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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Wie das mit solchen Projekten halt so ist, da muss der Tag der Fertigstellung doch nicht unbedingt ein Donnerstag sein, und eine passende 3D Kopie muss ja auch erstmal vorhanden sein. Im Übrigen muss das ja nicht zwangsläufig alles gleichzeitig fertig werden. Vielleicht steht der Projektor längst da, während noch gebaut werden muss, oder die Leinwand kommt später. Muss man halt alles rechtzeitig in Erfahrung bringen und dann kann man etwas Trainingszeit einplanen. Je früher hier bekannt wird, was genau dort stehen wird, desto eher kann man Tips geben. - Carsten
  2. Die waren froh, damals überhaupt halbwegs genug an Pixeln und ein paar Tausend Lumen fürs Kino zusammenzukriegen. Bei einem Vorschlag zu nativem CS als digitalem Standard hätten alle mit der technischen Entwicklung befassten Leute den Kopf geschüttelt. Damals hätten vermutlich auch noch alle zu anamorphotischer Projektion als Alternative votiert. Die DCI, die das dann letztlich unterbunden hat, ist ja kein Herstellergremium, deren Vorgaben hatten da andere Prioriäten, da war ein großer Teil der Entwicklung aber ohnehin längst gelaufen. Es gibt da schon für alles zumindest technisch nachvollziehbare Gründe - auch zum Ansatz, ausschließlich Zoomobjektive zu verwenden. 'Nachvollziehbar' muss natürlich nicht unbedingt 'sinnvoll' oder 'optimal' bedeuten, schon garnicht aus Sicht des Vorführers oder Publikums. - Carsten
  3. Dafür war halt die Fläche so fundamental größer als bei 35mm, dass das leicht über die Lampenleistung zu kompensieren war - siehe IMAX, das hat nicht ganz ohne Grund 1,36:1. Wirklich quadratisch wollte halt niemand mehr nur des Lichts wegen werden ;-) - Carsten
  4. Anubis: Fast JEDER Aspekt des digitalen Projektionsalltags (inkl. Probleme) ist hier bereits besprochen worden. Und in fast all diesen threads sind von Dir Beiträge enthalten - allerdings kaum welche in der Form 'Kann mir das nochmal jemand genauer erklären' oder 'Interessant, so geht das also'. Sondern immer nur Verrisse, Abweisungen, Vorurteile, etc. pp. Du wüsstest längst fast alles, was zu wissen ist, wenn Du da etwas offener gewesen wärest. Aber nun gut, das muss ja nicht so bleiben. Ich würde vorschlagen, Du befasst dich vorläufig mal nicht so sehr mit dem Einbau - dafür sind eh andere zuständig. Was gepant ist, kannst Du mal so früh wie möglich in Erfahrung bringen und hier wiedergeben, dann wird schon der eine oder andere was dazu sagen. Dein Chef wird ja sicher ein Angebot für die Umrüstung haben, das sollte eine komplette Technikliste enthalten, lass Dir das halt mal kopieren. Von den meisten Geräten gibt es mittlerweile deutschsprachige Anleitungen, die man sich vorab runterladen kann. Und das mit dem Alltag ist halb so doppelt. Ihr seid ja im Übrigen nicht gezwungen, ab Tag 1 digital zu spielen. Gönnt euch ne Woche Einarbeitungszeit, spielt mit Trailern rum, etc. Konkrete Fragen wirst Du hier beantwortet kriegen. Den Volleinlauf jetzt am Stück, das wird ein bisserl viel. Was für ein Tonprozessor steht im BWR, der für den Digitaleinbau vorgesehen ist? - Carsten
  5. Es ist grundsätzlich so, dass alle Formate, die vom Quadrat oder besser Kreis abweichen, nunmal Lichtverluste hinnehmen müssen. Es ist fast unmöglich, ein natives CS-Format so effektiv auszuleuchten. u.a. resultiert aus diesem Zusammenhang ja nunmal auch der Lichtgewinn bei anamorphotischer CS-Projektion. Native CS Panel sind da nunmal unvorteilhaft. Technisch gesehen war das BW-Format halt so einfacher umzusetzen zum damaligen Stand. Und die statistische Verteilung von BW zu CS Kopien war sicher auch nicht ganz unwichtig bei der Entscheidung. Dass in vielen Kinos CS heutzutage mit konstanter Leinwandbreite realisiert wird (obendrein auch noch oft unmaskiert), müsste man ja ebenso kritisieren, ganz unabhängig von 35mm oder digital. 4k kommt. - Carsten
