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Filmtechniker

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Alle erstellten Inhalte von Filmtechniker

  1. Filmtechniker

    Pentacon Pentaflex 8

    Von zwanghaftem Wesen Pentaflex 8.pdf
  2. Filmtechniker

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Die angekündigte Kodak hat einen Spiegelverschluß, jedoch keinen optischen Sucher, die sich in Gestaltung befindende Yolk 8 ebenso und die Logmar. Sonst nur die Beaulieu
  3. Filmtechniker

    Bolsey 8 - wer kennt Details?

    Jürgen Lossau weiß wohl etwas vom Hin und Her zwischen Amerika und Deutschland bei der Bolsey 8. Ich sehe hier zum ersten Mal Inneres und verstehe sogleich, daß Bell & Howell in Bogopolsky einen gefunden hatte, der bei einem Experiment mitmacht: Versuch noch stärkerer Miniaturisierung und Integration der 8-mm-Film-Kamera, als sie es zwanzig Jahre früher machten. Der Rätschengreifer unmittelbar neben dem Bildfenster, Positionierabstand +1, der Filmkanal, das gleicht sehr dem Filmo Straight Eight, der Aufzugschlüssel auch. Den eigentlichen Miniaturisierungsschritt machten sie mit dem Filmo 75. So viel ich weiß, kam die Bolsey 8 Finetta 1955 auf den Markt. Der Bell & Howell Filmo Straight Eight von 1935 hat ein Schnellwechselbajonett für Objektive. https://www.engel-art.ch/finetta-sarabèr/ https://www.super8.tv/de/tellcin-s8-die-kleinste-super-8-kamera-der-welt/ http://www.submin.com/8mm/collection/bolsey8/index.htm http://www.filmmuseum-hamburg.de/sammlungen/flimmern/flimmern-04/jacques-bogopolsky.html http://willi-wilhelm-bornheim.de/wp-content/uploads/2013/06/PhC_55_Federwerk.pdf https://www.filmkorn.org/super8data/database/articles_list/pocket_cine_cameras.htm https://www.filmkorn.org/die-einfach-8-kameras-vor-super-8-und-single-8/ https://emuseum.duesseldorf.de/view/objects/asitem/items%240040:330045 https://novajo.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/03/Sarber_Finetta_Goslar.pdf
  4. Filmtechniker

    Pentacon Pentaflex 8

    Die Wände haben Ohren. Ich hab’s aufgenommen.
  5. Filmtechniker

    Super8 Filmaterial

    Von Brun kamen ja quere Fragen, wie er selber schreibt. Ich habe versucht zu erklären, daß Kleinbildfilm nicht (mehr) Kinefilm ist. Jede/r kann selber aus einem Kleinbildfilm etwas Schmalfilm schneiden und Löchlein machen, meinetwegen mit Urgroßmamas Nähmaschine oder mit Bruders Akkuschrauber. Bei Kodak genügt es, eine 2000-Fuß-Rolle DS-8 abzuzweigen und auf Spulen abzulängen. Kleine Werbung im Internet und zusehen, was passiert. Ektachrome, PXR, TXR, egal. Die Auswahl an Super-8-Farbenfilmen war einst größer, allerdings Umkehrmaterialien, keine Negative. Kodachrome II, Ektachrome 160 G, Agfachrome, Agfa Moviechrome, Orwochrome, Dynachrome, Sakurachrome-Konica, 3M-Ferrania MC(chrome)-40 A . . .
  6. Filmtechniker

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Das kann ich nicht beurteilen. Im Labor wird immer der ganze Ablauf durchgezogen, also entwickelt, fixiert, gewässert und getrocknet. Dann Vergleich Du bewegst dich ja auf anderem Boden, wo ich nie war. Selbst ist der Mann!
  7. Filmtechniker

    Super8 Filmaterial

    Bei Kodak erforderte das Schleifen eines einzelnen Perforierstempels 60 Operationen. Ein Mal eingerichtet stellt man natürlich eine kleine Reihe her, die man gut an Lager nehmen und langsam abverkaufen kann. Ektachrome ist in 35 mm und 16 mm breiten Streifen vorhanden bei Kodak. 16-mm-Streifen werden DS-8 perforiert (nach ISO-Nomenklatur 16/8S/2R/1-4 oder 16/8S/2R/1-3B) und 16. Die Firma erlebt einen bürokratischen Schock, wenn von den Großrollen auf Kameraportionen gespult werden soll. Ab US-$ 25'000 erhält man das Material in unperforierten Streifen (samt bürokratisch korrekt erstellter Einmal- Katalognummer).
  8. Filmtechniker

    Super8 Filmaterial

    Mit Stahlwerkzeug ist etwa eine Million Hübe drin, das entspricht bei Normalfilm gut 30 Rollen zu 600 m, bei Schmalfilm 16/D.-8/DS-8 etwa 37 Rollen zu 600 m (Dreilochschritt). Das Nachschärfen geschieht am montierten Werkzeug auf dem Apparat. Man nimmt dabei einige Hundertstel Material ab, vielleicht einen Zehntel. Die Stempel können durchschnittlich 50 Mal nachgeschliffen werden, die Matrize etwa 20 Mal. Mit einem Werkzeugsatz lassen sich 600 Rollen Normalfilm zu 600 m scharf perforieren oder 740 Rollen Schmalfilm zu 600 m. Auf 100 Fuß (30 m) 16-mm-Film umgelegt sind das 14'800 Portionen, auf die kleine 25-Fuß-Portion Doppel-8- oder DS-8-Film, brutto 33 Fuß auf der Spule, wären es 44'400 Portionen. Wenn ein Werkzeugsatz 7400 Euro kostet, wird man auf einen Hundertfüßler 16-mm-Film 50 Cent draufschlagen. So unwirtschaftlich sieht die Sache nicht aus.
  9. Filmtechniker

    Super8 Filmaterial

    Polyesterfilm kann man auch mit Stahlwerkzeug perforieren. Der Unterschied zwischen HM und Stahl besteht allein in längerer Standzeit bis zum Nachschärfen.
  10. Filmtechniker

    Fuji II

    Garantiert am Tageslicht entwickelt, schöne Grün- und Rottöne, irre günstig . . .
  11. Filmtechniker

    Umbau einer Agfa Movex 8 auf Super-8

    Ja, sicher, es geht mir nur darum, daß keine falschen Zahlen in Umlauf geraten.
  12. Filmtechniker

    Umbau einer Agfa Movex 8 auf Super-8

    Vorsicht beim Runden! 8-S-Film hat 72 Lochabstände auf den Fuß. Der Filmschritt ist demnach ein Sechstel oder 0,1666usw. Zoll. 0,1667 Zoll als Aufrundung ist zu viel. Metrisch 4,2333usw. mm Besser abrunden, Film schrumpft auch eher als er daß er sich dehnt.
  13. Filmtechniker

    Pentacon Pentaflex 8

    Ist im Tun.
  14. Filmtechniker

    Der E100D kommt wieder :)

