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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Scope ist eh auf dem Vormarsch und das schönere OpenAir Format. So ne halbe Leinwand finde ich auch immer blöd, zumals unter OpenAir Bedingungen in der Regel keine Kaschierung gibt. - Carsten
  2. Auch eine Grundlage kann ein Handycap sein. Wenn sich unsere installierten 35mm Anlagen mit 2-3 Zahlen bezüglich realer Leistung in Helligkeit, Auflösung, etc. bewerten und vergleichen ließen. Oh wäre das peinlich... - Carsten
  3. Wem an Qualität gelegen ist, der sollte sich eigentlich freuen - wie allerorten kolportiert wird, laufen digitale Anlagen ja maximal 5 Jahre, bis sie ausgetauscht werden müssen. Also alle 5 Jahre durch aktuelle Technik ersetzt. 4k, 8k Laserprojektion. Wer will sich denn da beschweren. - Carsten
  4. Na wenigstens haben sie mal neue Anlagen, die zumindest bei der Installation mal einen Techniker gesehen haben. Das allein ist in Bezug auf ein paar Kernparameter schonmal was Wert. Jedenfalls schraubt man an einen digitalen Bildwerfer keine 50 Jahre alte Optik. Und es gab mal ne ordentliche Helligkeitsmessung. Ich habe hier vor geraumer Zeit mal nach eigenen Messungen der Projektionshelligkeit gefragt. Resonanz quasi Null. Keine Ahnung? Kein Messgerät? 'Iss doch hell genug'? Prozessor einmessen? Wozu, ist doch erst vor 15 Jahren gemacht worden. '2k' ist ne prima Zahl, die man einfach kritisieren kann - das ist das eigentliche Handycap digitaler Technik, dass man sie so einfach über Zahlen charakterisieren und abwerten kann. Was in vielen Kinos mit schlampigen Betreibern oder Altanlagen abgeht, lässt sich 'nützlicherweise' nicht so einfach subsummieren. - Carsten
  5. Selbst wenn man die Boxen geschenkt kriegt braucht man noch Endstufen. - Carsten
  6. Das geht nur über FTP. Zu Dolby und FTP z.B.: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/11000-nas-laufwerk-dolbyserver-verbindet-sich-nicht/ http://www.filmvorfuehrer.de/topic/10631-filme-verteilen/ Sinnvoller ist es freilich, Filme vorher schon über SATA zu sichern, solange man die Originalplatte noch hat, geht schneller und erspart Basteleien an Dingen, die man ggfs. nicht versteht. - Carsten
  7. Was ist denn euer Budget und gibt es irgendwelche Vor-Erfahrungen mit Kinobetrieb, Verleihern, etc.pp.? - Carsten
  8. Vielleicht weil die nicht gereicht hätten oder der Integrator noch ein Zusatzgerätchen verkaufen wollte. Oder man wollte einen abgesetzten Ethernet-Controller.Oder hatte keinen Bock, selber irgendwelche Opkoppler/Relais dranzustricken. Wie auch immer, für 'übliche' Säle und Anforderungen reichen die GPIOs am Doremi jedenfalls zahlenmäßig aus. - Carsten
  9. Für das Geld gibts nur den Projektor, aber keinen Server. Der schlägt neu nochmal mit 10-15.000 zu Buche. Hast Du dich über die Förderbedingungen von FFA/BKM sowie deiner Länderförderung auseinandergesetzt? Im Idealfall kriegt man die Anlage fast geschenkt. - Carsten
