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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Eigentlich müsste es doch Stellungnahmen der Verleiher dazu geben, wie Gutscheine auszusehen haben, damit sie akzeptiert werden. Ist doch heutzutage trivial, sich beliebige Gutscheine selbst zu basteln. Ich hätte es rein spaßeshalber mal probiert, die Gutscheine einzureichen. Solange die nicht auch behaupten, Gutscheine für Popcorn und Bier zu haben ist der Schaden überschaubar ;-) - Carsten
  2. In den Laser-IMAXen bleiben aus mir unerklärlichen Gründen die metallisierten Leinwände drin. Vielleicht brauchen die trotz Laser noch das hohe Gain dieser Bildwände. Jedenfalls erzeugt das sehr unangenehme Glitzer/Speckle-Effekte in hellen Bildbereichen. Sehr schade, denn ansonsten wäre das Bild dort sehr gut. - Carsten
  3. Thomas - hast Du die gefragt, wie sie an die Gutscheine gekommen sind? Ich würde sowas beim ersten Mal annehmen, und dann beim Verleih nachfragen, was es damit auf sich hat. - Carsten
  4. Ich frage mich, ob der gegenwärtig noch auf den GEMA Seiten angezeigte 'normale' Tarif T-F (ohne HDF/AG Rahmenvertrag) schon den aktuellen Stand wiederspiegelt? Dort sind nämlich die Sondernutzungsarten noch inklusiv aufgeführt... https://www.gema.de/...lare/tarif-t-f/ Wenn der weiterhin so bleibt, fährt man möglicherweise mit dem Standard T-F besser als mit den Rahmentarifen der beiden Verbände, obendrein wenn man bedenkt, dass vermutlich einige Kinos nur deswegen im Verband sind (und den Verbandsbeitrag zahlen), um in den Genuss der Ermäßigung im Rahmenvertrag zu kommen... Das sollte jeder mal durchrechnen... Wer von Euch hat denn ein Angebot von der GEMA bekommen und ist NICHT in HDF/AG Kino? Das würde mich mal interessieren, wie das bei Euch aussieht... - Carsten
  5. http://www.film-tech.com/warehouse/manuals/DTSD715.pdf - Carsten
  6. https://books.google.de/books?id=jhvrSwOOsRgC&pg=PA230&lpg=PA230&dq=the+deer+hunter+roadshow+intermission&source=bl&ots=qwHoytV7_q&sig=SWq1V_WaOzCXkfepyp9eyRbqmws&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwitoYSX88vOAhXIzRQKHb_yAkYQ6AEIJjAC#v=onepage&q=the%20deer%20hunter%20roadshow%20intermission&f=false Also, offiziell wohl keine Pause, aber wie man sich bei 183min vorstellen kann, wurde er faktisch oft mit Pause gespielt. - Carsten
  7. Archive.org archiviert leider nicht alles. - Carsten
  8. In konkreter Erinnerung habe ich noch diese Szene, in der Michael und Steven beim Rettungsversuch mit dem Hubschrauber wieder zurück in den Fluss fallen. Das könnte zeitlich etwa in der Mitte des DCPs liegen und wäre m.E.n. ein geeigneter Ausstiegspunkt, aber sicher nicht der einzige. - Carsten
  9. Das nennt man wohl lakonisch. ;-) Martin - ist das OpenAir? Also, ICH würde bei 183min ne Pause machen (Schön fomuliert, gell?). Hab allerdings den Film auch nicht so präsent, dass mir sofort eine Stelle einfallen würde. Von meiner Erinnerung an Handlung, Stimmung und Schnitt her würde ich aber annehmen, dass es relativ leicht ist, eine Stelle zu finden, die nicht weh tut. Im Grunde ist der Film ja auch durch die Örtlichkeiten - Pennsylvania und Vietnam - sehr streng geteilt. Vielleicht passt das zeitlich. Wenn man den ersten Teil in der Aufführung eher länger anlegen will, wäre eine Pause vor der Rückkehr von Michael nach Vietnam eher sinnvoll. Möglicherweise wird der zweite Teil der Aufführung dann aber zu kurz. Wie gesagt, die genauen Zeiten habe ich nicht parat, und auch keine DVD/BD hier... - Carsten
  10. Im Grunde ist das Wurrscht, weil der Künstler keine andere Chance hat an sein Geld zu kommen, als über die Verwertungsgesellschaften. Er darf gar keine Individualverträge mit Studios über die Nutzung seiner Werke abschließen. Und er hätte auch gar keine Ressourcen dafür, das alles selbst zu lizensieren. Genau deswegen gibt es ja die Verwertungsgesellschaften. - Carsten
