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Selbstgedrehte Filme vorstellen

345 posts in this topic

Es wäre schön, wenn wir hier neben der Technik auch übers Filmemachen und unsere Filme diskutieren könnten. Wer seine Schmalfilme auch digitalisiert und online gestellt hat, möge sie hier vorstellen!

 

Ich mache gleich einmal den Anfang mit "Pomona Science Fiction Club", einen sechseinhalbminütigen Film, den ich ursprünglich als Einreichung fürs 8mm Festival im niederländischen Kampen geschnitten hatte:

(Zum Technischen: Material E100D, E64T, Velvia 50D, Tri-X und K40 in diversen Kameras, Enwicklung von Frank Bruinsma und Dwayne's, analog geschnitten, Digitalisierung von Frank Rudolf mit dem HM73)

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Die Einladung nehme ich gerne zum Anlaß - es ist dies schließlich ein FilmVorführer-Forum:

 

 

Aufgenommen mit Super 8 Kodak E 64 und mini-DV 16:9. Diese Analog-Digital-Mischung entspricht auch meiner Herangehensweise. Konzept und Realisation sind von der schönen Dame mit der Maske, Schnitt und Kamera meine Wenigkeit - siehe auch im Abspann.

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Aufgenommen mit Super 8 Kodak E 64 und mini-DV 16:9. Diese Analog-Digital-Mischung entspricht auch meiner Herangehensweise. Konzept und Realisation sind von der schönen Dame mit der Maske, Schnitt und Kamera meine Wenigkeit - siehe auch im Abspann.

 

Die Darstellerinnen und die Regisseurin scheinen vom Tanz bzw. Tanztheater zu kommen? Lag dem Film eine Bühnenchoreographie zugrunde? - Ein sehr schöner Film, gerade auch im Schnitt und in der Kombination von analogen und digitalen Bildern!

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Hallo,

Ja, die Darstellerinnen haben in der Tat Bühnentanz-Erfahrung und sind zum Teil auch ausgebildete Tänzerinnen. Woran hast Du das erkennt - an der speziellen Stimmung des Clips? Es hat ja keine Tanzszenen, aber die Stimmung hat vielleicht etwas von einem Bühnenstück. Zum Aufbau: das ist alles improvisiert gewesen. Zum Super 8, ich finde, die simple Methode des Transfers: mit der Kamera von der Wand abfilmen, passiert hier ganz gut.

 

Pomona Science Fiction Club - Fakt oder Fiktion? Gab/gibts denn wirklich?

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Ganz toll, ihr beiden!! Der Pomona-Club gefällt mir persönlich noch besser, da schmalfilmiger. Super tolle Arbeit und großartig geschnitten, finde ich. Und beide auch hervorragend vertont!

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Ja, die Darstellerinnen haben in der Tat Bühnentanz-Erfahrung und sind zum Teil auch ausgebildete Tänzerinnen. Woran hast Du das erkennt - an der speziellen Stimmung des Clips?

Nein, an den Bewegungen. Ich arbeite gelegentlich auch mit einer ausgebildeten Tänzerin zusammen, und selbst bei normalen Bewegungen sieht man den Unterschied (wie hier in diesem Video:

; von unserem gemeinsamen Auftritt mit Tanz und Super 8-Projektion einer live bemalten Filmschleife habe ich leider keine Aufnahme).

 

Es hat ja keine Tanzszenen, aber die Stimmung hat vielleicht etwas von einem Bühnenstück.

Ja, ich dachte an Pina Bausch und Sascha Waltz. Und auch ein bisschen an "Inland Empire", den letzten Film von David Lynch.

 

Pomona Science Fiction Club - Fakt oder Fiktion? Gab/gibts denn wirklich?

Das darf eigentlich nicht verraten werden. ;-) Der Film ist 'Faktion'. Es gibt schon zwei reale Inspirationen bzw. Hintergründe, nämlich den "Sonora Aero Club" des Outsiders Charles Dellschau und die "Portland Academy" des subkulturellen Humoristen Al Ackerman, der u.a. unter dem Pseudonym "Ralph '$50000 Party' Delgado" schrieb, ein Bekannter von mir ist und jetzt in seinem Lebensabend steht.

 

 

- Also, wem die beiden hier vorgestellten Filme zu einseitig in die Kunst-/Experimentalrichtung gehen, der möge jetzt erst recht eigene Filme hier bekanntmachen!

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Ganz toll, ihr beiden!!

Danke für die Blumen, zumal von Dir! - Was ist eigentlich aus Deinem Projekt geworden, zur vorgegebenen Filmmusik Filme zu machen? Gibt's da schon Resultate?

