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Rarität bei Ebay....


Daniel
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ein guter maschinenbauer ist noch lange kein guter elektroniker. siehe weinkopf/hassoturm. elegante regelung, jedoch ist die filmzugregelung mittels zweier transistoren überhaupt nicht nach elektronischen gesichtspunkten aufgebaut. die transistoren sind parallelgeschaltet, die zur gleichmässigen stromverteilung unbedingt notwendigen emitterwiderstände fehlen, dafür gibts nur zwei basisvorwiderstände.

bei selektierten transitoren mag sowas ja noch funktionieren aber....

und mosfets gabs damals noch nicht. das ende vom lied: oft geht der filmzugregler nicht mehr. ich bin auch erst darauf gekommen, als die transistoren endgültig durchgebrannt waren und der wickelmotor nicht mehr lief.

gruss jens

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Tolle Rarität, sollte meinen auch noch anbieten.

Aber Bauerverstärker schlechter als Phillips? Kaum möglich, Phillips waren stets das übelste, was der Markt kannte. Nicht nur, daß Schaltröhren als "Endpentoden" eingesetzt wurden, fast alle hatten einen Kompressor eingebaut, um die unterdimensionierten Ausgangstrafos nicht all zu schlimm klingen zu lassen... für Zurückbleiben, bitte! ausreichend. Klangfilm war zwar besser, aber besser als Phillips ist dieser Bauerverstärker allemal, den es auch mit 2 Photozelleneingängen und kürzeren Füßchen zur Sonolux gab.

 

Stefan

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Sonulux gilt aber auch nicht als die Krone der Projektortechnik, resp. der Koffenprojektoren.

Der Verriss aller Philips-VV wundert mich: ich hatte damals beste Meßergebnsisse mit dem Vorgängertyp von Oma-6, einem 19-Zoll-Röhren-VV mit grauem Kräusellack und EF 40- bzw. ECC 40-Röhren. War deutlich besser als Dominar-VV oder MPU von Dolby.

Hast Du den mal durchgemessen?

Wäre schon interessant, ob ich zu anspruchslos hier war?

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Ja, hab' hier auch noch eine, aber die neueren mit "Natural Motion"-Filter sind doch ziemliche Bildweichmacher.

 

Die letzte allerbeste Röhrenglotze war vor ca. 5 Jahren noch der Panasonic Quintrix TX 36 (schwarzes Modell mit leicht gekrümmtem Schirm, ca. 82 cm Diagonale, NICHT die Nachfolgemodelle mit Flachbildschirm!): die konnte man einstellen, beinahe so exakt wie einen PC-Monitor oder Beamer. Nur leider hatte sie bei 4 : 3-Format einen leichten Overscan.

Alle digitalen Kammfilter, 100 Hz-Spielereien etc. konnte man auf ihr auch wahlweise ausschalten; wenn man sie aber dennoch benutzte, waren sie hochwertiger als bei der Konkurrenz.

Kostete anno 1998 ca. DM 7.500,- :wink:

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Ja, hab' hier auch noch eine, aber die neueren mit "Natural Motion"-Filter sind doch ziemliche Bildweichmacher.

 

Die letzte allerbeste Röhrenglotze war vor ca. 5 Jahren noch der Panasonic Quintrix TX 36 (schwarzes Modell mit leicht gekrümmtem Schirm, ca. 82 cm Diagonale, NICHT die Nachfolgemodelle mit Flachbildschirm!): die konnte man einstellen, beinahe so exakt wie einen PC-Monitor oder Beamer. Nur leider hatte sie bei 4 : 3-Format einen leichten Overscan.

Alle digitalen Kammfilter, 100 Hz-Spielereien etc. konnte man auf ihr auch wahlweise ausschalten; wenn man sie aber dennoch benutzte, waren sie hochwertiger als bei der Konkurrenz.

Kostete anno 1998 ca. DM 7.500,- :wink:

 

war der ne 4:3 kiste oder 16:9??

