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Film-Mechaniker

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Alle erstellten Inhalte von Film-Mechaniker

  1. Vierkanal-COMMAG-Kopien haben keine Lichttonspur, weil da kein Platz ist. Man hat ja sogar die Perforation verkleinert, um alles unterzubringen: Vollbild minus die Breite der beiden inneren Magnetpisten und zwei äußere. Es gibt (gab) Dreikanal-COMMAG, wo die eine innere Magnetpiste eine Lichttonspur zur Hälfte überdeckt. Notlösung, klingt meistens bescheiden und vom Bild hat man auch nicht mehr die ganze Breite. Beispiel: Hello, Dolly! in 35 in der Schweiz
  2. Warner Bros. Pictures Germany, G. m. b. H. Humboldt-Straße 62 22 083 Hamburg Telefon: 040-22650-0
  3. Jetzt ist mir klar, was du genau meintest. Die Erklärung ist sehr einfach: Alle nicht in der Schärfenebene liegende Punkte werden verzerrt abgebildet. Der Zerrfaktor, z. B. 2, stimmt für die vom Objektivkonstrukteur errechnete Entfernung bei idealer Blendenform, also den Kreis. Da es keine idealen Objektive gibt, sondern nur reale, treten Abweichungen auf, als da sind der Einfluß der Beugung am Spalt, sprich: an den Irislamellen, abfallender Zerrfaktor vor und hinter der Schärfeebene oder Lichtverlust außerhalb der gewünschten Ebene bzw. Schärfentiefe. Wir unterhalten uns über anamorphotische Objektive, also nicht über sphärische mit vorgesetztem Anamorphoten. Im Kino sind oft eine sphärische Grundoptik und ein Anamorphot hintereinander gestellt. Es gibt anamorphotische Projektionssysteme, auf jeden Fall die bessere Lösung (bei Xenon-Lampen). Als CinemaScope aufkam, waren überall Kohlenbogenlampen vorhanden, zu deren Verhältnissen Spiegel- und Prismenanamorphote besser passen. Ich hoffe, man versteht etwa, was ich von mir gebe.
  4. JohnnyWalker, magst du dein Profil etwas bereichern? Wir sind alle daran interessiert, wer so dazu stößt. Auch dein Vorhaben könnte spannende Aspekte haben.
  5. La nuit américaine von François Truffaut hat einen Titel, der schon manche Vorführer erschreckt hat. Links im Bild ist eine Tonspur zu sehen, deren Zweifach-Doppelzacke schön im Takt mit Musik und Sprache mittanzt, daneben erscheinen die Namen der Mitwirkenden. Überhaupt ein toller Film übers Filme machen
  6. Technisch machbar Etwas kannst du vergessen: Die Entfernung zwischen Projektor(en) und Bildwand spielt keine Rolle. Man kann über drei Kilometer auf eine brauchbare Fläche projizieren (Probleme stellen da nur Wolken, Schneefall und Vogelschwärme), ausschlaggebend ist die Größe der Fläche. Die Leuchtdichte, laienhaft gesagt: Helligkeit, nimmt mit dem Quadrat der Bildhöhe oder -breite ab. Das Bild ist also nur noch ein Viertel so hell auf einer Fläche von 6 auf 8 Meter wie bei 3 auf 4 Metern. 3-D ist auch möglich, wozu man aber noch mehr Licht braucht. So über den Daumen gepeilt sieht es nach zwei Mal 4 kW elektrischer Leistung der Bogenlampen aus und 6 Meter Bildhöhe. Bei 9 Metern Bildhöhe stehen 7-kW-Lampen an, insbesondere wenn die Bildbreite auf 20 Meter und mehr steigt.
  7. Praxisferne Ingenieure werden auf die Nase fallen. Ich bin 1991 laut schreiend von Uni und technischer Hochschule davongelaufen, weil da 40 Nasen vor einem Monitor hängen und etwas Schlaues über Howard Hawks von sich geben sollen (Filmwissenschaft, Uni) bzw. ganze Jahrgänge Polynome erfassen müssen und gleichzeitig von Statik und Dynamik keinen blassen Schimmer bekommen (Maschinenbau, ETHZ). Für den richtigen Umgang mit Materialien braucht man eigenes Gespür, eine durchaus weibliche Qualität, die in den Testosteronhochburgen inexistent ist. Das war 1860 noch nicht so. Damals sind aber die feinen Dampflokomotiven entworfen und gebaut worden, so als Beispiel. Eigentlich wiederhole ich nur, was die meisten in diesem Forum sehr gut wissen: Eine Nähmaschine von 1900 ist mechanisch um Längen besser als eine von heute. Die alte Güte ist gar nicht mehr erhältlich außer als Industrieaggregat. Schreibmaschinen? Reißzeug? Müssen wir die verloren gehende Grundlage wieder schaffen? Es würde meinem Eindruck entsprechen.