 

Super tolle Arbeit und großartig geschnitten, finde ich. Und beide auch hervorragend vertont!

Zu meinem Film muss ich allerdings einschränkend sagen, dass (a) der Tonschnitt digital ist (abgesehen von der schwarzweissen Anfangsszene übrigens mit selbstgespielten Elektronik- und Kalimba-Tönen). Für die Filmprojektion hat er ein paar Sekunden vorne und hinten Spiel, falls der Ton nicht ganz synchron läuft. So 'hardcore', um mit Pistenton oder Zweibandverfahren zu vertonen, bin ich dann doch nicht.

 

Und hatte ich das ungeschnittene Super 8-Material erst vom Tageslichtschirm meines Eumig 610D mit einer Digitalkamera behelfsmäßig abgefilmt, dann auf dem Computer in Final Cut Pro geschnitten. (Wenn man keinen Steenbeck, sondern nur einen Kurbel-Betrachter zur Hand hat, kann man - finde ich - digital doch mehr ausprobieren und hat bessere visuelle und rhythmische Kontrolle.) Erst ganz zum Schluss habe ich das originale Super 8-Material bildgenau zur digitalen Zwischen-Schnittfassung mit dem Catozzo geschnitten und geklebt - und diese montierte Filmrolle wiederum für die digitale 'Auswertung' auf Vimeo und Kampener Festival-DVD von Frank Rudolf mit dem HM73 scannen lassen.

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So, von mir auch mal was. Was altes: Mein erster 16mm Film, gedreht anno 1998.

 

Damals war ich noch nicht so filmverrückt, habe nur gelegentlich mal eine Kassette S8 verdreht. Und dann lief ich eines Tages direkt nach einer Bonusauszahlung zufällig bei Foto Wannack vorbei, und dort stand eine Bolex H16 nebst Köfferchen und drei Schweizer Festbrennweiten im Schaufenster. Ziemlich ahnungslos kaufte ich sie, wenn ich recht erinnere einigermaßen günstig, mir selbst vorerst noch als "reine Wertanlage" deklariert. Wenn ich geahnt hätte, was damit für eine Leidenschaft losging...

 

Mit dieser Kamera, einem einfachen Einbeinstativ, meinem Gossen Lunasix und 6 oder 7 Rollen Orwo UN54 (damals noch von Kahl) ging es dann nach England zum historischen Autorennen in West Sussex. Natürlich ohne Testfilm – einfach drauf los. Angeblich kam sie ja auch "frisch bei Bolex gewartet" vom Händler.

Leider war das 25mm Kern ein RX-Objektiv, führte also durch das andere Auflagemaß zu grundsätzlich sehr unscharfen Aufnahmen. Auch waren sie oft sehr unterbelichtet, denn im Fahrerlage war es dunkel und das Wetter unterirdisch... Mich hat das beides so frustriert, dass die Filmrollen sehr lange ungeschnitten im Schrank lagen. Wannack hat mir dann das falsche Objektiv zwar noch ersetzt (leider durch ein Kern mit Fuß-Skala!), aber der Film geriet ein bisschen in Vergessenheit.

 

Irgendwann habe ich ihn als 16mm Test mal an Daan Müller geschickt, der ihn mir abgetastet hat. An diesem Rohmaterial habe ich angefangen, mich mit avisynth zu beschäftigen (und gelegentlich massiv übertrieben). Inspiriert von Rudolf habe ich ihn nun endlich mal fertig geschnitten – grob mit der Schere, fein in FCPX. Gestern fiel mir nun ein, dass ich in Goodwood damals auch zwei Stunden Umgebungsgeräusche auf MiniDisc aufgenommen hatte... die habe ich gestern wieder ausgegraben, digitalisiert, in 70 kurze und drei lange Ambience Teile zerschnipselt und dann versucht, dem Film daraus und aus ein paar Archivgeräuschen eine Tonspur zu zimmern. Mein erstes Mal übrigens. Welches Geräusch zu welchem Auto passt, ist also komplett freie Interpretation meinerseits. 8)

 

Den Feinschnitt werde ich bei Gelegenheit auch noch auf meine Filmspule anwenden, aber erst mal muss ich meine 16mm Klebepresse überholen. Die zickt enorm rum, obwohl doch von Bolex... Die Tonspur kommt dann auf CD mit in die Dose.

 

FILM AB!

