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Ich hoffe, Euch gefällt diese Zeitreise zurück zum Ende der 1950er Jahre. Es hat ja dann doch etwas gedauert, bis ich diesen Artikel bei filmkorn fertigstellen konnte (Simon hat ja hartnäckig nachgehakt). Die Recherche dazu hat jedenfalls großen Spaß gemacht, genauso, wie die Jagd nach brauchbaren Geräten nach immerhin fast 70 Jahren. Den größten Spaß hatte ich bei der Vertonungs-Show, um den Arbeitsablauf an einem realen Projekt vorführen zu können. Es ist erstaunlich, was Zeiss-Ikon damals so kurz nach der Einführung der Transistoren im Consumer-Bereich auf die Beine gestellt hat. Ebenso erstaunlich ist es, daß diese Geräte nun tatsächlich noch funktionieren (und das hoffentlich noch lange tun).
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Vielen Dank, so kommen Informationen zusammen.
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Nein, eher feiner Maschinenbau. Wenn ich mal ein bisschen Zeit finde, vermesse ich die Anschlussstücke. Die Welle selbst macht man dann z.B. aus einem besseren Schrumpfschlauch
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Vielen Dank für die schnelle Reparatur 👍 Danke auch dafür 😊
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Vielen Dank an Friedemann für die tolle Unterstützung bei der Erstellung des Artikels, die Ratschläge und seine (Nacht)Arbeit bei der Finalisierung und Übersetzung. Kann sein, dass aktuell die beiden Videos noch nicht überall richtig geladen werden, da müssen wir wohl noch mal drüber schauen. Vielen Dank auch an @Film-Mechaniker. Simon hat mir bei der korrekten zeitlichen Einordnung der Konkurrenzsysteme geholfen. Der Filmkorn Artikel ist nun der „redaktionelle“ Abschluss einer Reise, die hier begann:
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Wenn ich den Link richtig kopiert habe, findet man hier eine schöne Präsentation zur Nautica:
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Doch, der Kork reicht eigentlich als zusätzliche Schwimmhilfe, es sollte aber nicht zu starker Wellengang herrschen. Da hat man eher Leuchtbälle an längeren Schnüren zusätzlich befestigt oder die Eumig Schwimmtasche genutzt.
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Etwas übertrieben, sicher. Aber um die 300-400€ werden Nauticas durchaus gehandelt, vor allem in so gutem Zustand. Bei der verlinkten Kamera fehlt eigentlich nur der Auftriebskork an der Handschlaufe und das Fett für den Dichtgummi.
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Naja, Vertonung und Wiedergabe der Randspur halt, heute tatsächlich die Ausnahme 😳 Wenn das Fehlerbild das gleiche ist, wie beim OP, musst Du Dich halt mit dem Ohm-Meter Stück für Stück durch das 34,5 V = Netz kämpfen, da hängen ha noch einige weitere Bauteile dran…
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Das dürfte dann wohl C405 sein. Wenn jetzt immer die Sicherung fliegt, wird es der „geheime“ sein (C141?). Details dazu hier: https://www.filmkorn.org/geheimer-elko-im-visacustic-und-noch-ein-gut-versteckter/
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Welcher ist das? C405 oder der von mir damals entdeckte (C141?)? Was ist das Fehlerbild bei Dir?
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Herr Draser schrieb: „Diesen Film können wir leider nicht bearbeiten . Es handelt sich anscheinend um ein Negativmaterial das durch eine spezielle Entwicklung diesen niedrigen ASA Wert bekommt . Im normalen Prozeß kommen wir auf ca. 200 ASA .“ Ich habe keine Ahnung, was ich mit der damals erworbenen 30m-Rolle noch machen kann…
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Dazu habe ich nun auf meine Anfrage vorgestern eine Rückmeldung bekommen, sogar sehr schnell. Andec kann es auch nicht, da auch dort unklar ist, was für ein Material das überhaupt ist. Die Details aus Hr. Drasers Email poste ich hier, sobald ich sein Einverständnis dazu erhalte.
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Das war in dieser Zeit in vielen Industrieunternehmen zu beobachten. Eine einigermaßen stringente und von oben bis unten durchgängige Strategie- und Zielausrichtung, wie sie in heutigen, einigermaßen erfolgreichen Unternehmen übliche Praxis ist, war damals eher unbekannt. Der Erfolg hing damals weitgehend von wenigen, starken Personen in Führung und Entwicklung ab.
