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Salvatore Di Vita

Adieu Turmpalast (FFM)

46 Beiträge in diesem Thema

Bald kommen die Bagger zum Eschenheimer Tor und ein Stück Frankfurter Kinogeschichte wird verschwinden.

 

Mit diesem Thread möchte ich nicht nur das Ende dokumentieren, sondern auch an die besseren Zeiten erinnern.

Leider sind meine älteren Bilder vom Turmpalast noch nicht gescannt und zeigen hauptsächlich die Kinotechnik. Wer also Bilder, Geschichten und Erinnerungen an den Frankfurter Turmpalast beitragen möchte, ist herzlich eingeladen.

 

Den Anfang macht der trauige Zustand vor ca. einer Woche.

 

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Das Gebäude aus Richtung Hochstraße/Bleichstraße.

 

 

 

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Das Gebäude aus Richtung Große Eschenheimer Straße/Stiftstraße.

 

 

 

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Eingang.

 

 

 

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Foyer mit Blick auf den Eingang.

 

 

 

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Foyer/Süßwarentheke. Über der Theke der Platz für die Überwachungsmonitore für die Kinos 1-7.

 

 

 

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Foyer/Süßwarentheke. Zu sehen sind der Eingang Kino 5, der Gang zu Kino 6 und der Treppenaufgang zu Kino 7.

Nicht zu sehen sind links hinter der Wand der Eingang zu Kino 3 und Kino 4, sowie links vom Aufnahmeort der Aufgang zu Kino 1 und 2.

 

 

 

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Foyer Kino 1 und 2.

 

 

 

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Foyer Kino 1 und 2. Links der Eingang von Kino 1, rechts der Eingang zu Kino 2.

Rechts von der Mitte der BWR für Kino 1 und 2, früher BWR für Kino 1, 2 und 3 (siehe unten).

 

 

 

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Foyer Kino 1 und 2.

 

 

 

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Kino 1

 

 

 

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BWR Kino 1 und 2 (früher 1-3)

 

 

 

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Kino 2

 

 

 

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Kino 2

 

 

 

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Kino 3

 

 

 

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Kino 4

 

 

 

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BWR Kino 4 und 5

 

 

 

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Notausgang Kino 3, 4 und 6

 

 

 

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Vorraum zum BWR Kino 6

 

 

 

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BWR Kino 6

So wie es aussieht hat es auch immer gerochen. ;-)

 

 

 

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Kino 7 (ohne Beleuchtung)

 

 

 

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Kino 7 (ohne Beleuchtung)

 

 

 

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Blick vom BWR ins Kino 7

 

 

 

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BWR Kino 7

 

 

 

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Ein Teil des Batterieraums

 

 

 

Gruß

 

Salvatore

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Schade drum, war ein schönes Kino, in das ich während meiner Jugend- und Studienzeit in Ffm gerne gegangen bin -viel, viel, früher wurde ja schon das Lili-Kino in Eschersheim geschlossen (Lindenbaum-Lichtspiele), das ich als Schüler gerne besucht hatte ... tempora mutantur ... das "Gemeinschaftserlebnis" verkümmert, cocooning -der Rückzug in die Heimelichkeit der eigenen vier Wände- ist angesagt.

Aber irgendwann wird das Pendel wieder in die andere Richtung umschlagen ...

 

Ernst

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@Salvatore ... danke für die Bilder ... Erinnerungen kommen auf, kannte das Kino noch, als es ein 2-Saal Haus war mit einem riesengroßen Foyer im Erdgeschoss ...

 

Leider kann ich heute abend nicht zur Abschiedsparty im Turmpalast kommen, wäre gerne noch einmal durch die Säle und Technikräume durchgegangen und evtl. alte Bekannte getroffen und gesprochen.

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War der Turm Palast mal wirklich ein Palast?

Ja, das war mal ein großes Kino mit Balkon.

 

 

@Salvatore ... danke für die Bilder ... Erinnerungen kommen auf, kannte das Kino noch, als es ein 2-Saal Haus war mit einem riesengroßen Foyer im Erdgeschoss ...

Turm 1 und Turm 7 (damals Studio 5) waren wirklich schöne Kinos.