 

weil wenn das ne 4:3 kiste war, weis ich, was sich papa damals ins Wohnzimmer gestellt hat... *grml*

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Sonulux gilt aber auch nicht als die Krone der Projektortechnik, resp. der Koffenprojektoren.

 

 

Dann nenn mir mal eine bessere Wandermaschine als die Sonolux.

Philips FP 3 ? Phonobox ? TK 35 ??

Gelächter :lol: :lol:

Mit der Sonolux hatte man ein transportables Theaterlaufwerk und -Tongerät. Schwer ist sie, die Kiste. Aber für Wandervorführungen optimal, was Qualität anbelangt. Leider wurden die meisten Sonoluxen nicht gepflegt und man ließ sie vergammeln......

Mehr sog I ned.

Theo

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Chris, 4:3 = 12:9, du schreibst ja von 16:9, aldso nutze bitte die gleiche Basis.

 

Stefan

Aber 4 : 3 steht auf fast allen DVDs im Normalformat. Was spricht dagegen? 4 : 3 ist als Quotient der einfachste Ausdruck für 1.33333333333.... : 1.

12 : 9 ist mathematisch nicht genauer und könnte sogar mißverständlich sein, wo der Glaube entsteht, ein Bild der definierten "Auslösungshöhe" 9 würde sich im Fall a) auf 12 und im Fall b) auf 16 beziehen und bei vermeintlich differierendem Aufzeichnungspixeln steigern. Man könnte glauben, die DVD oder der Bildschirm besäßen bei bei 16 : 9 eine höhere Auflösung als die native PAL-Auflösung vorgibt.

Dabei werden für die Breitwandfilme doch lediglich die ungenutzten Pixels, an denen sonst ein schwarzer Letterbox-Balken auf 4:3-Fernsehern erscheint, durch Vollformataufzeichung mitgenutzt, wobei die Bilder beim Transfer erst anamorphotisch komprimiert und bei der Wiedergabe dann anamorphotisch (elektrisch) gedehnt werden.

Eine ziemlich schwierige Frage somit, wie man Formate spezifiziert.

Nur für das ideale Kino würde ich, wenn überhaupt neue Formatnamen geschaffen werden müßten, u.U. 12 : 9, 16 : 9 oder 21 : 9 verwenden, als Ergänzung zu den oft nicht mehr geläufigen Begriffen "Breitwand", "Normalformat" oder "CinemaScope".

Oder liege ich doch verkehrt?

 

Zu @Theo:

Ja, ich würde die FP-3 immer favorisieren. Bin halt glühender Philips-Fan.

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meiner einer, angefangen mit kn20, original russenzustand, fett hab ich noch, geruchsprobe gefällig. dann tk 35, die war schon besser und leiser. und eine fp3 hab ich auch noch. das war vor ungefähr 14 jahren.

gruss jens

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Ja, @Stefan, ich werde bis ans Ende meiner Tage Philips nehmen müssen! Die Getriebeprojektoren der 50er sind (für meine speziellen Bedürfnisse) das Optimum des Projektorenbaus. Aus Gründen der laufleisen, wartungsarmen Schneckengetriebe, einfachsten Filmführung (zugunsten meiner alten Filmchen konkurrenzlos überlegen!) und der einfachen Wartung. Darin stimmen mit mir auch nicht wenige (jahrzehntelang projektionstechnisch erfahrene) Ingenieure nüchtern überein, wenngleich nicht immer überall und immer Konsenz herrscht. Bei alten, gut erhaltenen Philips-Projektoren bleibt die Präzision in puncto Bildstand, Schärfe und Ton (makroskopische Optik) ebenfalls auf dem benötigten Optimum, vorausgesetzt die Getriebe sind nachwievor in gutem Zustand und werden ordentlich geölt. Mit anderen, zeitgleich (und auch später) gebauten Geräten div. anderer Firmen habe ich unter gleichen Bewertungskriterien negativere Erfahrungen gemacht - im direkten Vergleich: betreffs schlechterer Tonoptiken und Anlaßschütze, größerer Reibungswiderstände der Filmführung, unnötig komplizierter Filmführung, schlechterer Wärmeableitung, unnötig komplizierter Friktionsgetriebe mit Anfälligkeit für Filmschädigungen usw. usf.