    Es muß weit weniger sein. Der Euro-Sprung ist vergessen gegangen, der vor bald 20 Jahren die Preise durcheinandergebracht hat. Bei uns ist die Währung geblieben und von 1979, als ich für eine Super-8-Kassette Kodachrome 40 in Zürich Fr. 11.40 bezahlt hatte, bis heute hat sich das Preisniveau etwa verdoppelt. Ich erlaube mir, Ektachrome-Preis mit Kodachrome-Preis zu vergleichen, weil beide Filme sozusagen das Standartfarbmaterial für Amateure waren bzw. sind. Die Entwicklungsmaschinerie für KM war in kurzer Zeit amortisiert, die Folgekosten waren hauptsächlich Löhne. Die Entwicklung von Ektachrome kostet Kodak gar nichts. Summa summarum dürfte eine Kassette 7294 vielleicht $19.99 kosten unter Berücksichtigung dessen, daß das Material neu aufgelegt worden ist. Die Emulsionäre konnten die Fortschritte, die in den Vision-Filmen stecken, übertragen. Der Unterschied zwischen Kodachrome-Preis und Ektachrome-Preis liegt in der Absatzmenge. Die kann ein Monopolist mit dem Preis regeln. Es scheint, als wolle man bei Kodak nicht in großen Mengen verkaufen, was ich mit Blick auf die nicht erschienene Kamera verstehen kann.
  15. Filmtechniker

    Der E100D kommt wieder :)

    Schwarzweiß drehen?
  16. Filmtechniker

    Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?

    Werter Herr Hoferichter, Sie brauchen nicht um Entschuldigung zu bitten. Falls Sie dennoch ein schlechtes Gewissen quält, werden Sie es doch los mit einem kleinen Erfahrungsbericht vom ETS! Das könnte einige interessieren, stelle ich mir vor.
  17. Filmtechniker

    Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?

    1950 kam langsam das Thema Synchronisieren von Bild und Ton in die Amateurkreise, wobei ich den Eindruck habe, die Industriellen hätten sich über die Entwicklung der Magnetfilmtechnik absichtlich still gehalten. In Hollywood wurde 1948 erstmals mit 35-mm-Magnetfilm gearbeitet. CINERAMA, das SEPMAG-Ton hat, kam 1950 auf die Beine und erfuhr bis zur Uraufführung 1952 noch einige Verbesserungen. Für CinemaScope, 1953, konnte dann bereits auf eine ausgereifte COMMAG-Technik abgestellt werden. Die Entwicklung war im 16-mm-Format vorangetrieben worden, weil es gleichzeitig die größeren technischen Anforderungen stellte, kostengünstiger war und von den Fernsehstationen bereitwillig aufgenommen wurde. Erste Bepistungen von 16-mm-Film gab es 1947, einem breiten Publikum zugänglich ab 1951, und zwar nicht nur auf entwickeltem, sondern gleichzeitig auch auf Rohfilm. Normal-8-Film ist ab 1948 bepistet worden. Es wurden Experimente gemacht in Hinsicht auf Miet- und Kaufkopien. In jenem Jahr wurde erstmals das Projektionslicht eines Schmalfilm-projektors knapp über ein Tonbandgerät hinweggestrahlt, so daß es eine Stroboskopscheibe streift, die auf dem Capstan angebracht ist. Das im Juni 1952 eingeführte Revere-Sound-Movie-Band trägt auf dem gelben Rücken schwarze Querstreifen, auf die ein wenig Projektorlicht gespiegelt werden kann, mit dem »Synchro-Reflector«. Auch dieserart kann man den Gleichlauf von Bild und Ton einfach und exakt herbeiführen. Ein Riesenvorteil des Zebrabandes ist der, daß Bandschlupf, -dehnung oder -schrumpfung ohne Einfluß sind. Wie die getrennten Geräte anlaufen, ist allerdings ein Problem für sich. Deshalb galt der Vorzug bald der elektromechanischen Koppelung von Magnetband und Motor des Projektors, durch die auch das Anfahren recht genau vonstatten geht. Die Tonbandgeräte waren zu der Zeit noch groß und schwer. Tragbare Rekorder zum Aufnehmen von O.-Ton kamen erst Ende der 1950er Jahre auf den Markt. In Europa gab es die Zonal-Bepistung in Lizenz von Pyral. Pyral könnte noch heute Magnetpaste liefern. Agfa betrieb die »Magneton«-Auftragsmaschine ab 1955 nach dem Gießverfahren. Um 1960 wurden 8-mm-Reduktionskopien mit Lichttonspur besprochen. Sollte jemanden die Frage beschäftigen, wie man Schallplatten synchron zum Film bringt, sei ihr oder ihm gesagt, daß es Unternehmen gab, die Platten nach Tonbandaufnahmen lieferten. Eines davon war das Reuterton-Studio an der Wilhelmstraße zu Euskirchen im Rheinland. Für eine 25-cm-Platte mit 331/3 Touren, 2 × 16 Minuten Spieldauer, bezahlte man 1964 beim Kauf von einem bis neun Stück DM 20. 