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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Kannst auch Osram verbauen, die 2300W Variante, mit Überlast 2400W gibts für den 2215. Das Netzteil vom 2210 schafft nur 105%, also 2,1kW mit der 2kW Lampe. Lampenupdatedatei ist mir jetzt keine bekannt, trägst die Lampe halt manuell ein, wenn du eine Osram einbauen willst. Jens
  2. Warten könnte helfen. Bei den Kintons sind das, soweit mir bekannt, alles Schließerkontakte, die da einen Zugriff melden. Zieht man sie ab, herrscht Ruhe. Beim Einschubträger schaue ich nach, da habe ich noch einen leeren.oftmals sind es auch Kontakte an den Verschraubungen. Schraube lose, Mikroschalter nicht gedrückt. Die ganzen Deckelschalter ziehe ich mittlerweile für meine OA-Kinomaschinen immer ab, das ist mir zu blöd, ständig neu zu verheiraten. Jens
  3. Da dürfte dein Eingang in der Konfiguration die falsche Auflösung haben. Lt. Bedienungsanleitung S. 60 kannst du da verschiedene Parameter auswählen. Mußt du mal mit dem Communicator nachsehen oder deine Kinotontechniker befragen. Soweit ich mich erinnern kann, macht der DVI 2048x1080 als Auflösung. Jens
  4. Viel, aber wurscht. E12 erste Version mit den Gleitlagern war Kurzlebensdauermüll, als dann die Kugellagerversion herauskam, funktionierten die schon ordentlich. Das Expokino 2000 Hannover war damit ausgestattet, die 34m breite Leinwand schafften die sauber zu bespielen. Egal, Geschichte. Und Hans, es sind ja fast alle möglichen Fragen zu 35mm schon im Forum behandelt, die Beiträge findest du über die Googlesuche, ich bekomme städnig Hinweise, das Somebody sich meine Beiträge angeschaut usw. hat. Das dürfte einigen im Forum so gehen. Also schläft das einfach ein, auch im digitalen Sektor herrscht meist Schweigen. Da gibts fast nichts mehr zu veröffentlichen, das von Interesse wäre und nicht Probleme mit den Arbeitgebern/Auftragsgebern macht. Zu Recht, denn wir wollen alle leben, und ein Forum, indem es für alle Probleme gleich die Hard- oder Softwarelösung für umme gibt, das kann sich keiner leisten. Wollen viele Kinobetreiber auch nicht, wie auch im Automobilbereich. Die möchten kompetente techniker vor Ort sehen, und die brauchen Entlohnung, sonst sind sie weg. Im Automobilbereich werden die Forenbeiträge auch immer weniger, wenn du dir da mal die verschiedenen Modelle anschaust. Oder das Forum wird dichtgemacht, siehe Dieselschrauber.de, früher mal die Infoplattform für alle Dieselschrauber, heutzutage etwas aufwendiger, das Wissen daraus abzurufen. Nun gut, das ist der Lauf der Zeit, immerhin, uns wird es wohl noch eine Weile geben, solange Henri das hier sich noch leisten will. Jens
  5. Ohne Angabe des Projektors ist das mehr als im Nebel stochern. Manche fragenden Männlein/Weiblein/Divers sind doch etwas arg zurückhaltend. Jens
  6. Jensg

    Steenbeck offline?

