-
Gesamte Inhalte
3.084 -
Benutzer seit
-
Tagessiege
20
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von showmanship
-
Die Filme dürfen gekoppelt werden..?
-
Im Übrigen im Moment im Berliner Kino Babylon Mitte: "Chaplin Complete", 80 Filme in 16 Tagen: http://www.babylonberlin.de/chaplincomplete.htm
-
Ausserdem fehlt der Plaste-Nibbel am Schneidemesser rechts... aua! Das kann blöd ausgehen.
-
Unerfreuliche Neuigkeiten: http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/dachbrand-im-haus-cumberland-article1182244.html
-
Ist das dann nur "HD Ready" oder "Full HD"?
-
Lieber "Maximum", du solltest m.E. mal dringend deine Wortwahl überdenken, habe schon lange nichts derartig Oberlehrerhaftes mehr gelesen hier... :???:
-
Danke! Wieder mal ein gutes Beispiel dafür, wie verschieden Geschmäcker sein können... ;-) Hat deine B12 eine motorische Aufwicklung? (Welche Brennweite suchst du für das "richtige" CS?)
-
Zeig mal! ;-) Zum Teppichboden: Da teile ich deine Sorgen auch. Ich würde hier wohl - wenn es schon Teppich sein muss - einen strapazierfähigen schwarzen oder ganz dunkelgrauen nehmen. Da der Teppich zu Hause ja nicht ganz so extrem beansprucht wird wie im kommerziellen Kino, wäre vielleicht das Verlegen eines günstigen Messe-Teppiches anzudenken? Der ist wirklich spottbillig (Der Quadratmeter glaub ich so um 1 Euro pi*Daumen) und hält sich garnicht so schlecht. Das ganze dann in einem dunklen Anthrazitgrau und schon hat man auch kein Problem mehr mit Reflexionen. Wichtiger finde ich ja aber noch die Deckenfarbe. Hier geht eigentlich nichts anderes als schwarz, was den Raum zugegbenermaßen subjektiv "niedriger" erscheinen lässt. Gruß Sascha
-
@Martin: Kommt denn weiterhin die Dresden zur Verwendung nach Abschluss der Renovierungsarbeiten? Oder wirds sowas, wie bei mir im Wohnzimmer: Ein richtiges "Heimkino" kommt bei mir momentan mangels Platz leider nicht in Frage... :-(
-
Brr, wie geschmacklos... ;-)
-
Hi Rene! Was hast du denn? Ist doch immer noch einen Ticken besser als das, was man so im regulären Kino findet... :cool: Im Ernst: So ungefähr sahen bei DEM A-Filmfestival in Deutschland die verwendeten Klebepressen bei Dienstbeginn auch aus. Ich war der einzige der es für nötig befand, seine Klebepresse mal zu zerlegen und zu reinigen... Spruch von mir seit Jahren: Bin ich in einem fremden Kino brauche ich nur einen Blick auf die Klebepresse zu werfen und weiß sofort, mit wem ichs zu tun hab und wie in dem Kino gearbeitet wird...
-
Also ich habe in der Werberolle Klebestellen teilweise 15 mal aufgemacht und wieder geklebt - ohne dass sie nennenswert schlechter ausgesehen hätten als beim ersten mal. ABER: Ich behaupte mal, dass sich locker über 90 Prozent aller Trockenklebepressen in den Kinos einfach in einem erbärmlichen Zustand befinden. Dejustiert, verdreckt, Messer stumpf, Matrix abgenudelt... DAS sollte man natürlich erstmal in Ordnung bringen, dann kann man ansatzweise anfangen darüber zu diskutieren, wie man saubere Klebestellen anfertigt. Achso, und nicht vergessen: Je nach Benutzung die Klebepresse mindestens einmal im Monat reinigen und ggf. (teil-)zerlegen. Mit einer Klebepresse die sich in einem Zustand befindet, der den Namen auch wirklich verdient, sieht der Film auch nach zig-maligem Kleben und wieder öffnen noch wunderbar aus. Für die (bei richtiger Handhabung) minimal entstehenden Verunreinigungen gibt es Isoprophylalkohol in Reichweite des Koppelplatzes.