  8. Hallo, Tina Hast du die Möglichkeit, mit einer Digitalkamera ein paar Bilder von der „Teilesammlung“ zu machen? So können wir dir wahrscheinlich rasch weiterhelfen. Bis bald!
  9. Die Lego-Generation. Endlich weiss man, wozu sie fähig ist.
  10. Oh, Kontrast und Schärfe nicht verwechseln! Mir geht es um Schärfe und verschiedene Objektive. Die RX-Kern sind tendenziell auf Kontrast ausgelegt. Selbst ein mit nur schwachem Kontrast übertragendes Objektiv kann messerscharf zeichnen. Sterne im dunklen Himmel erscheinen scharf aus der Kontrastfunktion. Unser Auge hilft da mit.
  11. Polymechaniker, nicht Polytechniker Es geht in erster Linie darum, Geld zu verdienen auf dem Beruf, den ich in der Jugend nicht erlernt hatte, weil meine Eltern mich aufs Gymnasium schickten, um Schulden von der Betriebsschliessung zu tilgen, und in zweiter Linie darum, später dasjenige selber anfertigen zu können, wozu ich bis anhin immer von Dritten abhängig war, was nicht nur teurer ist, sondern auch viel länger dauert. Dazu gehört unsere Spezialkopieranlage für extrem stark geschrumpften 16-mm-Film oder eine Sonderkopiereinrichtung für geschrumpfte 16-mm-Tonnegative. Manches ist zum Teil gebaut, anderes harrt noch der Fertigstellung und Inbetriebnahme. Dann kommen Reparaturen hinzu, die ich künftig selber und besser erledigen können will, als es in der Vergangenheit der Fall war. Es gibt ja Männer, die an einer Bolex eine Woche herummachen. Wenn man eingerichtet ist, lässt sich so eine Kamera in zwei Stunden teildemontieren, untersuchen, reinigen, einstellen, schmieren und wieder montieren. Nur so als Beispiel
  12. Film-Mechaniker

    arri

    Hallo, malteserkreuzritter Das dürfte doch wohl eher capping shutter heissen. Ansonsten: Willkommen hier
  13. Das habe ich noch halb erwartet. Vielleicht fischst du dir eine Eyemo in der Schweinegrippebucht, nein Schweinebucht, auch nicht, äh, einfach in der Bucht. Oder eine DeVry oder sonst so einen Kasten. Ich habe nur eine Eyemo, die ich aber nicht hergebe. Was ich selber plane, aber das wird noch zwei, drei Jahre dauern, ist der Bau einer 65-mm-Film-Kamera mit ein paar verrückten Eigenschaften. Ich muß einfach erst meine Lehre beenden, was noch bis Sommer 2011 dauert.
  14. Darüber ist mir auch nichts bekannt. Beim Nachsehen bin ich aber wieder über ein undatiertes Heft gestolpert, das leider keinen Ottoton kennt. Hat jemand einen Anhaltspunkt, wann der Filmkurier-Tonfilmkursus erschienen sein könnte? Ein hingeschludertes Ding, das eine verdrehte Bild ist nicht der einzige Fehler, ein anderes Bild steht auf dem Kopf und im Text kann man ganz Schräges sammeln. Trotzdem ein wertvoller Einblick in die aufregende Zeit der beginnenden Moderne.
