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Aha! Es sind nur vier Kameras pro Kameramann, weil sie nicht mehr Auslöser gleichzeitig drücken können…
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Scheint ein Ausschnitt aus diesem Film zu sein: https://www.berlinale.de/de/2026/programm/202606430.html
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Hmmm… Fujica P1, bzw. P100 oder P105 im Programm der Berlinale? Und das gleich als jeweils als Quartett von zwei Kameraleuten?!
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Hmmm… warum man diese Filme lizensieren soll, obwohl die Firma vermutlich gar nicht das Copyright besitzt, ist mir unklar. Aber trotzdem mal ganz interessant, in die einzelnen Jahrzehnte reinzuschnuppern, wenn auch meistens nur als Einzelbilder oder sehr kurze Ausschnitte … https://www.stockfilm.com/
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Tja… stammt ChatGPT aus der Zukunft und weiß daher schon jetzt, dass du übernächstes Jahr „schmackhaft“ drehen wirst? Oder ist es eine „self fulfilling prophecy“, sprich: ChatGPT schlägt dir so lange „schmackhaft“ vor, bis du ihn wirklich drehst, obwohl der Film eigentlich nur eine der vielen Halluzinationen der LLM ist? 😁 Hast du ChatGPT mal nach den Details gefragt (Drehbuch, Drehstart, Filmformat, Länge, …)?
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Witzig: Dieses Spielzeug mit Super8-Endloskassette kam erst 2009 auf den Markt: https://optical-toys.com/index.php/de/detailansicht/PRH-MOVM-001-4.html
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Wer diese Spulen wohl hergestellt hat? Scheinbar gibt es sie auch in größer - s. z.B. https://super8-welt.de/wissenswertes/schmalfilmwissen-fuer-anfaenger/laufzeiten-von-super-8-filmen/
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Ich finde das Tool toll: Ich habe mich so lange über die verschiedenen Ergebnisse geärgert, bis mir selbst etwas eingefallen ist, was mit meinem Budget umsetzbar klingt. Übrig geblieben ist nur die Unterteilung in Szenen: Ausgangssituation, „Lösung“ und Ergebnis. (Ja, ja, normales Handwerkszeug, ich weiß. Aber manchmal braucht man eben Input zur Erinnerung.) Jetzt muss ich allerdings noch einmal schauen, ob mir meine Variante in einer Woche auch noch gefällt. 😜
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Es hält die Lampenhitze vom Film fern. Die Lampe wird dabei so heiß, dass der Hersteller einem Zerspringen des Glases vorbeugt, indem er gleich zwei Gläser einbaut…
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Hallöchen! Habt ihr auch gerade Ideen für einen Kurzfilm, aber keine Lust, selbst ein Drehbuch zu schreiben? Dann übergebt diese Aufgabe doch einfach an ein Computerprogramm: https://pixelfox.ai/de/text/script-generator-movie Ich habe als Handlung einfach mal nur das hier eingegeben und alle anderen Einstellungen nicht geändert: „Zwei Schwestern haben Schulden und sind zu allem bereit.“ Bei jedem Durchgang kommt ein anderes Drehbuch heraus - meistens mit so 200 Zeilen. Die Vorgabe ist natürlich relativ unspezifisch - die Schwestern sind deshalb mal in den 20ern, mal in den 30ern und mal im Rentenalter. Nachteilig ist außerdem, dass hier nicht immer Drehbücher passend zum Budget eines Amateurs herauskommen - wer kann schon einen Geldtransporter anmieten und sprengen? Und Nachtaufnahmen sind für Schmalfilmer auch suboptimal… Man muss also u.U. so viel ändern, dass man das Drehbuch auch gleich selbst hätte schreiben können. Dafür hat man ein Grundgerüst und kann so leicht feststellen, ob die Idee überhaupt etwas taugt. Was aus den Eingaben wird? Keine Ahnung! Vermutlich werden demnächst Millionen neuer Netflix-Serien auf meiner Grundidee basieren… 😜 Was meint ihr? Ist das hilfreich oder eher hinderlich?
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Meinst du einen „Monobath“-Entwickler, der auch gleich fixiert? https://www.fotoimpex.de/shop/fotochemie/cinestill-df96-developerfix-bw-monobath-fixierentwickler-1000ml-konzentrat.html?cache=1769814161
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Die Kinefilme-Produktion bei Agfa wurde ein paar Jahre nach dem Zusammenschluss mit Gevaert eingestellt. Alle „Agfa“-Kinefilme sind seit spätestens 1970 in Wirklichkeit „Gevacolor“/„Gevachrome“/… und stammen aus Mortsel (so jedenfalls laut Herrn Gert Koshofer). Ob die Normal8/Super8-Filme mit zu den „Kinefilmen“ oder zum „Amateurmaterial“ gehörten, kann ich nicht sagen, weshalb mir unklar ist, woher sie seit dem Zusammenschluss kamen. In Mortsel wurden jedenfalls bis in die frühen 2000er noch Umkehrfilme produziert (Aviphot, …). Wie groß die Nutzung von Agfa-Gevaert-Produkten bei Kino-/Fernsehproduktionen wirklich war, ist unklar, seitdem man bei IMDB nicht mehr kostenlos nach den verwendeten Filmmaterialien suchen kann. Auch vorher war es schwierig, da bei den meisten Produktionen aus dem von dir genannten Zeitraum entweder gar nichts oder nur allgemein „35mm Color Negative“ stand/steht. Und was erschwerend hinzukommt: viele Produktionen haben einen Mix aus verschiedenen Materialien verwendet (z.B. Innenaufnahmen Kodak, Außenaufnahmen Agfa).
