicht will, findet keine. Stefan Alles hat seine Vor- und Nachteile
  4. stefan2

    Zuschauerbeschimpfung

    Für gewerbliche mit Impressumspflicht sogar unter Angabe von Finanzamts und DE Steuernummer. Bedingung: Die Seite unterliegt deutschem Recht (.de-Seite). Welchen "Disclaimer" meinst Du? Eine solche Pflicht hingegen gibt es nicht, und die gab es nie. Sie wurde irgendwann einmal von jemandem, der ein Gerichtsurteil mißinterpretiert hatte, als Sinnvoll vorgeschlagen. Durch einen simplen Standardtext, irgendwo an beliebiger Stelle in die Seite eingebaut kann sich niemend von der Haftung für elektronisch dargebotene, rechtswidrige Inhalte freikaufen. Auch nicht für solche, die ungewollt durch Verlinkung fremder Seiten auftreten. Hier hilft nur die regelmäßige Überwachung der Inhalte, eigener und verlinkter, fremder Seiten. Wenn es da etwas zu beanstanden gibt, so sollte die Kommentierung direkt und im ZUsammenhang mit dem Link stehen. Nicht allgemein, das hilft in Deutschland nicht. Wiegesagt: Nur .de Seiten.. Wie dasbei Tuvalu (.tv) oder US Commercial (.com)aussieht, ist etwas anderes. St
  5. Der Film ist vermutlich mit einer digitalen Kamera gedreht. Warum? Digitale Kameras für Kinoaufnahme laufen mit 23,97p. Auch die hangehaltenen kleinen, wie HDCAM EX. Schon deshalb, weil Computer TFT meist nur 60 und 72 Hz unterstützen mach 25p keinen Sinn, das ruckelt dann. :lol: Real betrachtet: M.E. ist 25 Bilder inkompatibler Blödsinn, weil im digitalen Zeitalter 24 oder 60 Standard sind. Das Festhalten an der Grundig Super-Color Kompatibilität bei FBAS Ausgabe kotzt mich an. St.
  6. WAs soll dieses Gehacke auf Paketdienstleistern? Privat klappt das doch auch bei jedem von uns, meist sogar gut. Und die Frau von der Butikk hat mir den Stichpunkt gegeben. An meiner Kino-Seitentür/ Liefereingasng steht : "Liebe PaketfahrerInnen. Sollte hier niemand zu erreichen sein, geben Sie die Sendung bitte bei der Gaststätte S____ gegenüber auf der anderen Straßenseite ab. Für eine Benachrichtungskarte im Briefkastendanken wir herzlich". Und das hat dann, mit Ausnahme manchmal von DHL oder TNT bei dringendem internationalen Express, auch immer sehr gut geklappt. Niemand kann mir sagen, es gäbe kein entsprechend besetztes Geschäft in der Nähe, mit dem man eine Vereinbarung treffen könnte. Teuer ist das nicht, ein paar Freikarten wirken hier schon Wunder. St
  7. Netter Film. Zeigt auch, deaß man für 70 mm Premieren Vollreserve vorhält. Dazu ist man ja in diesem Lande nicht in der Lage. Unprofessionell! St.
  8. Kostet doch nur knapp 500 Euro, und wer privat Videos dreht, hat doch meist Final Cut Pro HD am laufen. Damit sind die Zusatzkosten irgendwie vertretbar, die Lösung bietet auch sofort lauffähige DCPs, in erstaunlicher Bild- und Tonqualität. Stefan
  9. stefan2

    Xenonbrenner...

