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Ernst Wiegand

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Alle erstellten Inhalte von Ernst Wiegand

  1. Hallo Olaf S8, ich würde mal schauen, wie sich das Projektionsbild ohne eingelegten Film darstellt, ob es da auch derartige Schattierungen gibt; wenn nein: dann könnten ursächlich der Film selbst sein (aufnahmeseitig) oder Filmandruck (vermute ich aber nicht, da das gezeigte Bild gleichmäßg scharf eingestellt wirkt) oder Objektiveigenart. Wenn bereits ohne Film die beanstandeten Schatten zu sehen sind, könnte hierfür das Objektiv ursächlich sein -wenn das Projektionsobjektiv ein Zoom ist, sollte mal der Brennweitenbereich geändert werden -ich vermute sogar, dass im Weitwinkelbereich (kürzeste Brennweite) jene Auffälligkeit stärker hervortritt als im Telebereich (längste Brennweite). Viel Erfolg, Ernst
  2. Hallo -wenn ich die diversen Beiträge hier im Forum so lese, überfällt mich eine große Depression: Eigenentwicklung .... wie sieht es es denn da mit der Langzeitstabilität aus (das ist doch der immer wieder herausgekehrte große Vorteil des analogen Films) ? Hinweise auf "Testfilme" , um zu sehen ob die Kassette bzw genutzte Kamera (=Mechanik) oder das Material (Körnigkeit, Farbton) meinem Anspruch genügen. Ich möchte unwiederbringliche Ereignisse (Taufe, Hochzeit etc) nicht im Rahmen eines Testprogramms fixieren, sondern die Gewissheit haben, dass diese Augenblicke in einem für mich ordentlich reproduzierbaren Zustand fixiert wurden -ist dafür die analoge Technik noch ausreichend geeignet ? Vorhandene Hardware und "Soft" (-im wahrsten Sinne des Wortes !!)-ware bieten demjenigen, der dieses Ziel als Amateur verfolgt, keine zuverlässige Möglichkeit mehr. Dies ist traurigerweise festzuhalten, so dass die Epoche des analogen (Schmal-) Films bei allen lobenswerten Bemühungen vereinzelter Nischenanbieter endgültig den Zenit erreicht hat. Dieses Medium wird nach meinem aktuellen Eindruck weitestgehend nur noch experimentiell bzw zur "Effekthascherei" genutzt, so dass die vielfach erhoffte ausreichende Umsatzperspektive für Anbieter von Hard- oder Software nicht vorhanden ist -das ist wirklich sehr schade ! Trotzdem: Die Hoffnung stirbt zu letzt. Ernst
  3. Zum doppelten Zahnkranz: auf dem Foto des Threads sieht man deutlich oben eine dünne Spitze (gleich Perfozahn für Superacht) davor -direkt angeflanscht sieht man ein wenig tiefer ein etwas breiteres Teil -darauf rutscht dann der Normalachtfilm runter -System wie bei Elmo Betrachter 912. Ernst
  4. Hallo in die Runde -ich habe einen Elmo Editor 912 Dual Type, der hat double gear sproket (doppelter Zahnkranz), da muss man auch nicht auswechseln. Das dürfte vorliegend wohl der Fall sein -ich meine das auf dem Foto auch erkennen zu können. Ernst
  5. Hallo -möglicherweise liegt es am An-Aus-Schalter für die Projektionslampe ! Kleine Kontaktstörung -mal öfters hin und her bewegen. Gruß, Ernst
  6. Guten Abend -als erstes einmal die Lampe aus dem Sockel ziehen und wieder reinstecken, Kontakte der Lampe putzen (mit feinstem Schmirgel oder einfach mit Fingernagel), mit ganz leicht geölter (ich nehme Karamba) Zahnbürste (natürlich bei gezogenem Stecker) in den zwei Buchsen des Lampensockels "herumstochern" -um Kontaktprobleme auszuschließen mehrfach wiederholen -der Elmo Lampensockel soll Probleme machen, es gibt da wohl bei Wittner eine stabile Ausführung zum Einbau. Bei mir hatte vorstehende Verfahrensweise bei derartigem Ausfall geholfen. Viel Erfolg, Ernst
  7. Danke für die tolle Info, Sam -jetzt weiß ich definitiv, dass meine Uhr von der Firma Union Tonfilmmaschinenbau Berlin stammt; das gezeigte Teil hat dasselbe Case wie meine Uhr. Abgesehen vom Ziffernblatt sind die Uhren identsich -prima. Ich vermute mittlerweile, dass die Uhren bei Synchronisierarbeiten benutzt wurden. Grüße ringsum, Ernst