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siehe die Materialien am Ende dieses Artikels: https://www.filmportal.de/thema/agfacolor-geschichte-eines-farbverfahrens Details zur Verwendung des XT 320: https://www.imdb.com/de/title/tt0089755/technical/?ref_=tt_spec_sm https://shotonwhat.com/film-negative-stock/agfa-xt320
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Stelle dir einmal vor, du seist unter 30, hättest noch keine Ahnung von Super8 und hast bislang nur mit maximal 10 Jahre alten Videokameras, DSLRs oder Smartphones gearbeitet. Welche Firmennamen kennst du dann und welche dieser Firmen hat auch mal Super8-Kameras angeboten? Apple? Samsung? Sony? Matsushita alias Panasonic? Nokia? Lenovo? Huawei? Blackmagic? Xiaomi?Red? Fuji? Canon? Nikon? Leica? Chinon? Es gibt Gründe, warum einige dieser Firmen bis heute als Kamerahersteller überlebt haben. (Die Nizos des elektrischen Zahnbürstenherstellers wären ohne das „Schneider-Kreuznach“ auf dem Objektiv auch nichts mehr wert.)
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Den hatten wir bestimmt schon einmal, oder?
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Das ist keine globale Fehleinschätzung, sondern bei Meopta eine Beobachtung. Und mir ist es dabei total egal, welches Bauteil oder Kabel dabei kaputt gegangen, verrostet oder was-auch-immer ist.
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Mann, Mann, Mann! Da merkt man mal wieder den schraubenden Nicht-Filmer: a) Meopta hat auch DS8-Kameras mit Elektromotor produziert, z.B. die A8L 1 Supra. Deine Aussage ist für Neueinsteiger also nicht präzise genug. b) Die Federwerks-DS8-Meoptas benötigen entweder eine Batterie für den Belichtungsmesser, die bei Kälte ebenfalls schlapp macht, oder haben einen Selen-Belichtungsmesser, der oft gar nicht mehr oder nicht mehr korrekt funktioniert, was für Neueinsteiger auch problematisch ist. So oder so sind sie damit nicht „rein mechanisch“. (Und bitte komme jetzt einem Neueinsteiger nicht mit externen Belichtungsmessern oder mit „kann man mit Erfahrung auch so abschätzen“!)
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Ich würde einmal probieren, ob die 48 richtig sitzt (im Zweifel aus- und wieder einbauen). Denn die 48 kann den Mechanismus der Bildstrichverstellung blockieren. Sonst würde ich einmal ohne Strom, ohne Film und ohne Lampenhausabdeckung schauen, was passiert, wenn du den Bildstrichknopf drehst. Vielleicht blockieren Staubfussel, abgelöste Klebestreifen oder verharzte Schmiermittel den Mechanismus? Alternativ könnte man auch den Film unter der Lupe betrachten, ob der Bildstrich mittig zwischen den Perfolöchern sitzt. Sonst: siehe anderer Thread
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Bewegt sich der Bildstrich überhaupt, wenn du das Rädchen drehst? Falls nein, könnte der Plastiknippel an der Filmbühne/Andruckplatte abgebrochen sein. Alternativ könnte die Andruckplatte nicht richtig aus der „Filmkanalreinigungsposition“ zurück in der normalen Position sein. Viel Erfolg bei der Fehlersuche! Und ein gesundes neues Jahr!
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Weil irgendwas im Projektor defekt ist und der Strom dann über dich als „Erdung“ läuft… da du hier noch schreiben kannst, sind es vermutlich nicht die vollen 230V aus der Steckdose, sondern „nur“ die heruntertransformierten Ströme für Motor/Elektronik/Halogenleuchtmittel - Glück gehabt!
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Ja, gab es. Siehe z.B. here: https://www.dtvgroup.com/Super8Sound/ Im dort verlinkten Katalog finden sich weitere Varianten, z.B.:
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Der Projektor kann auch Standbilder anzeigen (und bei angeschlossenem Drucker sogar ausbelichten). Ist ggf. der Sensor, der automatisch zw. Stand- und Laufbildern umschaltet defekt/blockiert/…?
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