  10. Woher bezieht Ihr das Material, das Ihr projizieren wollt? Andere Hersteller als Christie, NEC und Barco zu nennen macht fast keinen Sinn, weil Kinoton und Sony nicht portabel. Und andere Hersteller/Gerätetypen können kein DCI Material abspielen. Euch bleiben also faktisch nur 3-4 Geräte überhaupt zur Auswahl. Der Christie 2210 ist mit seinem 50kg der einzig portabel zu nennende Projektor. Auflösung, DLP-Größe, Kontrast - alles faktisch egal, weil die Geräte diesbezüglich sehr nah beieinander liegen und überdies ohnehin kaum eine Wahlmöglichkeit besteht. Die Objektive sind üblicherweise schon recht flexibel justierbar, aber nicht ganz so einfach, wie bei einem billigen Präsentationsbeamer. Grundsätzlich hat man mit den shiftbaren Zoomobjektiven an diesen Geräten aber deutlich mehr Möglichkeiten als bei einer typischen 35mm Maschine. Gemessen an üblicher 35mm Projektion sind die DCI Geräte typischerweise erschreckend hell und gleichmäßig. Nur über 3D muss man sich Gedanken machen. Ihr könntet natürlich auch irgendeinen besseren Veranstaltungsbeamer für 10.000 Euro kaufen. Aber dann könnt Ihr eben nur DVD oder BluRays aus öffentlichen Quellen spielen, soweit die Verleiher das bei Euch mit machen. Gegenwärtig werden in England größere Mengen NEC NC800+Doremi Server aus der ersten Umrüstungswelle gebraucht für ca 15.000GBP verkauft. So ein System wäre auch brauchbar und portabel und vergleichsweise günstig. Die billigste DCI Lösung neu liegt eher bei 50.000-55.000 Euro. Weiss aber nicht, ob das DSN seine Geräte auch ausserhalb seiner Mitgliederkinos verkauft. - Carsten
  11. Bei 500 Euro Gesamtbudget erübrigt sich eigentlich jede Diskussion. Wie ich bereits früher schrieb: Das Teufel System, das für knapp 500 Euro über den Tresen geht. Mehr ist offensichtlich eh nicht drin. - Carsten
  12. Da gilt es, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein - z.B. wenn ein Center oder Plex gerade umgerüstet wird. - Carsten
  13. Win-XP. - Carsten
  14. Euer Doremi hat doch auch noch eigene GPIOs, die man zusätzlich benutzen kann. - Carsten
  15. Ja, mach das mal. Vor allem Dateiendung wäre interessant zu wissen. - Carsten
  16. Das findet man wohl nur raus, wenn man die Kiste mal aufmacht und sich anschaut, was an der D9 Buchse bestückt ist. Ansonsten einfach mal MI anrufen/anmailen und fragen. Vielleicht gibts ja auch ein offizielles Nachrüstkit. - Carsten
  17. Doch, kann man schon, aber viel erwarten sollte man von der Tonqualität dann nicht. - Carsten
  18. Die machen in den Manuals schon ein ziemliches Bohei mit dem motorisierten Anheben. Wenn das Ding falsch steht und unter die Optik oder andere Gerätschaften fährt. Ist ja immerhin auch rollbar und muss nicht immer da stehen, wo es hingehört. Anders ist es jedenfalls auch kaum zu erklären, was soll schon so schwierig daran sein, noch zwei Eingänge auf die Motoransteuerung zu legen? Einfach 'Vergessen' haben die das sicher nicht... - Carsten
  19. Du solltest einfach mal die Beiträge des Teilnehmers lesen, der hier nach einem Beamer fragt... weder steht die Anschaffung einer neuen Leinwand zur Diskussion um ein paar Prozentchen weniger ∆E rauskitzeln zu können, noch 'Kino', noch ein Budget für einen 3500 Euro Beamer, schon garnicht bei der lächerlichen Lichtleistung eines JVC auf dieser Leinwandgröße. Gleichzeitig die Sichtbarkeit des Pixelrasters durchzureiten und dabei den Hotspot einer HighGain Leinwand unter den gleichen Sehbedingungen zu ignorieren ist auch wenig hilfreich. Ich WEISS aus eigener Erfahrung, wie ein Epson 3xxx LCD auf einer 5m Leinwand aussieht, es läuft hier nämlich seit zwei Jahren täglich einer auf dieser Leinwandgröße. Es ist ein gangbarer Kompromiss, der seine negativen Aspekte am allerwenigsten dem Publikum auferlegt. Nichts anderes war hier auch gefragt. Unter 1 Leinwandbreite Sehentfernung wird auch bei DCI konformen DLPs das Pixelraster sichtbar. Das mag man kritisieren, aber es hält offenbar weder Studios noch Verleiher noch Kinobetreiber noch Publikum davon ab, dieser Technik das Placet zu geben. An einen 1500 Euro Beamer für den Einsatz unter den genannten Bedingungen höhere Anforderungen zu stellen ist doch von vorneherein absurd. - Carsten
