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Film-Mechaniker

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  1. Es heißt Inbus. Innensechskant Bauer und Schaurte. Bauer & Schaurte war ein Unternehmen in Neuss.
  2. Vielleicht endlich den Super-8-Plastikkram verlassen und zu den haltbaren Ganzmetallgeräten übergehen.
  3. Nachschlag Bedienungsanleitung Pentacon Pentax 81, komprimiert.pdf
  4. Die Leistungen Karl Geyers seien unbestritten. Wo er aber keine Erfindungen machte, die Ahnungslose als Geyers annehmen, möchte ich, um der Filmtechnikgeschichte zu dienen, klarstellen: Das schrittweise Perforieren mit Fangstiften in Verbindung mit Werkzeug für jeweils eine Lochgruppe pro Bild hat Stuart Williamson in England erfunden. Ich nehme an, Geyer habe von Williamson & Son eine Lizenz genommen oder die Verfälschung ist so, daß einer/einem die Bell-&-Howell-Perforiermaschine, die in dem Film zu sehen ist, als Geyer-Apparat dargeboten wird. Es ist nicht schlüssig zu beurteilen. Der Name Oxberry wird auch nicht genannt, während wir eine Trickkopieranlage von John Oxberry sehen. Der Beweis, daß maschinelles Entwickeln besser wäre als manuelles, ist nirgends gegeben. Der einzige Vorteil der Maschine ist praktisch unbegrenzte Filmlänge. Mit Christoph Geyer seit vielen Jahren bekannt habe ich wirklich rein gar nichts gegen die Familie. Bei Herrn Koerber sieht es wenig anders aus, weil ich ihm historische Vermischungen schon nachweisen mußte.
  5. Du stellst immerhin einen klaren Anforderungskatalog auf. Wenn ich diese Punkte miteinander verrechne, komme ich auf die Bell & Howell Filmo Eight Dual Run. Die werden bei ebay.com für 10 bis 20 Dollar verkauft.
  6. Für eine Dame?
  7. Wer Freude hat an einem Ciné-Kodak-Eight, soll sich so eine Kamera zulegen. Mehr Möglichkeiten hat man mit einem Magazine-Ciné-Kodak, zu welchem es einen Einstellsucher gibt. Den legt man wie ein Magazin ein, um Ausschnitt und Schärfe genau zu setzen.
  8. http://dougkerr.net/Pumpkin/articles/Kodak_Cine-Kodak.pdf Seite 12
  9. Da hast du Recht bis auf die 360 Grad. Die erinnern an Annalena.
  10. Ein Doug Kerr hat alles zusammengestellt. http://dougkerr.net/Pumpkin/articles/Kodak_movie_lens_mounts.pdf Habe einen Fehler gemacht, CKE ist eine 16er Kamera, hier sollten wir CK8 schreiben
  11. Hallo, Malte, ich kenne den Ciné-Kodak Eight einigermaßen gut. Bei der Konstruktion sind das Federhaus und eine große, kombiniert genutzte Wickelzahntrommel ineinander gestellt. Die Idee taucht wiederholt wieder auf, zum Beispiel bei der Meopta-Adastra und bei anderen Kameras. Das Federhaus ist vollkommen abgedichtet, es ist mit einem Walöl gefüllt. Das Gehäuse mit Blechflanken ist nicht so stabil wie das anderer Kameras, aber immerhin. Ein wichtiger Punkt, den du ansprichst, präzise Filmführung, geht beim CKE nicht so recht in Erfüllung. Der Filmkanal ist gekrümmt, davon sind auch nicht alle Leute begeistert. Anstelle von Minimalkamera würde ich von einfacher Ausstattung sprechen. Diese Bezeichnung schließt gute Technik nicht aus. Für mich ist die Naida 8 eine Minimalkamera. Ohne zu zögern rate ich zu einem guten Federwerk, D-Mount und großer Bodenfläche als Entscheidungsmerkmale. Ein gutes Federwerk bieten die DeJur, wie ich bei der Beschreibung der Fadematic darlege. 50 Sekunden schön gleichmäßiger Lauf mit einem Federaufzug, dann harter Halt. Es gab Modelle fürs Kodak-Magazin und welche für Spülchen. Es gibt einen Haufen einfacher Kameras, die gepflegt sauber funktionieren. Geschmackssache, was man wählt. Ich möchte auf das Thema Sucher hinweisen, dort fällt es leichter, sich zu entscheiden.
  12. Gute Beobachtung, beide sind für Tageslicht, es gibt aber Unterschiede. Der Gold ist für Belichtungszeiten bis 1/10'000 Sekunde korrigiert, Verita nur bis eine Tausendstel.
  13. So weit ich weiß, errichtete Thurn und Taxis Ende des 16. Jahrhunderts die Reichspost. Gibt es nicht eine Folgeunternehmung?
  14. Mal sehen: Tri-Ergon ging nach Anfängen auf zwei Normalfilmstreifen zu einem 42-mm-Format über, Tonspur außerhalb Perforation. Küchenmeister hatte Tonspur außerhalb Perforation. Ernemann und Berglund trennten sich 1924, Berglunds System funktionierte mit zwei Streifen. Das waren die Erfinder in Deutschland. Du mußt darlegen, welche Tonfilminitiative du meinst, ich komme nicht drauf. Die amerikanische Tonfilmnormierung oblag übrigens nicht der SMPE, sondern der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, das habe ich nicht gleich gesehen.
  15. Habe den Eindruck, daß du kurz vor dem Negativpositivverfahren stehst. Du kannst mit der Kamera selber Abzüge machen, deren Entwicklung ganz einfach ist. Später, wenn ein ganzer Film montiert ist, gehst du mit dem Negativ ins Kopierwerk. Ich kann nur dazu ermuntern, der Lohn stellt sich bei jedem Schritt sofort ein.
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