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Film-Mechaniker

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  1. Bei Paillard wurde wissentlich gemurkst. Ich erkläre: Heute stelle ich eine H 16 REX-4 nach Garantiearbeit fertig, d. h. der Kunde hat sie nach einer Generalüberholung, die ich diesen Sommer machte, wieder geschickt, weil der Filmtransport nicht zuverlässig war. Nach einigen Malen Durchgehen aller möglichen Schaltungen erkenne ich, daß der Vorwärtsgreifer bei einer Einzelbildbelichtung am Filmsteg abrutscht. Beim nächsten Normallauf ist die untere Schleife einen Lochabstand kürzer, die obere einen länger, usw. Es kommt zu Filmstau, bis das Material die Andrückplatte abhebt, Aufnahmen völlig unbrauchbar, Film beschädigt. Das passierte aber nur bei Tempo 24 und schneller, bei 12 B./s nicht. Greifergruppe zerlegt, Korrosion an den Greiferbuchsen mit Stereolupe untersucht, wellige Flächen. Bronzebuchsen auf Keramikschleifkörper fein bearbeiten, bis ebene ringförmige Flächen zu sehen sind. Alles reinigen, frisch fetten, montieren, mit Kurbel untersuchen. Greifer kippen jetzt ohne Verzögerung, laufen gut. Front aufsetzen, Film einspannen, Problem besteht immer noch! Front wieder ab, Filmführungsrahmen weg, Auflagemaß einfach so mal wieder messen. 20,79 mm Langes Prisma heraus, Bildfensterplatte ab, Abstandblech mit Ölstein bearbeiten. Aus Gewohnheit Bildfensterplatte zwischendurch mal ausmessen: wie so oft NICHT planparallel, Vorderseite NICHT fein bearbeitet. Es ist einfach so. Die H-Kameras haben Geld gebracht, mehr als hunderttausend Exemplare können dabei nur mit Arbeitsteilung, Montagevorrichtungen und MURKS von Angelernten zusammengeschraubt werden. Das Abstandblech nach Handschleifen im Sprit gereinigt, Vorderseite mit Aceton ganz entfettet. Sprühdose bereits am Schütteln hinten aus dem Haus, zwei dünne Lagen schwarzer Lack. Das war gestern. Heute ist der Lack matt aufgetrocknet, alles wunderbar. Wieder montieren, messen. 20,77 mm oben, 20,76 mm unten. Das lasse ich so. Nennmaß ist 20,7645 mm. Nur mit sehr langer Brennweite bei voller Öffnung und Fokus am Unendlichanschlag würde ein sehr weit entfernter Gegenstand nicht ganz, ganz, ganz scharf aufgenommen werden. In den allermeisten anderen Situationen wirkt der halbe Hundertstel zu viel Abstand zwischen Optik und Film wie wenn die Optik ganz leicht näher fokussiert wäre. Im Reflexsucher sieht man nichts davon. Bei Einstellung eines Normalobjektives, f = 25 mm, f/1.4, auf 22 Meter wäre der Fernpunkt, Unschärfekreisdurchmesser 0,02 mm, nicht mehr im Unendlichen, sondern bei 1,4 km. Die Schärfeebene liegt dann bei 21,9 Meter. Ihr seht die Verhältnisse. Das Greiferproblem liegt in der Anlage des Greifers. Obwohl in den Serviceunterlagen (die Paillard an ihre Vertreter in der ganzen Welt geschickt hat) dargelegt ist, wie die Greifer auf Lochmitte zu justieren sind, ist die Greiferspitze auf beiden Seiten angeschrägt. Das ist widersprüchlich und technisch nicht gut, denn damit ist die Kontaktfläche mit dem Film verkleinert. Es geht aber noch eine Stufe weiter. Im Servicehandbuch von 1961 steht, ich zitiere: «Die erste Serie Greifer (Ausführung T) wurde ungünstig bearbeitet. Der rundliche Greiferschnabel transportiert den Film nicht einwandfrei und verursacht das Auffressen der unteren Filmschlaufe.» An einer anderen Stelle lese ich: «Die Nase des Greifers wurde an beiden Seiten um 30° abgeschrägt, um ein besseres Eindringen in die Perforation des Filmes zu gewährleisten.» Die seitliche Justierung wird mit dem Werkzeug BJ 1129 durchgeführt, und zwar durch Verbiegen des montierten Greifers! Gegenhalten muß die Exzenterwelle!! Das ist Schrottplatztechnik!!! Daß die Greifer ungünstig bearbeitet worden waren, erzählt deutlich von