-
@Jörg: Lern entweder lesen - oder halt dich aus der Diskussion raus, wenn du nichts sachliches dazu zu sagen hast. (Oder von mir aus auch gerne beides) Du gibst wirklich gerade ein ausgezeichnetes Beispiel für die "Sorte Mensch" (wahrscheinlich werde ich aufgrund dieser Formulierung jetzt auch gleich des Rassendenkens beschuldigt...) ab, mit der man nicht differenziert über historische Dinge sprechen kann. Es scheint hier ein Reflex vorzuliegen, der den Verstand und das differenzierte Lesen und Verstehen ausschaltet, sobald es um die Zeit von 1933 bis 1945 geht. Das ist die eine Sache, die mich ärgert. Die andere: als jemand, der Stefan persönlich kennt und auch schon wirklich tiefgehende (auch politische) Gespräche mit ihm geführt hat ärgert es mich maßlos, dass du ihn hier in aller Öffentlichkeit als "Nazi" diffamierst. Das ist wirklich unter aller Würde. Abgesehen davon, dass ich persönlich den Grund deiner Abneigung gegenüber Stefan sowieso ganz woanders sehe, aber das geht hier im öffentlichen Forum tatsächlich niemanden etwas an. Aber noch eins zum Thema Umgangsformen: Hör vor allem auf hier in Riesenschrift "rumzuschreien"! Schreist du deine Diskussionspartner im realen Leben auch so an?
-
Alle japanischen Kopien, die ich beim EFM dieses Jahr zur Kopienkontrolle auf dem Steenbeck hatte, kamen mit solchen zentrieren Dornen. Auch manche Progress-Kopien kommen in dunkelgrünen Kunststoffdosten mit dieser Befestigung.
-
Ergänzung: Bitte immer einseitig auf der Blankseite kleben, da das Klebeband (auch das Beste) hier v.a. nach längerer Zeit leichter abgeht als von der Schichtseite!
-
Wieder einer weniger von den Guten... Schade - und traurig.
-
Das liegt dann aber an eurer Technik. Nach 2 Wochen darf es noch keine Abnutzungserscheinungen geben. Im übrigen: Wenn ich dich richtig verstanden habe und bei euch so gut wie alles was ihr spielt eine DDFRvon 5 bis 6 hat, ist eure Abtastung in einem schlechten Zustand.
-
Bin ja immer wieder erstaunt, wie stümperhaft diese ganze Digitaldisposition, egal ob Trailer oder Hauptfilm, im Moment noch organisiert ist. Und damit meine ich nicht nur auf Seiten der Kinos...
-
Haben die Laufstreifen über den gesamten Film dieselbe Intensität? Falls Ja: Eher unwahrscheinlich, dass es am Spulenturm oder ausserhalb des Projektorwerkes liegt. Falls Nein: Spricht dann dafür, dass sich die LS mit dem sich ändernden Filmzug (stärker am Anfang, schwächer am Ende) verändern. Kannst du mal einen "Screenshot" von den Laufstreifen machen? Manche Projektoren schaffen es ja ganz "typische" LS zu fabrizieren... Chris kann da - was Ernemann angeht - glaube ich ganz gut Auskunft geben. Gruß in die niederbayerische Heimat Niederbayern ©, Sascha
-
Hallo, ich treibe mich ja eher selten hier im Schmalfilm-Forum rum, aber hier mal ein Tipp: In Michel Leclercs aktuellem Film "Der Name der Leute" (Le nom des gens) kommen auch auf S8 und S16 gedrehte Passagen vor. Auch abgesehen davon ist der Film sehr zu empfehlen und besticht mit einer ganz tollen 35mm-Fotografie. Das nur als Tipp für die Neugierigen, die gerne mal S8 auf 35mm aufgeblasen sehen wollen - wenn auch durch den Digital Intermediate-Fleischwolf gedreht ;-) Grüße Sascha
-
Auch wenn zu dem Film tatsächlich Gäste kommen würden (wie es ja scheinbar der Fall ist): Muss man wirklich jeden DRECK spielen? Der Trailer ist ja wirklich nichts als eine zweiminütige Intelligenzbeleidigung...