1966 kamen die ersten Zweiformat-Tonprojektoren für 8-S und 8-R heraus. Die Tonkoppler verloren an Anziehungskraft, obwohl die Tonqualität aller SEPMAG-Verfahren besser ist. Heute hat man freie Wahl ganz nach historischen, nationalen oder technischen Vorlieben. Was vor 60 Jahren ein Schweinegeld gekostet hat, können wir für symbolische Preise anschaffen. Hier meine Zusammenstellung: Wilson Synchrometer, Tacho. für Platte, Draht und Band, Wilson & Garlock, L. A. CA; 1950 Movievox, SEPMAG-Gerät für Draht, San Antonio TX; 1950 Movie-Sound 8, erster COMMAG-Projektor, Movie-Mite Corp., Kansas City MO; August 1952 Calvin 53, COMMAG, Calvin Co., Kansas City MO; 1953 Heurtier Monoson und Superson, COMMAG-Projektoren, 16 und 24 B./s; März 1954 Bauer Pantalux 8 mit Pantamat-Bandgerät, flexible Welle; 1954 Nizo Lucia II mit Tonkoppler Synchrovario für Band; 1954 Peterson Sound Recorder, COMMAG-Projektoruntersatz; 1955 Pathé Synchroscope, Geschwindigkeitenvergleicher für Band; 1956 Eumig P 8 Phonomatic, SEPMAG-Projektor für Band, eingebauter Koppler, 16 B./s; 1956 Bauer T 10 mit Tonkoppler, SEPMAG-Anlage für Band, »elektrische Welle«, 16 B./s; 1956 Zeiss-Ikon Movilux 8 B mit Moviphon oder Tonkoppler 8 A; 1956 Paillard-Bolex M8 mit Synchronizer, SEPMAG-Koppler für Band, flexible Welle, 16~25 B./s; 1956 Specto Speed Controller, 16 B./s, zwei Tasten zum kurzzeitigen Beschl. oder Verlangs.; 1958 Plank-Noris 8 Synchro Super, SEPMAG-Anlage mit »Synchroner«, flexible Welle; 1958 Weimar 3 mit Bandkoppler Weimar-Ton, biegsame Welle; 1958 Nizo Cinemator, 16 B./s, Tonkoppler; 1958 Heurtier-Synchroniser zum Projektor PS 8 (1955), angebauter Bandkoppler; 1958 Zeiss-Ikon Movilux 8 mit Sonomat, COMMAG-Zubehör mit Verstärker-Untersatz; 1958 (Zeiss-Ikon Moviton, COMMAG-Projektor, 300-Meter-Spulen, nicht in Reihe gebaut; 1958) Strobe-O-Disc, einfaches Bandzubehör; 1958-59 Cirse Sound 8, COMMAG-Projektor, zwei Motore, 16 und 24 B./s; 1959 Nizo Visacustic 8, liegender COMMAG-Projektor und -Betrachter; 1959 Cimavox, Projektor von Zimmermann, eingebauter Tonkoppler für Band; 1959 Siemens & Halske 800, SEPMAG-Projektor für 8-mm-Magnetfilm, 18 und 24 B./s; 1959 Paillard-Bolex M8 mit Sonorizer, COMMAG/SEPMAG-Zubehör von Grundig; 1959-60 Paillard-Bolex 18-5 mit Synchronizer, SEPMAG-Koppler für Band, 18 B./s; 1960 Meopta SM-8, Bandkoppler mit Projektor AM-8, flexible mechanische Welle; 1960 Fairchild Cinephonic 8, COMMAG-Kamera für bepisteten Doppel-8-Film, 50-Fuß-Spulen; 1960 Fairchild Cinephonic HLH-1, COMMAG-Projektor, 16 und 24 B./s; 1960 Tandberg Elite 8, COMMAG-Projektor; 1960 Kodak Sound 8, COMMAG-Projektor; 1960 Silma 240 S, COMMAG-Projektor; 1960 Cinégel G 58 mit Bandkoppler Synchrovox; 1960 Fujica 8 Sound, COMMAG-Projektor; 1960 Dominus, englische SEPMAG-Anlage, Tonbandgerät und 8-mm-Projektor in einem; 1960 Ricoh Sound 8, COMMAG-Projektor; 1961 Pathé Synchroméca zum Projektor Europ, perforierte Bänder; 1961 Bell-Koon Mitica 8 LV Synchro Pet mit Synchro-Box und eingebauten Stroboskopscheiben; 1961 Elmo Sound TP 8, COMMAG-Projektor; 1962 Plank-Noris Synchroner 100 mit eingebautem Synchromat-Bandkoppler; 1962 Toei 8 Talkie, COMMAG-Projektor, 0,7 mm breite Magnetpiste auf Bildseite; 1962 Ercsam Malex Sonoclub 8, Verbindung mit Bandlaufwerk und Verstärker; 1962 Synchrodek, Craven Instrument Co., Nelson, Synchro-Sound Instrument Co., Colne, Lancs.; 1962 Plank-Noris Synchroner TS, SEPMAG-Projektor mit eingebautem Bandkoppler; 1962 Agfa Sonector 8 (1958) mit COMMAG-Laufwerk Sonector-Phon, 1962; Sonector-Phon II 1963 Silma Sonik 8, COMMAG-Projektor, drei Motore; 1963 Elmo Filmatic AP-8 mit Sound Synchronizer A1; 1963 Beaulieu 8 Automatic mit Tonkoppler, 18 und 24 B./s; 1963 Liesegang S 1 Synchro, Einheitstonsystem, 18 und 24 B./s; 1963 Pentax P 81 mit Zusatzgerät M 81, COMMAG-Anlage; 1964 Pentax P 82 mit Tonkoppler S 81, SEPMAG-Anlage, Goldmedaille »Gute Form 64« Sears Soundstage II (Bell & Howell Co.), COMMAG-Projektor, 16 und 24 B./s; 1964 Fairchild 400, COMMAG-Rückprojektor mit Bildschirm, Fairchild Industrial Products; 1964 Carol Cinesound, Contronics Ltd, Blackdown, optoelektrisch schaltender Bandkoppler; 1964 Elmo 8 Tape Sound, Tonkoppler, verschiedene Band- und Bildgeschwindigkeiten; 1965 Adsonic 66, COMMAG-Untersatzgerät; 1965 Viewlex Super Sound 8, COMMAG-Projektor; 1965 Fujica Synchro-Box MG, SEPMAG-Bandkoppler; 196? Heurtier HSM, COMMAG-Projektoren, 16 und 24 B./s; 1965 LOMO-Luch, Synchronizer und COMMAG-Untersatz »Topsonic«; 1965 Elmo Synchro Sound A-1/SA-1, Magnetimpulse auf Band (Zweispurgerät); 19?? Achtung: Die Synchro Box von Agfa war kein Vertonungsgerät, sondern eine 6-×-9-Kamera für Rollfilm 120. Der Synchromat von Hama ist ein Blitzzubehör. Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es.docx
  18. Filmtechniker

