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Du stellst immerhin einen klaren Anforderungskatalog auf. Wenn ich diese Punkte miteinander verrechne, komme ich auf die Bell & Howell Filmo Eight Dual Run. Die werden bei ebay.com für 10 bis 20 Dollar verkauft.
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Für eine Dame?
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Wer Freude hat an einem Ciné-Kodak-Eight, soll sich so eine Kamera zulegen. Mehr Möglichkeiten hat man mit einem Magazine-Ciné-Kodak, zu welchem es einen Einstellsucher gibt. Den legt man wie ein Magazin ein, um Ausschnitt und Schärfe genau zu setzen.
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http://dougkerr.net/Pumpkin/articles/Kodak_Cine-Kodak.pdf Seite 12
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Da hast du Recht bis auf die 360 Grad. Die erinnern an Annalena.
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Ein Doug Kerr hat alles zusammengestellt. http://dougkerr.net/Pumpkin/articles/Kodak_movie_lens_mounts.pdf Habe einen Fehler gemacht, CKE ist eine 16er Kamera, hier sollten wir CK8 schreiben
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Hallo, Malte, ich kenne den Ciné-Kodak Eight einigermaßen gut. Bei der Konstruktion sind das Federhaus und eine große, kombiniert genutzte Wickelzahntrommel ineinander gestellt. Die Idee taucht wiederholt wieder auf, zum Beispiel bei der Meopta-Adastra und bei anderen Kameras. Das Federhaus ist vollkommen abgedichtet, es ist mit einem Walöl gefüllt. Das Gehäuse mit Blechflanken ist nicht so stabil wie das anderer Kameras, aber immerhin. Ein wichtiger Punkt, den du ansprichst, präzise Filmführung, geht beim CKE nicht so recht in Erfüllung. Der Filmkanal ist gekrümmt, davon sind auch nicht alle Leute begeistert. Anstelle von Minimalkamera würde ich von einfacher Ausstattung sprechen. Diese Bezeichnung schließt gute Technik nicht aus. Für mich ist die Naida 8 eine Minimalkamera. Ohne zu zögern rate ich zu einem guten Federwerk, D-Mount und großer Bodenfläche als Entscheidungsmerkmale. Ein gutes Federwerk bieten die DeJur, wie ich bei der Beschreibung der Fadematic darlege. 50 Sekunden schön gleichmäßiger Lauf mit einem Federaufzug, dann harter Halt. Es gab Modelle fürs Kodak-Magazin und welche für Spülchen. Es gibt einen Haufen einfacher Kameras, die gepflegt sauber funktionieren. Geschmackssache, was man wählt. Ich möchte auf das Thema Sucher hinweisen, dort fällt es leichter, sich zu entscheiden.
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Neues Filmmaterial von Kodak - Verita 200D
Film-Mechaniker antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Gute Beobachtung, beide sind für Tageslicht, es gibt aber Unterschiede. Der Gold ist für Belichtungszeiten bis 1/10'000 Sekunde korrigiert, Verita nur bis eine Tausendstel. -
Umkehrentwicklung des UN54 in A71, erster Eindruck
Film-Mechaniker antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
So weit ich weiß, errichtete Thurn und Taxis Ende des 16. Jahrhunderts die Reichspost. Gibt es nicht eine Folgeunternehmung? -
Mal sehen: Tri-Ergon ging nach Anfängen auf zwei Normalfilmstreifen zu einem 42-mm-Format über, Tonspur außerhalb Perforation. Küchenmeister hatte Tonspur außerhalb Perforation. Ernemann und Berglund trennten sich 1924, Berglunds System funktionierte mit zwei Streifen. Das waren die Erfinder in Deutschland. Du mußt darlegen, welche Tonfilminitiative du meinst, ich komme nicht drauf. Die amerikanische Tonfilmnormierung oblag übrigens nicht der SMPE, sondern der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, das habe ich nicht gleich gesehen.
