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preston sturges

70mm Event in Karlsruhe

2.429 Beiträge in diesem Thema

Vielen Dank an die Herren Projektionisten für die guten Vorstellungen,

 

Vielen Dank an die Damen und Herren vom Service,

 

Vielen Dank an die Damen und Herren der Organisation.

 

Es war ein wunderbares Erlebnis diese Filme in einem wunderschönen Kino auf der großen Bildwand erleben zu dürfen.

Meine Hochachtung und herzlichen Dank für die tolle Planung.

 

andreas2

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Danke für die netten worte und das reichliche lob, das ich mit freude an das ganze team weiterleiten werde.

 

Danke auch an Euch, die Ihr mit Eurem besuch dazu beigetragen habt, dass es im nächsten jahr erneut ein 70mm-festival geben wird. Termin wird rechtzeitig hier im forum bekanntgegeben werden, sicherlich aber wieder im Oktober.

 

Erste festivalbilder online unter ...

 

http://www.70mm.info/festivalbilder.html

 

Wer noch schöne Bilder gemacht hat und diese evtl. auch gerne auf der festivalbilder seite sehen möchte, mag sie mir mailen.

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Ich möchte mich hier ausdrücklich für das schöne 70mm-Festival in Karlsruhe bedanken.

 

Von Festivals zu diesem Thema war dies das bestorganisierteste, das ich bisher erlebt habe. Bereits in der Stadt sah man an vielen Straßenecken Plakatständer, die auf "50 Jahre Todd-AO" hinwiesen. An der Kinofront erwartete einen ein eigenes Plakat und Schaukästen mit Aushangfotos - sowas leisten heutige Kinos überhaupt nicht mehr.

Jeder Festivalbesucher erhielt eine besondere Broschüre mit Programm und Aufsätzen. Am ersten Abend fand eine Ausstellung im oberen Foyer statt. Vorträge, gemeinsame Frühstücksbüffets (im Eintrittspreis inbegriffen) und abendliche Empfänge förderten die Kommunikation über die Filme. Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie bisherige Veranstaltungen zu diesem Thema an Liebe und Sorgfalt übertroffen wurden. Ein Kino ist eben mehr als eine Abspielstätte. Und das bieten auch viele Programmkinos und kommunalen Kinos nicht.

 

Der Zustand der Kopien wurde im Programmheft angegeben - auch dies eine Ausnahme. Leider waren nicht alle neue Kopien, was sie versprachen - wie auch dieses Jahr in Bradford. Dennoch war es eine Meisterleistung, diese ganzen Kopien nach Karlsruhe zu holen!

Daß zutiest originelle Filmkunstwerke auch trotz eines Rotstichs voller Leben sind zeigten übrigens die älteren Kopien von AIRPORT, MY FAIR LADY und RYANS TOCHTER. Wenn Freddy Young ein paar Fußspuren im irischen Sand fotografiert, sieht das immer noch tausendmal besser aus als das meiste, was in den 30 Jahren danach hingepfuscht wurde. Selbst neuere Produktionen in 70mm, wenn es schon mal welche gibt, können mit dem Format überhaupt nichts anfangen (z.B. HAMLET).

 

Ich hoffe, das Festival hat sich einigermaßen gelohnt, daß es nächstes Jahr vielleicht wieder eins gibt. Dem freundlichen Team der Schauburg sei besonders gedankt; leider bediente eine besondes schöne Dame an der Bar nur am ersten Abend...

 

freund hein

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Diese Szenen wurden am Strand von Inch auf der Dingle Halbinsel aufgenommen. Bin da schon mal km lang gelaufen und habe das Ende dieses extrem flachen Strandes nie erreicht. Das Schulhaus, das Militärcamp und das Dorf wurden in der Nähe von Dunquin auch auf der Dingle Halbinsel gelegen gedreht. Die Schule stand vor 10 Jahre noch. Das Dorf wurde nach Drehschluß abgerissen. Für "In einem fernen Land" wurde das irische Dorf an der Straße aufgebaut, wo der Major ankam. Diese Straße endet übrigens nach circa 500 m. In der Ortschaft Dingle hat die Filmcrew im größten Hotel am Ort übernachtet. Dort gibt es auch Produktionsfotos im Foyer und jeden Abend wurde "Ryan's Tochter" im TV gezeigt.