Ich denke oft darüber nach, wo Du Deine schlechten Philips-Erfahrungen gesammelt hattest, da ich Gegenteiliges (erfreulicherweise) erfahren durfte.

 

Unter den 35mm-Geräten der Philips-Produktion stellen die heutigen, auf der FP-20-Entwicklung von 1959 beruhenden Nachfolger m.E. primär nur durch die Konstruktion einer gekrümmten Bildbahn einen signifikanten Fortschritt dar, dem gegenüber sämtliche Bauer-, Philips- und Ernemann-Projektoren der 50er Jahre einen Randabfall haben (ausgenommen DP 70 von 1955 sowie Bauer U2 von 1958, die beiden 35/70-Kombiprojektoren).

 

Die "Fortschritte" der Automatisierung, Digitalisierung, der Laserabtastung und des Rangierbetriebs etc. der moderneren Philips-/Ernemann-Nachfolger von Kinothon/Anschütsz werden für spezielle Anwendungen gar nicht geleugnet.

Aber für das kommerzielle und kommunale, perfekte Filmtheaterkino auf größten Leinwänden bei optimaler Schärfe, Bildstand und mit bestem analogem Frequenzgang stellt die alte FP-Serie nebst DP 70 für mich das Verlässlichste dar, was ich in 23 Jahren kennenlernen durfte.

 

Tut mir leid: aber wenn ich in heutige Kinos mit überwiegend Ernemann-15 oder der FP-E-Serie gehe (und an diesen Geräten werktätig war!), sehe ich Bilder, die deutlich schlechter und verwackelter sind als auf meinen uralten Apparaturen. Und selbst die dortige Laserabtastung für Analogton ist nicht sehr beständig, zumindest nicht "besser", als auf Rotlicht umgebaute makroskopische Uralt-Tongeräte.

Baust Du denn generell solche neuen, voll-elektronisierten Bildwerfer mit wirklich gutem Gewissen ein? (Ich könnte nachts nicht mehr schlafen, wenn ich einen solchen "Tausch" gegen die von mir favorisierten, vertrauten Geräte vornähme, die sich leichter reparieren lassen und gleiche Dienste & Funktionen verrichten.)

 

Wenn Du Philips nicht gut beurteilst, dann nenne ruhig Alternativen, dann glaube ich Dir. Ich sehe sie einfach nicht und bin dann gerne unbedarft: vor allem lohnt m.E. der Kostenaufwand für Anschaffung und höhere Wartungskosten der allerneuesten Geräte der Leichtbauweise aus meiner Sicht kaum. Das erscheint mir wie Spielerei, denn das Pubikum hat davon keinen zusätzlichen, effizienten Genußgewinn in puncto Sound und Optik!

 

Deine Philips-Werbebroschüren sind sehr schön: ich möchte sie mir gern ins Zimmer hängen. :)

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Kann auch nicht bestätigen, daß die alten Philips Projektoren Gurken sind.

 

Natürlich gibt es immer Detaillösungen, die lausig sind, z. B. die FP 20 mit 3er-Revolver und der halbrunden Bildfenstermaske...deswegen würd' ich auch heute noch gerne den Konstrukteur langsamst und genüßlich erwürgen.

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Problemchen auch wegen der Einlaufröllchen an FP 5/6/56: wer das nicht modifizierte oder perfekt justierte, konnte jahrelang seitliche Bildstandsschwankungen erleben.

Auch die Schneckenräder-Scharfstellknöpfe sind ja recht mimosenhaft (und etwas unpräzise gegenüber der bombastischen Mikrometer-Einstellung bei Bauer), aber auch hier gab es Lösungsmöglichkeiten. Das wollte auch ich nicht verschweigen.