    Ich hoffe ja nicht, dass ich es mal brauche aber wie funktioniert denn die Garantieabwicklung? Einfach anrufen und sagen "Kolben geplatzt, ich bräuchte Spiegel so und so" oder ist das eine komplizierte Angelegenheit? Uwe Hallo Uwe! Die beste Garantie der Welt (gibts lei LTIX! "world's best warranty"), auch wenn sie alles ersetzen würde, ist wertlos! Der Ärger und Aufwand wird nie kompensiert. Osram und Ushio Brenner haben eine bekannt gute Zuverlässigkeit, und darauf kann man sich verlassen. Garantien gelten nur für "fabrikfrische Ware". Ich glaube mal, bei alter Lagerware (soll ja vorkommen, 10 Jahre im Schrank bis zum Einsatz) dürften die raus sein. Wenns ums Geld sparen geht --> Sparkasse! Oder VR China direkt: 1000 Watt Brenner mit Porto ca 45 Euro per Post bis vor die Tür. Und die funktionieren auch, allerdings wie der Garantiefall aussieht, weiß ich nicht. Und nicht viel mehr darüber (nur den von einem Freund bezahlten Preis), denn ich bin immer Osram Nutzer in den Wattagen 3, 4 und 5,2 kW geblieben. (LTIX ist übrigens auch Chinaware...) Stefan Stefan
  10. stefan2

    Xenonbrenner...