    Ist so, und viel kommt da auch nicht aus der Webseite raus. Jens
  7. Müßte über die virtuelle Maschine für Windows im MAC funktionieren. Nur, warum? Es gibt ja eh nichts wirklich wichtiges, an das man im DMA8plus ständdig rankommen muß. Du hast 3 digitale Eingänge, willst du Digital 1 in 8 Kanal diskrete oder 2 Kanal Prologic umschalten, dann nimm besser Kanal 2 und eine Brücke aus L/R also AES 1 auf Kanal 2 und schalte vorne um. Jens
  8. Der sollte auch ohne 2. Platte laufen. Sofern das Betriebssystem auf das PU Board passt. Selbts 2 leere Plattenschächte sollte er vertragen. Dann streikt der Server vermutlich. Man kann allerdings mit den Schaltern auf dem Tasterboart das Raid abschalten, dann spielt das keine Rolle mehr. Ist für den Security boot dess Betriebssystems. Jens
  9. Klar, steckt bestimmt ein mit Mac-OS beschriebener USB Stick noch im Server. Alles aus USB herausziehen, Powertaste lang drücken, bis Server aus ist, dann neu starten. Möchte ich mal behaupten. Jens
  10. Wat die nich alles gebaut haben, als der van der Heydt noch da war. Nur manches war halt reines Lehrbuch, und klang dementsprechend. RCF ist ein guter Hersteller von Chassis, mit der korrekten Weiche klingt das dann auch. Jens
  11. Das dürfte ein Eigenbau sein eines der vielen Kinotechniker der 35mm Zeit. Habe ich auch noch gehabt. Keine Großserienware, denn die waren industriell gefertigt. Das ist Schreinerarbeit geringer Qualität. Ebenso bei Holz, Dämmung und dem Rest der Konstruktion, wie Frequenzweiche und Gehäuseabmessung. Jens
  12. Kinohelmut in Edlau mal fragen, der könnte noch so was haben oder einen Schlachtkopf. Jens
  13. Ist ja auch eine seltene Sache, ich kannte die gar nicht, bin wohl zu spät ins Kino eingestiegen. Da wird dir wohl nur das große freie Netz übrigbleiben, von den alten Kinobetreibern, die vor 30 Jahren um die 50 rum waren, wird kaum einer hier im Forum vertreten sein. Jens
  14. Jensg

    DCP 30 SX II

    Wenn man nicht so clever ist und bei Barco bleibt und die alten Objektive für den neuen Projektor verwendet. Muß man halt bei der Bestellung gleich vermerken, sofern die Brennweite und der Mount passen. Jens
  15. Über die Funktion Lighting Pattern in Set Fuction stellt man die grundsätzliche Anzahl von Lampen für das gewählte Format ein. Ein und Ausschalten von Lampen beim Formatwechsel ist im Kinobetrieb grundsätzlich zu vermeiden, die brauchbare Nutzungsdauer der Lampen hängt erheblich von der Anzahl der Zündungen ab. Je weniger, desto länger sind sie bei gleicher Lichtfarbe und Nutzhelligkeit nutzbar. Jens
  16. Die Gitter werden über die Level 1,2,3 eigestellt, Level 1 beide Gitter, Level 2 ein Gitter, Level 3 keine Gitter. Über bei der Zielfarbe auf die besten Ergebnisse zu kommen, sollte man die Helligkeitsanpasssung für BW und Scope eher über die Gitter regeln als über die Lampenleistung. Meine Erfahrung. Gibt als Ergebnis meist ein etwas helleres BW, kann man jedoch gut mit dem Projektor aufgrund des hohen Kontrastes machen. Mittlerweile entwickelt sichd er Trend wohl sowieso zu hellerem Bild, die Projektoren geben es her, und in den DCI Specs steht ja auch nur sollte mindestens drin, nicht muß sein. Die Farbwiedergabe der Quecksilberreindampflampen ist am Besten bei 100% Lampenleistung, ergaben meine Messungen. Die Gitter haben auch einen geringen Einfluß auf die Zielfarbe. Jens
  17. Jensg

