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Alle erstellten Inhalte von Friedemann Wachsmuth
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V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Friedemann Wachsmuth antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Dann ist es sicher kein Lichteinfall sondern eben quasi sicher kaputter CD. -
V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Friedemann Wachsmuth antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Diese partiellen Solarisationen... Lichteinfall im Tank ist ausgeschlossen? Wie ist die Dichte der Negative? -
V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Friedemann Wachsmuth antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Komisch, komisch. Das 2.5L Kit gibt es ja auch noch gar nicht so lange. Und du hast Dich sicher nicht vermessen? Oder einen Part verwechselt? Mach doch noch mal 50ml frische Chemie für einen Teststreifen. -
V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Friedemann Wachsmuth antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Der Blix wird es nicht sein. Oder sehen die negative dunkel und nach voller Silber aus? -
V3 500t cross c41 entwicklung: Wo liegt der Fehler
Friedemann Wachsmuth antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Das sieht nach schlechtem Entwickler aus. Und klar kann der kippen, auch als Konzentrat. Sind die CD Parts alle homogen und flüssig? -
Der E100D kommt wieder :)
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Das könnten aber auch gut irgendwelche Orwo-Reste gewesen sein. Ein bisschen Farbumkehrfilm gießt man nicht mal eben einfach so, erst recht nicht in Nordkorea. Eine Kamera bauen ist dann noch mal eine ganz andere Liga. Aber ich frage mich immer noch: Von wem soll die Kamera denn kommen, wenn nicht von Kodak? Für OEM ist der Markt ja etwas zu überschaubar. -
Betrachterlampe 6V 10W BA15S aus dem Kfz-Bereich?
Friedemann Wachsmuth antwortete auf justus's Thema in Schmalfilm
Achtung: die Mopedlampen haben die Glühwendel manchmal an der komplett flaschen Stelle, dann lässt sich das auch nicht justieren und der Betrachter bleibt sehr dunkel. Von den Halogenlampen bin ich wieder ab. Die hatten mir immer zu schnell temperaturbedingte Aussetzer durch schlechte Kontakte im Saueranker (nein, das ist keine Hafenkneipe). Gefühlt ist ein frisches Normalbirnchen mit passender Glühwendelposition auch kein bisschen dunkler. -
Die bunten Farbschichten des Kodachrome
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Das stimmt schon, genau so bin ich ja auch auf den Abschwächer gekommen. Eine maximal gefärbte Gelbschicht ist eben lichtdurchlässiger als eine ausentwickelte Silberschicht. Zugleich muss ja auch alle drei Schichten durchentwickeln, damit es nach der Umkehrung nicht aus den nicht-ausentwickelten foggt. Durch farbige Testbelichtungen kam ich so auch auf die 14 Minuten FD bei meinem "maximal frischen" Kodachrome. Was ich sagen wollte: Weniger verdünnter FD, heisserer FD oder auch kräftigerer FD werden die Ergebnisse nicht verbessern, und K25 ist da nicht anders als K40 (der K40 hat lediglich eine empfindlichere Blauschicht). Die Güte einer Kodachrome-SW-Umkehrentwicklung hängt maximal vom Alterungszustand der Emulsion ab. Bei zu alt lässt sich da über die Chemie nicht viel steuern. -
Die bunten Farbschichten des Kodachrome
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Überentwickeln und dann abschwächen ist irgendwie aber ein kleines bisschen widersprüchlich. Bei Ton wäre das übersteuern um danach leiser zu machen... K25 und K40 reagieren hier gleich. Wenn Du Unterschiede siehst, liegen die am Alterungszustand der Emulsion. Ein MHD ist da ja leider auch nur ein grober Anhaltswert... Ich habe 1974er K25 die noch ziemlich gut werden (ähnlich einem etwas zu weichen Orwo UN54) und 1999er K40 die quasi alle blank sind. -
Die bunten Farbschichten des Kodachrome
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Wie ist denn "Dein" Rezept, Sandro? -
Die bunten Farbschichten des Kodachrome
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Nein, da gibt es keinen Unterschied. Sandros Rezept wird eher chargen- bzw. alterungsspezifisch sein... -
Warum schraubst Du denn die Festbrennweiten nicht an die Musterbolex? :)
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Danke fürs Klären, Manfred. Das erklärt, warum ich beide habe – das von Jean-Louis perfekt überholte Vario hat allerdings bis heute nicht einen Meter Film gesehen. Es reizt mic einfach nicht. Die drei Makro-Switare sind einfach so unerreicht gut.
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Sehr schöne Fotos, Florian. Vielen Dank dafür!
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Stimmt, so hiessen die. "Series 6" habe ich mit ziemlicher Sicherheit an der Bolex.
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Es gibt Gewindelose Filter, die man "einlegt" und die von so einem Ring festgehalten werden. Ich habe gerade vergessen, wie das System heisst, aber ich hab einen ganzen Schwung solcher Filter für die Kern-Switare meiner Bolex H8.