 

 

Leider kann ich heute abend nicht zur Abschiedsparty im Turmpalast kommen, wäre gerne noch einmal durch die Säle und Technikräume durchgegangen und evtl. alte Bekannte getroffen und gesprochen.

Ich kann leider auch nicht kommen, deshalb mein Besuch in der letzten Woche. Der ursprüngliche Termin musste leider verschoben werden.

 

 

Gruß

 

Salvatore

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Ex-Mitglied Toddy

Ja meine liebe Arbeitsstelle von 1996 bis 2000. Schade, was jetzt draus geworden ist.

Der Turmpalast war ürsprünglich der Ufa Palast Gross- Frankfurt, nach dem Krieg dann ein Neubau auf alten Mauern mit 1500 Plätzen, bevor 1969 der Balkon abgetrennt wurde und später noch weitere 5 Schachtelkinos im Foyer Platz fanden.

Aber Turm 1 und Turm 7 waren bis zum Schluss schöne Säle.

Siehe zum Beispiel hier:

http://www.allekinos.com/FRANKFURTTurm.htm

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War der Turm Palast mal wirklich ein Palast?

 

Roadshow- und Tradeshow-Kino - zumindest in den 50ern. Habe Tage damit verbracht, die Deutschland-Premieren für VistaVision und Perspecta dieses Hauses in die richtige Reihe zu bekommen: tauchte in der Fachliteratur immer wieder auf.

 

Persönlich kenne ich nur einen bereits desolaten Zustand. Aber als Souvenir sind einige Dinge zuletzt nach Berlin gelangt, die fortan in anderen Kinos "weiterleben". :grin:

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Danke @SALVATORE DI VITA für die Bilder!

 

Hier schrieb ich schon mal vor 2 Jahren zum TURM-PALAST: (vgl. Posting Nr. #587-#589

http://www.filmvorfuehrer.de/topic/1680-das-kinosterben-geht-weiter/page__st__580

 

Zum Foto BWR 6: Jetzt verstehe ich übrigens endlich den Begriff "Riech-Kino"!

 

Hier ist übrigens eine Webseite zum TURM-PALAST mit ausführlichen Links, Fotos und Aufnahmen aus der Nachkriegszeit des Fotografen Kurt Liese ("HARALD") gut recherchiert:

http://www.harald-reportagen.de/Turmpalast/Turmpalast.php

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Naja auch wenn ihr jetzt mit Gemüse werft, der Turm "Palast" war schon lange kein Palast mehr. Ich war einmal vor ewigen Zeiten drinnen und hab mir unter Palast eigentlich etwas anderes vorgestellt.

 

Es wundert mich eher das die Riechschen Schachteln so lange überlebt haben, eigentlich waren das doch die ersten die in den 90ern durch die aufkommenden Plexe verdrängt wurden.

Die wenigen UFA Häuser die etwas besser waren wie z.B. in Nürnberg das Atlantik 1-4 (die waren aber auch nur gut weil sie nicht vom Riechschen Architekten gebaut wurden) gibts auch schon nicht mehr.

In vielen Fällen sogar mit Recht, wenn ich nur an dieses grauslige Stachus Kinocenter denke, da wurde einfach die Wand incl. Türe zur Putzkammer weiss gestrichen, ein paar Stühle reingestellt, draussen ein Schild "Kino" drangehängt und fertig wars.

Sicher ich hab in solchen "Kinos" auch schon viel Zeit verbracht, weine aber keinem wirklich nach. Nichts ist für die Ewigkeit.

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Ex-Mitglied Toddy

Der Turmpalast war sogar einer der rentabelsten Ufa Kinos, die Geschäfte mit englischen Orginalfassungen gingen ab Mitte der 90 er Jahre sehr sehr gut, und wenn der nachfolgende Betreiber (Cinestar) das Kino nicht so runtergewirtschaftet hätte und den Mietvertrag eingehalten hätte, wäre der Laden noch immer am Laufen.

Er hat jedenfalls nicht Mangels Besucher dichtgemacht, sondern eher um sich nicht gegenseitig Konkurenz und das nur wenige Meter entfernt liegende Metropolis besser auszulasten..........