-
Laut meiner Info erst im Juni...? Genauso wie Bavaria München.
-
Hallo Jens! Komme es jetzt dazu zu antworten. Eingebauter Spiegel ist der mit 300mm Spiegeldurchmesser - die entsprechende Brennweite kann ich gerade weder in meinem XENOSOL-Prospekt finden, noch steht sie auf dem Kolben. Auffällig finde ich, dass der Spiegel des nachträglich eingebauten Blockes (der auf der Philips) im Gegensatz zu dem im kompletten Xenosol 1600 (in einem anderen Saal, auf der B8A) keine Löcher hat. Der Zeichnung "Einbaumaße Xenonblock" für das Xenosol 1600 entnehme ich folgende Daten für den "normalen" (=300mm Durchmesser) Spiegel: Abstand hintere Kante Spiegel - Filmebene: 480 mm [entspricht Vorderkante Spiegel zur Filmebene: 356 mm] Für den Spiegel 825/55 sind folgende Werte angegeben: Abstand hintere Kante Spiegel - Filmebene: 765 mm [entspricht Vorderkante Spiegel zur Filmebene: 641 mm] Um mir einen nochmaligen Sonnenbrand über die linke Gesichtshälfte und den rechten Arm zu ersparen: Kriege ich mit dem Spiegel d=300mm eine Ausleuchtung auf der Philips hin? Oder werde ich aufgrund des kurzen Abstandes (berechnet für Kegelblendenmaschinen?) immer einen zu großen Lichtkreis beim Eintritt in die Trommelblende kriegen? Beziehungsweise zweite Frage: Könnte der Einbau eines 825-Spiegels Abhilfe schaffen? Alternativ schwebt mit noch eine andere Lösung vor: Ich habe noch ein altes Bauer-Lampenhaus mit einem Horizontalen Hasso-Block. Diesen habe ich schon in Kombination mit einigen Philips-Maschinen gesehen. Damit dürfte es ja keine Ausleuchtungsprobleme geben, oder? Der dazugehörige Spiegel hat wohl eine weit längere Brennweite, ist auch von Tiefe und Durchmesser kleiner bemessen. [@Jens: Wann kann ich dich am Besten telefonisch erreichen?] Viele Grüße, Sascha
-
Da nun schon fast ein Jahr vergangen ist ein kleines Update: ARRI scheint seine "neue" Maschine in den Griff bekommen zu haben, die letzten Kopien, die wir von ARRI bekommen haben (The Green Wave, Glücksformeln, Der Dieb des Lichts) weisen alle durchgehend eine Fehlerrate von 0 bis 2 auf. Geht doch! :-) Allgemein habe ich das Gefühl, dass das Problem mit den Dolby Fehlerraten sich ziemlich minimiert hat - selbst bildtechnisch beschissene Kopien aus Rom oder London laufen i.d.R. mit Fehlerrate 2 bis maximal 4. Bei den deutschen Kopierwerken gibts da sowieso absolut keinen Grund zur Beanstandung. Atlantik Hamburg Trailer: Fehlerrate 0-2, Geyer Berlin: 1-3, selbst Bavaria (die mit dem Wackelbild): 0-3. ARRI siehe oben. Am schlechtesten schneiden noch die Werbespots von Taunus ab, meist so 3-5.
-
Und wieder einmal ein Projektor direkt aus dem laufenden Kinobetrieb, der natürlich "privat" verkauft wird... schon klar. Link zu Ebay