    DCP 30 SX II

    Bei den 1,2Zoll Chips gitl Brennweite durch 28 ist der Faktor. Objektive kürzerer Brennweite zum Tauschen habe ich. geht von Faktor 1.4 bis 3.0. Jens
  18. Was Carsten schreib, das mache ich auch so. zentrale 240V Notlichtanlage, jährlich einmal langer Belastungstest. Blöd ist nur das Herankommen an die Zellenanschlüsse, daher gibt demnächst mal ein Panel mit billigen Multimetern z.B https://www.pollin.de/p/joy-it-digital-voltmeter-4-digit-einbauinstrument-joy-it-830840?utm_source=google&utm_medium=fshopping&gclid=EAIaIQobChMI-JDS4ffp_QIVU-h3Ch1oPAYGEAQYAyABEgIP9fD_BwE für alle 18 Akkus. Da kann ich dann ohne großen Aufwand ablesen und die Werte der Batterien vergleichen. Mit Austausch defekter Akkus kam ich so auf 12 Jahre für eine Akkusatz. Betreffs der Qualität sagte mir der Aufsteller der Anlage mal: "Egal wo und was sie kaufen, der Chinese druckt auf den Akku, was sie ihm sagen." Sprich, auch sie können keine belastbare Aussage über die Qualität machen. Die Temperatur im Schrank dürfte da eine nicht unerhebliche Rolle spielen, also den gut belüften und dafür sorgen, das es möglichst kühl darin ist. Ob es einen Sinn macht, auch vom Energieeinsatz her, statt Reihenladung Einzelladung anzustreben und preiswerte digitale Ladegeräte zu kaufen z.B. Einhell Batterie-Ladegerät CE-BC 1 M bei Amazon für knapp 18€, das habe ich noch nicht in Erwägung gezogen. Display ist ja drauf. Jens
  19. Hm, nicht sehr effizientes Beleuchtungssystem. Beim Vertikalkolben half ja der Hilfsspiegel noch mit, den Wirkungsgrad zu verbessern. Jens
  20. Sehe ich auch so, Vorhangzuganlage incl. Schienen je nach Größe ab 3.500€ aufwärts, Vorhänge dann je nach Größe 2000€ aufwärts, jeweils plus Montage. Da kommt dann beo großen Vorhängen schon mal eine 5 stellige Summe raus und auch bei kleinen Vorhängen ist das nicht ohne. Jens
  21. Ist eine Lösung. Bisher hatte ich glücklicherweise noch nie Ansagen betreffs des Staubes auf den Vorhängen. Merke ich nur immer selber an, wenn es vor allem in alten Sälen um die Frage des neuen Vorhanges geht. Die Frage nach der Waschmöglichkeit kommt oft, spätestens nach dem Abhängen und ans Tageslicht schaffen hat sich das aber immer. Jedoch wird Molton gerne mal gewaschen, weil der ja so staubt. Jens
  22. Auf jeden Fall. Hast du mir eine Bezugsquelle für die 16mm Klingen. Ich nehme an Hochanden, schräg unterhalb Machu Picchu..... Jens
  23. Frag besser bei den Herstellern nach. Ich kann das ja nachvollziehen mit dem Staub. Hilft nur absaugen. Gilt jedoch auch für alle Lüftungsanlagen, die habe alle keine Staubfilter vor den Absauggittern. Auch selbstbeschichten würde ich nur im Beisein des Sachverständigen machen. Jens
  24. Das Zertifikat bekommst du vom Vorhanghersteller, bei mir Gerriets oder bei euch in der Nähe Westholt. Flamschutzmittel zum Aufsprühen gibt es bei den Lieferanten für Veranstaltungstechnik oder https://www.gerriets.com/de/aflammit-asn-flammenschutzmittel-b1. Bei Kinosesseln ist der Stoff selber bei der herstellung schon so behandelt, das der Flamschutz nicht abwaschbar ist. Bei Bühnentextilien oft nach der Fertigung mittesl Falmmschutzmittel, dann darf man die nicht waschen ohne sie nachher zu behandeln. Bei großen Vorhängen eh Blödsinn das Waschen, sieht gruselig aus. Bei Mollton fühlt man das Flammschutzmittel sogar, sieht es und es kitzelt in der Nase beim Ausschütteln. Diese Stoffe fühlen sich oft leicht salzfeucht an. Jens
  25. Danke für die Info und das Herausfinden. Dürfte daher konisch sein, der Stift. Jens
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