  6. Problem ist halt grundsätzlich auch oft, dass DTS nur zusätzlich zu DolbyDigital installiert ist, und die in den 90ern angeschafften DTS-Geräte einfach mittlerweile abgenudelt sind. Wenn da niemand vor Ort ist, der sich der Pflege dieser Teile verschrieben hat, dann läuft das bei solchen Exotenvorstellungen eben unzuverlässig. Ich glaube nicht, dass allzuviele Kinos heute noch neue DTS Hardware anschaffen. Ist nicht ganz einfach, ein altes DTS-6 wieder zuverlässig ans Laufen zu bringen. Aber ohne lautstarkes Beschweren wird sich da sowieso nichts ändern, von daher ruhig mal Ärger machen mit Geld zurück und so. - Carsten
  7. Ist das ne rhetorische Frage oder kannst Du die selbst zutreffend beantworten? ;-) Wenn etwas mehr Kosten verursacht, dann muss ich das auch an die Eintrittspreise weitergeben dürfen. Ob ich es aufgrund der allgemeinen Gewinn- oder Konkurrenzsituation mache, ist ne andere Frage. Wenn ein Kino alle paar Jahre die Preise anhebt, um gestiegenen Personal-, Energiekosten, Umsatzsteuer, etc. nachzukommen, ist das doch auch nichts anderes. Höhere Kosten werden unweigerlich irgendwann höhere Preise oder das Aufgeben bewirken müssen. - Carsten
  8. Es gibt eine erstaunlich großes Interesse an Anamorphoten in der 'Heimkinoszene'. Damit meine ich elektronische Projektoren. Dafür werden ja auch noch Anamorphoten hersgestellt, die gerne zu Neupreisen von 1500-3000 Euro gehandelt werden (kleine Stückzahlen). http://www.cine4home.de/Specials/SchneiderAnmorphoten/Schneidertests.htm Gut möglich, dass da jemand dachte, ein diesbezügliches Schnäppchen machen zu können. - Carsten
  9. Was hier eventuell gemeint sein könnte ist, das Serie-II Projektoren im Unterschied zu Serie-I keine Untertitelung im Projektor selbst vornehmen können/konnten. Das Verfahren, die Untertitel im Projektor zu erzeugen heisst 'Cinecanvas'. Wer mit den ersten Serie-II Geräten untertitelte Filme zeigen wollte, konnte das nur mit eingerenderten Titeln/Kopien, oder über Untertitelgenerierung im Server machen. Seit Sommer 2010 ist allerdings Cinecanvas auch für Serie-II Projektoren verfügbar. Cinecanvas ist ein TI-Produkt, die Projektorhersteller mussten also warten, bis TI damit rüberkommt. http://isdcf.com/papers/DigitalCinemaUserAlert-20100512.pdf http://www.filmjournal.com/filmjournal/content_display/news-and-features/news/digital-cinema/e3ic0d7c3a6d02f01645f9271e157b7d91a Man muss also ggfs. seine konkrete Gerätekonfiguration bzw. Firmwareversionen mal daraufhin prüfen, ggfs. den Integrator fragen. Vielleicht findet man auch irgendwo Testfiles dafür. - Carsten
  10. Es gibt nunmal Kinos, in denen 3D genauso mehr Aufwand bedeutet wie ein Film mit Überlänge - fürs Brillenausgeben, einsammeln, reinigen, Ersatz, was auch immer. Warum soll man dafür gegenüber einem 2D Film keinen Aufschlag nehmen dürfen? Welche 'Grundlage' haben denn höhere Preise am Wochenende? - Carsten
  11. Da gabs doch damals diesen kleinen Skandal zur Berlinale: Weil die ROPA Systeme in großer Zahl Ärger machen, mussten kurzfristig wieder massenweise Maschinen unterschiedlichster Formate für die div. elektronischen Einreichungen angeschafft werden. So ganz genau hat man damals nicht erfahren, was das Problem mit den ROPAs war, aber es wurden auch Synchronprobleme genannt. http://www.filmvorfuehrer.de/topic/5958-serverbasierte-projektion-auf-der-berlinale-gescheitert/ Wenn nun selbst korrekt, also in diesem Sinne, synchron gemasterte Dateien in der Realität scheinbar abhängig von der Belastung der Server asynchron abgespielt werden, dann scheint das System nur für Werbung und Trailer geeignet zu sein. Selbst wenn die ROPA Server zuverlässig laufen - für einen Einsatz wie hier beschrieben wäre mir schlicht die Verantwortung für das Neuencoding zu groß, dabei kann man viel versauen, und extrem zeitaufwendig ist es auch. Ein sorgfältig konfigurierter PC oder ein Mac scheint mir da immer noch sinnvoller zu sein, wenn man derartig viele unterschiedliche Formate vorführen muss. - Carsten