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Umkehrentwicklung des UN54 in A71, erster Eindruck
Film-Mechaniker antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Habe den Eindruck, daß du kurz vor dem Negativpositivverfahren stehst. Du kannst mit der Kamera selber Abzüge machen, deren Entwicklung ganz einfach ist. Später, wenn ein ganzer Film montiert ist, gehst du mit dem Negativ ins Kopierwerk. Ich kann nur dazu ermuntern, der Lohn stellt sich bei jedem Schritt sofort ein. -
Dem muß ich widersprechen. Blackmail von Alfred Hitchcock, 1929, wurde mit Kameras aufgenommen, bei denen man ein Stück Blech ins Vollbildfenster gelötet hatte. US-amerikanische Streifen entstanden auf ähnliche Weise, bis die SMPE-Norm (SMPTE ab 1950) 1932 in Kraft gesetzt wurde. Das originale CinemaScope-Kamerabildfenster ist nach Norm zwischen 18,6 und 18,8 mm hoch. Das Stummfilmvollbild ist 18 mm hoch, das Projektorfenster 17,7 mm.
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ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
Film-Mechaniker antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Nein und nein Die Folge des Filmvorschubs wird sogleich sichtbar, wenn die Projektorblende das Licht zuläßt. Das antreibende Element im Projektor, Schaltrolle oder Greifer oder Schläger, wird auf gleichbleibendem Weg bewegt. Wenn die Perforationslöcher uneinheitliche Abstände zueinander haben, beginnt das Bild ab einem bestimmten Maß zu hüpfen. Das Maß liegt in der Nachgiebigkeit des Filmmaterials ums Loch herum. Das Bild eines Umkehroriginales, zum Beispiel auf Fomapan R oder Ektachrome, wird abhängig von der Lochteilung des Filmmaterials bei der Aufnahme belichtet. Auch der Kameragreifer führt eine wiederholte gleichbleibende Bewegung aus. Falls die Greifer von Kamera und Projektor im selben Abstand vom Bildfenster wirken, fallen kleinere Lochteilungsfehler heraus. Wir sehen jedoch Perforationsfehler, die die Normtoleranz von zwei Hundertsteln übersteigen. Damit komme ich zum zweiten Punkt: Kameras führen und schalten Kinefilm auf unterschiedliche Weise. Es bestehen recht große Unterschiede zwischen professionellen Filmantrieben und denen von Amateurprodukten. In der Mitchell 16 Professional zieht ein Greiferpaar beidseitig perforierten Film unter geringer Bremsung einen Schritt voran, worauf ein Paar konischer Sperrstifte in der Position +2 einsticht. Bei jüngeren Kameras, wie Panaflex-X 16 läßt der Greifer sich gegenüber den Sperrstiften im Lauf verstellen, so daß man den Mechanismus für Originaltonaufnahme auf ein Filmmaterial optimieren kann. Bei Amateurkameras ist der Greiferhub um zwei bis vier Zehntel Millimeter länger. Die Greiferspitze(n) sticht ungefähr Mitte Loch ein und läuft dann bis zur Berührung mit dem Film leer. Sie schlägt je nach Geschwindigkeitsverlauf mehr oder weniger stark auf die Lochkante. Von da rührt das typische Geräusch her. Was wir bei Foma-Filmen auch gesehen haben, sind Lochreihen, die außerhalb der Toleranz von der Filmkante entfernt liegen. Mit diesem Fehler verbunden ist der Effekt, daß Greifer auf die Eckenverrundung der Löcher treffen und dabei abrutschen. Filmsalat. -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
Film-Mechaniker antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Das liegt am relativ tief einstechenden und überschießenden Greifer. Mit überschießend meine ich, daß der Greifer sich während des Filmvorschubs parallel zur optischen Achse bewegt, er reibt ein wenig an der Lochkante. Wenn man das bei einer Paillard-Bolex-H haben will, greift man zu einer frühen mit Reihennummer zwischen 7501 und 100400. Bei denen ist auch die seitliche Filmführung besser gestaltet. -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
Film-Mechaniker antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Nur für ein Filmformat ist der Positionierabstand genormt und tatsächlich umgesetzt.