  20. Naja, es wäre ja schon möglich, dass Masterimage am Sync-D9 dafür zwei undokumentierte GPIs dafür hat. Wüsste allerdings auch nicht, warum man das in der Doku verschweigen sollte. Vielleicht findet Masterimage das unbeaufsichtigte Hoch- und Runterfahren auch grundsätzlich ein bißchen heikel. Das hat ja ganz schön Crashpotential. - Carsten
  21. Ich halte den Realtime Ansatz für vielversprechender als die zeitraubende und fehlerträchtige Konvertierung. Hat man einmal HDMI 1.4, geht auch Live-3D. Für den einen oder anderen Streifen, den man sich mal öfter anschauen will, mag die Konvertierung Sinn machen. Aber im regulären Kinobetrieb ist das eh illegal, für die Privatvorstellung sollte man lieber aufs eigene Heimkino ausweichen. Carsten
  22. In der MI Doku steht nichts von einer GPIO-Steuerung am SYNC Anschluss des Masterimage Systems. Sollte es da Eingänge für Up/Down geben, kann man die natürlich relativ leicht hernehmen. Ansonsten müsste man wohl die Taster am Gerät über Relais überbrücken. Laut Anleitung haben die Taster keine Funktion, solange die Scheibe sich dreht. Wenn das wirklich so ist, müsste man das natürlich auch in der Automation berücksichtigen. - Carsten
  23. Aus der Entfernung, aus der man Screendoor sieht, sieht man üblicherweise auch die Perforation. Die Epsons können im Kino ne ganz gute Figur machen. Unter diesen Umständen übermäßig Licht durch Kalibrierung zu verschschenken macht eh keinen Sinn. Den Einsatzzweck dieses Gerätes hat Klangart ja hinreichend beschrieben, das soll kein Ersatz für einen Kinoprojektor sein. Und weder einen Pana 4000 noch einen JVC 350 möchte ich auf einer 5m Leinwand sehen. Ohne Kompromiss kommt man hier nicht aus. Im Bereich mesopischen Sehens ist ohnehin jede Kalibrierung Blödsinn. Ich würde nach wie vor zu dem lichtstarken Acer raten. Eventuell kommt auch ein Infocus 8602 in Frage, der kann immerhin 4 oder 6 fach Farbradgeschwindigkeit, hat V- und H-Shift und bringt wenigstens noch halbwegs farbtreue 1200AL auf die Leinwand. Ich würde bei 5m Leinwand aber klar zum hellsten Projektor raten, der noch finanzierbar ist. Auch weil sich damit faktisch die Lampenkosten halbwegs im Griff halten lassen. Und: Der Schwarzwert ist bei DCI-Projektoren schließlich auch nicht besser. Stört aber wegen Notbeleuchtung auch niemanden. - Carsten
  24. Ich habe gesehen, dass Barco-Projektoren mittlerweile ein 3D-Twin-Format über die beiden DVI Eingänge haben. Das ist zwar auch noch nicht direkt kompatibel mit üblichem HDMI1.4, aber ein Techniker meinte, in Bezug auf 3D-Bluray sei da ein Update in Vorbereitung. Theoretisch besteht da jetzt eine Möglichkeit mit 2 Optoma-Boxen im Split Betrieb auch ohne den Doremi-Konverter. - Carsten
  25. Ja, mach mal bitte! Bisher galt eigentlich, dass nur die Qube XPs solche Formate direkt abspielen konnten. Technisch können es alle Server grundsätzlich, aber wenn das Format schon beim Ingest nicht angeboten wird, kriegt man's halt garnicht erst drauf. FTP wäre eventuell möglich dann... - Carsten
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