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Meine 156 scheint sehr gut zu funktionieren. :) Sie rattert angenehm leise vor sich hin und hört und fühlt sich "gesund" an. Was mir sehr gefällt und was mir ganz entfallen war, ist der 9er-Gang zum "Licht sammeln". Der fehlt mir an der 801macro ab und zu. Schön auch der große Sucher mit Schnittbildindikator, leicht lesbare Blendenanzeige, manuelle Blende, Intervalometer, Nahgrenze selbst ohne Macro nur 1 Meter... und sogar ein Blitzkontakt ist dran! Auch schön: Die Stativschraube im Gehäuse, so geht sie ohne Handgriff aufs Stativ. Da ist sie weiter als ihr großer Bruder. Nicht ganz so schön ist die simple Scherenblende. Zwei kleine Macken sehe ich auf die Schnelle an meiner: - Der Zoommotor ist in eine Richtung zu laut. Egal, ich zoome nie motorisch. - Bei "Durchblick" erscheint es, als liesse sich der Kunstlichtfilter nicht ausschwenken. Am Wochenende wird sie überholt und "gemäß Theseus" justiert. Da muss jetzt sogar der Synkino mal warten. Welche UWL gehört eigentlich auf die 156macro? :)
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Entwicklungsalltag bei Kodak in Stuttgart
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich bin Manfred für die geschilderten Eindrücke auf jeden Fall sehr dankbar! Mir fiel eben ein, dass es ja auch noch Kodachrome 200 gab, zumindest als Kleinbildfilm – als Rollfilm wäre mir neu. Ich frage mich, warum es den nicht auch als Super 8 gab, viel grobkörniger als der 160er Ekta wäre der doch kaum gewesen. Verwendet habe ich den 200er leider nie. Den RCP-Prozess hatte ich ganz vergessen. Irgendwie hatte ich im Kopf, dass der nur für Kopierfilm verwendet wurde (im Kodachrome-Verfahren). Noch eine Frage, Manfred: Gab es zu Deiner Zeit schon die 60m-Kassette? Und wurde die auch "aufgesägt"? -
Super klasse. Ich hab just eine bei Ebay ergattert und die wird jetzt flugs angepasst. Leider ist sie nicht in so tollem Zustand, wie es sich zunächst las...
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Ah ja. :) Dass es 1974 schon bergab ging, bezweifle ich übrigens nicht. Das wäre es auch ohne die fehlkonstruierte Kassette. :) (Ich würd ja zu gern noch mal mehr Döntjes aus Deinem Entwicklungsalltag bei Kodak hören. Hast Du aus der Zeit noch Fotos? Warst Du im linken oder im rechten System? Sah es in Stuttgart technisch genauso aus wie zuletzt in Lausanne? Wie lange lief der Film trocken zu trocken durch die Maschine? Fragten damals schon Leute nach forcierter Entwicklung? Bekamt ihr gelegentlich auch Agfa-Kassetten zugesandt? Wie selten/häufig kamen Ektachrome oder SW-Filime? Am besten sollte all das aber wohl in einen neuen Thread.)
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schmalfilm-Kanal mit neuem Film von Patrick Müller
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Da stimmt so einiges nicht. K-14 löste 1974 den K-12 Prozess ab, nicht andersrum. Klemmende Kassetten waren auch damals schon bei Kodak als Problem bekannt, das passierte immer wieder mal, mit vielen verschiedene Ursachen. Super-8 Kodachromes waren in der Tat immer 0,13mm dick. Und für die ist der blödsinnige Filmkanal konzipiert worden. Wie Du es auch drehst und wendest, die Konstruktion der S8 Kassette lässt in vielen Punkten zu wünschen übrig – und selbstredend sind die Verantwortlichen seit Ewigkeiten nicht mehr bei Kodak; Du glaubst gar nicht, was Kodak heute alles nicht mehr weiß... Aber egal, wir hatten das Thema schon zu oft und offtopic ist es auch. Außerdem macht Super 8 großen Spaß und 2017 wird absolut das Super 8 Jahr überhaupt! Das zählt viel mehr! -
Die bunten Farbschichten des Kodachrome
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Genau was Theseus sagt. Es lohnt sich zudem auch, mit Hilfe von Fachliteratur zu verstehen, was bei der Entwicklung chemisch so passiert. Ein grobes, prinzipielles Verständnis bringt einen schon enorm weiter, man muss nicht unbedingt alles bis auf die Reaktionsgleichung verstehen. -
Die bunten Farbschichten des Kodachrome
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Patrick Müller's Thema in Schmalfilm
Der quält dann noch eher. :) -
schmalfilm-Kanal mit neuem Film von Patrick Müller
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Klar! -
schmalfilm-Kanal mit neuem Film von Patrick Müller
Friedemann Wachsmuth antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Tut mir Leid, dass ich belehrend klang. Das war nicht meine Absicht. Ich will nur Frieden hier. Wenn ein Dienstleister Fehler macht, darf man die auch benennen. Jürgen hat welche erlebt, ich habe auch schon welche erlebt und ich kenne auch noch einige andere (z.B. "Einschusslöcher" in Kodak-SW-Material vor ein paar Jahren) Herr Draser hat immer mit viel Mühe gegenangesteuert und viele Probleme gelöst bekommen, die sehr oft nichtmal an ihm lagen. Das ist lobenswert. Trotzdem steht es jedem frei, nach schlechten Erfahrungen (oder schlechter Behandlung) den Anbieter zu wechseln und auch, fair darüber zu berichten. Ich empfehle Andec ständig für die S8-Wetgatekopien. Deren Qualität ist einfach atemberaubend und er filtert sie wirklich gut. Der nächste Schwung Vision 3 wartet schon auf ihn... Und wer meint, 500T sei kein gutes Material und zum Filmen brauche man blauen Vormittagshimmel, der war noch nie im Kino.