Zulieferung. Die Greiferspitze hier ist bereits leicht angeschliffen. Die Eindringtiefe ist zu gering. An der fertig montierten Frontgruppe drücke ich das Nylonstück, das die Greiferspitze abfängt und führt, tiefer ein. Dann stelle ich fest, weil ich immer wieder alles anfasse und in seiner Funktion prüfe, daß der Verschluß nur mehr schwer zu drehen ist. Was klemmt?! Ich habe beim Eintreiben des Nylonstücks das dünne Zwischenblech aufgebeult. Da ist kaum ein Zehntel Luft. Zum Glück ist das nicht schwer zu beheben, Doppelprisma ausschwenken, mit Kunststoffdorn von vorne etwas Gegendruck ausüben, probieren, noch mehr, Verschluß dreht wieder frei. Ganze Kamera montieren, Filmeinfädelung prüfen, funktioniert beim ersten Mal. Greifer transportiert langsam und schnell, bei Einzelbild, im Normallauf. Das Geräusch ist auch ausgeprägter, endlich alles gut. Die Serviceunterlagen stellen für mich als ausgebildeten Mechaniker keine Hilfe dar. Im Gegenteil, ich sehe nur tiefer ins Chaos hinein, das da geherrscht haben muß, ein Chaos zuoberst in der Direktion. Man hatte zu Filmgeräten keine innigere Beziehung als zu einer Schreibmaschine. Es sind Stanzartikel, wir verkaufen die. Punkt. Es gibt noch manche Widersprüche mehr, die behelfsmäßig gelöst wurden, zum Beispiel die Unmöglichkeit, Front und Werk zueinander auszurichten, was sich auf die Verzahnung zwischen 1-1-Welle und Verschluß auswirkt. Als Ausweg wurden vier Größen des Schraubenrades auf der Verschlußwelle bereitgehalten. Es wurde einfach ein Zahnrad mit dem am besten passenden Durchmesser ausgewählt, im Verfahren Versuch und Irrtum. Dasjenige, das am wenigsten knarrt im Lauf. Ich brauche Abstand von dem Kleingeist, der sich bei fast jeder H-Kamera zu spüren gibt.
  2. 1923, die Pathé-Baby-Kamera erschien 1923.
  3. Vor allen Dingen wenn der Talking Head ein Objektiv als swag bezeichnet (bei 0:52), dann weiß ich, daß er sich selbst gerne reden hört, aber mir nicht hilft. Seit 1922 wurden dem Filmamateur normalbrennweitige Optiken verkauft, keine Weitwinkel als Grundausrüstung. 100 Jahre später muß es ein 6 mm sein. Knirsch. Und, oh, mein Gott, der Bildstand der eingeschnittenen Ausschnitte ist fürchterlich, z. B. ab 2:15. Dieses Projekt von Kodak kommt gleich herüber wie Trumps Wahlkampagne, einfach nur pathetic.
  4. Am unteren Ende des Filmkanals
  5. Beim Filmtechniker-Filmmechaniker immer cum grano salis
  6. Jetzt erst sehe ich die versauten Schraubenschlitze. Im Ernst, mir ist ein Kontaktpositiv am liebsten.
  7. Die Aufnahmen sind ausgezeichnet. Bei diesem Sujet, wo Farben kaum eine Rolle spielen, kannst du z. B. Positivfilm verwenden. Der erfordert mehr Licht, ist dafür feinkörnig und preiswert. ORWO PF 2, V 3, bietet sich an, sofern erhältlich, oder Kodak 7302/3302. Entwickelt in ungefähr vier Minuten
  8. Etwas Verkaufshilfe für Siemens & Halske »2000«: Filmschonender Geradzuggreifer Abnehmbare Objektivhalterung für freien Zugang zu beiden Hälften des Filmkanals, abnehmbare Bildfensterplatte (und weitere Teile) Auf zwei oder drei Flügel umschaltbare Blende für mehr Licht bei Tonfilmtempo bzw. flimmerfreies Bild bei Stummfilmtempo (grob gesagt) Eingebautes Stroboskop zum genauen Einstellen der Tempi Robust gebaut, Ölfilzschmierung Ausbaumöglichkeit für SEPMAG-Betrieb, wenn nicht gleich entsprechendes Modell vorhanden. SEPMAG-Ton kommt ab 16-mm-Magnetfilm streng synchron zum Bildfilm, bei 24 Bildern pro Sekunde 18,288 cm/s und bei 25 B./s 19,05 cm/s Finde den Beitrag auch sehenswert. Das Kino hat aber nicht mit den größten und schwersten Apparaten angefangen, die kamen erst mit dem Tonfilm. 1895 war das alles zierlicher und leichter.
  9. RexamRathaus, hast du die Rückwand ein Mal abgenommen und da hineingeschaut unter Drehen des Handrads vorne am Projektor?