  15. Wer baulustig ist, dem rate ich zu einem Schlägerapparat. Einfach und wirkungsvoll, sogar filmschonend. Es bietet sich die Konstruktion von Pierre Noguès aus dem Jahre 1897 an. Siehe Gallerie, meine Bilder http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_photo.php?set_albumName=Blick-in-die-Tiefe&id=Schwingender_Kamm_1897 Die Übersetzung Kurbelwelle-Schaltwelle sollte 8 zu 1 sein. Damit macht man die klassischen zwei Umdrehungen, Einundzwanzig-Zweiundzwanzig. Würde mich gerne mit der/demjenigen über das Abenteuer austauschen. Schwarz-Weiß-Rohfilm und Enwicklung könnte ich beisteuern. Schwarz-Weiß-Rohfilm, 35 mm Fuji Neopan 100, 400 und 1600; 30-Meter-Portionen, Perforation P Fomapan 100, 200 und 400; 50-Meter-Portionen, Perf. P Efke KB 25, 50 und 100; 300-Meter-Portionen, Perf. P Gigabitfilm 40; 30-Meter-Portionen, Perf. N Gigabitfilm 32 HDR; 300-Meter-Portionen, Perf. P Eastman Kodak T-Max-Filme; 30-Meter-Portionen, Perf. P Eastman Kodak Plus-X negative; 300-Meter-Portionen, Perf. N Eastman Kodak Double-X negative; 300-Meter-Portionen, Perf. N Eastman-Kodak-Sonderfilme im Kinebereich Orwo UN 54; 300-Meter-Portionen, Perf. N Orwo N 74; 300-Meter-Portionen, Perf. N Orwo DN 2; 300-Meter-Portionen, Perf. N Orwo DP 3; 300-Meter-Portionen, Perf. N Orwo LF 20; 300-Meter-Portionen, Perf. N Orwo TF 12; 300-Meter-Portionen, Perf. P Wer fotografiert, hat mehr vom Leben. Wer filmt, hat weniger zum Leben.
  16. War mir schon klar, aber wer filmt so? Da muß man schon einen einwandfreien Reflexsucher haben, und genau das ist bei den Bolex nicht der Fall. Von allen Reflexsuchervarianten ist das Strahlenteilungsprisma vor dem Film das heikelste. Es kann sich aber lohnen, bei Bolex ein neues Okular zu kaufen mit 13facher Vergrößerung.
  17. Die PX 1 wäre die rechte. Man kann aber eine Ersatzzelle für die PX 625 nehmen, die mit fast gleicher Spannung von 1,35 Volt und weniger Kapazität kommt. http://www.micro-tools.de/mm5/merchant....ode=MRB625 Es geht auch mit Uhrenzellen und Hörgerätezellen von 1,4 oder 1,5 Volt. Da stellt man eine etwas geringere Filmempfindlichkeit ein, die kleinste Einheit. Spezialisten können das Trimmpotentiometer auf eine bestimmte Zelllenspannung nachstellen. Wenn man wirklich ernsthaft filmt, dann lohnt sich die entsprechende Auslage. Andererseits: Die Carena waren Lizenzgeräte von Bell & Howell mit den französischen Objektiven. Den Handgriffaufzug findet man spätestens bei der ersten Stativarbeit totalen Mist. Ich persönlich halte vom Freihandfilmen wenig und noch weniger vom Dogma ‘95. Wenn, dann muss man's können. 99 % vom Kino besteht aus Aufnahmen ab Stativ, Schienenwagen, Kran und Steadicam. Da wird nicht herumgefuchtelt. Es steht auch dem Liebhaber gut an, ein Dreibein mitzutragen. Die Filmerei war schon günstiger . . .
  18. Das Ausführlichste steht bei Christopher Rawlence (The Missing Reel, 1990; deutsche Ausgabe Warum verschwand Augustin Le Prince?, 1991. In dem Buch gibt es auch technische Zeichnungen der Mechanik, wobei es mich sehr verwunderte, wenn man dazu den Apparat demontiert hätte. Ich nehme an, man hat sich mit Röntgen-Strahlen Einblick verschafft. Es gibt aber noch andere Quellen.
  19. Haben wir tatsächlich ein Problem? Ich versuche es noch ein Mal. Das Auflagemaß wird verstanden für auf Unendlich eingestellte Optik, am unteren Anschlag. Für näher liegende Objekte müssen wir ausziehen, wie es heißt. Siehst du's jetzt? Die 16er Optik ist zu weit vom Film entfernt auf der 8er Kamera. Oder irre nun ich?
  20. Meines Wissens gibt es keinen Nachbau. Die Kamera kam 1930 nach Leeds zurück. Heute wird sie im National Media Museum zu Bradford aufbewahrt. Wenn du Kleinod sagst, der Apparat ist etwa 60 cm lang.
  21. Das gefällt mir, rasch und wirkungsvoll. Erinnert mich ans wunderbar weiche kalkfreie Wasser im Tessin, das aber vom radioaktiven Granit verseucht ist. Es gibt viele Fälle von Kehlkopfkrebs.