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Ich denke, es wäre eine ziemlich verwegene Theorie, an der Modellpflege die Produktlebensdauer ablesen zu wollen, Modellpflege dient eher der Qualitätssicherung bzw. der Verringerung von Ausschuss und Nacharbeit, sowie der Vereinfachung von Produktionsabläufen. Oft eben auch der Einführung von Verbesserungen für den Anwender, um Marktanteile zu sichern. Natürlich, kann man da nur sagen. Die Kameras haben mal einen blühenden Markt von Profis, Semiprofis und Amateuren versorgt. Die Stückzahlen scheinen mir nicht zu hoch gegriffen angesichts der Omnipräsenz der H-Kameras in früheren Zeiten. Als deren Hochzeit zu Ende ging, verschwanden sie in Schränken und Kisten und wurden irgendwann wieder ausgegraben, als Schmalfilm wieder geschätzt wurde, ein Großteil ungewartet, kaputt genutzt, verschlissen und günstig zu haben. Heute teuer und immer noch nicht gewartet 🙄 Irgendwann geht dann gar nichts mehr, und dann landen sie (wahrscheinlich) bei Dir.
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16mm Spulen nicht wirklich für H8 geeignet
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Die hintere Bohrung erlaubt dem beweglichen Stift am Fuß der runden Dorne eingedrückt zu werden, wenn man Spulen ohne Aussparung am Eck verwendet. Dazu braucht der Stift auf der anderen Seite etwas Platz (habe ich nicht fotografiert). Wenn man immer Spulen mit der Aussparung am Eck verwendet, dann bewegt sich der Stift wohl nicht oder kaum. -
Nicht zu vergessen, wieviele der Angebote von Interessenten gar nicht erst entdeckt würden, weil der Titel und/oder der Text dann doch nicht zum Suchauftrag gepasst hätte.
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Bolex H16 Rx5 https://shotonwhat.com/cameras/bolex-h16-rx5-camera Bokex H16 (Modell nicht spezifiziert) https://shotonwhat.com/cameras/bolex-h16-camera Dort oder woanders habe ich allerdings keine Einträge zur Nutzung von Filmo oder Arco Kameras in professionellen Produktionen gefunden.
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Dass ja richtig sein und da kann man auch wohl auf Deine fachliche Mechaniker-Meinung vertrauen. Das ändert aber nichts daran, dass die H16 in der Vergangenheit in zahlreichen, professionellen Produktionen verwendet wurden (auch wenn ein paar davon eher C- als B-Pictures waren). Und heute sind sie trotzdem noch bei Amateuren und Semi-Profis beliebt.
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Nein, ich hatte das Thema auch nicht mehr weiter verfolgt, sorry. Auf eine damalige Anfrage hin habe ich nichts mehr gehört.
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Siehst Du mal 😎
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Die neue Kodak Kamera kann das wohl von alleine 😉
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Geht alles, klappt auch meistens. Ich lehne mich aus dem Fenster, und behaupte in über 90%. Aber das Schicksal will es nicht selten, dass man das genau dann vergisst, wenn es mal drauf ankommt (vergessen ist menschlich) — dafür gibt es dann die besprochenen, smarten Lösungen.
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Natürlich sind das nicht „Deine“ Kameras im wörtlichen Sinne, aber die, die Du immer gerne über die Super-8-Kameras stellst. Ich liebe meine Heliomatic-, Bolex- und Movikon-Kameras und habe gerade erst wieder damit gefilmt. Aber Super 8 hat auch seine Vorteile. Exakt das gleiche Problem, wie bei Super 8. Auch hier kann man von außen (nach dem entnehmen aus der Kamera) nicht erkennen, wieviel Film schon durchgelaufen ist, man muss es auch bei diesen Kassetten m.E. draufschreiben oder man braucht schlaue Mittel, um es hinterher herauszufinden. Davon abgesehen gibt es zwar einige D8-Kameras mit Kassetten, aber die überwiegende Mehrheit ist ohne und eine noch kleinere Minderheit „verdaut“ Kodak Kassetten.