 

Andererseits: fantastische Lebensdauer, leises, ruhiges Surren, sanfte Filmführung, tolle makroskopische Abtastung (ideal für geschrumpfte Altkopien mit Tonspurversatz, wo man schnell nachstellen konnte: der Brumm war weg) ... einfach genial.

 

Hatte vor 20 Jahren meine letzte FP 5 an ein Berliner Programmkino in Kreuzberg verkauft; läuft dort fast rund um die Uhr mit Spulenturm, und der Bildstand ist noch immer wie ein Dia (ohne heutige Laptop-Nachstellungen!). Mich staunt das selbst, in anbetracht der einseitigen Beanspruchung.

Die dortigen Bauer B-8-Geräte in den anderen Sälen hatten bereits einige Problemchen oder wurden ausgetauscht. Konstant läuft hier also die Philips FP-5, sozusagen "wie von Geisterhand bedient" und mit dem Dorian-Gray-Syndrom (der "ewige Jungbrunnen" also) gesegnet. :lol:

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Man sollte persönliche Vorlieben/Abneigungen und technische Bewertungen in solchen Diskussionen getrennt halten.

Ich mag z.B. keine alten Ernemann-Maschinen, weil ich gerne einen übersichtlichen Filmlauf habe (wie bei alten Bauer-Maschinen) und das pedantische Schnappgeräusch der Ernemann-Andruckklappen mir unsympathisch ist, aber deshalb sind es noch lange keine schlechten Projektoren.

 

Allein die Philips FP56 und DP70 sind, bei allem Respekt für Bauer-Kinotechnik, Gegenbeweis für solche gehässig formulierte Abwertung. Wenn z.B. in den USA noch heute ganze Multiplexe mit aufgearbeiteten und modifizierten DP70 ausgestattet werden und man sich die Mühe macht, eine jahrzehntealte FP56 aufwendig zu modernisieren, weil der Bildstand neuen Maschinen überlegen ist, dann sollte man mit verallgemeinernden Urteilen zurückhaltender sein.

 

http://www.film-tech.com/uploads/upload...macopy.jpg

 

Sehr lesenswert fand ich dazu die Diskussion BEST/WORST PROJECTOR auf www.film-tech.com (unter FILM HANDLER'S FORUM zu finden), besonders empfehle ich die Ausführungen von Mark Gulbrandsen zur FP56:

 

Always my favorite 70mm is the DP-70 and I doubt that will change. The(current)favorite 35mm is the Phillips FP-56. This is an amazingly well made 35mm and is very tiny but very heavy as is all Phillips machinery. Its so well built that much of the DP-70 is based on many of its features and gearing. Its the only 35mm projector I've run that is as quiet as a well tuned Kodak Paegent 16mm. Splices also pass through inaudible due to the design of the gate which places the entry and exit positions for the splice at its slowest acceleration point. (...) Oh... did I forget to mention that the Phillips FP-56 has a form of Cinefocus built in to eliminate focus flutter and to further help cool the film? (...) The movement is very similar except that the star and cam are not conically ground as in the DP-70, although they seem to be a bit wider. The star bushing is slightly eccentric to allow adjustment of clearance and the cam pin is eccentric(as it is in the DP-70) for absolutely perfect alignment with the slot in the star. These movements basically make no noise at all when they run... heck the projector is hard to hear running without film in it and with film is still very quiet. These are definately the coolest projectors I've ever owned.

 

http://www.film-tech.com/uploads/upload...07copy.jpg

 

Edit: Damit Brad uns nicht mehr so vorwurfsvoll anschaut, habe ich die img enfernt... T-J

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Würde ich überall zustimmen. Auch die sonst so robusten alten Ernemänner (so verschiedene vie VII B oder IX und X) sind ganz schön ruppig zur Kopie. Ein kleiner Einriss, und dieser setzt sich fort über längere Strecken (in dieser Stadt sind oft komplette Filme "in zwei Häften" auf den Teller gelaufen, berichteten mir die damaligen UFA-Vorführer).