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Hallo Filmfreunde,

 

Ich habe mir gestern spät abends noch den Film von Peaceman angesehen, den musste ich einfach noch sehen, bevor ich schlafen ging. Fantastisch... ganz genau so sehe ich Schmalfilm...

 

Meine etwas ausführlichere Meinung zum Film in meinem Analogisierungstread, wo ich auch den Link zum Film zuerst entdeckt habe...

 

Rudolf

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Guest chucu

hallo peaceman,

sehr schön der film, aber ich würde erstmal alle unschärfen rausschneiden. das würde den filmgenuss sicher erhöhen, wenn auch etwas verkürzen. die unterblichtungen sind ja nicht ganz so schlimm, aber unscharf... ist ungefähr so wie radio hören mit empfangsstörungen.

das orwo material ist schon klasse...

fröhliche grüsse

klaus

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Danke, Ihr Beiden.

Ich *hab* ja schon sooo viel rausgeschnitten. Und an sich fliegt bei mir auch immer alles unscharfe raus, aber dieser Film hat als erster überhaupt eine Art irrationalen Sonderstatus. ;-)

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Hallo Filmfreunde,

 

Ich meine, dass der Film vom Peaceman nur ja nicht noch mehr gekürzt werden sollte, es wäre schade um die tollen Aufnahmen, auch wenn einige davon etwas unscharf sind. Ich könnte mir vorstellen, dass der Peaceman ganz schön sauer war, als er dieses dumme Missgeschick nach der Entwicklung feststellen musste. Trotzdem, mich stört es überhaupt nicht, ich finde, das ist ein so richtig schöner Schmalfilm, wie er viel mehr gemacht werden sollte.

 

Schwarzweiss finde ich absolut "modern". Auf der einen Seite spart man damit Geld, auf der anderen Seite ist die Entwicklung eher selber machbar (ich wills noch lernen...) und zudem hat sowas einen ganz besonderen Charme und auch den nostalgischen Touch, was so richtig zum Schmalfilm passt.

 

Da ich ja inzwischen auch "doof" bin (Windoof...) und also auch Filme von sogenannten "Profis" aus der moderenen Videoszene sehen kann, habe ich mir inzwischen so einiges angesehen. Teilweise schrecklich, mit welch riesigem technischen Aufwand da irgdwelche sogenannte "künstlerisch wertvolle" völlig nichtssagende Filmchen gemacht werden. Ist ja mühsam, zumindest für mich...

 

Da freue ich mich echt, wieder mal eine Reportage zu sehen, die keinerlei künstlerische Ambitionen hat, dafür aber eine verdammt tolle Aussage... Rennsport, das ist Leben, da geht was, da merkt man, dass es noch sehr viele Nostalgiker gibt, die stolz darauf sind, alte Technik am Leben zu erhalten und anderen vorzuführen... einfach oberaffengeil...

 

Meine kleine Meinung...

 

Rudolf

 

P.S. Habe den Film vorhin gerade nochmals angesehen, wow, das ist Musik für meine Augen und auch für meine Ohren...

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Ich finde die technische Qualität Deines 16mm-Erstlings viel zu gut (Belichtung! Kameraführung! Schärfe!), und außerdem passt das Sujet perfekt zum handgekurbelten 16mm-s/w-Film, um ihn nur als Anfängerstück bzw. persönliche Erinnerung stehen zu lassen. Ich würde die unscharfen Einstellungen doch rausschneiden, denn - wie es so schön in jedem Handbuch für die Filmmontage heißt - "kill your darlings".

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Guest chucu

Dann setz ich mich da heute Abend noch mal ran.

Ist ja schon praktisch, Wei Fassungen vergleichen zu können, bevor man mt Schere und Filmkittt rangeht :)

 

hallo peaceman,

nur mut. es sind doch bestimmt weniger als 3 minuten. probiers doch erst in fcpx..

schnippeln am film kannst du ja dann immer noch. oder es sein lassen. ;)

fröhliche grüsse aus berlin

klaus

ps. ausserdem, für dein allerersten 16mm film ist das doch geradezu fast meisterhaft wenig unbrauchbares!

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Erst einmal ein großes Dankeschön an alle. Die Filme sind alle klasse. Es freut mich, soche Filme überhaupt schauen zu können. Im Fernseher ist das leider nicht mehr möglich. Ein Trullalla auf die Kreativen!

Warum ich noch nichts eingestellt habe?

 

Weil mein Film der Familienfilm ist. Der ist in erster Linie sehr privat. Dann auch nicht so interessant für den Rest dr Welt. Zusätzlich habe ich leider nicht so tolle Möglichkeiten der Digitalisierung, ich muß noch von der Leinwand abfilmen. Das macht mich etwas verlegen.