    Probiers aus, ich bleib bei Osram oder Ushio. Alles andere hat sich nicht bewährt. oder hat mehr oder weniger schnell Pufff gemacht. M.E: Mindestgröße für Kinoeinsatz 3 kW bei 95 A und 8 m CS mattweiß. Stefan
  11. Eine vergleichbare Automatik, in einem anderen mechanischen Aufbau, wurde in den Sechzigern auch von Zeiß Ikon (West) verkauft, in der BRD ohne großen Erfolg, im Ausland öfters. Der Pyrcomat ist an sich ein geniales Konzept, das aber in der Praxis wohl Schwächen hatte, wie die schon beschriebenen Übergangswiderstände der Kontaktbahn oder den "Lochkarten" selber, die nur in der originalen Form aus dünnem Hartpapier richtig gut zu funktioneren schienen. Dennoch, mir ist der Pyrcomat wesentlich lieber, als die leider so häufige Form des dümmlichen Diodenmatrixsystemes. Glücklicherweise wird dieses ja heute kaum noch verbaut, und zunehmend durch intelligente, vernetzte Automatiken, mit wirklicher Flexibilität. Grüße: Stefan
  12. Dein Kopf bleibt dran, ist wohl auch nur selten zu finden gewesen. Das LH hat übrigens vorn und hinten verchromte Lichter, die weiss und rot leuchten, im Straßenkreuzerdesign. Wirklich wunderschön und liebevoll gemacht. Die Maschine steht im Schulhaus hinter der Bildwand, mal sehn, ob ein Photo gelingt. Weitere Unterschiede: Anderer Lack, grün glanz statt Hammerschlag; Steuerung des Anlassvorganges mit Pendeluhrwerk zum Umschalten auf 2. stufe statt Thyristoranlasser, Bildkadrierknopf nur 1/2 Umdrehung von Ende zu Ende. 600 m Trommeln mit Nitrokanal. 2 Photozellen für Bilingual oder Gegentaktspurabtastung. Und 4 Kanal MKM Gerät mit Klangfilm Tonkopf und, wie auch im LT Gerät Schweizer Präzisionskugellagern. LG Stefan
  13. Häufiger durch horizontale Kompression, selten durch vertikale Streckung. Stefan
  14. Woher kommt Dein Wissen? Ich besitze eine Meo 4 - mit wunderschönem HJ Kohlelampenhaus, und diese stammt nicht etwa aus der UdSSr, sondern der guten, alten, heute wäre sie fast 60 Jährigen DDR. Nachdenken vorm Posten. Stefan
  15. Glasperschirm nur für sehr enge Winkel, weil Licht in Richtung Quelle reflektiert wird, wie heute noch bei Verkehrszeichen (Scotchlite) vorzufinden, war dieses im Heimbereich mit KLeinfilm Standard. Perlux Bildwände mit 1,8 er Reflexfaktor sind im Kino Standard bei größeren Wänden, allerdings müssen solche Bildwände gekrümmt montiert werden. Nach Ansi/SMPTE mit Halber Sichtabstand plus Projektordistanz geteilt durch Zwei. Die Beschichtung ist metallisch, eine Bleiverbindung, wurde zuerst durch Siemens und Halske ("Bauer")für Breitwand und Breitfilmtheater vermarktet, als Harkness Perlux dann zum Weltstandard. Gebräuchlich auch mit 1,4er Koeffizient, der u.U. auch gerade funktioniert. Bei 3D benötigt man die polarisationserhaltende Wirkung metallener Bildwände, wobei der Vorteil des hohen Lichtgewinnes in Projektionsrichtung gern mitgenommen wird, sind die Verluste in Polfiltern (Brille/ Projektor) doch ganz erheblicher Natur. Für 2D Wiedergabe eigentlich unbrauchbar, durch hellen Fleck und schlechte Farbdarstellung. Glücklicherweise gibt es heute infitec und simultandarstellende Digitalprojektion ohne Zeitmultiplexansteuerung. So kann 3D dann auch ermüdungsfrei in guter Qualität dargeboten werden. Bei maximal 16000 Lumen eines 35 mm Projektors, ist ja auf matter Wand bei 100m² irgendwie Schluß... dann braucht man Reflexwände. Die Anwendung zum "Kohlensparen" ist nicht der Zweck, da das Bild doch schlechter aussieht, und der nutzbare Bestuhlungswinkel beschränkt wird. Das gilt nicht nur bei bei Filmprojektion, auch Digitalprojektoren leisten in der Praxis nicht mehr. St
  16. Danke für die Infos, zeigt eben auch, daß ein maximaler Einsatz von Technik für wenige Veranstaltungen im Jahr nicht lohnt, bzw versucht werden sollte, mit der vorhandenen Technik so weit es geht zu kommen. Der Vorverstärker ist ganz oK, der LED Kit nicht, weil er nicht justiert zur Mitte geliefert wird. Dieses muß, trotz exorbitanten Gewinnfaktors der Kunde selbst mühsam vornehmen. Beim B12 Tongerät sind jedoch andere Lösungen relativ schwierig, da es sich um das einzige Bauer Makrotongerät handelt. Printipbedingt stehen hohe Lichtverluste, und damit geringe Ausgangspegel an, die aber in der beschriebenen Konstellation durch Vorverstärkung und im Mischpult gut, zwar mit schlechterem Signal- Rauschabstand, wieder aufgefangen werden könnten. Noch etwas, eine reine 2 Kanalbeschallung macht überhaupt nur wenig Sinn, 2 Lautsprecher eignen sich nur für wenige Zuhörerplätze im "Stereodreick". In einer solchen Konstellation ist eine mittig aufgebaute Monowiedergabe guter Qualität der besserer Weg. 1"/15" Kombinationen sind auch nicht unbedingt für Sprachwiedergabe optimal, da sind solche mit zusätzlichem Mitteltöner, als 2" Horn oder 5" Konus doch besser geeignet, obschon das mit den benutzten Lautsprechern gehen sollte einen brauchbaren Filmton zu erzielen. Fehler würde ich auch auf dem Tongeräteteil suchern. Mittels Linienlaserumbau wäre ein Komplettumbaut notwendig, wobei man dann eher nach einem umgerüsteten Klangfilmgerät Ausschau halten könnte, zumindest ein Gerät, welches die Abtastzellenhalterung mitbringt. Einen Versuch wert sein könnte auch, in die Eintrittspupille des Bauer Tongerätes mit einer roten Laserdiode (3-5mW, Billigteil 635 nm) ohne Kollimatoroptik hineinzuleuchten. Bei den Phillips Cinema Makrotongerät ensind damit schon gute Ergebnisse erzielt worden, aber dort ist ein anderer optischer Aufbau vorliegend, mit Glasleitstab, wie auch bei Meopton 4 und 5. Der Versuch kostet wenig, und ist einfach, eigentlich sollte die ovale Lichtaustrittsfläche der LD ausreichen. Stefan
  17. stefan2

