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Agfa Movexoom 3+4000, jetzt nur noch Elektroschrott...
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Das wird vermutlich galvanisiert sein, evtl Gold oder ähnliches, Messing alleine Würde zu schnell anlaufen. -
Natürlich sind das Vorteile, aber man filmt ja nicht alles auf Negativmaterial (schon alleine aus Kostengründen), darauf bezog sich mein Kommentar zu „falsch“, deswegen auch in Anführungszeichen 😉
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Ich behaupte ja auch nicht, daß das gar keiner der Schmalfilm Forums User macht, aber eben sicher keine Mehrheit. Und das „Beste“ aus beiden Welten wohl weniger, beim Verfahren der Positivkopie ist man z.B. auf das Wetgate Verfahren von z.B. Andec angewiesen (Schicht auf der „falschen“ Seite AFAIK und nur Polyestermaterial). Aber natürlich eine valide Option, z.B., wenn man mal 500ASA braucht z.B.
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Negativmaterial ist eher nur für die sinnvoll, die nicht projizieren, hier im Forum doch eher eine Minderheit (Stichwort „Filmvorführer“ 😉)
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Jürgen Lossau hat vor einiger Zeit die prozentuale Aufteilung der S8 Verkaufszahlen nach Filmtypen gepostet, Farbnegativ lag mit Abstand weit vorne. Das ist auch plausibel, denn Umkehrfilm ist nur interessant für die, die projizieren und das ist heute nur noch eine kleine Minderheit, so Leute wie wir eben.
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Nun, der Bedarf an S8 Farbnegativfilmen ist deutlich höher als der an S8 Farbumkehrfilmen. Insofern also richtig.
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Nicht nur Du, ich habe den Thread auch mit sehr viel Interesse verfolgt und mich gewundert, daß ich in Google nicht so recht fündig wurde....🥴
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Oder eben mal gezielter messen...
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Es hängt wohl eher davon ab, worauf Du beim Diafilm nun belichtest? Wenn Du mit Deiner F6 eher auf die hellen Stellen belichtest, werden die Schatten ziemlich sicher zu dunkel (je nach Kontrast der Situation). Insofern glaube ich eher an eine Folge Deiner Gewohnheiten beim Messen der Belichtung als an eine zu geringe Empfindlichkeit des Films. Auch die Helligkeit des Diaprojektors spielt eine große Rolle, was für einer ist es denn und welche Lampe hat er?
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Sehe ich genauso wie Friedemann! @Ritter, Michael Vielen Dank fürs Kümmern, alles Gute, bleiben Sie gesund!
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„We agree to disagree“ aber das ist auch nicht weiter schlimm 😎
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Maßtoleranzen Die Toleranz bzw. „zulässige Abweichung vom Nennmaß“ ist eine konstruktions- und fertigungsbedingte Maßgröße. Sie bezeichnet die Differenz zwischen dem oberen und dem unteren Grenzmaß, also dem Höchst- und dem Mindestmaß. Innerhalb der Toleranz darf das Istmaß eines Werkstücks bzw. Bauteils vom jeweiligen Nennmaß (Null-Linie) abweichen. Maßtoleranzen begrenzen somit die zulässige Abweichung der Bauteilabmessungen. Genau das ist gemeint, die zulässige Abweichung der Breite des Fomapan Ausgangsmaterials vom Nennmaß. Ich persönlich könnte nicht einschätzen ob diese Toleranzverkettung aus der zulässigen Abweichung der Ausgangsmaterialbreite mit der zulässigen (?) Abweichung der Einstellung des Slitters von seiner Bemaßung am Ende noch zu einem S8-Film innerhalb der dort zulässigen Toleranzen ergibt.
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Zum Thema: https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-bad-duerkheim_artikel,-langjähriger-leiter-des-filmmuseums-deidesheim-verstorben-_arid,5181774.html
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Gestern in ttt: https://www.ardmediathek.de/daserste/video/ttt-titel-thesen-temperamente/aznavour-by-charles/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3R0dCAtIHRpdGVsIHRoZXNlbiB0ZW1wZXJhbWVudGUvNjliODRiZmUtYzU5Ny00ZjkzLWEzODMtNGQ4ZjFmZDgzNTM3/ Über Charles Aznavours Schmalfilmambitionen und einen Film, der seine gesammelten Werke vorstellen wird ("Aznavour by Charles")
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Tonfilm?
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Du hast schon gesehen, daß das vermutlich alles Tonbänder sind? aah, ok jetzt verstehe ich den Spruch
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Nun, wenn man die 'Schmiere' nur alle paar Jahre braucht, dann ist sie ja auch nicht teuer. Und natürlich gibt es heute sehr langanhaltende (und langanhaftende) Schmiermittel, auch da hat es Fortschritte seit den 30igern gegeben.
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Das ist ein sehr hochwertiges, synthetisches Bariumfett, das kostet überall ähnlich viel. Die 8g oben, die @depot gefunden hat, sind im Verhältnis noch teurer (~4x)
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Fette sind ja eher für langsamere Bewegungsabläufe. Ich verwende das Klüber Microlube, sehr gut. Das Topas gibt es auch bei Wittner, der Preis/g ist günstiger https://www.wittnercinetec.com/epages/WittnerCinetec-Super8-16mm-Film.mobile/de_DE/?ObjectPath=/Shops/WittnerCinetec-Super8-16mm-Film/Products/4019 😉
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Petroleum fehlt die notwendige Viskosität. Je nach Lagerdimensionen und Drehzahl ist eine Mindestviskosität erforderlich, damit die Reibung zwischen den Bauteilen während der Rotation aufgehoben wird (es gibt je nach Dimensionen und Kräften natürlich auch eine maximale Viskosität). Die Viskosität von Petroleum liegt nur wenig über der von Wasser, daher schmiert es viel zu wenig. Caramba Rostlöser Spray oder WD40 sind übrigens auch Lösemittel und keine Schmierstoffe.
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Petroleum ist ein Lösungs- und eben kein Schmiermittel, wie schon geschrieben. Wie auch, mit einer Viskosität von 2 (Wasser ~1) ist ja auch kein tragfähiger Schmierkeil aufzubauen. Sinterlager erzeugen kaum Kapillarkräfte, sie saugen evtl. sehr dünnflüssige Flüssigkeiten (die aber, s.o., nicht schmieren) ein wenig auf. Der Parallelthread beschreibt aber einige interessante Möglichkeiten....
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Normalerweise einfach per Copy/Paste in den Text einfügen. Kann aber sein, daß das erst nach einer gewissen Mindestanzahl von Posts geht?
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Bis jetzt sehe ich noch kein Foto...?
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Genau, da steht auch unten „...ähnlich C9/C10 aber mit Schutzkontakt...“ und auch der zu C9/C10 identische Kontaktabstand von 10mm
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Das könnte dann ein anderer Stecker sein, es gab da so einige... Vor allem gab es nicht überall Bohrungen etc. Die heutigen Normen sind viel jünger als die Entstehungszeit des Steckers, um den es hier geht. Stefan2 schreibt, daß C9 nicht paßt, das wäre natürlich möglich - ich habe nie einen C9 Stecker als Ersatz genommen, die Ansicht, daß C9 so ähnlich ist kommt aus dem Internet.
