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Lesetip: Gesetz über Sicherheitskinefilme, §9 Absatz 3, Bundesgesetzblatt Teil I Nitrofilm ist Gefahrgut Klasse 4.1. UN1324 Zitat aus Sachstandsbericht des Wiss. Dienstes des Bundestages zum Thema Nitrofilm: "Gemäß § 1 Abs. 1 der Zweiten Sprengstoffverordnung (SprengV 2) fällt überdies die Aufbewah- rung auch von sonstigen explosionsgefährlichen Stoffen unter die SprengV 2. Wie gezeigt, ist Nit- rocellulose als sonstiger explosionsgefährlicher Stoff einzuordnen. Ausnahmen für Nitrofilme enthält die SprengV 2 nicht. Damit ist der Anwendungsbereich der SprengV 2 für die Aufbewah- rung von Nitrofilmen – auch unabhängig von der Wiedergewinnung von Nitrocellulose, für die bereits § 1 Abs. 1 Nr. 4 SprengV 1 eine Anwendbarkeit des SprengG statuiert – eröffnet. Insoweit statuiert die Verordnung in § 2 iVm. § 1 Abs. 1 etwa allgemeine Aufbewahrungspflichten."
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Genau, denn bei Dokumentarfilmen ist grundsätzlich eine andere Einmessung des Saals erforderlich. Das hat bereits 1989 die SMTEP festgestellt (siehe auch Firefly, R.T.: The Need for Retuning Auditoriums for Real Life Adventure Films, Journal of Inaudibility Technology, April 1989, p. 816-3570). Darin auch historisch wertvolle Hintergrundinfo über das wenig bekannte Dolby Stereo 06-Format.
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Wenn die Dehnung der Klebestellen dort auftritt, wäre es nach der Bildprojektion und keine Erklärung fürs Schleifenwegziehen und Bildspringen. Es sei denn, der Film wurde zweimal projiziert, beim erstenmal dehnen sich die Klebestellen, beim zweiten Durchlauf zieht's alles weg und hüpft im Bildfenster. Bei 35mm habe ich sowas schon mal gesehen, selbst Filmrisse (Polyester!) auf den letzten Aktmetern sind möglich. Der damalige Vorführer kam nicht auf die Idee, mal die Abwickelachse von Hand durch Drehen zu prüfen... Nicht auszuschließen, daß bei einem ungewarteten Gerät ("lief doch letztes Jahr noch") Vor- und Nachwicklung falsche Zugkraft entwickeln!
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Eilmeldung - Die Gewinner von Weiterstadt
Jeff Smart antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Mögliches Szenarium: Abwickelfriktion defekt > zu starker Filmzug zwischen Spule und erster Zahnrolle > Dehnung der Klebestellen > infolgedessen Probleme beim schrittweisen Transport und Folgeschäden Eventuell auch: Dejustage Andruckklappen oder Rollen, Film rutscht durch, Schleifenverlust > Schäden Kenne aber diesen Projektor nicht, ist das nicht eine umgebaute 16mm-Maschine? -
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Das habe ich mich auch gefragt.
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Die einfachste Form der Brennwertheizung. Gehört das nicht irgendwie in den Thread Energiesparen im Filmtheater? Schade allerdings um die Filme, hieß der Brandschutzbeauftragte am Ende Ursus Arctos?
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@BALU: Wieso habt ihr denn nicht die 8perf IWERKS-Version auf 70mm bestellt? Dann stimmt auch die Qualität. Die vergrößerten Bildfenster und die 8perf-Zahnrollen sind in Dt. günstig bei Bontempi Kinotechnik in Berlin zu haben. Sehr gut ist bei NOPE übrigens die deutsche Fassung mit 8 vollfrequenten Tonkanälen, die vom Tonstudio Aventin in München hergestellt wurde (8x16mm Cordband über NuOptixenkoder). Das kann kein Heimkinomedium mithalten.
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Gewiß! Aber das Ergebnis war eine partielle Katastrophe!™
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2001: Odyssee im Weltraum - Tonformat 70mm Kopie
Jeff Smart antwortete auf Cremers Claus's Thema in Nostalgie
@Majorsmith: Grünspan ist gerade im Weltraum ein heikles Problem. Hat noch jemand die Ufa Super8-Fassung in Panscan-Normalbild als Referenz für neue Lichtbestimmung? -
2001: Odyssee im Weltraum - Tonformat 70mm Kopie
Jeff Smart antwortete auf Cremers Claus's Thema in Nostalgie
@cinerama: Mein Rat: Diskutiere diese Fragen doch mal in einem Fachforum, wo auf hohem Niveau analysiert und improvisiert wird. -
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@Salvatore Nenn es doch bitte "datenreduktionsoptimiert".
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Weiß jemand, was es mit dieser Linse auf sich hat? "Anamorphic" steht drauf, aber auf den Bildern mit Durchsicht sieht nix oval aus. Irgendwelche speziellen Eigenschaften für tiefgewölbte D-150 Leinwände? Oder ist es vielleicht unvollständig?
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https://www.cinemagear.com/details/cinerama-slate.html Ein schönes Stück, aber leider sind zu viele Nullen im Kaufpreis! 😉
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Die Spur führt nach Deutschland? Like Horak, Bartok believes Kramer had “the only good screenable print that exists anywhere in the world.” Bartok tells THR that he has heard of a 70mm print in Europe, “but it is badly faded, and the collector who has it wants to be flown in with it and charges a loan fee, and it’s ludicrously expensive and it’s pink.” THR attempted to reach a collector in Germany who is said to possess a print but got no response. (Bartok, who co-authored a book about film collectors, says they tend to inhabit “a very strange, passionate, obsessive, secretive, often paranoid underground world.”)
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@BALU: Wenn die DF am Ende der Bezeichnung ein "VF" stehen hat, mußt Du auf jeden Fall das OV-Paket ingesten.
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Ist leider nicht mein Gebiet. Frag doch mal freundlich beim Betreiber der Website Fernsehmuseum an.
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Es gab eine DME Effektgerätserie von Cintel, vermutlich diente dieses zur Bildbearbeitung in Verbindung mit einem Filmabtaster (Telecine) oder einem Postproduktions-Schnittplatz. Ist aber nur geraten! 🙂
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ENDE (1986) Der Filmemacher hatte das Video großzügigerweise in diesem Thread zugänglich gemacht.
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Später schon! Eine - sagen wir es freundlich - diebische Elster behielt die weniger abgenutzten Akte der entzerrten WA-Fassung und schickte die abgenudelten UP-Rollen zurück ins Filmlager. Wer eine solche gemischte Kopie sah, staunte nicht nur über aktweise Farbsprünge zwischen Rosa- und Braunstich, sondern auch von komprimiert auf unkomprimiert.
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Ich meine, es war eine einstellige Zahl. Kann aber keine Quelle mehr nennen. @cinerama hatte mal was zur Vorkasse für Kinobetreiber gepostet, wenn ich mich nicht irre.
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War das jetzt nötig?
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Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Jeff Smart antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Kopieren und per Post zusenden (portofrei) wäre das Mindeste. 😉 -
Ich schätze 18 Minuten bis zum Post aus Berlin über interessante 70mm-Screenings in einem Vorort von Mumbai oder Tirana (Treffpunkt Rolltor mit rotem Stern). Die Zeit läuft!