  8. Erst einmal danke für die vielen Ideen -irgendwann wird sich das Geheimnis des Verwendungszweckes dieses Teiles schon klären -die Stopp-Uhr scheint mE für professionelle Verwendung gedacht gewesen zu sein, da eine Skala für Normalfilmformat ausgelegt ist. Grüße ringsum, Ernst
  9. Hallo in die Runde, in meiner Uhrensammlung befindet sich nachfolgende Federwerksuhr mit Stopmechanismus, die verschiedene Skalen für Normalfilm und Schmalfilm enthält. Für welchen Zweck ist/war dieses Teil gedacht ? Wer war der Hersteller ? Grüße ringsum, Ernst
  10. Danke für die Info ! Die einzige Schraubarbeit, die ich vor einigen Jahren an jenem lackmäßig neuwertigen Projektor tätigte und mir zutraute, war ein Motorriemenwechsel -jener recht dünne Riemen war gerissen, daher auch die fast kostenlose Abgabe des Gerätes an mich. Viel Spaß beim Hobby, Ernst
  11. Guten Abend in die Runde, habe vorgestern den Filmprojektor Kodak Pageant Model MF 2 Super 40 in Betrieb genommen; hatte zwei Farbfilme aus den 60er Jahren von der Lepra-Hilfe durchlaufen lassen; zu meiner Überraschung funktionierte trotz jahrzehntelangem Nichtgebrauch alles bestens -tolles Bild ordentlicher (Röhren- )Sound. Weiß jmd in der Runde, wie man ohne irgendetwas abzuschrauben die objektivseitige Andruckplatte herausbekommt, um den Filmkanal ordentlich zu säubern ? Habe keine Bedienungsanleitung für das Teil -auch nicht im Netz gefunden. Die Objektivhalterung lässt sich bei diesem Typ nicht seitlich aufklappen -man muss das objektivseitige federnde Andruckteil zum Einfädeln des Films ein wenig zurückschieben (Richtung Objektiv) in eine Raste; über Federung lässt man die Andruckplatte dann wieder zurückschnappen. Bin für Hinweis sehr dankbar. Viel Spaß beim Hobby, Ernst
  12. Hallo bdv, ich kann auch nur dringendst von diesem Plan abraten !! Die entstehenden Schulden für die Anschaffung geeigneten Equipments übernimmt der Staat nicht -Selbständigkeit geht mit unkalkulierbaren Risiken einher -ich erwähne hier nur den Krankenversicherungsschutz -nicht blenden lassen von Zuschüssen und Steuervorteilen am Anfang .. das bittere Ende in dem vorgestellten Betätigungsbereich folgt mit 98%iger Sicherheit. Ich würde vorab mal eine Anzeige des Inhalts aufgeben: "Interesse an preisgünstigem Digitalisieren Ihrer Schmalfilm-Familienschätze ? Dann Rückruf unter Telefon ...." Dann Adressen von bekannten Überspieldiensten angeben -auf diese Weise ist jedenfalls abschätzbar, wie die Resonanz ist -es soll ja wohl der Lebensunterhalt sichergestellt werden oder ? Alles Gute für die Zukunft wünscht Ernst
  13. Hallo, von den Bauer Kameras würde ich wegen schlechten Federwerkes absehen. Sehr robust sind die frühen Nizos -zB Heliomatic 2ST -noch ohne eingebauten Belichtungsmesser -auch das Federwerk jener Nizokameras ist außerordentlich kräftig. Wer es ausgefallen mag: Dralowid Reporter (wenig gebaut) mit Federwerk durch Seilzug nach unten herausziehen. Ein schönes Wochenende wünscht Ernst
  14. Guten morgen -vielleicht hilft nachfolgender Link: http://www.kinobauer.de/anleitungen/BolexSM8sp.pdf Ansonsten nach neuem Gerät Ausschau halten -muss ja nicht der SM 8 sein -jener hat gelegentlich auch Einfädelprobleme und zickt- der SM 80 scheint mir wesentlich robuster und wird in den bekannten Anzeigenportalen recht oft angeboten. Ernst
  15. Hallo Joachim -die von mir heute gefundene web-Seite enthält für den GS 1200 lediglich einen Test, leider kein Manual -vielleicht hat aber jmd im Forum jenes und kann Dir Kopie schicken !! Es gibt hier ja einige Elmo-Fans, die offensichtlich auch den GS 1200 nutzen. -ich habe zwei ST 1200 M & O die bislang zu meiner Zufriedenheit laufen -Riemenwechsel beim Urmodell kein Problem. Viel Spaß beim Hobby -und: selbst ein Rotstichfilm macht noch Freude ! Ernst
