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Wieso muß ich in diesem Thread schon wieder an "Und täglich grüßt das Murmeltier" denken....
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Zweifellos sind Negativfilme eine Option, der Film selber ist auch in Super8 noch bezahlbar. Ich bin kein Gegner von Negativfilm, er ist mit insgesamt (also bis zur Projektionskopie) noch zu teuer. Langfristig könnte es mal so kommen, daß ich einen Teil der Filme abtasten lassen werde, von anderen werden Kopien gezogen. Im Schnitt könnte man das Filmhobby so noch zu akzeptablen Preisen weiterführen. Das hängt alles in der Luft und ist momentan kein Thema. Der Mich hat insoweit meine volle Zustimmung, daß ich mir Umkehrfilm nicht um jeden Preis und egal welche Qualität organisiere. Die Kodak Vision-Filme sind vorzuüglich.
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Einmal Goldrausch Das Jahr drauf "The Kid" und "The Emmigrant" Besonders beeindruckt hatte uns Goldrausch. Die Verbindung von Stummfilm mit voluminösem Konzertsound "aus dem Orchestergraben" ist unvergleichlich anders. Kann ich nur jedem empfehlen.
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Das habe ich in Aachen 2x im Stadttheater zu Filmen von Charlie Chaplin erlebt - einfach nur genial!
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Ich will ja nicht ätzen, aber so ein moderner E-Antrieb ist ja doch was feines... gut ich filme allerdings auch eher selten in Sibirien oder oben auf dem Himalaya bei -30°C. :smile:
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Forumaner !
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Keine Sorge, das was Du da machst, ist voll ausreichend. Ich tränke hin und wieder noch einen Q-Tipp (Wattestäbchen) in einem alten Fläschchen Rasierkopfreiniger (hauptsächlich Isopropanol) Damit säubere ich die Tonköpfe, die Bildandruckplatte und noch den Filmkanal. Etwas aufpassen, daß sich keine Watte ablöst. Ich habe damit aber keine Probleme, da ich das Wattestäbchen beim Reinigen um die eigene Achse drehe, damit eventuell sich lösende Fasern aufgewickelt werden. Dann wie Du beschreibst mal durchpusten, fertig. Meinen Kindern habe ich damit auch gerne Trickfilme gezeigt, oft dazu auch den Bauer verwendet (um den sauteuren Elmo zu schonen) - Film auf Leinwand ist was besonderes, das hat die Kleine schon richtig erkannt :smile:
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- filmführung reinigen
- Projektor reinigen
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Hallo S8_Fan, mein Interesse bleibt und ich würde gerne 2 Stck nehmen.
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Ich war 2010/11 öfters in Riyadh und bereue es, damals nur die Knips mitgenommen zu haben. Würde gerne mal Aufnahmen von Dir sehen.
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Also das ist mal 'ne Ansage, das wäre ja echt Klasse! Das würde mir die Entscheidung für so eine Kaccema viel leichter machen :-)
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Ich! Ebenfalls 2-4 je nach Preis. Danke für die Mühe.
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Was habe ich gesagt? :-) Es geht sich nicht darum, was sinnvoll ist, sondern was beauftragt wurde. Womöglich kommen jetzt noch Leute, die mitdenken verlangen...
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Nix! Das ist Patina :-)
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Leiht mir jemand einen Beaulieu 4008 Akku?
S8ler antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Laetitia Casta. -
Friedemann, ich habe diesen Link nur ergänzend und zur INFORMATION für jedermann zum Thema eingestellt. Furchtbar, ich tu mich hier mal raus, tschö wa !
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Zack ! Da isser schon: http://www.kameradok...daempfer/leica/ Hier geht es um die Dichtungen an sich (nicht nur Leica). Ich habe mit dem "Kameradoktor auch mal telefoniert, war ganz interessant. Daraufhin habe ich mir die Dichtungen für meine R4 dort bestellt. Spiegeldämpfer braucht die aber zum Glück nicht, Leica R halt ... ;- Man beachte die Ausführungen zur Qualität von Dichtungen und auch zu Goodman...
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Ich schick Dir mal 'nen interessanten Link, hab den grade nicht parat. Grade bei den SLR-Kameras ist es auch eine Frage, ob schlechte oder nichtpassende Materialien langfristig Schäden hervorrufen können. Allerdings gebe ich Dir beim Kassettenfenster recht.
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Ach Friedemann ... Nach dem "Sinn" irgendwelchen Tuns zu fragen, ist heutzutage oft sinnlos.... ;-) Ich beauftrage Leute mittlerweile wie kleine Kinder, erkläre jedes noch so kleine Detail, sonst geht es garantiert schief. Siehe eben die Erfahrung von JPolzfuss. Das Unheil beginnt mit nicht 100% klaren Aufträgen, ich bin da von Berufs wegen mittlerweile einiges gewohnt. Es ist manchmal zum Verzweifeln ...
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Hmmmm da wär ich jetzt vorsichtig.... War denn ausdrücklich ein Positiv bestellt? Ansonsten bekommt man das gescannt, was man einsendet. Eigentlich logisch, oder? Da gibt es doch die nette Anekdote aus USA wo eine Frau sich im Fotogeschäft über die Farbwiedergabe Ihres Pudels beschwerte. Den hatte sie mit grüner Lebensmittelfarbe eingesprüht und das Labor hatte alles versucht, von Ihren Negativen "farbrichtige" Positive hinzubekommen.