    Der E100D kommt wieder :)

    Ich finde die Preise unannehmbar.
  19. Filmtechniker

    Super8 Filmaterial

    Nein, die Aufgabe ist klar beschrieben mit ISO 1700. Streifenbreite durchgehend 7,975 mm ± 0,04; Lage und Form der Löcher einschließlich Radius der Eckenverrundung, der ist 0,13 mm ± 0,03. Meßbedingungen: unmittelbar nach dem Perforieren bei 23 Grad Celsius und 50 relativer Luftfeuchte
  20. Filmtechniker

    Super8 Filmaterial

    Nicht ernst gemeint, oder?
  21. Filmtechniker

    Normal-8-Film vertonen, was gab und gibt es?

    Ich habe das ETS bewußt weggelassen, weil es hier um Vertonungsverfahren und -systeme für den Normal-8-Film geht und das Volland-System filmformatunabhängig ist.
  22. Filmtechniker

    Rohfilmhersteller

    Kuckuck! Habe nun, ach, Filmosofie und Filmkunde studiert mit heißem Bemüh’n, usw. Ohne Film kein Film, eine lapidare Erkenntnis, die aber mit einer einzigen Frage dazu führen kann, daß man wissen will, wo es denn Kinefilm gibt oder gab. Wann ist diese oder jene Unternehmung gegründet worden? Hier ist meine Vorlage, die wir in Zukunft hoffentlich ergänzen werden. AGFA Aktiengesellschaft für Anilin-Fabrikation, photographische Abtheilung Gegründet 1873 in Berlin aus einer chemischen Fabrik in Treptow, gegründet 1850, und einer Gesellschaft für Anilinfabrikate, gegründet 1867 in Rummelsburg Fotochemie seit 1880, Entwicklersubstanzen ab 1887, Warenzeichen Agfa 1897 1906 Anstrengungen zur Filmherstellung, Kinefilm ab 1909-10 in Wolfen, Landkreis Bitterfeld 1928 Forschung von Berlin nach Wolfen; erste Umkehrfilme 16 mm 1929 erster Tonnegativfilm 1932 Isochrome-Feinkornfilm für die Kleinbildfotografie 1935 Agfacolor, Zellstoff aus Buchenholz (Ig. Farbenindustrie) 1945 bis Ende 1953 U.-S.-Besatzung und Sowjet-Eigentum 1952 Neugründung Agfa Ab 1. 1. 1954 VEB Film- und Chemiefaserwerk Agfa, Wolfen, DDR Vertrag mit Agfa, Leverkusen, 1956 bis 1964, ab 1. 4. 1964 ORWO 1990 Betrieb der Treuhand-Ag., dann Aktiengesellschaft 1992 Filmfabrik Wolfen, G. m. b. H. Industrie- und Filmmuseum Angelika Behnk und Ruth Westerwelle: Die Frauen von ORWO. Leipzig, 1995 Agfa-Pan-Umkehrfilm, 13 DIN, 1936 16 mm Agfapan, ISO 16 16 mm Isopan Feinkorn-Film IFF, ISO 25 16 mm, D.-8, E.-8 Isopan Super Spezial ISS, ISO 64 16 mm, D.-8, E.-8 Isopan Ultra ISU, ISO 400 Agfa Ozaphan, siehe KALLE Orwo UP 15, ISO 25 16 mm, D.-8, DS-8, 9.5 ? Orwo UP 19, ISO 64 16 mm, D.-8 9.5 ? Orwo UP 22, ISO 125 16 mm, D.-8, DS-8, 9.5 ? Orwo UP 27, ISO 400 16 mm, D.-8, DS-8, 9.5 ? Amorce, grün und rot, Normal-8, Super-8 DS-8-Konfektionierung ab 1968-69 Die Farbenfabrik Bayer, Ag., Leverkusen, gegründet 1863, übernahm 19.. die Agfa. 1964 kaufte Agfa die Leonar-Werke, Hamburg (Fotopapiere), die Mimosa, Kiel, die chemische Fabrik Vaihingen-Enz, vormals Hauff, die Perutz in München und die Gelatinefabrik Koepff und Söhne. 1927 übernahm Agfa die Lignose. ANSCO Hannibal Goodwins Rechte verkauft an The Goodwin Film and Camera Company, aus der die Ansco Products Co. wurde Ansco Photoproducts, Inc., Handelsgeschäft photographischer Produkte Binghamton, NY Gegründet 1907 am Broadway, New York City, von Edward Anthony (1842) und Scovill & Adams Teil der General Aniline and Film Corporation 1928 mit Agfa, USA, fusioniert Hypan Reversible, ISO 40 16 mm, D.-8 Moviechrome II Tungsten, ISO 20 D D.-8, Super-8 (1967) ATISHOLZ Atisholz, Ag., Riedholz, Fabrikation und Vertrieb von Cellulose und deren Nebenprodukten Cellulosefabrik Attisholz, Ag., vormals Dr. Benjamin Sieber, der nach ersten Versuchen 1881 1882 in der ehemaligen Wattefabrik Oechslin die Produktion aufnahm. Eine chemisch-pharmazeutische Abteilung existierte von 1886 bis 1927. Der Bahnanschluß über die Brücke erfolgte 1889. Seit 1915 wird Sprit hergestellt, seit 1943 Hefe. Die einzige Cellulosefabrik der Schweiz wurde 1987 Tochtergesellschaft der Attisholz Holding, Ag. Ab 2000 Umstellung auf Cellulose für chemische Weiterverarbeitung. 2001 Übernahme des nun Axantis genannten Unternehmens zunächst durch die Ems-Gruppe, danach durch Christoph Blochers private Holding Emesta. 4542 Luterbach Borregaard, Schweiz, Ag., ab 4. März 2003 Kapital 25 Millionen Franken Attisholzstr. 10 4533 Riedholz Triacetat-Granulat 29. September 2008 Ankündigung, daß der Betrieb geschlossen werden soll. Im Januar 2009 arbeiten nur noch wenige Menschen in Luterbach. Sozialplan bis 31. Dezember 2011 AS Etablissements Graffe & Jougla, 1884 gegründet von François Emile Graffe und Joseph Jougla, Tiefbauingenieur, zur Fabrikation von Trockengelatineplatten nach einem gekauften Verfahren. Plattenmarke As de Trèfle. 1887 (?) Anstrengung zur Herstellung eines biegsamen Bildträgers, Französisches Patent 193.614, 1890 vorgestellt und anschließend in den Handel gebracht. Nach Coissac bereits an der Weltausstellung 1889, Fabrik in Perreux bei Paris. 1900 produziert die Firma 45'000 Platten am Tag, Fotopapier und den Fotoapparat Sinnox. 1907 Farbfilm nach dem Verfahren von Ducos du Hauron Nach dem Tod von Graffe 1900 führt Jougla weiter mit einer neuen Fabrik in Jointville-le-Pont. Société en nom collectif Macaire & Durand, dirigée par Gustave M., ingénieur-chimiste, et Marie-Louise Blanc, veuve Durand Dann Association Française pour la Fabrication de Pellicules Vièrges Positives pour Cinématographes, société anonyme, gegründet 10. Juni 1909 in Carpentras, Provence Von Anfang an dabei Chemiker Charles Seghers Per 11. April 1911 Fusion zur Union Photographique Industrielle, Etablissements Lumière et Jougla réunis Société de Photographie et d’Optique (S. P. O.) Fotofilme und Kinepositiv während des Zweiten Weltkrieges Von Agfa gekauft, dann Société Nouvelle As de Trèfle 71, rue de Mauberge Paris Xe Yves Chevaldonné : Nouvelles techniques et culture régionale: les premiers temps du cinéma dans le Vaucluse (1896–1914) http://www.societech...0-v-2-sav-2.pdf Aviapan ASTRA Köln Ev. Astra-Farbstoffe, Bayer-Astrablau ? 