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und wenn der nachfolgende Betreiber (Cinestar) das Kino nicht so runtergewirtschaftet hätte und den Mietvertrag eingehalten hätte, wäre der Laden noch immer am Laufen.

 

 

Nach meinem Kenntnisstand ist der Mietvertrag schon vor vielen Jahren ausgelaufen und wurde vom Vermieter, der keinen Hehl daraus machte, das Objekt andersweitig nutzen zu wollen, immer nur um kurze Zeit verlängert. Das hinderte natürlich auch den Betreiber daran, größere Summen zu investieren und so ging es dann langsam bergab ...

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Ex-Mitglied Toddy

Nach meinem Kenntnisstand hatte die Ufa Thetaer GmbH kurz vor Ihrer Insolvenz eine Option wahrgenommen den Mietvertrag mit dem Hauseigentümer um 15 Jahre zu verlängern, weil der Turmpalast so gut lief.

 

Cinestar ist in den Mietvertrag eingestiegen, hat ihn jedoch dann vorzeitig beendet.

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@Toddy schrieb: "Er (=der TURM-PALAST) hat jedenfalls nicht Mangels Besucher dichtgemacht, sondern eher um sich nicht gegenseitig Konkurrenz und das nur wenige Meter entfernt liegende Metropolis besser auszulasten.........."

 

Die Folge davon ist, daß man jetzt dort die Originalfassungen mit der Lupe suchen muß. Und am Eschenheimer Turm wird wieder ein öder Büro-Klotz mehr hochgezogen.

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@Rebel: Ja, ähnlich ist auch die Geschichte vom Ufa-Palast Köln. Einst ein großes Haus wurde zuerst, wie üblich der Balkon abgetrennt und ein eigenständiger Saal. Später wurden in jede erdenkliche Lücke noch weitere Kinos eingebaut. Allein das ehemalige Bühnenhaus wurde zu zwei Kinos umgebaut. Ein großer Umbau erfolgte später nochmal, indem unter den großen Saal Kino 1 noch weiter Kinos eingebaut wurden. Der letzte Vermieter wollte dann auch nicht mehr investieren, sodass Cinestar hinausging und das Haus nun schon seit längerem leer steht. Zukunft ungewiss... Damit scheint einer letzten historischen Kino-Standorte in Köln nun auch vorbei zu sein... Bleibt nur noch das Odeon, früher Rhenania und das gerade wiedereröffnete Residenz.

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@Rebel: Ja, ähnlich ist auch die Geschichte vom Ufa-Palast Köln. Einst ein großes Haus wurde zuerst, wie üblich der Balkon abgetrennt und ein eigenständiger Saal. Später wurden in jede erdenkliche Lücke noch weitere Kinos eingebaut. Allein das ehemalige Bühnenhaus wurde zu zwei Kinos umgebaut. Ein großer Umbau erfolgte später nochmal, indem unter den großen Saal Kino 1 noch weiter Kinos eingebaut wurden. Der letzte Vermieter wollte dann auch nicht mehr investieren, sodass Cinestar hinausging und das Haus nun schon seit längerem leer steht. Zukunft ungewiss... Damit scheint einer letzten historischen Kino-Standorte in Köln nun auch vorbei zu sein... Bleibt nur noch das Odeon, früher Rhenania und das gerade wiedereröffnete Residenz.

 

Kleines Souvenir.

 

http://www.koeln-im-film.de/fileadmin/media/fotos/Themen/Kinogeschichte/Filmpalast_innen_gross.jpg

 

http://www.koeln-im-film.de/226.html

 

REBEL

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Darin Felx Semmelroth, CDU, zur Kulturarbeit: „Wir werden nichts machen, was Geld kostet.“

Wohin fliesst denn sonst das Geld?

 

Leicht zu beantworten:

 

In dieser Stadt macht man 80 Millionen € locker für unterirdische Erweiterungen eines eher schwach frequentierten Ton-Steine-Scherben-Museums, für die dann hundertjährige Bäume in innerstädtischen Parks abgeholzt werden. Neubepflanzung auf 1,50m Erdschicht, jeder Hobbygärtner lacht sich einen Ast. Derlei Wahnsinn ist zwar derzeit aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.