  10. Es ist wohl sinnlos, das mit dem Firmennamen, da hast du Recht. Trotzdem kann ich die Marken zeitlich sofort ordnen: Die erste, runde enthält das alte kleingeschriebene paillard mit den langen l, sie gehört in die erste Periode von 1930 bis etwa 1942. Die zweite, runde hat auch noch die langen l, aber ein Handschrift-Bolex, 1943 bis 1969. BOLEX of Switzerland betrifft die Zeit von 1970 bis 1982. Das H-Kamera-Schildchen datiert zwischen 1945 und 1963. Die BOLEX 150/155/160 kamen in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre heraus und wurden unter Eumig noch weitergeführt. Der 18-5 L Super ist aus der gleichen Zeit. Die Zeitlupe beim 18-5 war Verkaufsargument. Werbung für den Projektor zeigt Kinder, die wegen der Funktion lachen. Zur Vorbereitung auf den Filmschnitt sind 5 B./s gar nicht schlecht. Sonst ist es klar, ein Effekt wie eine 78-Touren-Schallplatte mit 33⅓ spielen.
  11. Zustimmung Ich habe einen Bruder, dem im Kindergarten Legasthenie attestiert wurde. Was wirklich geschah, war erzwungene Umpolung eines Linkshänders auf rechts. Ich weiß, was der Begriff bedeutet. Wenn Erwachsene etwas tun, erwarte ich, daß sie sich etwas Mühe geben, wenigstens richtig abschreiben. Der Projektor ist vorhanden, vielleicht eine Schachtel, eine Anleitung. Ich fühle mich veräppelt mit 8-15. Es ist nicht erfaßt worden, daß es bei den Zahlen um die Bildfrequenzen geht. Ist denn allen alles agal?
  12. Es wäre schon viel gewonnen, wenn man nicht über Fehler stolpern müßte, die von Rechtschreibehilfen kommen. Bolex ist eine Handelsmarke. Die Firma hieß Paillard, société anonyme (Aktiengesellschaft). Bolex-Paillard war eine Abteilung neben Hermès-Paillard, Schreibmaschinen, Radio Paillard, 1932 bis 1953, und verschwägerten Unternehmen, die in den 1960ern aufgekauft wurden (Thorens, Precisa). Bolex-Paillard entstand per 1. Oktober 1930 durch den Kauf der société anonyme Bol, Genf, und endete am 31. Dezember 1969. Per 1. Januar 1970 war die Abteilung im Besitz der Elektrizitäts- und Metallwaren-Industrie-Gesellschaft mit begrenzter Haftung, Wien (bis 1982). Mit der Schreibung können wir also mitteilen, aus welcher Periode ein Produkt stammt. Es gibt keine Paillard-Bolex H 16 SB, SBM und EL. Eine Bolex-Kamera, so geschrieben, ist für mein Verständnis von der Firma Bol, entweder das erste Modell für 15-Meter-Spulen oder das Modell B für 30 Meter. Keine Aufzugkurbel. Ein Ernemann-Projektor ist in gleicher Art älter als ein Zeiss-Ikon-Ernemann. Ich weiß, es ist furchtbar anstrengend, die paar Buchstaben mehr zu tippen, man äußert sich lieber mit Ernemann IV, V, VII, usw. Bei den Zeiss-Ikon Movikon 8 müssen wir aber einen Zusatz machen, weil es halt zwei grundverschiedene Kameras gibt, die auch noch 20 Jahre auseinander liegen. Konnte ich einen Anstoß zu ein wenig Disziplin geben?
  13. Ja. Es geben sich heute immer weniger Menschen Mühe, etwas richtig zu schreiben. RexamRathaus hat ja die Anstrengung gemacht, BOLEX versal zu tippen. Kann man eine Zeile Text, nachdem man sie aufgesetzt hat, nicht noch ein Mal anschauen? Ich weiß ja, woher das Geräusch kommt, vom Lüfterrad, das am Kunststoffgrill hintendran kratzt, oder vom Fliehkraftschalter vornedran.
  14. Der nächste Sthegaleniker Paillard-Bolex 18-5, nicht?
  15. Niemand braucht sich zu rechtfertigen. Mein Vorgehen ist sein lassen, weil zumeist bloß kosmetischer Defekt, oder zum Altmetall geben. Falls du einen sehr guten Super-8-Projektor suchst, bin ich nicht ganz der richtige Gesprächsteilnehmer, weil ich mich mit allen Filmformaten außer Super-8 und Single-8 befasse. Ein Heurtier P 6 hätte zum Beispiel einen gerade ziehenden Greifer, jedoch an der falschen Stelle. Die meisten 8-S-Projektoren besitzen einen Bogengreifer, womit ich meine, daß die Greiferspitze(n) auf einem Kreisbogen bewegt werden, der Kreis liegt in einer Ebene parallel zur Filmoberfläche. Weil die Perforationslöcher der 8-S-Formate viel schmaler sind als vernünftig, mußten die Greiferspitzen noch schmaler gehalten werden, damit bei der Bogenbewegung beidseits noch Luft bleibt. Gesucht wäre also eine Konstruktion mit gerade ziehendem Greifer, der minus 2 absetzt wie jede Super-8-Kamera, verläßlichem Riemenantrieb, gut zugänglichem Filmkanal, Stroboskop vielleicht. Andere wissen da viel mehr. Bei 16 mm bin ich wieder dabei.