    Überblendung B11

    Genau. Daher müssen beide Hilfstrafos für die Pilotlampen (und Notfallspeisung der Tonlampe)aus einer Phase gespiesen werden - 220 V Steuerspannung oder so ähnlich an der Sicherungstafel, und phasengleich angeschlossen werden. Der Magneten liegen mit den Schaltern in Serie, und ab einem bestimmten Drehwinkel schließen die Kontakte, so daß beide Magnete erregt werden. Klappe des zweiten Bildwerfers fällt, und unterbricht den Schalter, so daß die Magneterregung unterbleibt. (Genau wie schon bei den Vorläufertypen mit Quecksilberschaltern. Hier wurde die Speisespannung allerdings der Ruhespannung des Bildlampengleichrichters mit etwa 80 - 100 Volt entnommen). Der zweite herausgeführte Schaltkontakt schaltet das zugehörige Verstärkerfreigaberelais in Klangfilmanlagen. Dieser ist aber direkt zur Anschlußleiste geführt. Stefan
  18. stefan2

    Überblendung B11

    Wird kurz erregt, und löst die Sperrklinke aus. so daß die Klappe durch Federzug zurückfällt. B11 hat ja, anders als bei B14 (neu) oder U2 keine Drehmagnetklappe. Soweit ich erinnere läuft das mit 6 Volt aus dem Trafo. In der Anleitung ist doch eigentlich der Schaltplan drin, der illustriert die Sache etwas. WEnn nicht, dann melde dich. Stefan
  19. Hallo, wir hatten, und haben immer noch vor, eine Deutsche Ausgabe, herauszubringen, für die auch international Bedarf besteht. Deutsch ist in Europa die am meisten verbreitete und verstandene Sprache, Englisch eigentlich nur im EWG-Europa der 9. Und Deutsch war (ist) Hauptsprache der Kinotechnik. Die Textübersetzungen habe ich lange fertig, Dank eines Klinikaufenthaltes vor 2 Jahren, war dafür genügend Ruhe vorhanden. Doch für das Graphiklayout fehlt mir die Zeit, und die ursprüngliche Graphikerin möchte die Arbeit nicht noch einmal machen, was verständlich ist, hat sie jetzt auch andere Pflichten, und außer Lob Dank und Anerkennung gibt es nichts zu erben... ... Vielleicht komme ich diesen Winter weiter. In der Zwischenzeit kann ich auch nur die englische Ausgabe empfehlen, lohnt wirklich! Und ist für Westeuropäer auch einfach zu verstehen. Stefan
  20. Hallo. Es die Frage erlaubt, welcher Etat für die Sache überhaupt zur Verfügung steht, wenn ich das richtig verstanden habe nutzt ihr Basteltech professional Ware, äh zu Deutsch "Wittner-Bastletec" Vorverstärker und LED 1W Lumiledeibausatz für Bauer Tonlampenfassung. Für das was es ist, sicher sehr teuer gewesen, und zeigt, wie mann Geld wegwerfen kann. Andererseits zeigt mir das auf, da ist nicht viel Etat zum Aufbauen, und erst wenn dieser bekannt ist, läßt sich über Vorschläge und Ideen (ggf. zur Selbsthilfe) reden, bzw. diskutieren. Daher bitte einige Infos mehr , auch über den Rest Eurer Anlage, nicht nur den Projektor. Grüße aus dem Norden: Stefan
  21. Sieht mir eher nach Simplex X-L aus. Century hat diese Tür mit der runden, vorstehenden Einfassung und dem abgerundeten Glass im Tongerät, das Tongerät sieht meinem Simplex sehr ähnlich. Und der Motor sitzt unter 90 Grad zum Werk. Bei Century ist das Riemenantrieb hinter dem TG. Die Säule der zweiten Maschine (mit der Ashcraft Lampe) ist definitiv Simplex. Anscheinend ist nur die Konsole neu, mit Xenon. Bedenklich, der Satz: ""Wir arbeiten rund um die Uhr, sieben Tage die Woche", sagt Peter und macht dabei keinen unzufriedenen Eindruck. "Wir machen alles selbst, sonst bleibt am Ende nichts übrig."" Nicht aus Zufall drin, denn mit einem Job soll keiner mehr sein Leben bestreiten können... Stefan
  22. Es sind hübsche Geräte in höchst professioneller Ausführung, die zeigen können, wie gut Schwarzweiß Audiovision im deutschen Verfahren ist. Trotzdem, es bleibt aufwendige Analogschaltungstechnik, mit Röhren und Kondensatoren, die einer Alterung unterliegen. Jede Analoge Schaltung muß nach gewisser Zeit nachgestimmt werden, da macht auch kommerzielle Technik keine Ausnahme. In den Sendeanstalten wurde diese mnotwendige Arbeit durch laufende Kontrolle der Ausgangssignale deer gesamten Kette sehr schnell erkannt, und beseitigt. Damals gab es in einem Jahr weniger Bildfehler in der gesamten Übertragungskette einschl. Richtfunkzuspielung zum Sender, als heute in einem Bild des DVBT Systems. Das Gesamtsystem wr in der Lage, die Auflösung eines Agfacolor 35mm Filmes wiederzugeben. Versuche, Schmal- und Kleinfilme zur Kostensenkung bei AV Produktionen zu nutzen, verliefen ohne Erfolg, die Auflösung ist zu gering. Nach etlichen Jahren Stillstand wird das ein Spaß werden, das Ding zum laufen zu bringen. Die Ansteueruing der "Rasterröhre", das Verhalten des Photoelektronenverfielfachers, und der schon benannten Nachleuchtkompensation. Na ja, wer viel Zeit hat, bekommt das hin, und hat ein schönes Spielzeug, mit dem sich im Kurzschlußbetrieb auf einem guten SW Apparat ein hervorragendes, heute nicht mehr zu erzielendes Bild, ergibt. Ich hatte auch mal die Idee, so ein Gerät zu retten... mittlerweile stehen die Teile verteilt über verschiedene Dachböden und Lagerräume, die Zeit fehlt dazu. Dann fehlt einem ein Stück Verbindungskabel am Sonnabend abend- und verloren. Nächste Woche Kinodienst. So vergehen Wochen bis zum nächsten Versuch, und dann die Fraghe: Worin lag das Problem eigentlich. So nach und nach vergeht dann die Lust, und als Projektorsammler und Kinobegeisterter ist Fernsehen das verhaßteste, was es gibt, außer der Technik dahinter. Da diese Zeit frist, landetet das Gerät auf der Abstellecke, mit Folgen durch Umzüge. Trotzdem, es ist etwas für Fernsehmuseen, die sollten daran nicht vorbei gehen, der Preis kann helfen "Schrottis" abzuhalten, sich das ganze zur Metallverwertung unter den Nagel zu reißen. Was noch fehlt: Der Stehbildgeber für Kleindias, der war niedlich, und die Älteren erinnern sich sicher noch an die Dias, mit "Kurze Unterbrechung" oder "Wegen Wartungsarbeiten verminderte Senderleistung". Stefan
  23. stefan2