  16. Hallo -für alle Elmo ST 1200 -Besitzer dürfte dieser Link von hohem Interesse sein: http://static.cineinformation.org/wp-content/uploads/2010/08/Elmo-Projector-ST1200-Service-Manual.pdf Grüße ringsum, Ernst
  17. Toller Beitrag -Kameraführung, Szenenschnitt und Kommentierung -in der Kürze liegt die Würze ! Ernst
  18. Hallo -die Zweiformatprojektoren für Doppel8 und Superacht haben idR den Dorn für die Aufwickelspule ausschließlich in Superachtnorm (zB Eumig 610, 6001, 603, 605 ua); bei der Abwickelspule konnte man eine Hülse abziehen, wodurch jener Arm dann für Doppelachtspulen passend wurde. Als Aufwickelspule ist das hier gezeigte Teil daher auf Superachtprojektoren nicht einsetzbar. Grüße, Ernst
  19. Hallo, Original Niezoldi & Krämer (später nach Übernahme durch Braun = Nizo) Leerspule -gefertigt vor Gründung der BRD (made in US-Zone). Nettes Sammlerteil für Nizofans. Ernst
  20. Hallo Herr Lossau -interessant scheint mir auch noch der Cirse-Sound Projektor -sehr schön gestylter Normalacht-Projektor für Magnettonrandspur -leider ist bei den meisten Projektoren dieses Typs das Stufenrad verhärtet, so dass der Antrieb blockiert Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer redaktionellen Arbeit. Ernst Wiegand
  21. Guten morgen in die Runde, gibt es ein Forenmitglied, das Informationen darüber geben kann, wie man anhand der Gerätenummer der Siemens 8 mm und 16 mm Filmkameras auf das Produktionsjahr schließen kann ? Ich habe folgende Modelle: Siemens 8 R ( 8 mm) No. 5530 Siemens 8 R ( 8 mm) No. 7514 Siemens & Halske Kino-Kamera B (16 mm) Schrift 22993 Siemens & Halske Kino-Kamera B V2 (16 mm) Symbol 38219 Siemens & Halske Kino-Kamera C II (16 mm) No. CII/2000 Siemens & Halske Kino-Kamera C II (16 mm) No. CII/4643 Siemens & Halske Kino-Kamera F II (16 mm) No.F II/ 3230 Siemens & Halske Kino-Kamera F II (16 mm) No.F II/03872 Vielen Dank, Ernst
  22. Nachtrag: habe gerade in der Bedienungsanleitung nachgeschaut -jener Knopf soll herausgezogen und dann gedreht werden, wenn bei Stillstandprojektion die Flügelblende das Bild verdeckt. Ernst
  23. Hallo, habe eben bei meinem funktionsfähigem Projektor nachgeschaut: die Schraube ist auch bei mir so rausgedreht -hängt wohl mit dem Verriegelungsmechanismus des Objektivtubus zusammen. Was mich verwundert: habe zwei voll funktionsfähige Projektoren jenes Typs -ST 1200 M & O -bei keinem reagiert aber der vordere Einzelbildtransporthebel in Nullposition -werde das mal abklären. Weiß nicht, ob man den irgendwie rausziehen muss zum arretieren, nutze jene Funktion nicht. Viel Erfolg, Ernst
  24. Hallo, hast Du mal versucht am Bildstrichregler zu justieren -einmal ganz nach oben, dann ganz nach unten und dann mittig -vielleicht hilft das ?! Viel Glück, Ernst
  25. Hallo, ist denn der auf der Rückseite befindliche Hebel für die Geschwindigkeiten -18/24 Bilder/Sek- richtig fest hochgezogen bzw runtergedrückt (für die andere Geschwindigkeit) ? Der geschilderte Effekt sieht nach nicht ganz stabil eingestellten Filmgeschwindigkeit aus -irgendeine "Mittelstellung", so dass kein "Grip" entsteht. Der Motorriemen sollte auch im Nullbetrieb recht straff sitzen -d.h. Spiel dürfte auf dem weißen Riemenrad unten grds. nicht sein. Ist der Riemen auch richtig eingelegt ? Der wird ja nicht einfach übergestülpt, muss vielmehr rückseitig geführt werden, an der Flügelblende vorbeigedrückt nach hinten über die Ausbuchtung des dortigen Rades ! Viel Erfolg, Ernst
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