  22. Das Auflagemaß der H 16 ist 17,52 mm, das der H 8 RX 15,305 mm. Jedes 16er Objektiv ist auf Unendlich fokussiert an der H 8 zu weit ausgezogen. Es sind nur Aufnahmen bis etwa einige Meter vor dem Film möglich, was aber bei Nah- und Makroarbeit nicht stört.
  23. An Leserinnen und Leser, die vielleicht Interesse daran haben, wer die ersten Laufbilder erzeugt hat Le-prince-type-1-cine-camera-projector-mk2-1888-interior.png Dieses Bild gibt einen Blick ins Innere des Apparates, mit dem die Roundhay-Gartenszene gedreht worden ist. Allgemeine Beschreibung Le Prince' Kamera besteht aus einem Gehäuse aus Mahagoni-Holz. Sie besitzt zwei gleiche Objektive, von denen das untere das aufnehmende und das obere das des Suchers ist. Mit einem griffigen Hebel auf der linken Seite lassen sich beide Objektive miteinander fokussieren, und zwar nach dem Bild, das von der Sucheroptik auf einer Mattscheibe entworfen wird. Dazu blickt man von hinten durch eine Öffnung. Rechts ist die Kurbel, mit der man pro Umdrehung fünf Belichtungen erzielt. Der Filmantrieb ist dergestalt, daß eine der Spulen abgesetzt bewegt wird, wobei ein Siebenzähnerad exzentrisch in acht Nasen am Spulenflansch umgedreht wird. Eine Exzenterscheibe schließt in regelmäßigen Abständen eine so genannte Klemme. Der Papierfilm wird von der angetriebenen Spule ruckweise durch die Klemme gezogen. Die Funktion ist nicht perfekt, denn die Elemente können nur bei einem gewissen Durchmesser des Wickels auf der Spule zusammenspielen. Vorher und nachher „rupft“ es. http://www.culture24.org.uk/asset_arena/9/19/6919/v0_master.jpg Dieses Gerät weist einige Absonderlichkeiten auf, die dem Laien nicht auffallen, ja selbst die Fachwelt hat sich bis heute keine Gedanken dazu gemacht. Ich möchte hier ein Mal darauf hinweisen. Zunächst hat die Kamera keinen freien Gehäuseboden, sondern fest eingebaute Halterungen mit Langlöchern zur Befestigung auf einem Stativ. Fotostative beziehungsweise das erste Filmkamerastativ, das Le Prince ja gehabt hatte, sind Dreibeine, denn ein Dreibein wackelt nie. Daß es vier Halterungen sind, wirkt zumindest auf mich etwas abwegig. Eine andere Eigenheit, die im Kamerabau später nur selten erscheint, ist der Zugang zum Mechanismus von hinten. Unter den vielen Seitenladern sind die Hecklader die Ausnahme. Dennoch, Le Prince hat diese Form gewählt. Die Spulen sind mit Flügelmuttern auf den Dornen befestigt. Die 1888er Kamera hat einen verstellbaren Umlaufverschluß. Le Prince konnte schon damals die Belichtungszeit für die Phasenbilder regulieren. Die Welle, auf der die Verschlußscheiben sitzen, liegt links vom Bildfenster, von hinten her gesehen. Das ist ungewöhnlich im Rückblick, aber dem Pionier war diese Tatsache natürlich egal. Er hatte in dem kubischen Gehäuse bei seinem flachen Getriebe rechts keinen Raum für einen genügend großen Verschluß. Die Breite des Papierfilms beträgt 1¾ Zoll oder 44,45 Millimeter. Das Bildfenster hat die Maße 1½ auf 1½ Zoll (38,1 X 38,1 mm). Die Le-Prince-Kinekamera ist vom Mechaniker James W. Longley und vom Schreiner Frederick Mason gebaut worden. Fortsetzung möglich [Edit by T-J: Verschoben nach Nostalgie.]
  24. Stets wenn ich CCCP sehe, fällt mir dieser Witz ein: Eishockeyspiel. Unter den Zuschauern fragt jemand seinen Nachbarn, wer da so spiele. Sowjetunion gegen die Tschechei, erhält er zur Antwort. Darauf der Unwissende: Ich dachte, Mexiko gegen die Tschechen. Da fragt der andere, wie er denn darauf käme. Jetzt die Erwiderung: Lesen Sie doch auf den Hemden: CCCP — Cucurucucu Paloma . . .
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