Umständliche Anlaßschütze, schlechtauflösende Tonoptiken und rabiate Spannrollen an den Tongeräten sind keine Indizien für eine sensiblere Bauweise.

Umständlich auch die Objetivtubusse beim Einspannen. O.K.: im Polyester-Zeitalter und bei Digitaltonspuren würde sich ein Wiedereinsatz durchaus heute wirtschaftlich lohnen, da diese Projektoren eben sehr robust sind und in gutem Zustand über einen fabelhaften Bildstand verfügen können. In einigen Berliner Porgrmamkinos laufen sie auch nachwievor, mitunter fast Seite an Seite mit FP 56-Geräten.

 

Der intelligente Erfundungswille von Jan Kotte brachte immerhin auch das beschleunigte Malterkreuzgetriebe bei FP 56 hervor, bei geichbleibender Filmschonung. Das zeugt nicht gerade für einen Idioten, der nur Saison-Fabrikate auf den Markt wirft.

 

Leider hatte ich nie eine FP 7 (stand im Berliner 'MGM-Theater' bis 1977), die gekapselte Version der FP-5 (oder gar FP 56?). Sie wäre vielleicht mein 35mm-Lieblingsprojektor geworden. Anonsten wäre eine (leider nie gebaute) Stahlgetriebe-Version des FP 20-Projektors mein Favorit geworden. Da aber die DP 70 ein ähnliches Prinzip beinhaltet, komme ich immer wieder nur auf diesen Projektor zurück. :D

 

@Stefan: Die Forumskollegen erbitten nun von Dir einige Kritiken zur alten Philips-Bauweise. Ich zweifle nicht daran, daß sie begründet sind, würde sie aber gerne hören! :idea:

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Würde ich überall zustimmen. Auch die sonst so robusten alten Ernemänner (so verschiedene vie VII B oder IX und X) sind ganz schön ruppig zur Kopie. Ein kleiner Einriss, und dieser setzt sich fort über längere Strecken (in dieser Stadt sind oft komplette Filme "in zwei Häften" auf den Teller gelaufen, berichteten mir die damaligen UFA-Vorführer).

 

 

naja, mit den 4 ernemann x mit den ich gearbeite habe konnte ich das nicht feststellen, auch wenn sie zugegebenerweise leichte konstuktionsfehler hat, wie objektivlösung oder die leicht dähmliche anlaufsteuerung - aber wer ohne fehler der werfe den ersten stein. ein schöner projetor ist das trotzdem :roll:

 

die geschichte mit dem splitting hatte ich mal bei ner fp30 uraltvariante und ner bauer b 7standart. ich glaube nicht das die splittings eigentlich an den projektoren lag, sondern wohl eher am trägermaterial des films. bei beiden fällen ist mir je 1 akt von klebestelle zu klebestelle sauber gesplittet. gerader hätte man das nicht schneiden können.... 8) ...und die kopien waren neu - also nix mit einrissen und so. [soll jetzt aber nicht heißen das ich was gegen phillips oder bauer habe, ganz im gegenteil]

 

...aber: das ein film ganz und gar durchsplitten soll,glaube ich erstmal nicht. spätens bei der 1. klebestelle reist der ab. glaube also den ufa - vorführern kein wort. oder gibts photos? :roll:

 

 

denista

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Da haste recht, kann eigentlich nur 1 Akt komplett durchgesplittet worden sein.

Im Grund gibt es Splices an jeder Filmbearbeitungsmaschine. Frage ist dann, und das sollte man auch in Polyesterzeiten wieder einmal statistisch ermitteln, welche Projektortypen besonders stark dazu neigen.

Auf meiner Liste obenauf stehen da a) Wassmann und b) Ernemann X.

Dass letztere dennoch ein berühmter Projektor (vor allem mit Geschichte!) ist, tut dem keinen Abbruch. Man unterscheidet eben die Kriterien und wählt sich das, was für einen persönlich geeignet scheint. :)

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