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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Jensg

    Funkmikro rauscht

    Innerhalb von etlichen Betonburgen herrscht sowieso meist ziemlich Funkstille, was LTE angeht. Ursachensuche ist erstmal angesagt. Denn auch alte Frequenzen, die von LTE belegt sind, gehen in kurzem Abstand zum Empfänger meist noch ohne Probleme. Jens
  2. Mit der HDMI-Ausgabe der Projektoren diverser Hersteller ist das so eine Sache. Bei Sony kommt nix aus den Ausgängen raus, Christie ist da wohl anders, genaues weiß ich da auch nicht. Grundsätzlich gehe mal nicht davon aus, das der Ton bei HDMI-Zuspielung wieder aus dem Projektor kommt. Dazu muß der nämlich das Signal dekodieren und dekomprimieren können und es dann auf Linear PCM 24bit 48kHz wandeln können. Ist keine DCI-Spezifikation m.W.. CP650 kann nur unsymmetrisches AES/EBU, wenn die CAT794 (oder so) installiert ist. Die Kompressionssachen kann man mit keinem der Kinoprodukte machen, eine externe Lösung ist hier ein 4 Fach Kompressor von Behringer. Nur funktioniert der nicht so genial wie SR oder A, weil er ein Einbandkompressor ist und daher meist vom Bassignal gesteuert wird, weil das den größten Pegel hat. hört man dann halt oft als Pumpen in der Lautstärke. Jens
  3. Heimkinolösung, wenn man es so nenne mag. Außer AP20 gibts nix für HDMI-Einspielung. Wenns günstig und extrem flexibel sein soll, dann AV-Receiver mit AUD D2A oder einfachen Stereo DA-Wandlern. CP500 mit 6 Kanalanalogkarte geht auch noch, kann nur kein SPDIF. JSD80 wäre auch noch so ein Kandidat. Dabei kommt man allerdings nicht um einen externen Wandlerfür Blueray rum oder kauft einen BD-Player mit 6/8 Kanal Analogausgang. Sofern man nicht den Stereodownmixausgang nutzen will, was übrigens einwandfrei funktioniert. Bei euren Umgebungsbedingungen möchte ich sogar mal behaupten, es funktioniert besser als die 100% Kanaltrennung des digitalen Tons. Das Schöne am AV-Receiver ist, das man das alles ausprobieren kann, ohne das es etwas kostet. Ebenso ist da ein Kompressor drin (Nachtmodus) und ein Enhancer zur Klangverbesserung. Ich nehme immer Yamahas, weil die so schöne Szenetasten haben, die man frei belegen kann und die dann wie die Formattasten der Kinoprozessoren funktionieren. Auf Dolbyentzerrrung des Lichttons würde ich komplett verzichten, die Multibandkomprimierung des SR/A Tones erleichtert dir bei halliger Umgebung das Verständnis. Dolby SR hebt nämlich die leisen Passagen um bis zu 20dB bei der Aufnahme an. was besseres kann einem nicht passieren. Und das nicht bei festen Frequenzen, sondern bei variablen. Lichtton läßt sich leicht mit einem preiswerten 2x Mikromischpult vorverstärken. Jens
  4. Wenn, dann rote LED. Weiße Led ist im Grunde eine blaue Led mit Leuchtstoff, rot ist da praktisch gar keins drin, Infrarotbereich schon gar nicht. Gleiches Problem wie bei 35mm Film vor vielen Jahren. Tonlampen für 16mm gibts noch genug. Jens
  5. Jensg

    Funkmikro rauscht

    Ursache suche. Rauscht es schon, wenn alle Regler auf Null stehen, dann eben mal die Eingangsempfindlichkeit umstecken. Jens
  6. Jensg