  16. Höchstwahrscheinlich ein Petzval-Objektiv, dem Namen nach mit neuem Kronglas. Nachsehen bei Schott und Genossen
  17. Schön, daß du die Modellbezeichnung angibst Ich helfe ja gerne. Hast du nur Super-8-Filme, die du projizieren willst, oder noch anderes?
  18. Kann ich auch. Wie gesagt, die Legierung ist instabil wie ZAMAK. Elektrolyt braucht nur wenig vorhanden zu sein, zusätzlich spielen noch Protonenspender eine Rolle, von denen es sehr wenig braucht, um die Korrosion in Gang zu setzen. Wie haben wir den Projektor untergebracht? Richtig, in einem säuerlichen Karton oder von Kunstleder umhüllt, z. B. skai, und was ist skai? Kunstleder aus PVC. Was ist daran aggressiv? Das Element Chlor. Nur winzige Reste an Vinylchlorid greifen alles in seiner Nähe an. Nicht zu vergessen die Ausdünstungen von innen, Säuren mineralischer Fette, saure Phenole von Harzisolierplatten, Ozon bei elektrischen Entladungen (hauptsächlich Funkenwurf bei Kollektormotoren). Was ich eigentlich sagen wollte: Von diesen Projektoren sind noch Hunderte, Tausende vorhanden. Wenn einer blüht, nehme man einen anderen, sauberen. Kostet weniger als die Mühe, die Korrosion zu bekämpfen.
  19. Erstaunlich die Hartnäckigkeit, trotz richtiger Betrachtung der tief liegenden physikalischen Dinge oberflächlich etwas tun zu wollen
  20. Gleiche Objektive mit unterschiedlichen Fassungen haben gleiches Glas. Das neunlinsige Cinegon 10-1.8 ist ohne Unterschied, ob für C-Fassung-Kamera oder Arriflex 16. Das achtlinsige Cinegon 11,5-1.9 war preisgünstigere Alternative. Es ist gleich aufgebaut wie das Cinegon 6,5-1.9 für D-Fassung-Kameras. Retrofokale Weitwinkel haben mehr Linsen als echte Weitwinkelobjektive und kommen daher teuer heraus. Ohne Vergütung wären sie kaum brauchbar, weshalb das Produkt noch ein Mal mehr kostet. Mit einem unvergüteten Triplett, Tessar oder ursprünglichen Sonnar kann man ganz anständige Bilder machen, weil sie alle nur sechs Glasluftflächen aufweisen.
  21. Silumin heißt die Legierung und sie ist instabil. Machen kann man nichts außer zu einem anderen Gerät greifen.
  22. Einfach weil es gute Gläser sind. Das 10 mm ist voll in Ordnung. Über den Bildstand müßte man sich sonst ein Mal unterhalten, das sieht nicht so toll aus. Die Seitenführung nachsehen. Eine Beaulieu kann guten Bildstand leisten.
  23. Schneider-Optiken?
  24. Wie, du gräbst einfach ein Thema aus, um eine Frage zu stellen? Dann gebe ich einfach eine Antwort, damit du eine hast. Möglicherweise hättest du selber darauf kommen können: C-Fassung-Optiken können auf der P.-B. H 8 Reflex verwendet werden, was bedeutet, daß du z. B. ein Fischauge, Century, Canon, Fujinon, mit Zwischenring brauchst. Das C-Mount-Auflagemaß ist 0.69" oder 17,526 mm. Das Auflagemaß der H 8 Reflex beträgt 15,305 mm. Zwischenringlänge folglich 2,221 mm Das Reflexdoppelprisma verursacht aber einen Längsversatz von ziemlich genau dieser Größe*, was bedeutet, daß der Zwischenring doppelt so lang sein müßte. Mechanisch kein Problem, doch die optische Anpassung ist bei kurzen Brennweiten eines. Der Strahlengang ist ungünstig für prismatische Korrekturen. Es bleibt nur genügend starkes Abblenden. Bei Verwendung von Fischaugen drängt ein Reflexsucher sich wenig auf. Das Finden des richtigen Bildausschnittes geht mit dem Seitensucher genau genug, finde ich. _________________________________________________ * Das Doppelprisma der H 8 Reflex ist weniger lang als das der H 16 Reflex.
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