 

Rudolf meinte, schwarzweiß sei modern. Ich denke, für manche Themen ist schwarzweiß einfach das bessere Format. Es ist cool und setzt die Akzente eben nicht auf die Farben.

 

Hallejuja Fomapan. Mein Material auf Doppel 8.

 

Liebe Grüße

 

Uwe

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Guck mal an, es steckt ja doch an! Ich habe das starke Bedürfnis, meine Bolex mal wieder herauszukramen und mit Schwarzweissfilm zu laden.

 

Ich hätte aber doch noch gerne gesehen, wie der Film VOR der Artefakt-behafteten Bearbeitung ausgesehen hatte. Gerade bei den schnellen Schwenks sieht es so aus, als ob die Automatik da irgendwas wegstempeln wollte. Ich kenne das auch von gewerblichen Abtastungen, wo schon mal ein fliegender Vogel plötzlich aus dem Material verschwindet, weil er für Staub gehalten wird...

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Ja, Alan, da habe ich es übertrieben in Avisynth. Anfängerfehler. Aber Lust das alles noch mal zu schneiden habe ich nicht. Im Grunde soll der Film ja projiziert werden... Da sieht er eh am besten aus. :)

 

Daan hat übrigens im Eifer des Gefechts etwas dunkel gescannt (LED nach 8mm Scans wohl nicht heller gedreht). Gilt also als kostenlose "Arbeitskopie"... In projiziert sind die Schatten viel besser. :)

 

Viel Spass mit der Bolex!

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Meine K3 ist flottgemacht (eine Bolex H16 ist noch mein Traum...), die Fomapan- Bestellung ist raus und gestern hab ich mein Mini-Labor weitgehend fertig gestellt. Jetzt kann ich's kaum noch erwarten! :rolleyes:

Von verschiedenen Oldtimerveranstaltungen auf dem Nürburgring hab ich allerhand super8-Material und Ton-Mitschnitte auf MD, die noch auf eine Bearbeitung warten...

 

Knut

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Hallo Knut,

 

Wunderbar, dann kommen da ja schon bald mal schöne alte Filmaufnahmen von tollen Oldtimern auf uns zu... *lach

Wie ich mich schon drauf freue... Was gibt es tolleres, als alte Fahrzeuge in Aktion zu sehen...

 

Rudolf

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Hallo Filmfreunde,

 

Wer sich wundert, warum ich noch keine Aufnahmen von mir hochgeladen habe:

 

Ich habe erst wieder vor etwa zwei Jahren mit filmen angefangen, da gibts noch nicht viel schlaues zu zeigen.

Ich habe alle meine früheren Filme leider damals weggegeben, als ich für mehrere Jahre nach Südamerika ging. Ein einziger Film fand den Weg wieder zu mir zurück, ein Demofilm über meine selbstgebaute Synchronanlage, dem Synchromat. Leider ist dieser Film bisher noch nie abgetastet worden. Müsste ich mal machen...

 

Ich hoffe aber, schon bald einmal ein paar Aufnahmen zeigen zu können. Wobei sich in meinem Falle ja so gewisse Eigenheiten ergeben: Rohmaterial digital, kopiert zu Film, wie zeigt man das denn im internet...? Wäre ja eigentlich gar kein Schmalfilm, sondern lediglich ein Video, das ich da zeigen könnte. Oder soll ich den kopierten Super-8 Film dann wieder abtasten lassen...? *lach

 

Rudolf

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Wunderbar, dann kommen da ja schon bald mal schöne alte Filmaufnahmen von tollen Oldtimern auf uns zu... *lach

Ja, lach nur...! :-x ...was man alles machen könnte wenn man 'ne Frau hätte wie peaceman oder auch keine- wie-na ja... :smile: :rolleyes:

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Sehr sehenswerter Oldtimer-Film - konnte ihn erst heute gucken.

 

Bist Du beim Drehen auch ein paar Mal auf die Oldtimer-Kamera angesprochen worden? Die H16 sieht ja schon (schön) "vintage" aus.

 

Auf Anhieb auffallend ist auch die sehr gute Bildqualität. Selbst im Standard-Modus bessere Konturen als irgendein Super 8 Full-HD - Rank Cinetel-Upload. 16mm macht den Unterschied. Auffallend auch, daß der Film kaum bis gar nicht flimmert und flackert. Erstaunlich für Aufnahmen von einer Federwerkkamera. Oder ist das alles mit Avisynth webbalanciert?

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