  11. Es gibt dafür aber keine eigenen Lizensierungsmodelle - die GEMA und andere Organisationen haben dafür die Lizensierungshoheit. Wenn in einem Film z.B. ein Musiktitel gespielt wird, haben die Urheber einen Anspruch auf Vergütung für die öffentliche Wiedergabe, und die ist eben üblicherweise an die Anzahl der Nutzer, also die Besucherzahlen gekoppelt. Welcher Künstler würde sich darauf einlassen, pauschal mit einer Summe x dafür abgespeist zu werden - wenn ein Film möglicherweise Milliardenbesucherzahlen hat? Bei originär für den Film komponierter Musik könnte natürlich das Studio mit dem Komponisten einen speziellen Vertrag aushandeln. Aber diese Komponisten sind üblicherweise eben auch (u.a.) in der GEMA, und die dürfen solche Verträge an der GEMA vorbei garnicht abschließen. Denke, dass das in anderen Ländern ähnlich ist. - Carsten
  12. Es gibt ja nicht nur YouTube als Trailerplattform. Wir verlinken z.B. auf Kino.de. Der Nutzer landet dann auch auf der Trailerseite bei Kino.de, wir betten da auch nichts ein, obwohl ja selbst bezüglich einbetten das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Auf den HDF Regionalversammlungen letztes Jahr hat der Andreas Kramer ja recht ausführlich über diese Änderungen bzw. Verhandlungen und Eckpunkte berichtet. Als Kino muss man sich halt jetzt entscheiden, ob man den Aufschlag zahlt, oder ob man sein Angebot so zurechtstutzt, dass nichts anfällt. Ja, das Risiko ist recht gering, weil der Streitwert nicht sonderlich hoch ist. Da kann man durchaus mal hoch pokern. - Carsten
  13. Da hat er natürlich auch für gezahlt, aber es gibt verschiedene Nutzungsarten, und die öffentliche Vorführung, die ja in der Regel vor einer variablen Besucherzahl stattfindet, kann halt nur bei dem abgeschöpft werden, der auch öffentlich vorführt, und nachdem eben die tatsächliche Besucherzahl fest gehalten wurde. Natürlich könnte die auch der Verleih nach der Abrechnung abführen, aber das würde der natürlich wieder auf den Verleihsatz draufschlagen... Ich kann den Diskussionsansatz der GEMA schon verstehen, im früheren Tarif waren sehr viele Nutzungsarten pauschal enthalten, und im Grunde war das Paket zu billig. Man hätte es jetzt vielleicht anders schnüren können. Telefonwarteschleifen z.B. kosten separat gebucht bei der GEMA z.B. schon 155€ pro Jahr. Im HDF Rahmentarif war das 'einfach so' mit drin. Ja, viele Kinos nutzen vermutlich keine Warteschleifenmusik, aber wie gesagt, der alte Tarif war da sicher nicht mehr zu halten. Ich sehe nur wie gesagt auch nicht ein, für Trailerwiedergaben von allgemein zugänglichen Plattformen zu zahlen, die ohnehin für ihre Wiedergaben bereits zahlen. Bevor das nicht geklärt ist, würde ich mich diesbezüglich quer stellen. - Carsten
  14. Wie sieht es denn in Leipzig mit Unterkünften aus, innen- und ggfs. außerstädtisch? - Carsten
  15. Wir hatten bei dem den fundamentalsten Besuchereinbruch bei Kinderfilmen seit Jahren, daher wollte ich mal wissen, wie der anderswo lief. Manchmal hängt so was ja an äußeren Umständen, aber in diesem Fall scheint es wirklich der Film gewesen zu sein. Wo wir dabei sind - wie lief Dr. Proktors Zeitbadewanne bei Euch? Pupspulver lief noch ganz ordentlich, aber die Zeitbadewanne ist bei uns auch extrem abgefallen. Dabei waren Kinderfilme bei uns in den letzten Jahren immer Renner. - Carsten
  16. Ich finde, die Frage, ob GEMA auch für den Kinobetreiber fällig wird, wenn er nur fremde Trailer verlinkt, noch nicht eindeutig geklärt. In der Regel zahlen diese Portale nämlich auch GEMA (oder befinden sich zumindest in Verhandlungen mit der GEMA darüber). Folglich würde die GEMA zweimal kassieren für den gleichen Abspielvorgang. Wieviele Kinobetreiber unterhalten eigene Plattformen für das Trailerabspiel? Welche Differenzierungsmöglichkeiten bestehen hier bezüglich der verschiedenen Einbindungs/Verlinkungsmöglichkeiten, etc. Das wird sich sicher erst mal noch einrütteln müssen. Auch hier hätten HDF und AG Kino noch die Pflicht zur eindeutigen (Er)Klärung. - Carsten
  17. Hat jemand von Euch 'Einmal Mond und zurück' gespielt? Wie lief der bei Euch besucherzahlenmäßig? - Carsten
