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Warte doch bis du die passende Chemie hast. Die Filme sind so alt, dass es auf die Zeit auch nicht mehr ankommt. Wenn ich Friedemann richtig verstehe, braucht für dich doch nur ein Erziehungsberechtigter zu bürgen, dass du mit dem CD1 vernünftig umgehst.
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Ich habe ein schönes Bildbeispiel zur Wirkung von Ballistol gefunden: http://www.uhrenwerkstattforum.de/t2585f95-quot-Sonderoele-quot-Ballistol-und-WD.html
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Hallo, Ballistol ist dafür nicht geeignet. Ballistol greift Buntmetalle an. Es reinigt sie gut, aber sollte nicht dauerhaft auf ihnen verbleiben. In deiner Kamera ist viel Messing verbaut, was über die Jahre von Ballistol hässlich werden kann. Es schmiert auch nicht besonders doll. Falls irgendwo wirklich Fett benutzt wurde, sollte da auch wieder Fett hin.
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Selbst das lässt gewisse Spielräume. Manche formieren unter ihrem zweiten Vornahmen, übersetzter Form des Vornamens , Mädchennamen oder nur einem Teil des doppelten Nachnamens. In erster Linie wird verhindert, dass man sich ständig unter anderem Namen neu anmeldet. Es wird recht wenig getrollt.
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Das überlebt bei dir der Kodachrome? Ich hatte ab 3' immer Probleme mit Schichtablösungen.
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Ich werde wohl eher mein Glück mit halber Nennempfindlichkeit versuchen. Ich werde ihn in jedem Fall versuchen umzukehren, da mein Ziel kein Video sondern projizierbarer Film ist. Ich muss ja keine unwiederbringlichen Momente aufnehmen, sondern es wird ein Just-for-Fun-Streifen.
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Bei dem Literpreis, kann man besser teure aktuelle E6-Filme nutzen und in günstiger Chemie entwickeln als alte ORWO/AGFA-Filme in sauteurer Chemie zu entwickeln. Setzt man Orwochemie selber an, dann kommt man auf einen Bruchteil des Preises.
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Unter 22Euro nichts, zwischen 22 und 150Euro werden 19% Einfuhrsteuer (identisch 19%Mehrwertsteuer) fällig und erst ab 150Euro kommt noch der Zoll dazu.
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Schön wäre es, wenn es kein Agfa Scala sondern Adox Scala wäre. Fotoimpex verkauft inzwischen den frischen Silvermax als Umkehrfilm unter dem Namen Scala. Leider nur als KB-Film.
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Jugendherbergsfilm "Dat Löwinghus" (Laubenhaus) 1931/1932
Theseus antwortete auf Dat Löwinghus's Thema in Schmalfilm
Noch ein Ansatzpunkt, wäre die Frage, wer den Film in die Datenbanken von Filmportal eingetragen hat bzw. aus welchem Archivwerk die Daten stammten.- 19 Antworten
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- Jugendherbergsfilm
- 16 mm
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Hallo, ich habe einen Kahl 23 SW 160ASA Normal8-Film bekommen. Er ist 1997 abgelaufen. Wie muss der Film voraussichtlich belichtet werden? Um welchen Film handelt es sich vermutlich? Ich möchte ihn selber nach Friedemanns Dokumol-Umkehrrezept entwickeln.
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Ich glaube, alle wären glücklicher, wenn es wenigstens eine ToDo-oder Milestones-Liste gäbe, selbst wenn sie noch nicht terminiert wäre.
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Der Preis ist bitter, vor allem wenn man nur ein, zwei Filme kleben will oder beim Abspielen der alten Familienfilme alle Jubeljahre ein Filmriss auftritt. Bei 4-5Klebesteöllen in guten Jahren ist das Zeug wahrscheinlich schneller eingetrocknet als verbraucht. Ich bin ganz froh, dass einer gebrauchten Filmpresse für 8Euro mit Versand von Ebay ein neues Fläschchen Kit von Agfa beilag. So voll wie das Fläschchen war, kann da nicht viel verdunstet sein.
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So viel brauchst du gar nicht zu investieren. In Deutschland unter menschenwürdigen Bedingungen genähte T-Shirts von Trigema bekommst du schon für unter 15Euro.
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ORWO UP 15, 21, 27 in S/W REV Entwickeln. neue Verdünnung.