    Funkmikro rauscht

    Den Eingang kann man m.W. mittels Umstecken des Empfindlichkeitssteckes auf der CAT 242 unempfindlicher machen. Möglich ist 100mV und 1V. Guck mal nach, auf was der steht. Jens
  7. Aktuell günstiger ist der 510er, der dürfte reichen. Und es ist kein Problem, über einen analogen 6 Kanaleingang einen AV-Receiver oder anderes Steuergerät zu nutzen. Man kann sogar mittels einfachem Mischer oder Widerständen eine Stereospur aus L,R;C zusammenmischen und über einen Prologicdekoder in 3Stereomodus laufen lassen. Geht alles. Als DA Wandler einen Doremi AUD D2A oder mittels SPDIF.Ausgang 2 oder 3 Stereo DA Wandler nutzen und die Signale dann zusammenmischen. Varianten gibts viele. Sinnvoll ist in diesem Fall das man für die Frontlautsprecher das Equalizing mittels digitaler Frequenzweiche etc. erledigt (Oder Digitalmischpult mit entsprechendem Setup), weil alle mir bekannten AV-receiver mit analogeingang keine Klangregelung machen. Das geht nur auf der digitalen Schiene, und da gibt es nur wenige Geräte (ich kenne eines ) das das AES/EBU-Signal in HDMI wandelt und damit dem AV-receiver einen BD-Player etc. vorgaukelt. Nur kostet das Teil mehr als 1400 Euro. Dafür bekommt man andere Lösungen mittlerweile. Jens
  8. Nein dazu brauchst du eine SPL, Black nehmen, 2 Cues setzen mit Abstand 10min und als SPL abspeichern. Die 1.20 hat ein Offset. Wenn du einen Film erts ab der 10min spielen willst in der 1.10 Version, dann in die SPL gehen, Film antippen und mit Intermission Setup die Startzeit festlegen. Gemein daran ist nur, das du die Zeit ab Beginn der SPL nehmen mußt. Also einfacher, für den Film eine eigene SPL erstellen mit Formatcue und dann eben die Zeit eingeben. Das ist der Umweg bis zur aktuellen Softwareversion, die den Offsetknopf hat. Jens
  9. Da anscheinend die meisten Lampenhäuser als Kolbenkühlung eine so lala von alleine strömende Sockelkühlung haben (Kinoton hat noch eine gescheite Mantelstromkühlung), rate ich auch von einer Überschreitung der Lebensdauer um mehr als 25% auf jeden Fall ab. Garantie gibts dann keine mehr und die Speiegelsätze sind echt teuer und ob da ein Satz auf Lager liegt, das wage ich zu bezweifeln. Wäre mal eine interessante Galerie, die Kolbenkühlung der verschiedenen Projektorenhersteller. Jens
  10. Ist ein Weg, der andere, auch mit Kabellöten verbunden, einen kleinen SPDIF auf Analogkonverter und dann über die Nonsynceingänge gehen. Im 25pol Sub-D ist es Pin 1 LT/RT und Pin 7 GND. Pin 2 ist CE und LFE. Also einfach ein Stereocinchkabel nehmen, eine Seite Stecker ab, anlöten und es funktioniert. Jens
  11. Gibts auch billiger bei Reichelt von Delock, die Teile auf Klemme.. Aber gut, wenns analog ist. Dann stellt sich nnur noch die Frage der Einstellbarkeit im Betrieb. Ist es da ein Dolbyclon oder besser. Jens
  12. Ich hab auchn noch keine analogen Ausgänge für die Endstufen gefunden, so auf die Schnelle. Nur die wohl AES-EBU auf den Sub-D. Jens
  13. Ist mir dennoch zu unflexibel. Ich muß mit dem Prozessor komplett bei QSC bleiben. Sicherlich, die Audiokette bis in die Endstufen digital zu belassen ist nur konsequent und bei Neueinrichtung eines Kinos lege ich mir dann halt je ein Ersatzgerät auf Lager (Prozessor und Endstufe). Mich stört dabei eben nur die sehr beschränkte Anbindung externer Zuspieler, vor allem unter der Berücksichtigung, das vermutlich die Verleiher keine Archiv-DCP's haben werden und statt dessen auf die BD verweisen, die ich dann im Normalfall als Downmix über die Nonsync einspeisen muß, weil der SPDIF meist nur AC3 kann. Das Thema haben wir schon beim CP750 durch. Interssant wäre noch die Delayzeiten des Nonsync sowie die Bedienbarkeit beim Einstellen. Kann der QSC auch klangtechnisch justiertz werden wenn Filmton läuft oder hat man sich da auch für die Dolbyvariante mit Stumm oder Rauschen entschieden? Ich mag jetzt nicht das ganze Handbuch lesen. Jens
  14. Jensg