  18. Genauer gesagt (verdammtes CopyPaste) - mittlerweile sollte es 'dcpomatic2_cli -help' heissen. Es gibt auch noch dcpomatic_create, das sollten wir aber besser unter 'Digitale Projektion' diskutieren. - Carsten
  19. Mit DCP-o-matic kommt auch eine Commandline Variante, schau mal ins Programmverzeichnis. dcpomatic_cli -help - Carsten
  20. Bei Disneys 3D Filmen sind die Framingcharts regelmäßig nur zur Illustration der FloatingWindows da, womit aber ja im Grunde nur ausgesagt wird, dass eben kein abweichendes Format eingestellt werden soll/muss. - Carsten
  21. Bist Du sicher, dass Du dich auf das Bild der Laserprojektion beziehst? Zumindest Dienstag und Mittwoch morgen war ja der Laser abwechselnd mit einem Xenon in Benutzung, die Slides, Logos etc. liefen alle über den Xenon. Der war in der Tat etwas trüb-rötlich. Früher stand neben dem Laser einer der vorherigen Kinotons. Bilde mir ein, hinter der Scheibe dort nun einen Barco oder Christie gesehen zu haben. Weiss nicht, ob das ein Cinedom Gerät war, oder ob ZweiB den mitgebracht hatte. Im Grunde war die Laserprojektion sehr gut, nur stören mich ebenso wie in den IMAXen die Speckle-Effekte auf der Leinwand in hellen Bildanteilen gewaltig. Dienstag Nachmittag haben mich ausserdem bei vielen Clips üble Tonwertabrisse in den Schatten und Banding in der 4 irritiert. Allerding war das nicht durchgängig so, so dass ich vermute, dass da einfach sehr viel unfertiges Material gezeigt wurde, das ausserhalb der regulären Masteringprozesse und möglicherweise in rec.709 entstanden war. - Carsten
  22. Die Skalierung kann auch in DCP-o-matic erfolgen, muss aber nicht. Ihr könnt das DCP auch nur in 4k erzeugen, jeder Kinoserver und Projektor, auch in 2k, kann das abspielen. Wieso verwendet Ihr eine 30fps Quelle eines 24fps Films für einen Trailer? Nicht übel nehmen, aber das sieht mir etwas arg blauäugig aus was die DCPs angeht... - Carsten
  23. Dass die Setup-Disc läuft beweist nur, dass die Laufwerke mit diesen Discs mal keinen Ärger machen, also die Laufwerke nicht ganz kaputt sind. Bei uns waren viele DTS Scheiben CD-Rs, da sieht die Leseperformance schon ganz anders aus. Ist relativ mühsam, solche Fehler zu diagnostieren. Timecode Fehler sollten relativ reproduzierbar an den gleichen Stellen auftauchen, da dann mal genau auf die LED schauen. Und natürlich auch die eigenen DTS CDs peinlich sauber halten, viele kommen ja garnicht mehr die Idee, die versifften Scheiben mal ein bißchen zu putzen. Wenn man hat, während des Abspiel mal ne Videokamera auf den DTS-6 richten, so dass man Geräte- und Laufwerks-LEDs sehen kann, dazu den DTS Ton aufnehmen. Dann kann man ggfs. später genau an den Aussetzerstellen nachschauen, was die Anzeigen machten. Billige Möglichkeit ist Notebook- oder USB-Webcam. - Carsten
  24. Ich will nur Haare spalten - aber wenn in jedem Projektor ein eigener Mediablock benutzt würde, dann müssten die Verbindungen zwischen den Projektoren doch nicht 'gesichert' sein, was sie aber laut Beschreibung doch sind? Weil, dann würden doch verschlüsselte Daten über diese Verbindungen laufen, oder? Beim 320er Dual System mit dem Doremi Mediablock war die Verbindung zwischen den Projektoren doch ein unverschlüsseltes LVDS, und deswegen waren die secure harnesses dazwischen notwendig. Ohne Haare zu spalten, spielt das ggfs. doch ne Rolle, wenn KDMs für dieses System erzeugt werden müssen - wenn wirklich in jedem Projektionssystem ein eigener Mediablock benutzt wird, müsste man doch auch 4 KDMs für Filme erzeugen, die darüber abgespielt werden? Wenn dagegen ein einziger Schlüssel für den 'Master' reicht, dann werden vermutlich 'nur' unverschlüsselte Bilddaten zu den anderen drei Systemen geschickt? - Carsten
  25. Ja, ohne shaker geht da gegenwärtig immer noch nix. Obwohl man sich die bei der installierten Endstufen- und Lautsprecherleistung eigentlich auch sparen können müsste... Heute wieder relativ viel Laser im Cinedom 4 gesehen. Ja, sicher, Klagen auf hohem Niveau, aber in hellen Bildteilen ist das schon störend, ebenso wie im IMAX auf den Silberbildwänden. - Carsten
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