    Projektor-Leerlauf

    Hallo Filmtechniker, ja du hast recht. Das war grob vereinfacht. Xenonröhren sind Infrarotstrahler mit einer in der Projektion nutzbaren Kontinuumsschleppe. Der Wirkungsgrad liegt, ähnlich wie bei Kleinspannungs Glühlampen mit hoher Belastung, unter 40 lm/w., typisch 25 - 35 lm/W. Kleine Lampen unter 1500 Watt haben schlechtere WG. Damit ist dann die Effizienz nicht höher, als einige Prozent sichtbare Strahlung. Und hier hab ich halt Leistungsaufnahme mit Wärmestrahlung vereinfacht. Was jetzt die Hitzewirkung zum Bildband hin angeht, so muß der Verlust mit einkalkuliert werden, den Sektor-Blende und Optisches System erzeugen. Typischerweise bleiben von den 30 - 40 lm/W sichtbarer Strahlung noch 2,5 - 4 lm/W (ohne Objektiv) zur Projektion nach, ähnlich dürften sich die Verhältnisse bei Wärmestrahlung ergeben, wobei die Verhältnisse des Unterschiedes zwischen Interferenz- und Silberspiegel erhalten bleiben. Unabhängig von absoluten Größen, kommt immer noch die Überlegenheit größerer Lampengehäuse mit besserer Filterung heraus. Stefan
  24. stefan2