  12. Da muss man als erstes nach der Leinwandgröße flat/CS fragen, sowie Entfernung Projektionsfenster/Leinwand und beabsichtigter Einsatzzweck des Beamers - was für ein Programm spielt ihr bisher auf der Bauer? Bei grade 7 Postings im Forum ausserdem: Weisst Du was 'DCI' bedeutet? Und liegt Euer Budget dafür eher im Bereich 5000 oder 50.000 Euro? ;-) - Carsten
  13. Leerzeichen im Pfad ist gut, da denken viele Anfänger nicht dran, wo tatsächlich ihre eigenen Dateien liegen ;-) - Carsten
  14. Bei uns kommen Kinder ja nicht von alleine, sondern im Rahmen von Besichtigungsaktionen von Kindergärten und Schulen, und begleitet von ihren Betreuungspersonen, und die Kinder sind im Rahmen dieser Umstände versichert. Wer haftet, entscheidet sich dann in letzter Konsequenz nur nach Feststellung von Fahrlässigkeit oder nicht Fahrlässigkeit, egal wer an wen Aufsichtspflichten abgegeben hat. Ich sehe im Übrigen keinerlei erhöhte Gefahr im BWR für Kinder. Da ist das Risiko, im dunklen Saal oder auf dem Weg zur Toilette hinzufallen und sich einen Zahn auszuschlagen viel höher. Während der regulären Betriebszeiten des BWR machen wir das eh nicht, da hat unser Personal auch keine Zeit für. Da sind bestenfalls ganz gelegentlich mal kurz interessierte Besucher drin. Direkt neben dem Eingang zum BWR ist bei uns übrigens die Tür zu einer Mietwohnung mit 6(!) minderjährigen Bewohnern. Obwohl die seit Jahren schon den Kinobetrieb hautnah mitkriegen, hat sich auch ohne explizites Verbot noch keiner von denen jemals getraut, den BWR zu betreten. Ausnahmen mag es je nach baulicher Situation und Publikum immer mal geben, aber da muss ein Machtwort reichen, um Eigenmächtigkeiten zu unterbinden. Allerdings sind das bei uns auch durchgängig fast nur kleinere Kinder, die sich noch beeindrucken lassen. Bei älteren Kindern sehe ich auch gar nicht großartig das Interesse, die finden das eher oll mit der hammerschlaglackierten Mechanik. Das kommt erst später wieder. - Carsten
  15. Also wir hatten buchstäblich schon hunderte wenn nicht Tausende Kinder im BWR. Selbst 25 Kiddies kann ich problemlos im Auge behalten. Wir mögen hier einfach Glück haben, aber nach einem initialen 'Bitte nichts anfassen' hat es noch nie in der ganzen Zeit Ärger gegeben. Aufbau oder Rückspulen ist natürlich ein NoGo wenn Kinder da sind, da hat Claus-Dieter absolut Recht. - Carsten
  16. Jetzt wirds vollends albern, glaubt man auch noch, die digitale Nachbearbeitung in Frage stellen zu müssen. Ich gucke mir leidenschaftlich gern jeden Woody Allen an, egal wie er produziert und geschnitten wurde. Aber selbst Woody hat schon digitale Tricks benutzt. Nix gegen Filmnostalgie, aber man sollte sich schon darüber im Klaren sein, dass das nullkommanichts mit dem Überleben des Kinos zu tun hat. Da muss man auch einfach mal in der Lage sein, diese beiden Aspekte zu trennen. Was 4k angesichts der gegenwärtigen Kopierwerkspraxis für die Masse bringen soll, erschließt sich mir nicht. Dass es darauf aufbauend mit Sicherheit immer mal wieder sehr gute Kopien geben wird, ist klar. Aber 4k Recording damit als Initialzündung für eine neue Qualitätsoffensive zu feiern, das ist doch albern. In der Masse werden weiterhin Schnellkopien durch Bildwerfer mit schlechtem Bildstand und allgemein schlechter Wartung laufen und man wird garnichts von den 4k haben. Schön, wenn man alle Nase lang mal in einigen Ausnahmekinos Ausnahmestreifen in dieser Güte wird sehen können. Aber das ist jetzt auch schon so und bedeutet überhaupt nichts für die Zukunft von 35mm vs DCI. - Carsten
  17. Dafür gibts an verschiedenen Stellen Recycling-Boxen. Nehmen ja glücklicherweise nicht mehr soviel Platz weg wie die 35mm Trailer. Einfach in eine Kiste stapeln und alle paar Jahre entsorgen. - Carsten
  18. Nicht diskutieren, sondern den Verleih anrufen und sich beschweren. - Carsten
  19. Da gibts halt einige, für die 'Film' nichts mit Wirtschaftlichkeit zu tun haben muss oder darf. Es hat ja auch früher niemand behauptet, das TC-3D grundsätzlich nicht funktioniert, sondern dass es zu deutlichen qualitativen Problemen im Praxisalltag kommen wird. Von einem TC-3D Praxisalltag kann man aber bis heute ja wohl überhaupt nicht reden mangels verfügbarer Installationen und Kopien. Da braucht man keine technischen Gründe für ein Abwinken, die Entscheider in den Kinos investieren halt keine 30.000 Euro in ein System, für das es keine Kopien gibt. Und für dieses Henne-Ei Problem ist nunmal Technicolor verantwortlich, das hätte man anders aufziehen müssen. - Carsten