Theseus antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Vorbildlich -
ORWO UP 15, 21, 27 in S/W REV Entwickeln. neue Verdünnung.
Theseus antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Neben Schutzgas empfehlen sich auch Glasflaschen zur Aufbewahrung von Entwickler. Am besten die Flaschen so hoch wie möglich füllen. Bei den allermeisten Kunststoffflaschen kommt immer etwas Sauerstoff durch. Mir ist schon passiert, dass der angesetzte und benutzte Entwickler in der Glasflasche noch gut war, während das Konzentrat mit Schutzgas in der original Plastikflasche kaputt oxidiert war. -
Das Rezept und die genaue Beschreibung des Prozess gibt es einfach bei Kodak zum herunterladen: http://motion.kodak....otion/h2407.pdf (Edit: Friedemann war schneller) Der große Unterschied zwischen ECN2 und C41 ist, dass im ECN-Prozess CD3 der Farbentwickler wie bei E6 oder RA4 ist und nicht CD4 wie bei C41.
- 14 Antworten
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- Kodak Vision
- Vision
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Allgemeine Idee zu deinen Orwo-Filmen: Falls du noch etliche neue Orwo-Filme hast, könntest du sie noch einlagern und dann benutzen, wenn du die richtige Chemie hast. Könnte ein Erziehungsberechtigter für den ordentlichen Umgang mit dem CD1 garantieren, dann gibt dir bestimmt jemand etwas von dem Zeug ab.
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Nachtrag: Ich mache oft eine Probeentwicklung mit wenigen Zentimetern Film um zu schauen, ob alle Entwicklungsparameter stimmen. Irgendwo habe ich den Tip gelesen, dass man das Filmprobestück Zentimeter um Zentimeter z.B. alle Minute weiter in den Entwickler tauchen kann um die optimale Erstentwicklungszeit schnell zu bestimmen. Ich halte so ein Vorgehen sinnvoller als etliche Filmrollen zu versauen. Man sollte aber auch daran denken, dass die Kamera falsch (defekt oder Bedienfehler) belichten kann, oder der alte Film deutlich überlichtet werden will.
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Schau mal auf das Verfallsdatum des Entwicklers. Der ist nur kurz haltbar. Die meisten gängigen SW-ENtwickler sind wesentlich haltbarer. Ich habe schon überlagerten Entwickler bei einem großen Versandhändlers mit viel Durchsatz bekommen. Im Vergleich ist Friedemanns Rezept auf Dokumol-Basis deutlich knackiger und kontrastreicher als der Foma-Entwickler.
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Das Bad ist meines Wissens helligkeitsempfindlich. Bei Lagerung in absoluter Dunkelheit dürfte die Lebensdauer höher sein.
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Ohne zu wissen, wie das Bleichbad des UK3-Prozess aufgebaut ist, würde ich auch mal das Bleichbad des original Orwo-Prozess ausprobieren. Im Orwo-Prozess baut sich ein Teil der Farben erst im Blutlaugensalz-Bleichbad richtig auf.
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S/W umkerbleiche auf Kaliumpermanganatbasis zickt rum! Was war los?
Theseus antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Ich würde mich mit dem Tip bei einem 12Jährigen nicht sonderlich wohl fühlen, selbst wenn das Zeug früher mal in Chemiekästen enthalten war. -
S/W umkerbleiche auf Kaliumpermanganatbasis zickt rum! Was war los?
Theseus antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
1 1/2 was? Zwei Filme sind für Permanganat nach meinem empfinden gar nicht so schlecht. -
S/W umkerbleiche auf Kaliumpermanganatbasis zickt rum! Was war los?
Theseus antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
Kaliumpermanganatbleiche hat nur eine extrem kurze Lebensdauer. Die Farbe weißt darauf hin, dass es zu einem guten Teil schon zu Braunstein zerfallen ist. Ohne Photocalgon ist die Bleiche nur einige Minuten haltbar. Ich nehme die Bleiche nur als Einmal-Bad. Ich setze mit Photocalgon eine hochkonzentrierte Lösung an. Die ist einigermaßen haltbar. Für die Entwicklung verdünne ich sie und gebe die Säure dazu. Vermutlich könnte man diese Bleiche mit Photo-Calgon mehrmals hintereinander nutzen.