1890 Beginn der Baumwoll-Nitrierung der Rheinisch-Westfälischen Sprengstoff-Ag., Köln Werk in Troisdorf 1905 Großtechnische Produktion von Cellulosenitrat 1911 Produktion von Cellon (Celluloseacetat) 1914 Einstellung der Produktion von Celluloid, Herstellung von Schießbaumwolle, Rüstungsproduktion 1919 Demontage der Pulverfabrik in Troisdorf 1920 Wiederaufnahme der Produktion in Troisdorf von Trolit F (Celluloid, Cellulosenitrat plus Füllstoff) 1933 Astralon (Blend aus Polystyrol und PVC-Copolymer) BARNES Photofilm Barnes England Nicht ganz klarer Film 1907 von PATHE gekauft, s. dort BAUCHET Etablissements Bauchet & Cie, soc. à r. l. Boulevard Léon-Louesse Rueil-Malmaison, Seine-et-Oise Béla Gáspár soll bei Bauchet gewesen sein. Marke Ytax hinterlegt am 10. März 1948, 11 h. Fotokopier- und Lichtpauspapier, 1966 1966 von 3M übernommen 1956 Super-Panchro, ISO 32 16 mm, D.-8, 9.5 BERGGER Films et papier photographiques Bergger 7, rue Froissard 75003 Paris Guy Gérard, directeur 4, rue des filles du Calvair 75003 Paris Tel. 0033 1 4478 6530 FAX 0033 1 4459 8688 info@bergger.fr Planfilm 0,175 mm, Polyester, gefärbte Rückenschicht Rollfilm 0,110 mm, Polyester, gefärbte Rückenschicht Kleinbildfilm 35 mm 0,120 mm, blaugraues Triacetat BPF 200 BPF 400 Silberreiche Dickschicht, ähnlich dem einstigen Kodak Super-XX Fabriziert von Forte, jetzt Harman Industries BLAIR Thomas Henry Blair, European Blair Company Celluloid-Film-Fabrikation ab August 1889 Kinenegativ Kinepositiv, 6000 m2 pro Tag Saint Mary Cray, Kent, England Foots Gray, Kent, England 1907 von Pathé aufgekauft, 1911 weiterverkauft und oder liquidiert BRIFCO British Film (?) Co. Rohfilmfabrikation mit importierter Unterlage CARBUTT John Carbutt, Fotograf Keystone Dry Plate and Film Works, Wayne Junction, PA Verkaufte ab November 1888 von Blöcken gehobelte beschichtete Celluloid-Blätter, bis 1901 ? LUCKY China Lucky Co. China Lucky Film Corporation Jianshe Road Baoding, Hebei China FAX 0086 0312 302 6296 1958 als volkseigener Betrieb gegründet EKC beteiligt Luckypan SHD 100, 200, 400, (800) CRITERION Britische Filmfabrikation mit importierter Unterlage CRUMIERE Etablissements Emile Crumière, Risson & Cie 20, rue Bachaumont Paris 2e France R. C. Paris No 163.959 Usines à Flaviac, Ardèche R. C. Aubenas No 4.043 Gründung 1906 Viskose- und Photoprodukte Hauptkunde: Armee 200 Angestellte 1950, Betrieb 1958 eingestellt Firmenmarke: Drache oder Basilisk mit Fotoapparat vor auf- oder untergehender Sonne Aviapan Aviachrom Super http://perso.inforou...laviac/2010.pdf DU PONT Etablissements Industriels Du Pont de Nemours & Cie, Inc. Wilmington, Delaware 1801-02 gegründet mit einer Pulverfabrik Fotochemie ab 1912 1923 beginnt Dupont Pathé Film Manufacturing Co. mit Rohfilmen 1940 stellte Emerette F. Izard unter Wallace Hume Carothers zum ersten Mal im Labor Polyethylenterephthalat (PETP) dar. Massenprodukte aus PET werden unter der Marke Cronar gehandelt, dünne PET-Folien unter Mylar. 1950 erste Kinefilme auf Cronar-Träger: 914 A, Negative Reversal Pan., ISO 50 16 mm, bis 1200 Fuß 930 A, Rapid Reversal Pan., ISO 64 (1965) 16 mm, D.-8; 16 mm bis 1200 Fuß 931 A, High-Speed Rapid Rev. Pan., ISO 160 16 mm, D.-8 131 Cronar High Speed Negative Reversal, ISO 160 16 mm, 1250-250-125 Fuß DYNACOLOR Dynacolor Corporation Rochester, NY Gegründet von William „Bill“ J. Brown Größter Entwicklungsunternehmer von Kodachrome 1964 von 3M aufgekauft Dynacolor, günstiger Farbumkehrfilm, weniger gut als KM Dynachrome, ISO 10, ab August 1961 Dynapan, ISO 160, 1964, Mittelformate Großhändler: Sears Roebuck and Company, Tower Label, Canada EDWARDS Austin Edwards Warwick, England Werke in Harrow, Birmingham, Ashford und Warwick Ensign Roll Film, Non Curlable, Double Instantaneous 110° Wynne, orthochromatisch, lichthoffrei (George Frederick Wynne b. 1852, d. 1933) „Der vorzügliche englische Rollfilm“ (Langer & Comp., G. m. b. H., Wien, 1909) http://www.earlyphotography.co.uk EKC 1881 Eastman Dry Plate Company George Eastman, Bankangestellter, und Henry A. Strong, Fliegenklatschenfabrikant Oktober 1884 Eastman Dry Plate and Film Co., 14 Aktionäre, Papierrollfilm 1889 Henry Reichenbach fertigt Celluloid-Film, Vertrag mit Eastman im Dezember 1896 Kinefilmpositiv 1899 Endlosfabrikation von Celluloid-Film auf geheizter Walze 1909 Celluloseacetatfilm 1912 Forschungslaboratorium mit Chef Charles Edwin Kenneth Mees 1915 Niederlage im Prozeß mit Familie Goodwin 1919 erste Schmalfilm-Sicherheitsfilm-Proben, Technik von Bell & Howell 1920 Verständigung mit Pathé über Amateurfilm 1922 erster panchromatischer Kinefilm 1923 Mai, 16-mm-Filmformat, erstes Material, Typ 5204, orthochromatischer Umkehrfilm 1928 Typ 5255, panchromatisch mit Papierallonge 1931 Super Sensitive Panchromatic Ciné-Kodak film 5256, jet-black backing als Lichthofschutz 1932 Doppel-8-Filmformat 1935 Kodachrome (Anfänge 1914), Kodachrome II 1961, KM 25 bis 2004, KM 40 bis Ende 2001 1938 Super-XX 5261 ultraspeed reversal 1939 Super-X 1955 Lizenz von Du Pont für Polyesterfilm 1965 Super-8 Kodapak, das Projekt Super-8 war das größte Geschäft der Firma überhaupt. 