    Projektor-Leerlauf

    Hallo, kleine Anmerkung: Gerade unter 1600 Watt werden häufig Warmlichtspiegel verwendet, die eine wesentlich größere Wärmebelastung an Bildfenster und Film bedeuten, als dieses mit größeren Lampen der Fall ist. Ab 3 kW werden ja nicht nur Interferenzspiegel, sondern zusätzlich Interferenzreflexionsplatten in den Lichtstrahl eingefügt. Ein guter Kaltlichtspiegel leitet 85% der Wärmestrahlung durch, ein Warmlichtspiegel reflektiert 100%. D.h. eine Warmlichtlampe mit 1 kW bedeutet 1 kW auf kleiner Fläche, eine 4kW Lampe mit gutem Interferenzspiegel reflektiert nur 600 W in Richtung Film , wovon noch einmal 300 W in Richtung Abzug reflektiert werden, hat also eine wesentlich geringere Wärmelast zur Folge, nämlich nur noch 1/3 der 1kW Warmlichtquelle. Und was moderne Optiken angeht, das hat Filmtechniker schon gesagt: Die können das ab. Generell nimmt man heute auch im Bereich kleiner Brennweiten andere Konstruktionen, ein langbrennweitiges Grundobjektiv mit großer Eintrittsöffnung wird per Vorsatzkonverter auf die benötigte Brennweite gebracht, eine Technik, die schon in der Hochzeit der 70mm Projektion üblich war. Und sehr wärmefest für Großprojektion. Konstruktionen aus der Kohlelampenzeit, da kann Vorsicht sinnvoll sein, aber die geben auch mit Film irgendwann auf, durch Kittschäden. Die sind auch für andere Spiegelgeometrien berechnet. Stefan
  25. Bitte mal eine Erklärung zu Schadenszahlen, die durch illegale Weiterverbreitung entstehen. Dazu 3 hypothetische Beispiele: Wenn bei mir eingebrochen wird, der Tresor aufgebrochen, und 20000 Euro gestohlen werden, dann ist das Einbruchdiebstahl in besonders schwerem Fall. Der Schaden ist bezifferbar: 20000 Bargeld 576 Reparatur Fenster 287 Reparatur Bürotür und Zarge 370 Reparatur Tresor Schadenssumme 21233 Euro, leicht zu ermitteln. Fall 2 Einbruch in den BWR, Alle Objektive entwendet. Nennt man Einbruchdiebstahl. Schaden 2 Anamorphoten und 4 Grundoptiken weg Nachkaufpreis 6400 Euro. Reparatur der Tür 350 Euro. Hier ist der Schaden schon unklarer, ist es der buchmäßige Restwert von 6 Euro, oder der Nachkaufpreis? Und was ist mit dem entgangenen Gewinn aus 20 Vorstellungen, bis zur Neulieferung ab Werk? Sicher ist nur die Tischlerrechnung. Die Objektivneukäufe sind im Jahr der Anschaffung absetzbar, also vielleicht doch der Neukauf? Der entgangene Gewinn, den wird niemand ermitteln, und den wird auch im Falle, daß man den Täter faßt niemand ersetzen. Fall 3 Bisher jedes Jahr 30 Aufträge für Filmmischung erhalten, und dafür jeweils 500 Euro von der Produktionsfirma bekommen. Heute keine Aufträge mehr, da das Geschäft schlecht läuft. Sagen wir mal es wird durch Piraterie nichts verdient, und man spart daher den Posten. Ist das ein einzufornder Schaden von 15000 Euro? Daher bitte ich um Aufklärung durch jene, die da sagen, ein Schaden durch nicht genehmigte Weiterverbreitung ließe sich mathematisch beziffern, wie das geschehen soll. Hätte denn jeder "Jäger und Sammler" den Artikel auch wirklich gekauft? Stefan
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