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Gibt es eigentlich viele Leute, die 16mm Filme kaufen und auf 9,5 umkonfektionieren ?
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@Sachtler: Ich habe Aufnahmen aus einer Fujica PX gesehen, die damals unter 100,- Mark kostete. . . . Ich weiß von einem Verwandten (nicht aus 1. HAnd), der damals die KAmeras verkaufte, dass sie in den 70ern um einiges günstiger waren als Super-8. Zumindest die Fujicas und im Bezug auf Preis/Leistung. Und die Filme wurden wohl auch billiger angeboten. OK, ich rede ja von damals, nicht von heute.
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Ja, Filmkopien (Vorfuehrung) schon. Aber wie oft wurden professionelle Filme auf 9,5mm gedreht ? Gerade in den letzten Jahren ? Die Nachfrage von Sammlern nach fertigen Kopien oder Filmen für die Vorfuehrung hat ja nichts mit den aktiven Filmern und deren Nachfrage bzgl. frischer Kamerafilme zu tun. Mich
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Tja, Single-8 war ja auch einfacher, besser, preiswerter als Super8 . . . . wohl eine Frage der Vermarktung. Eine Eigenschaft, die, gerade in der heutigen Zeit einen Nachteil darstellen könnte, hat 9,5 aber schon: Ist Material auf 9,5mm geschnitten und perforiert, lässt sich daraus nichts mehr 'umbauen'; bei 16mm hat man aus Ausgangsformat, wo sich not falls auch noch anderes draus machen lässt, z.B. Doppel-8 oder 9,5 . Bei 9,5mm hat man sich festgelegt. Ein Beispiel hierfür war vor kurzem noch im Forum. Das könnte, beim Privatmann sehr sicher, aber auch beim Händler eine Rolle spielen - in Anbetracht der geringen Nachfrage. Im professionellen Bereich hat sich 9,5mm nie durchgesetzt. Dafür gab es ja mehrere Gründe . . .
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Herr Otte hatte doch auch mal Aviphot gestanzt. Hatte der von Problemen beim Schneiden oder Perforieren berichtet ? Oder der Tesamann ? Gut, bei 9,5mm ist das Werkzeug ja vielleicht robuster. Aber mit dem Schneiden, das hatte doch geklappt, oder ?
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Die 'Hollywood-Methode' :razz:
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Aber nein. Abgetasteter oder vorführkopierter Schmalfim ist doch nun wirklich was ganz anderes als Video! Abgetastetes Negativ sieht doch anders aus als Digital ! Mich Ich meine, wenn es doch nur um die Projektion geht, dann könnte ich doch auch so argumentieren: Kauft euch einen Beamer, schaltet anstelle vom Ton Geratter aus dem Lautsprecher dazu, rechnet Körnung und Staub hinein und der film läuft . . . :mrgreen: ;-)
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Ich glaube viel mehr, als man zunächst annimmt. Und das ist auch nachvollziehbar: Wer den Film einmal getestet hat, der weiß Bescheid. Das ist Schmalfilm in vollendeter Form ! :lickout:
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Das mit zu dunklen Velvias ist eines der Punkte, die ich meinte. Woraus haut Herr Otte die den konfektioniert ? Aus 35mm ? Bevor ich so etwas schreibe, habe ich immer vorausgesetzt, dass die Kamera funktioniert hat und die Belichtungsmessung korrekt war. Mich
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Das mit dem Aviphot kann ich bestätigen. Ich habe eh bei Agfa-Filmen oft den Eindruck gehabt, dass sie empfindlicher sind als z.B. Kodak und in der Regel auch der aufgedruckten ASA-Zahl entsprechen. Der Aviphot kann wirklich 250 ASA haben, das kann sehr gut sein. Bei Ektachrome habe ich allerdings in 16mm mehrere Filme gehabt, die extrem hell und blaustichig waren. Keine Ahnung, was mit denen passiert war. Im Allgemeinen habe ich das Gefühl, dass viele Leute ihre Positiv-Schmalfilme zu reichlich belichten. Mich @friedemann Welche Erfahrungen hast Du mit dem Velvia gemacht ? Es wird zwar oft behauptet, man solle ihn wie 40 ASA belichten, aber dann wirken helle Farben oft überbelichtet. In anderen Fällen wirkte er selbst mit 40 ASA noch 'dunkel und grau'. Das könnte doch wirklich an Alterung liegen, oder ? Bei GK-Film wurde übrigens empfohlen, den Velvia, wenn möglich, wie 50 ASA zu belichten.
