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Eine der mehreren falschen oder missverständlichen Aussagen bei Paillard. Gemeint war, daß man im Rückwärtslauf keine Aufnahmen machen soll. Vorwärts gibt es keinen Unterschied, ob Energie von der Triebfeder kommt oder man selber Arbeit leistet oder man sonst einen Motor anschließt. Der Fliehkraftregler ist Teil des Getriebes, er ist immer aktiv, auch beim Zurückdrehen. Wie man in dem Video deutlich sehen kann, stellt der Anbieter am Temporad auf 64 Bilder pro Sekunde. Man müßte also acht mal in der Sekunde kurbeln, um Bremswirkung zu spüren.
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Die Kurbel geht auf die 8-1-Welle, eine Umdrehung schaltet acht Bilder.
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P 1 hatte ich einige Zeit nicht in der Hand, aber so weit ich mich erinnere, gehört das Plättchen als elektrische Isolation zwischen Front und Gehäuse. Da ist, glaube ich, eine Tasche oder eine Nut, worin das Lötauge einer Leitung oder so etwas liegt.
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Das finde ich gut. Das Zubehör dürfte aus solidem Material gefertigt werden, doch damit bekommt man den direkten Zugang zur ursprünglichen Filmkinematografie in die Hand. Federwerk kann ja jede/r.
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MISSING*LINK - Im Gespräch mit Michael Baumann
Film-Mechaniker antwortete auf LaserHotline's Thema in Links
Okay, ich hab’ mir jetzt das Ganze angesehen und angehört. Unabhängig vom Inhalt erscheint mir Michael Baumann als widersprüchlicher Mensch, als einer, der Widersprüche sucht. An einer Stelle sagt er, er habe nie eine klassische Instrumentierung gewollt, aber er wollte auch sozusagen eine klassische Instrumentierung. Da dreht man sich im Kreis mit ihm. -
MISSING*LINK - Im Gespräch mit Michael Baumann
Film-Mechaniker antwortete auf LaserHotline's Thema in Links
Bei Sekunde 48 habe ich angehalten. Man muß behutsam vor sich gehen, da hatte ich schon genug. -
Zunehmend glaube ich, daß die Beiträge, die ich nicht abgeschickt habe, die Waage halten mit denen, die im Forum stehen.
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Zur Beurteilung eines Heimfilmprojektors gelten für mich diese Gesichtspunkte: Kann das Gerät mit der mir dienenden Geschwindigkeit laufen? Ist das Gerät filmschonend und gleichzeitig lichtstark? Stimmt die Geometrie im Filmkanal mit der meiner Kamera überein? Hält der Apparat die Schärfe? Dann kommen solche Dinge hinzu wie Schmierung, Servicefreundlichkeit und zuletzt der Preis.
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Es heißt Inbus. Innensechskant Bauer und Schaurte. Bauer & Schaurte war ein Unternehmen in Neuss.
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Vielleicht endlich den Super-8-Plastikkram verlassen und zu den haltbaren Ganzmetallgeräten übergehen.
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Nachschlag Bedienungsanleitung Pentacon Pentax 81, komprimiert.pdf
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Die Leistungen Karl Geyers seien unbestritten. Wo er aber keine Erfindungen machte, die Ahnungslose als Geyers annehmen, möchte ich, um der Filmtechnikgeschichte zu dienen, klarstellen: Das schrittweise Perforieren mit Fangstiften in Verbindung mit Werkzeug für jeweils eine Lochgruppe pro Bild hat Stuart Williamson in England erfunden. Ich nehme an, Geyer habe von Williamson & Son eine Lizenz genommen oder die Verfälschung ist so, daß einer/einem die Bell-&-Howell-Perforiermaschine, die in dem Film zu sehen ist, als Geyer-Apparat dargeboten wird. Es ist nicht schlüssig zu beurteilen. Der Name Oxberry wird auch nicht genannt, während wir eine Trickkopieranlage von John Oxberry sehen. Der Beweis, daß maschinelles Entwickeln besser wäre als manuelles, ist nirgends gegeben. Der einzige Vorteil der Maschine ist praktisch unbegrenzte Filmlänge. Mit Christoph Geyer seit vielen Jahren bekannt habe ich wirklich rein gar nichts gegen die Familie. Bei Herrn Koerber sieht es wenig anders aus, weil ich ihm historische Vermischungen schon nachweisen mußte.
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Du stellst immerhin einen klaren Anforderungskatalog auf. Wenn ich diese Punkte miteinander verrechne, komme ich auf die Bell & Howell Filmo Eight Dual Run. Die werden bei ebay.com für 10 bis 20 Dollar verkauft.
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Für eine Dame?
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Wer Freude hat an einem Ciné-Kodak-Eight, soll sich so eine Kamera zulegen. Mehr Möglichkeiten hat man mit einem Magazine-Ciné-Kodak, zu welchem es einen Einstellsucher gibt. Den legt man wie ein Magazin ein, um Ausschnitt und Schärfe genau zu setzen.