  20. Beim Bolshoitheater sind ein paar fähige russische Bastler dabei, die kriegen das garantiert auf den allerletzten Drücker geregelt ;-) - Carsten
  21. Da fragt man sich, ob es sich nicht lohnt, einen PC oder ein Notebook über DVI daneben zu stellen und in der Zeit seinen eigenen Schuh zu fahren. - Carsten
  22. Wir machen das regelmäßig, da laufen Kindergärten mit 30-60 Leuten bei uns auf. Bei großen Gruppen teilen wir auf, ein Teil sieht dann ggfs. im Saal einen Kurzfilm, oder wir splitten Saal/Leinwand und BWR auf zwischen zwei Gruppen. Jeweils so 10-15min. Je nach Alter muss man nicht wirklich den Anspruch haben, die Technik haarklein zu erklären. Filmstreifen zeigen, Bilder hintereinander, große Spule, kleine Spule, dicke Glühlampe (wir haben von Ushio zum Zeigen einen drucklosen Vorführkolben), das reicht meistens schon. Kinder fragen stellen lassen und beantworten. Ratespiele, Popcorn. Das ist lohnender als trockene Malteserkreuztheorie. Viele Kinder haben da manchmal erstaunliche Vorkenntnisse. Letztens blubberte ein 6 jähriges Mädel beim Vorzeigen eines Filmstreifens '24 Bilder in der Sekunde'. Wir haben einen Halogenscheinwerfer hinter der Leinwand, über Funksteckdose steuerbar. Da sehen die Kinder dann, dass die Leinwand Löcher hat, die Schatten der Lautsprecher sind sichtbar. Man kann ein paar Töne abspielen. Mir macht das immer viel Spaß mit den Kiddies. Ein bißchen was technisch vorbereiten muss man halt schon, aber das lässt sich ja immer wieder einsetzen. Aushilfen allerdings... denen müsste man schon einen regelrechten Text mitgeben. Vielleicht gibts aber auch die eine oder andere, die ein bißchen mehr aufgeschnappt hat. Einfach mal fragen, wer sich vorstellen könnte, sowas zu machen. Das Nötige kriegt man dann schon vermittelt. - Carsten
  23. Vielleicht einfach mal reklamieren. Ohne Protest geht heutzutage nix mehr. - Carsten
  24. --- HDF-Ticker vom 14. Dezember 2010 +++ HDF-Intern vom 14. Dezember 2010 Kopientransport: Offener Brief an Verleiher und E.F.S. Sehr geehrte Damen und Herren, wesentliche Teile der deutschen mittelständischen Kinowirtschaft werden durch eine abrupt veränderte Kopientransportpolitik massiv belastet. Die Digitalisierung stellt Verleiher, Logistikdienstleister und Spediteure und Filmlager vor Herausforderungen, die bisher nicht gelöst sind und einseitig zu Lasten der Kinos gehen. Festplatten und 35 mm Kopien müssen in gleicher Weise zuverlässig, sicher und flächendeckend angeliefert und abgeholt sowie querversendet werden. Das ist nicht mehr der Fall. Die Kinos verlangen im Interesse ihrer Besucher Planungssicherheit. (...) --- Aha, schau an, es geht offensichtlich auch mit etwas deutlicheren Worten... - Carsten
  25. Na ob Abgriff jetzt 'am CP' oder 'im Saal' bedeuten muss - wenn's leiert, kann es beides sein. Faktisch werden die meisten deutschsprachigen Klaukopien hier doch nur noch über den deutschen Tonabgriff komplettiert und das Bild aus den früher zugänglichen Internetquellen genommen. Da kann man mit fast jedem Handy oder MP3-Player einen passablen 'Abgriff' machen, da nützen selbst mit Nachtsichtgeräten überwachte Säle nichts mehr. Bei den Qualitätsansprüchen braucht da niemand mehr ein Kabel vom CP. Von 'Produktion' zu sprechen ist doch Unsinn angesichts der Tatsache, dass das Zeugs für lau ins Netz gestellt wird. Der erste hat den Ruhm, ob jetzt 1,2 oder 6 Kanal. Im Zweifelsfall muss man ja auch nur den Center austauschen. Für ausländische Filme dürfte der Tonklau grundsätzlich lohnender sein als der Bildklau. Hmm, was hat das eigentlich noch mit Rapunzel zu tun? Vielleicht sollte man die untere Hälfte des threads mal abtrennen... - Carsten
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