 

Freunde des Museumsparks

 

FL: Museum gräbt sich ein

 

"Bei den jetzigen Plänen bleibt nichts vom Park übrig."

 

FAZ - Semmelroth: Nur aufgeschoben

 

...und damit zurück zum Thema Kino.

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Leicht zu beantworten:

 

In dieser Stadt macht man 80 Millionen € locker für unterirdische Erweiterungen eines eher schwach frequentierten Ton-Steine-Scherben-Museums, für die dann hundertjährige Bäume in innerstädtischen Parks abgeholzt werden. Neubepflanzung auf 1,50m Erdschicht, jeder Hobbygärtner lacht sich einen Ast. Derlei Wahnsinn ist zwar derzeit aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.

 

Freunde des Museumsparks

 

FL: Museum gräbt sich ein

 

"Bei den jetzigen Plänen bleibt nichts vom Park übrig."

 

FAZ - Semmelroth: Nur aufgeschoben

 

...und damit zurück zum Thema Kino.

 

Die unterirdischen Vergnügungsstätten finden immer nur geteilten Zulauf: Museen wie Kinos (leider auch das Kino am Schaumeinkai, das man "nach unten" drückte).

Die Leiterin des Museums der Weltkulturen, Clémentine Deliss, unterstrich, man nehme mit der gewählten Architektur bewusst „Abstand vom Museum als Warenhaus“, wie es im 19. Jahrhundert üblich gewesen sei. Das neue Museum der Weltkulturen wolle „kein weiteres Mega-Museumsgebäude“ sein, das allein „auf kulturellen Konsum“ ausgerichtet sei.

Aus: http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcat=181&idart=47960

 

Wenn sie das grösstmögliche Gebäude hätte, würde sie kaum Nein sagen. Also eine umgedrehte Rechtfertigung für mangelnde Auslastung des neuen Museums - daher ab in die Tiefe?

Letzlich hätte man nicht Kinogebäude am Eschenheimer Turm oder in der Schäfergasse museal umnutzen können? Die Lage war bestens, gut erreichbar. Kosten warscheinlich geringer als prestigeträchtige Neubauten.

 

Irgendwie scheint der Virus von Wallmanns Banken-Manhattan auch auf die Museen abgefärbt zu haben?

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Der Neubau des Museums für Weltkulturen ist ein Musterbeispiel politischer Anmesie. Schon vor Jahrzehnten gab es Pläne, den Park am Schaumainkai neben dem früheren Völkerkundemuseum für einen Museumsneubau zu zerstören. Freilich war die Villa, die das Museum beherbergte zu klein. Nicht einzusehen war, warum man die ohnehin raren Grünflächen opfern sollte. Einst wurde das Projekt von den Grünen bekämpft und scheiterte an Finanzierungsproblemen. Nun ist das Projekt wieder da wie ein Stehaufmännchen und wird von Schwarz-Grünen Koalitionären befürwortet.

Eine besondere Lachnummer stellt die frühere Kulturdezernentin Linda Reisch dar. Nicht nur, daß sie in den 90er Jahren das Kommunale Kino schließen wollte, sie war auch vehemente Befürworterin des Museumsbaus samt Parkzerstörung. Jetzt, da sie nicht mehr im Amt ist und in der Nähe des Parks wohnt, lehnt sie den Neubau ab! Soviel zum Niveau von kulturlosen Frankfurter Kulturpolitikern.

Es rede mir keiner von knappen Kassen, in Zeiten, wo mehr abgerissen und neu gebaut wird als in meiner Kindheit: Filmmuseum, Historisches Museum, Altstadt-Bebauung etc.

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Damit sind ja dann alles vorzeigefähigen Filmpaläste in Fft/M. verschwunden: Filmpalast, MGM/Royal-Palast, Metro im Schwan, Turm-Palast.

 

Noch in den 80ern die Stadt der "Road- und Trade-Shows", scheint sich der Film aus dieser Stadt zunehmend zurückzuziehen.

Aber auch die Museumansiedlung am Schaumainkai, insbesondere des Filmmuseums, hat offenbar das kulturelle Zentrum verschoben? Dank Hilmar Hoffmann nebst Multiplexen?

Grrrr...

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