1998 eigene PETP-Anlage in Greece bei Rochester XR, Extended-Range-Film erfunden von Edgerton, Germeshausen und Grier, 1964: Empfindlichkeit 0,004 bis 800 ISO, mindestens drei verschiedene Schichten Henry Reichenbach und William G. Stuber haben Eastman in den Anfängen gerettet. Wikipedia, List of Motion Picture Films EISENBERG Eisenberger Trockenplattenfabrik (von) Otto Kirschten, Ag. Inhaber: Karl Kirschten, Steinweg 14 (1913) Thüringen Eisenberger Filmfabrik O.K.Platten (sic) Filme (?) Bis 1947-48 ERA General Photo Materials Corporation Shantou Era Ltd. Corporation Fu Di Road Shantou Guangdong China http://www.chinastera.com ERA PSS, panchro., 100 ISO, graues Triacetat, 35 mm - 305 m × 5 ; 4” × 5” bis 10” × 12” ERA EF, panchro., 25 ISO, Triacetat (?), 35 mm - 305 m × 24 Röntgen-Strahlen-Film Materialien können auch anders konfektioniert werden. FERRANIA Società per azioni Ferrania 1917 gegründet, 1920 zweites Werk, Verwaltung in Milano Per 1. Juli 1964 von 3M übernommen Imation, S. p. a. seit 19.. Röntgen-Material-Abteilung 19.. von EKC gekauft Pancro 28 (28 Scheiner), 40 ISO 35 mm, 16 mm, D.-8., E.-8, 9.5 Pancro 32, 100 ISO 35 mm, 16 mm, D.-8., E.-8, 9.5 Pancro 37, 400 ISO 35 mm, 16 mm, D.-8., E.-8, 9.5 Perforiermaschinen 16; 9,5; D.-8 in den 1970er Jahren verkauft Ferraniacolor DIA 28, 50 ISO, E-6 (CTU 50) FILMOTEC FilmoTec, G. m. b. H. Wolfen, Landkreis Bitterfeld Direktor: Dr. Rainer Redmann Deutschland Orwo UN 54 Orwo N 74 Orwo DP 2, DP 21 Orwo DN 3, DP 31 Orwo PF 2, PF 2 plus Orwo LF 2 Orwo TF 12 d FOMA Fotochema, G. m. b. H. Foma Bohemia, G. m. b. H. Hradec Králové (Königgrätz) Gegründet 1921 von den Ingenieuren Schier und Bárta 1949 verstaatlicht, 1995 wieder privatisiert Kinefilme ab 1953, zunächst Positiv 1990 Namensänderung 1996 Übernahme der Foton, Ag., Bydgoszcz, Polen 400 Angestellte 1998 Anfang 2001 Fomapan R in 1000- und 2000-Fuß-Portionen erhältlich Fomapan 100 Fomapan 200 Fomapan 400 Fomapan T 800 Fomapan R(eversal) 100; 35 mm, 16 mm, D.-8, KP 3 (Kinepositiv) Zugfilm FORTE Fotokémia, Rt. Kereskedelmi Korlátolt Felelősségű Társaság Gegründet 1922 Fotochemische Werke Forte Vám utca 3 2600 Vác 1133 Budapest Materialien für die Schwarzweiß-Fotografie und Colorpapiere nach Wolfener Rezepten (Gert Koshofer) Geschlossen 2004 EFKE Fotokemika, Dioničko Društvo za Proizvodnju i Promet Fotomaterijala i Opreme Nikole Šubića Zrinskog 14 10430 Samobor Kroatien Hondlova 2 P. O. Box 02-55 10001 Zagreb Gegründet 1947 U. 17, Kb., in Schleussner-Lizenz ab KB-25, R-25 (Rollfilm) KB-50, R-50, Violettträger KB-100, R-100 Grafische Filme, Röntgen-Strahlen-Material Efke hat die Kinefilmfabrikation um 1984 eingestellt und die entsprechenden Maschinen verkauft. FUJI Fuji Photo Films Company, Ltd. Tokyo Gegründet 1934 Fujipan R(eversal) 50, Polyesterträger, Single·8 Fujipan SSS (Super Sensitive S?) R(eversal) 200, Polyester, Single·8 Neopan Reversal, 40 ISO (1960) 16 mm, D.-8 Neopan 100, 400, 1600; 35 mm (KB) 72112 Fine Grain, 35-N, bis 1000' Alle Fuji-Schwarzweißfilme von Oriental GEVAERT N. V. Gevaert, gegründet 1893 in Antwerpen von Liévin Gevaert 1905 in Mortsel Ab 1925 Kinefilme, Gevaert Negative Ortho Ab 1932 Schmalfilme Per 1. Juli 1964 50 Prozent der Aktien bei Agfa, daraus neu die Agfa-Gevaert, Ag. Gevapan 23 Micro (23 Scheiner), 16 ISO 16 mm, D.-8, 9.5 Gevapan 26 Super, 25 ISO 16 mm, D.-8, 9.5, E.-8 Gevapan 27 Negative, 32 ISO Gevapan 32 Ultra, 100 ISO 16 mm. D.-8, 9.5 Gevapan 30, Typ 863, blaugraues Triacetat, 80 ISO 16 mm Gevapan 33, Negative, 125 ISO 16 mm Gevapan 36, Typ 880, blaugraues Triacetat, 320 ISO 16 mm Infrarot-Kb.- und Rollfilm Positiv in allen Formaten GIGABITFILM G. m. b. H. Gigabitfilm Heinrich-Böll-Straße 17 Kreuzau Deutschland Geschäftsführer: Dr.-Ing. Detlef Ludwig www.gigabitfilm.de Spezieller Entwickler führt zu maximaler Auflösung bei 40 ISO und ausentwickelter Höchstdichte. Maschinenentwickler mit ihm zusammen aufgestellt, aber nie ausprobiert. Gigabitfilm 40 in 35 mm zum ersten Mal entwickelt am 5. Juli 2002, im Format 16 mm zum ersten Mal am 24. Januar 2005 GLANZFILM Köpenick 1927 von EKC gekauft 1945 der Kodak-Ag. entzogen GOERZ Photochemische Werke Goerz, G. m. b. H. Gegründet 1886 von Carl Paul Goerz, geboren am 21. Juli 1856 Grunewald, dann Zehlendorf Kinepositiv ab 1920 Negative ab 1922 1925 bis 1945 im Zeiß-Ikon-Konzern Ikolor U 12, «farbwahr, hergestellt bei Gevaert, Mortsel: Kleinbild- und Kinefilm in D.-8, 7.5 m (Aufdruck) DM 18,50 im Mai 1959, Entw. Inbegriffen Fotochemische Werke, Berlin (VEB) ? GUILLEMINOT Société anonyme Guilleminot, Boespflug & Cie Rue Choron Paris Gegründet 1858 von Gustave Guilleminot 1883 erste Platten 1893 René G., sein Sohn, Gesellschafter; Fabrik in Chantilly, Oise 1898 Emil Böspflug Direktor 19.. Sitzverlegung durch E. B. nach Paris; 22, rue de Châteaudun, Paris IXe 1937 neue Fabrik in Amboise Pierre G., Sohn von René, und R. B., 1958 Diopticolorplatte nach Dufay, 1908 Filtre Dioptichrome Dufay HAUFF Chemische Fabrik J. Hauff & Co., G. m. b. H. Feuerbach, Württemberg Photographische Abteilung 1904 Vaihingen an der Enz Rollfilms Kinepositiv Lizenz für Entwickler mit Paraphenylendiamin Kleinbildfilme, schwarzweiß Granex 14 Pancola 17, 18, 21, S-25 HERZOG Photochemische Fabrik J. Herzog & Co. Bremen, Hemelingen IG. FARBEN Interessengemeinschaft der Farbenindustrie, Ag. 1894 Anilin-Celluloid-Folien, eigenes Celluloid Gewöhnliche und Ortho.