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    Der Projektor steht im LKW, allerdings hinten offen. Lärm ist kein Problem, steht genug "Holz" da, Center ist geflogen, und Endstufenleistung samt Schalldruck ist bei Vollhorn kein Problem. Bei der Aufstellung stellt sich immer die Frage, ob die Sonne hinter dir steht oder man in die Sonne schaut. Wir haben uns für "Hinter Dir" entschieden, weil dann das Auge eher die Leinwandhelligkeit als die Sonne adaptiert und etwas empfindlicher ist. Und die Leinwand möglichst hoch gehängt, damit das Dach auch schattiert. Der vordere Dachvorhang kann noch 1m tiefer hängen, dann kommt man auch noch drunter durch und die Leiwnad wird unten auch noch dunkler. Jetzt mal morgen gucken, was man ohne Dach um 20.30 Uhr sieht, sofern das Wetter mitmacht. Jens
  15. Jensg

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    Eher an dem Alter der Leinwand. Deine wird zu neu sein und weiß aussehen, wenn die Sonne darauf scheint. Meine sieht einfach vergilbt aus. Und, wie du auf dem letzten Bild Seite 2 sehen kannst, glänzt sie bei Aufpro im Grunde fürchterlich. Hast du ielleicht noch eine alte Perllux oder so herumliegen, möglichst vergilbt. Kontrast und Helligkeit sowie Gamma sollten sich auch beim Christie einstellen lassen. Man braucht ja Gamma 2.2 für Bluray und 2.6 für DCI. Ebenso Farbraum usw. Mußt mal das Menü suchen, indem das einstellbar ist. Ich bin da recht unbelesen, da ich keine Christie warte und installiere. Jens
  16. Jensg

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    Ist es auch gewesen. Hängt jedoch nur an der uralten Folie, die sieht echt tabakgelb aus, wenn sie neben einer mattweißen liegt. Vorteil ist halt, das das Umgebungslicht erheblich in der Farbtemperatur ist gelbliche geht und man wohl daher bei der Projektion mehr sieht. Mit einer vergilbten mattweißen wird das jedoch nichts werden. Jens
  17. Hobbykinos, das hält Jahre, bei dem geringen Durchsatz. Da geht wahrscheinlich vorher der Verklebung auf. Jens
  18. Jensg

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    18.45 Uhr , gelbe Harkness wohl Gain1.80 (mind. 25 jahre alt, aus Kino, eigentlich zum wegschmeißen), Tunnel 6m tief, 11m breit, Größe 7,10 x 3.55, Sony R320 mit Kontrast 100%, Helligkeit 80%, Gamma 2.6 Jens
  19. Henning, was soll das denn, so einen Kiste. Kein HDMI, dafür eine Menge 15pol Sub-D Löterei, die auch nur mit digitalen Amps funktioniert. Wo hat es denn so ein Teil? Jens
  20. Merci, und schon wieder etwas schlauer. Jens
  21. Warzenmittel enthält auch einen Kleber als Schutz. Dürfte mit Filmkitt ziemlich indentisch sein. versuch macht klug, gibts heute auch noch, das Zeugs, unter dem Namen Clabin. Jens
  22. Könnte sie, m.W. passen 50GB drauf und das reicht bei entsprechender Komprimierung. Jens
  23. Diese Raketenidee hatte man in der 60er Jahren, damals mit Mond als Mülldeponie. Klar fällt nie eine runter oder fliegt beim Start in die Luft. Oder so..... Jens
  24. Garantiefall, mußt mal meckern. Oder hast eine sehr billigen Hersteller erwischt. Jens
  25. Große Schüssel und eine wirklich solide Befestigung sowie sauberes Ausrichten. Dann klappt das auch. Man nimmt fürs fernsehen halt kleinere Schüsseln und akzeptiert dann halt ab und an Störungen oder Ausfall. Jens
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