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Es geht durchaus kompakter und mit Objektivschnellwechselbajonett: Über Adapter sind D- und C-Mount-Optiken ansetzbar. Diese Kamera, der Bell & Howell Filmo Straight Eight, nimmt 30 Fuß (gut 9 Meter) Einfachachtfilm auf Spulen auf. Es gab zwei Modelle, eines mit Tempo 8 bis 32 und eines 16 bis 64.
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Das Öffnungsverhältnis 1:1,2 wird im Bereich der längsten Brennweiten wohl ein wenig überschritten und auf Grund der Reflexsucherausspiegelung (Doppelprisma) hat man im Mittel geschätzt gegen 1:1,28. Ohne Einschränkung hat man 1:0.9 mit dem Kern-Paillard-Switar 13 mm. Dann hat es verschiedene D-Mount-Objektiven f/1.0 und f/1.1 gegeben. Zusammen mit einer Bauer 88, die den Öffnungswinkel von 200 Grad im Verschluß aufweist, bringt man mehr Licht auf den Film. Viele 8-mm-Film-Kameras können mit 8 Bildern pro Sekunde laufen. Ich suche noch nach Modellen mit niedrigeren Geschwindigkeiten. Manche Beaulieu-Super-8-Kameras können bis 4 oder bis 2 B./s herab, allerdings mit Elektromotor und Strom. Klar, da waren Vollautomaten, mit denen bei schlechtem Licht die Bildfrequenz zurück- und übergeht in Langzeit-Einzelbildaufnahme im richtigen zeitlichen Abstand. Die Bewegungen werden dadurch jedoch extrem beschleunigt in der Wiedergabe. Man tut besser daran, wenigstens eine Lichtquelle aufzusuchen oder einzuführen, um in deren Nähe zu drehen. Zuletzt hochempfindlicher Film. Da ist man mit Super-8 etwas besser bedient, nämlich mit einem Kodak-500-ISO-Kunstlichtnegativ. Schwarzweiß: Gleichstand
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Ein weiterer Vorzug von Film auf Spule oder Kern: Er kann in solider Dose untergebracht werden, raumsparend und beinahe gasdicht.
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Ja, vermutlich hydraulischer Dämpfer (macht keine Kartoffeln gar) Hydraulik mit Öl, eine Düse mit Einstellschraube, die „silberne“. Unter der Gummimanschette. Der korrekte Ausdruck ist blankes Metall oder vernickelt oder verchromt oder sonstwie beschichtet. Kein Silber. Wenn du Zeit, Energie und Lust hast, kannst du das alles auseinandernehmen, reinigen und wieder in Betrieb nehmen. Erste Priorität hat es nicht, oder?
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Zeigst du bitte die „silberne“ Schraube?
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Rote Kreise und Punkte auf SW-Kopie - Lagerschaden?
Film-Mechaniker antwortete auf Bene14's Thema in Schmalfilm
Das ist sehr wohl eine Möglichkeit. -
Das leuchtet ein.
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Schmiernippel wie dieser sind für Fett. Eine eher langsam drehende Welle wird traditionell mit Fett geschmiert.
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Rote Kreise und Punkte auf SW-Kopie - Lagerschaden?
Film-Mechaniker antwortete auf Bene14's Thema in Schmalfilm
Mir kommt die These oxidierten Silbers seltsam vor. Nicht, daß Silber keine Oxide mitbilden könnte, wer kennt nicht angelaufenes Tafelsilber (nieder mit der Bourgeoisie!), doch leichter als mit Sauerstoff geht Silber Verbindung mit Schwefel ein. Die rötliche Farbe deutet meines Erachtens auf Silbersulfid hin. Daß die Luft in dicht bewohnten Gegenden schweflige Gase enthält, in zunehmender Menge, ist bekannt. Von Bauchemie und anderen Schweinereien zu schweigen 🐖 -
Ich habe einiges an Film gereinigt, manches mit leicht flüchtigen Substanzen oberflächlich, anderes regelrecht gewaschen. Pilz erfordert brutalen chemischen Mord, sonst wächst er weiter, sobald er kann. Die gängige Methode ist dieselbe wie chemische Reinigung von Kleidern, mit Perchlorethylen. Wegen dessen krebserregender Giftigkeit solltest du das Material einem Filmlabor übergeben, wo man über die Einrichtungen verfügt, sicher mit der Chemikalie umzugehen. Ich denke dabei an Cinegrell in Zürich, Andec in Berlin und an die Filmarchive.
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Forschen kann man fast ewig. Die Société Eclair und manche Unklarheit
Film-Mechaniker antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Talk
Über die Eclair ACL.pdf -
Wenn man gerne staunt
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Das Regelgewinde M 5 hat die Steigung 0,8. Das Feingewinde ist M 5 × 0,5. Mit dem Meßschieber, eingestellt auf 4 mm, kannst du prüfen, ob die Schnabelkanten über fünf Gewindespitzen passen. Das ist so eine Methode, um weiterzukommen.
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Wir nähern uns der Poesie von Jochen Malmsheimer.
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So etwas habe ich noch nie gesehen, kann mir aber vorstellen, daß man damit Information zur Synchronklappe geben kann. NK könnte Nichtkopierer bedeuten, diese Fahne nimmt man nach einer verdorbenen Aufnahme noch mit. Synchr. steht wohl für Synchronton oder Synchronisation. Mit den Ziffern kann man Aufnahmen durchnummerieren oder ein Datum darstellen. W 15, W 23 oder die römischen Zahlen kann ich nicht enträtseln.