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Vorsicht... Die Dichtungen sind wohl minderer Qualität, meist nicht passgenau. Mit dem Thema habe ich mich mal im Rahmen meiner Leica R4 beschäftigt. Kommt auf den Einsatzzweck an, z.B. ganz besondere Vorsicht bei Spiegelanschlagdämpfern von SLR-Kameras, da ist es mit Standarddicken im Falle eines Wechsels nicht getan. Deswegen Vorsicht mit der Empfehlung zur Erneuerung "...aller denkbaren Dichtungsgummis...". Bei Spiegelreflexkameras rate ich zum Kamerdoktor aus Bochum. Keine Probleme mit zerbröselnden Dichtungen und sich ablösenden Barockkunstlederverkleidungen gibt es bei Nizo und Beaulieu. Der "Japankrempel" (sorry, übrigens auch Fuji) ist hier halt etwas problematisch.
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Und wieder andere drehen komplett am Rädchen... :-) http://www.ebay.de/itm/Kodak-Super-8-Cartridge-K40-Kodachrome-40-Filmkasette-8mm-u-a-fur-Leicina-/360841753875?pt=DE_Photographica_Fotografisher_Film&hash=item5403d83513
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@dbx1000: Ja, aber wie Du schreibst geht es um die "saure Umgebung": Hier spielen sicher die seinerzeit von Manfred-Aaton ins Spiel gebrachten Massen eine Rolle, um so eine Umgebung zu erreichen. Ob da eine einzelner Film in Dose was ausrichten kann? Ich denke wie der Filmtechniker eher nicht. In jedem Falle werde ich den Film getrennt lagern. Es ging sich auch um die Frage, ob z.B. der Projektor das Essigsyndrom übertragen kann. Auch das kann wohl verneint werden. Aber auch hier fahre ich auf Nummer sicher mit einem Zweitprojektor und Reinigung. @Silas: Jein, ich war da zu schnell in meiner Schlussfolgerung, weil ich vorher einen alten Beitrag vom Filmtechniker im forum gelesen hatte. In der Tat kenne ich Filme mit ausgeprägtem Essigsäuresyndrom nur als rotstichig. Der Rotstich entsteht zwar auch ohne dieses Syndrom, umgekehrt kann das Essigsäuresyndrom wohl Cyan angreifen und ebenfalls den Rotstich bewirken. Hierzu noch folgendes Interessantes vom Filmtechniker, nachzulesen im Thread "IB Technicolor und Geruch" Beitrag vom Filmtechniker am 05 July 2012 - 05:34: " ... Cyan-Verbindungen sind die chemische Verbindung von C, Kohlenstoff, und N, Stickstoff. HCN, Cyan-Wasserstoff-Gas, ist die Grundlage von Blausäure. Allen Nitrogeniumverbindungen gemein ist ihr erstickender Geruch, darum der Name Stickstoff. Der Farbstoff Cyan, Blaugrün, ist typisch für den Stickstoff. Essig riecht aufweckend scharf und ist der Todfeind von Cyan, weshalb die Blaugrünschicht von Farbfilmen oft so stark verblichen ist („Rotstich“). Das Ganze hat mit Technicolor nichts zu tun, es ist einzig der Filmträger, das Cellulose(di)acetat, das zerfällt. Auch Schwarzweißfilme haben das Essigsyndrom. ... " Zitat Ende
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Zu genau dem Thema hatte ich mal vor langer Zeit den Gedanken vorgetragen, Filme vakuumverpackt im Gefrierbeutel zu lagern. Keine Luft, keine Feuchte, sehr kalt. Vor dem Auspacken aklimatisieren lassen. Leider kamen darauf damals keine Reaktionen, wahrscheinlich weil keinerlei Erfahrungen vorliegen und zu "utopisch".
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Hallo zusammen, viele Dank für die zahlreichen Antworten, ich fasse mal zusammen: - Eine Ansteckungsgefahr für "gesunde" Filme ist nicht vorhanden. Da gibt es allerdings unterschiedliche Befürchtungen, die Anwort vom Filmtechniker hört sich aber für mich begründet und schlüssig an. Daher meine persönliche Schlussfolgerung: Wenn man wie Silas den Projektor nach der Vorführung eines solchen Films auch noch reinigt, dürfte auch das (anscheinend nicht vorhandene) Risiko einer "Ansteckung" nochmals gegen Null gehen. Vorsichtshalber werde ich trotzdem erstmal einen sparaten Projektor verwenden - ein Zweit- oder Drittprojektor gehört ja hier schon zum guten Ton :smile: - Die flüchtige 'Essigsäure schädigt die Bilder, nicht den Träger. Beim Farbfilm wird Cyan angegriffen und es kommt zum Rotstich. Folglich muß dieses freiwerdende Gas möglichst vom Film "abgeleitet" werden oder in der Aufbewahrungsdose durch das Molekularsieb "gebunden" werden. Die betroffenen Filme lagern derzeit frei, also ohne ohne Hülle, in einem Raum bei 21°C und 45%rel. Luftfeuchte, damit das Gas vom Film weg kann. - Da eine metallene Aufbewahrungsdose von der Säure angegriffen wird (katalytische Effekte Metall/Säure), sollte man wohl besser Kunststoffdosen verwenden. Ich persönlich habe mit Filmen auf Kunststoffspulen und in Kunststoffdosen übrigens die allerbesten Erfahrungen. Früher habe ich die Öffnungen verschlossen und Kampferbeutel (HAMA colorfresh) dort eingelegt. Immerhin sind meine Kauffilme alle bisher ohne Rotstich und wie neu. Nochmals Danke und Gruß, Reinhard