-Schicht ILFORD Gegründet 1879 von Alfred Hugh Harman, Fotograf Uxbridge, Essex Bureaux in London 1897 erstes Fusionsangebot von Eastman, zweites Angebot im Dezember 1902. Am 25. November 1903 um ein Haar mit Eastman fusioniert. Rollfilms ab 1912 Selo 9.5 mm reversal ciné film (http://www.cineresso...ouv_num/310.pdf) 1963 Verbindung mit CIBA, Niederlassung in Deutschland in Neu-Isenburg bei Ex-Faber Niederlassung in Italien in Saronno Ilford Imaging, Switzerland, G. m. b. H., Route de l’ancienne papeterie, 1723 Marly 1 Ilfochrome 25, Kodachrome-Original, wurde von Kodak, England, an Ilford weitergegeben. Pan F plus FP 4 plus HP 5 plus JAHR Trockenplattenfabrik Richard Jahr, Dresden, gegründet 1903 Richard Jahr, geboren am 28. September 1861 zu Prenzlau in der Uckermark August 1881 → U. S. A., zuvor Leitung von Trockenplattenfabriken in Berlin, Karlsruhe, Dresden (Unger & Hoffmann) Karl Friedrich Jahr, geb. 1904 Prof. für anorg. Chemie, Berlin (?) KALLE Chemische Fabrik Kalle & Co., Kommanditgesellschaft Gegründet am 8. August 1863 in Biebrich am Rhein von Dr. Paul Wilhelm Kalle und seinem Vater Jakob Alexander K. 1932 Ozaphan-Filme http://de.wikipedia....he_Fabrik_Kalle KONICA Konishiroku Photo Industry Co., Ltd. Tokyo Gegründet 1873, heutige Firma im Dezember 1936 Konica Sakura Pan., 40 ISO (1960) 16 mm, D.-8 KFG Kino-Film-G. m. b. H. Gegründet 1909 von F. Peltzer in Düren im Rheinland Eigenes Celluloid 1921 übernommen von der Dynamit-Actien-Gesellschaft, Hamburg; Fortsetzung: siehe Nobel-Film KRANZ Kranseder & Cie, G. m. b. H. München Gegründet 1904 Platten Kranzcolor S 15, Dünnschichtfilm D.-8 Kranzcolor S 17, Umkehrfilm D.-8 Dünnschicht-Schwarzweißfilm MP 126-12, Meisterklasse 22 KUJBISCHEW Chemische Fabrik Kujbischew Kasanskaja optowaja basa po postawkam kino-fotomaterialow 420035 g. Kasan ul. Wosstanija 100 Marke Tasma OC 50, 50 GOST 16 mm LIGNOSE Lignosefilm Büchen bei Hamburg, Verwaltung in Berlin Ab 1923 Kinefilme 1927 von AGFA übernommen LAINER Vereinigte Photofabriken Dipl.-Ing. Oskar Lainer & Hrdliczka Wien Alexander Lainer, geboren 18. Februar 1858 zu Lichtentann, Salzburger Land Fabrikant seit 1900 (Fabrik photochemischer Präparate mit Dampfbetrieb) LOMBERG Ernst Lombergs Bromsilber-Gelatine-Platten Langenberg im Rheinland LUMIERE Société anonyme Antoine Lumière et ses Fils Gegründet 1881 von Claude Antoine Lumière, Fotograf, in Lyon Ursprüngliches Atelier in Besançon Usines: Lyon, Feyzin; Monplaisir; Joinville-le-Pont 1958 Firmensitz: 25, rue du 4-Septembre Paris IIe 1894 erste Domitor-Aufnahmen durch Charles Moisson auf Papierfilm, diese Aufnahmen wiederholt von Louis L. auf Celluloid von der New York Celluloïd Co., das in Lyon beschichtet wurde mit der Emulsion «Etiquette Bleue», ab 1895-96 Rohfilm von PLANCHON Panchro., 16 ISO Panchro., 27 Scheiner, 40 ISO 16 mm, 9.5, D.-8 1961 mit CIBA assoziiert 1963 Aktienmehrheit bei CIBA 3M Minnesota Mining and Manufacturing Company Gegründet 1902 1000, Bush Avenue St. Paul 6 Filmfabrikation in St. Paul, Rochester, Harlow und Ferrania Panchro.-Doppelschichtfilm, 80 ISO 16 mm, D.-8, Super-8 (1969) MAFE Madrid Stellte mit Lizenz von Perutz Filme her MIMOSA Gegründet 1936 in Dresden Ab 1946 in Kiel, Tannenberg 1964 von AGFA übernommen Finogran Pan. und Ortho., 12 ISO (1936) 16 mm Kleinfilm Pan. und Ortho. „ 9,5 Panchroma-Rollfilme NPG Neue Photographische Gesellschaft, Ag. Steglitz Roll- und Planfilm, 1903 bis 1912, eigenes Celluloid NOBEL Nobel-Film, G. m. b. H. Name ab 1925 Jülich im Rheinland ab 1922-23, vormals KFG, Düren Toxo-Kino-Film, Negativ und Positiv ORIENTAL Oriental Photo Industrial Co., Ltd. Gegründet 1919 4 F Kenwa Building 4-7-15 Kudanminami J-Chiyoda-ku Tokyo PATHE S. a. Pathé frères Gegründet 1896 in Paris, ab 28. Juli 1896 Betrieb in Vincennes Kaufen 1907 die Firmen BLAIR und BARNES, verkaufen sie 1911 wieder. 1909-10 Positivfilm und Negative 1927 nur noch 49 % der Aktien Charles Pathé 1932 ausgeschieden Usines de Joinville fermées en 1968 Schließung per 31. Dezember 1986, ab 1. Januar 1987 Kodak-Pathé, Chalon-sur-Saône 1922 Reduktionskopien auf unbrennbarem 9,5-mm-Film für den Heimprojektor Pathé Baby (Kurbel, Dynamo) 1923 Pathé-Baby Camera (sic) mit Kurbel und Zählwerk über 1200 Bilder (9,048 m Film), später Federwerkzusatz und Zubehör, weitere Geräte Alle Pathé-Apparate zunächst fabriziert von Bünzli & Continsouza, Paris Nitrofilmfabrikation bis 1954 R. O. F., 19 Scheiner, 11 ISO, 1936 9,5 P. S. P. F., 23 Scheiner, 16 ISO, 1936 9,5 P. S. P. 3, 25 ISO, 1936 9,5 PERUTZ Otto-Perutz-G. m. b. H. Perutz-Photowerke, G. m. b. H. Kistlerhofstraße 75 München Dipl.-Chemiker Otto Perutz, geboren 27. Juli 1847 zu Teplitz, Böhmen; Diplom Zürich, 1868 1880 Übernahme der chemischen Fabrik von Dr. Schnitzer & Co., München; verkauft am 20. Mai 1897 an C. F. Röhringer und Söhne, Mannheim, die sie unter der bisherigen Firma Otto Perutz, Trockenplattenfabrik, München, weiterführen (Martinsstraße 8, München I). Kinefilm ab 1913 1964 von Agfa übernommen, damals etwa 2000 Beschäftigte Rectepan, 10 ISO, 1936 16 mm, D.-8, 9.5 25 ISO 1953 Perkine U 15, 25 ISO, 1970 16 mm, D.-8 Perkine U 21, 100 ISO, 1970 16 mm, D.-8 Perkine U 27, 400 ISO, 1970 16 mm, D.