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Das kann ich nur unterstützen. Plötzlich bekommst du Lust, Filmtitel herzustellen. Dann zum Beispiel ist genaue Kameraeinstellung erwünscht. Oder Makro
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Andec, Berlin Silbersalz, Berlin ALBRECHT cine.film.solutions (sic), Felix Albrecht, Regensburg und manche mehr: https://www.filmlabs.org/all-labs/ Die FIAF-Liste ist leider nicht auf dem jüngsten Stand. https://www.fiafnet.org/filmlabslist Positivfilm ist das Richtige, um das Selbstentwickeln zu lernen. Er ist preisgünstig, feinkörnig und in drei bis vier Minuten entwickelt (ohne Fixage).
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PF 2 ist europäisch. Es ist das modernere Material als Kodak X302. Kodak-3302, 16 mm, ist nur noch einseitig perforiert erhältlich. 2000 Fuß (610 Meter) kosten netto € 457. Es gibt schon einige Aspekte, die für PF 2 sprechen. Ich bin ja auch gespannt, was Herr Wittner für Preise ansetzen wird.
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Das ist mir rätselhaft, ehrlich.
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Positivfilm soll in 35 mm und in 16 mm erhältlich werden, frische Ware mit Polyesterunterlage. Ich finde das großartig, befördert es doch wieder ernsthafte Filmproduktion und die Projektion. Alles andere ist schnödes Video. https://www.wittnercinetec.com/
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Das ist nun einfach gedankenlos hingeschrieben und falsch. Entspiegelung tut was? Lichtspiegelung an Glasluftflächen mindern. Die Lichtbrechung kann mit auf der Oberfläche angebrachter Beschichtung nicht beeinflußt werden. Sie ist gegeben durch die optische Dichte eines Materials, auch Brechungskoeffizient oder -quotient oder -zahl genannt. Ich füge gerne an, daß die Projektion mit regenerierten Kopien überraschende Qualitäten haben kann. Ich habe schon Positive gespielt, deren Träger entschrammt wurde. Die ganz leicht unebene und nicht glanzglatte Oberfläche bewirkt einen gewissen Prozentsatz an Streulicht, das dem Bild einen schwer zu beschreibenden Schimmer gibt. Man muß es gesehen haben, aber für solche materiellen Dinge haben die Menschen heute keine Sinne. Fest in solcher Erinnerung habe ich noch Quai des Orfèvres.
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Als ob ich die Praxis im Kino nicht gekannt hätte Ich hatte mit Alkoholikern, Paranoiden, mit allem zu tun, was ländliche und städtische Vorführerbiotope so anziehen. Es wurde der Sachs frisiert und an den Bildfenstermasken herumgefeilt, geht ins Gleiche. Einer hat mal die Anamorphoten auseinander genommen und alles mit Spüliwasser geputzt. Dann wieder zusammengeschraubt und Feierabend gemacht. Den Rest der Geschichte kennt man. Es geht nicht um Nachkommastellen, sondern ums Erkennen, daß das Normalbild das ganzzahlige Seitenverhältnis von Drei zu Vier haben soll. Die Bilddiagonale ist Fünf. Diese klare Geometrie übt einen bestimmten Reiz auf den Zuschauer aus. Probiert es selber!
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Das komplette optische System eines Kinefilmprojektors besteht aus Lichtquelle, Hohlspiegel, eventuellen Kondensorelementen, Film und Objektiv. Der Filmträger bewirkt ein wenig Zerstreuung und ein kleines Bißchen prismatische Aberration. Der Hohlspiegel muß mehrere einander widerstrebende Aufgaben erfüllen: Während er einen möglichst großen Raumwinkel ausmachen soll (aus naheliegendem Grund), sollte sein Öffnungsverhältnis (Oberfläche/Brennweite) nicht so groß sein, daß zu viel Licht an Bildfenster und Objektiv verloren geht. Gleichzeitig geht es um eine Vergrößerung des Leuchtflecks oder eines Teils des Lichtbogens aufs Bildfenster. Machen wir die Vergrößerung zu stark, müssen wir mit unruhiger Ausleuchtung, wechselnden Lichtfarben und zu großem Unterschied Mittenleuchtdichte-Randleuchtdichte rechnen. Machen wir die Vergrößerung schwächer, muß die Lichtquelle wachsen (dickere Kohlen). Das lichtwirkungsbeste Bildseitenverhältnis ist 1:1. Mit quadratischem Bildfenster greifen wir die größte Fläche aus der Sonne heraus. Das gab’s mit Superscope. Die schwierigste Aufgabe ist der Wechsel der abbildenden Optik. Nicht nur erfordern unterschiedliche Objektivbrennweiten eigentlich eine Anpassung der Beleuchtungsoptik, sondern der Aufbau des Objektives ist von großem Einfluß. Wir haben ja nicht eine einzelne positive Linse, sondern wenigstens drei. Triplette können beachtlich gute Bilder liefern, unsere Ansprüche stellen sie aber weg. Vier Linsen, das hintere Paar verkittet, kennen wir von den Petzval-Typen. Sie verschwanden kurz nach Einführung der Xenonlampe, deren Lichtbogen am Ort bleibt, entsprechend verharrte das Abbild im ungünstigen Fall in der Nähe des Kittgliedes. Die optischen Verwicklungen werden durch längere Brennweite entschärft. Auch hier wieder Kompromiß zwischen Entfernungen im vorhandenem Raum (Architektur), Zuschaueranordnung, Gesichtswinkeln, Bildgröße und Bildseitenverhältnis Der Wabenkondensor war ein Unglück. Was Kondensorlinsen zugute zu halten ist: Möglichkeit der Anpassung ans Objektiv. Wenn das Projektionsbild mit Vorsatzanamorphot an Schärfe verliert, liegt es entweder an ungenügender Ausrichtung des Anamorphoten zum Grundobjektiv (längs und bei der Einmittung) oder am Ana. selbst. Eine Alternative zu Zylinderlinsen sind Spiegelanamorphote.
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Das war mir neu.
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Für gewöhnliche Aufnahmen bis etwa einen halben Meter Entfernung herab braucht das niemand. Für Nah-, Makro- und Mikroaufnahmen ist es aber ein wertvolles Zubehör. Der Untersatz ist auf H 16 oder H 8 umstellbar. In der Praxis sollten eine Kamera und ein Untersatz aufeinander justiert werden, dann sind die Aufnahmen eingemittet, entsprechen dem, was man im Genaueinstellsucher gesehen hat, und kommen scharf heraus. Im Genaueinstellsucher hat man 100 Prozent des vom Objektiv kommenden Lichts, im Reflexsucher höchstens 25.
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Das Wiedergabeseitenverhältnis ist 3:4 oder 1:1,33, nicht 1:1,37. Wenn schon, dann 1:1,375, doch das ist das Kamerabildfenster. ISO 2906, 16 mm auf 22 mm (Mindestmaß 21,95 mm)
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https://www.filmvorfuehrer.de/topic/41923-unboxing-bolex/page/68/#findComment-427710 Wie ich gesagt habe
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Das ist eine Univex, Einfachacht, Rechtslader.
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Was bringt das?
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Latein. Luxus bedeutet Überfluß. Kultur stammt von colere-coluī-cultum, anbauen, bebauen, pflegen. Kultur kann man nicht kaufen. Man betreibt sie oder nicht.