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Also mich kümmert das auch heute. OK, ich bin ja auch keine alte Sau :razz: . Mich interressiert eigentlich die Kombi Film/Gerät sehr, wie man ja oft herauslesen kann. Und das mit den Unterschieden innerhalb einer Filmsorte beruht ja schließlich auf meine Beobachtungen und mein Interesse während der Anwendung. Es gibt sicher einige alte Säue, die einfach drauf los filmen und dann meckern, wenn irgendwas nicht passt. Übrigens, bei manchen selbstkonfektionierten Filmen weiß man doch nicht sicher, ob die Eigenschaften konstant sind, wie alt das Material ist, wie es gelagert wurde und was es genau ist. Aber was soll man machen ? Man weiß doch nicht im Voraus, wann Abweichungen auftreten. Mich
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Was nervt Dich denn daran ? Der Velvia-50 sollte doch wohl praktisch identisch sein. Es ging doch auch gar nicht um die Filmtypen und deren Eigenschaften, es ging um das Alter. Ich schrieb doch nur, dass mir auffiel, dass die Velvias, die 'man so kaufen konnte', teils unterschiedlich waren. Das war doch alles. Mich
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Material, was wohl manchmal schon wirklich alt war, bevor es verkauft wurde, war wohl der Velvia; man hörte ja schon mal, dass noch bis 2012 Material der 'Original-Velvia-Emulsion' von vor 2004 verkauft wurde. Mir fiel auf, dass das Velvia Material, was man, 'gebraucht' (von Privatleuten) oder auch von Händlern kaufte, zum Teil sehr unterschiedlich aussah. Für mich stellte sich da manchmal die Frage, ob der Velvia so empfindlich auf Verarbeitung und Entwicklung reagierte oder ob er sich manchmal im anderen Zustand (z.B. durch Reifung) befand . . .
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Nochmal zum Aviphot-200: Ich persönlich hatte die Erfahrung gemacht, dass der Film die besten Ergebnisse liefert, wenn man ihn knapp belichtet. Bei zu reichlicher Belichtung wirkt er schnell überbelichtet. Ich würde ihn max. wie 200 ASA belichten, mehr auf keinen Fall. Ist aber 'meine' persönliche Meinung. Selbst Leichte Unterbelichtungen schaden überhaupt nicht.
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Ich muß dazu sagen, in einer 4008 hatte ich ihn noch nicht. Aber ich würde sagen, man sollte ihn auf gaaaaar keinen Fall überbelichten. Dann lieber knapp . . . :razz:
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Mehrere Jahre ohne aufladen ? Wie viele Meter Film zieht die Kamera denn im Jahr durch ? Wie groß ist denn die Nennkapazität des Akkus jetzt ? Mich
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Mindestens 200 .
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So, bin jetzt wieder vom Friseur zurück - war wieder ein Theater . . . Ehrlich gesagt, mir ist nichts negatives mehr eingefallen, was der Herr über die Beaulieu gesagt hat. (Ich habe auch nicht lange darüber nachgedacht). Höchstens dass der Bildstand und die Bildqualität, gerade bei höheren Geschwindigkeiten, vielleicht etwas schlechter ist als bei anderen. Aber er erzählte noch vieles über allgemeine Zwischenfälle auf Reisen mit seinen Kameras, z.B. wenn das Material transportiert werden musste oder er es im Ausland kaufte. Mich
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Also ich weiß noch, dass er mir sagte, man solle am C-mount Gewinde der Beaulieu keine schweren Zooms verwenden - es sei zu labil und ginge leicht kaputt. Mehr später, ich muß jetzt zum Friseur . . . . Mich
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Ich glaube in Brasilien hatte er die Bolex EL immer dabei. Und zuletzt Velvia.
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"70er Jahre-High-End" habe ich spontan als Bezeichnung erfunden und bezog sich auf die Bolex EL mit schwarzen MC-Switaren. Und auf das Alter des Herrn . . . . er filmte wohl auch noch schwerpunktmäßig in den 80ern und 90ern .. . Jedenfalls hat er nicht am Telefon gesagt "Ich bin ein High-End-70er-Jahre-Filmer". Übrigens: Er hat heute wohl Unmengen an Material zu Hause, von den ganzen Reisen.
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Hallo Simon, jetzt nimms doch nicht so wörtlich. :razz: Ich habe bestimmt 2 Stunden mit dem Herrn telefoniert und hier nur kurz zusammengefasst. Jedenfalls äusserte er sich negativ zur Beaulieu, nachdem ich von meiner ezählte nannte er sie 'billige Machart' und 'untere Amateur-Klasse'. Mir fällt auch noch mehr ein, aber das schreibe ich nur, wenn ihr das wollt, quasi auf Anfrage. (z.B. Zwischenfälle auf Reisen, Unterschiede Velvia / K-40, Fahrten auf Dampfern etc.). Mich
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Keine Ahnung, mehrmals - ich glaube u.a.einmal sogar im Forum. Und ein älterer Herr, bei dem ich einmal einige Fuji-Filme kaufte: Der meinte übrigens auch, der beste Film wäre der Kodachrome-II gewesen. Der sprach davon, dass wegen des Verschlusses eine Seite theoretisch etwas heller belichtet sei als die andere. Der fuhr immer in den Süden, ich glaube auch Brasilen, und filmte dort mit der Baulieu in 9,5 und der Bolex EL in 16. Er liebte die bunten Farben auf der Leinwand :razz: . . . Also ein typischer High-End-70er-Schmalfilmer :razz: Jedenfalls war er von den letzten Elektro-Beaulieus nicht gerade begeistert . . . und so weiter . . . Soll ich weiter erzählen ? Da ich von meiner R-16 mehrmals enttäuscht worden war, habe ich das nicht weiter verfolgt und mit Bolex weitergefilmt. . .
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@ Filmtechniker: Man hört manchmal, dass die älteren Beaulieus mit Federwerk etwas besser seien als die späteren mit Elektromotor: Das hat doch bestimmt etwas mit dem Verschluss zu tun, der bei den älteren noch 'beschleunigt/gebremst' ist und mit der etwas solideren Verarbeitung oder ? Gibt es noch weitere Gründe ? Mich
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EfKe ?