-8 Die Perkine wurden auch in den USA vertrieben. PLANCHON 1891 Boulogne-sur-Mer bis Ende 1895, etwa ab Anfang 1896 auch in Lyon, Zusammenarbeit mit LUMIERE : Schicht Etiquette Bleue, etwa 10 ISO 1892 in Blech eingefasste Celluloid-Films (Planfilm) 20. Juni 1896 Société en commandite Victor Planchon & Cie, Compagnie Industrielle des films, später S. a. des Pellicules Nouvelles Françaises mit LUMIERE in Feyzin 24. September 1902 S. a. des Plaques Photographiques A. Lumière et ses fils ; Planchon administrateur ROTARY The Rotary Photographic Company, Ltd. London England SCHERING Chemische Fabrik E. Schering Gegründet 1871 in Berlin, Spindlersfeld Aktiengesellschaft, vormals E. S. Chemische Fabrik auf Aktien E. S. Photochemische Abteilung, Leitung Otto Ernst Buß, Chemiker, geboren 30. Oktober 1871 zur Lenk, gestorben 1906; 1892 → Rüschlikon: Photochemische Fabrik Dr. Buß & Co.; 1905-06 bei Liévin Gevaert & Co., Vieux-Dieu bei Antwerpen Müllerstraße 170-172 Berlin N. 65 1963 5650 Angestellte in vier Berliner und sieben deutschen Betrieben SCHLEUSSNER Dr.-Carl-Schleußner-Fotowerke, Deutsche Rollfilmsgesellschaft m. b. H. Gegründet am 7. Mai 1860 in Frankfurt am Main als chemisch-pharmazeutisches Laboratorium, dann Photoplatten Schumann-Straße 51 Dr. Carl Adolf Schleußner, 12. Mai 1895 bis 12. November 1959 Dr. Carl Moritz Schleußner Dr. Carlfried Schleußner Dr. Hans Schleußner, gründet die Celfa, Ag., Seewen SZ: Folex-Dr.-Schleußner Olympan-Umkehrfilm, 15 DIN, 1936 16 mm Adox U 17, 17 DIN D.-8, Super-8 (Schleußner ?) Werk Neu-Isenburg nimmt den Betrieb im Juni 1953 auf. Cella-Lackfabrik, später Folex, Filmträger für Adox-Materialien Biotest-Serum-Institut Ab 1. Januar 1964 Faber bei CIBA-Ilford. Alfred-Faber-G. m. b. H., Fabrik photographischer Chemikalien, Neu-Isenburg. Lizenz für Paraphenylendiamin von LUMIERE Adox-Farbfilmproduktion auf Ende Juli 1964 eingestellt, N(egative) C(olor) 17, C(olor) 18 (Farbumkehrfilm) Doku. Ortho. und Dokupan, farblose Unterlage KB 17 auch in den USA http://www.adox.de/U...ber%20ADOX.html SELO Selo, Brentwood, Ltd. Gegründet 1919-20 von ILFORD, Imperial, Gem und APM für Filmherstellung (Fotorollfilm) 1928 von ILFORD aufgekauft Champion Photochemistry, Brentwood Selochrome, Schwarzweißfilm, orthochromatisch, 80 ISO 9,5 SLAWITSCH Pereslawskaja optowaja basa po postawkam kino-fotomaterialow 152140 g. Pereslawl-Salosskij Pos. Bolschewik 32 Rußland, 5000 Angestellte 1991 SVEMA Chemische Fabrik Svema 245110 Schostka Ukraine 12'000 Angestellte 1991 (?) Schließung 2000 OC-50, 50 ISO 16 mm TELLKO Tellko, Ag. Gegründet 1935 Werk in Marly bei Fribourg 1960 von CIBA gekauft: CIBA, Photochimie, S. a. Prof. Dr. Ammann-Brass 1999 Forschungszentrum in Basel, Schwarzwaldallee 201 TIENTSING Filmfabrik seit 1959 China TURA Turaphot, G. m. b. H., Fabrik photographischer Filme und Papiere Düren im Rheinland Tura, Ag., Düren-Mariaweiler Gegründet am 7. September 1901 als Fabrik photographischer Papiere und Trockenplatten Bergmann & Co. in Wernigerode im Harz, vormals Dr. A. Kurz Kine-Film-Companie, Düren 1938 vom Berliner Photohändler Oskar Bretzing gekauft 1948 Schwarzweißfilme von Schleußner 1950 beim VEB-Kombinat Wolfen; heute Wephota®, Wernigeröder Fotopapiere und Filme, Banse und Grohmann, G. m. b. H. (nur Händler), Ilsenburger Straße 40, 38855 W. 1952 Eigenfabrikate Pantura und Turachrome 1963 Turachrome-Dia- und Schmalfilm (Dynacolor, USA) 1966 Turacolor-Negativ 1967 Farbpapier und Colorleinen 1968 RC-Papier 1996 Familie Senst, Dr. Thilo Senst; Dr. Flossdorf stiller Teilhaber TYPON Typon, Ag. für photographische Industrie Gegründet 1937 3400 Burgdorf Typon-Ruprecht, Ag. Laufeweg 1 3326 Krauchthal S. a. Typon Graphic Systems 1032 Romanel Firma gelöscht per 15. November 2005 Rapid-Access-Filme: Typorecording;Typoclair; Typophot Camera, ortho.; Typophot, Dup.; Typotone FRN, uns.; Typopaque; Typoquattro Camera/Recording Alle auf PETP VOIGTLÄNDER Filmfabrik Voigtländer Berlin, Zehlendorf 1757, Wien: Voigtländer und Sohn (1756 ?) Fernrohre, Objektive, Kammern Friedrich Ritter von Voigtländer, geboren am 7. März 1846 1867 Übernahme vom Vater 1897 Aktiengesellschaft, Monumentstraße 2, Braunschweig 19.. von SCHERING gekauft Unipan, 10 ISO, 1936 16 mm, 9.5 Unichrom, 12 ISO, 1936 16 mm, 9.5 Unipan A–Z, 25 ISO, 1936 16 mm, 9.5 Schwarzweiß-Umkehrfilme von GEVAERT WW Wellington & Ward, Ltd Elstree 101 High Holborn, London England Founded by J. B. B. Wellington (d. 1939) around 1895. In July 1922 it acquired Leto Photo materials (1905) Ltd, in 1930 it became part of the Ilford Group. Wellington previously worked for Elliott & Son and Kodak at Wealdstone. WEWE Westendorp & Wehner, Ag. Köln am Rhein Aktiengesellschaft für Trockenplattenfabriken, Köln am Rhein 1903 verbunden mit SCHLEUSSNER zur Gründung der Deutschen Rollfilm-G. m. b. H. und der Neuen Photographischen Gesellschaft, Ag., Steglitz Roll- und Planfilme 1903 bis 1912 WOODBURY Woodbury Film Nur Händler ?
  23. Filmtechniker

    Eintesten von Negativfilmen, 8 und 16mm

    Bei Filmlaboren werden manchmal Probenpauschalen angeboten. Grundlage sind meistens 100 Fuß (30 m).
  24. Filmtechniker

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Kodachrome hatte von Anfang an eine Rußgelatine-Rückschicht als Lichthofschutz. Der Träger ist farbloses Cellulosetriacetat. Kein Unterguß wie bei den Schwarzweiß-Umkehrmaterialien
  25. Filmtechniker

    Anfängerfragen

    Zu schwache Lüftung/Kühlung für 150-Watt-Lampe. Höchstens 100 Watt! Der Hohlspiegel muß Ellipsoidenform haben, Typ EFP (Ellipsoidal Film Projection). Wenn der Film dann noch zu langsam läuft, hast du, was du hast. Wie ich schrieb, besorge dir einen anständigen Projektor mit Vor- und Nachwickler.
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