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... eine kleine RYAN'S DAUGHTER nachlese ...

 

 

die original-vorführanweisung zu RYAN'S DAUGHTER (die natürlich strikt befolgt wurde)

Ryan_Cues_ORIGINAL.sized.jpg

 

 

David Lean und Freddie Young bei der arbeit ...

leanryan7.jpg

 

 

... das erfolgreiche team bei der premiere ...

Book_5.jpg

 

 

... das irische dorf und die Super-Panavsion 70 kamera

leanryan2.jpg

 

... später mehr ...

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Vorhang öffnen, nach Erscheinen des MGM Löwen oder Centfox-Fanfare oder was immer. Das müßt ihr dann in Karlsruhe auch so machen, also nicht vorher öffenen wie beim Todd AO Festival. Schließen des Vorhangs ebenso , daß keine weiße Bildwand gezeigt wird. Wie schon früher erwähnt, kann man ja das Zufahren des Vorhanges mal mit Stoppuhr messen und dann die entsprechenden Bilder abzählen um rechtzeitig zuzufahren. Wir haben früher einfach am Ummrolltisch die Längen des 70er Streifens mal 5 oder 6,5 oder was immer nötig war markiert und dann mit kleinen Folien am Rande vom Film gezeichnet, um rechtzeitig manuell den Vorhang zu schließen und das Saallicht verspätet manuell hochzufahren.

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Vorhang öffnen, nach Erscheinen des MGM Löwen oder Centfox-Fanfare oder was immer. Das müßt ihr dann in Karlsruhe auch so machen, also nicht vorher öffenen wie beim Todd AO Festival.

 

Die mussten sicherlich der sehr langen Vorhanglaufzeit Rechnung tragen um nicht zuviel Handlung etc. auf dem Vorhang zu haben.

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deswegen die Anweisung MGM Löwe auf den Vorhang projizieren und dann erst öffnen. Die Pausentitel waren immer lang genug um auch 30 m breite Vorhänge zu schließen.

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deswegen die Anweisung MGM Löwe auf den Vorhang projizieren und dann erst öffnen. Die Pausentitel waren immer lang genug um auch 30 m breite Vorhänge zu schließen.

 

Haarspalter :roll:

War doch absolut in ordnung!

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es ist keine Haarspalterei, ich habe mich nur auf das bezogen was als Vorführanweisung für "Ryans Tochter" da ins Netz gestellt wurde. Da kann jeder lesen: Vorhang öffnen mit dem MGM Löwen usw, aber eigentlich ist das auch heute total egal, wer kennt noch die Filme mit Ouvertüre, Pause und Pausenvormusik? In einer Vorstellung von "In den Schuhen des Fischers" haben paar Frauen während der Ouvertüre lauthals "Film zeigen" von sich gegeben. So ist es halt today. Früher (vor über 30 Jahre) war einfach ein Spruch gültig, zeige nie die weiße (oder auch vergilbte) Bildwand ohne ein Bild drauf zu projizieren.

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... heute total egal...

... paar Frauen während der Ouvertüre lauthals "Film zeigen" ....

 

Es ist auch heute nicht egal! Das wärs noch, sich der Unwissenheit (oder Dummheit) anderer anzupassen.

Es gibt ja noch die gelegentlichen Gelegenheiten, Filme so zu sehen. Und die Wirkung, dass ein geschlossener Vorhang sogar schon vor der Musik Gänsehaut verursachen kann, ist nicht nur bei den "Alten, dem Nachtrauernden" vorhanden, sondern auch bei ganz Jungen erfahrbar, vielleicht nicht garantiert in der Masse, aber in ganz vielen Einzelfällen. Und das wiederum mitzuerleben, macht den Filmgenuss noch schöner ... also nix von egal ;-) ... weiter so

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Das möchte ich voll unterstützen. Vielleicht gelingt es ja, aus den Einzelfällen eine neue Richtung zu generieren, in die sich das Kino zukünftig bewegen könnte. Das Festival in Karlsruhe, das ich leider nicht besuchen konnte, wird möglicherweise eines Tages als einer der Anfänge für eine neue Kinokultur genannt werden. Zu wünschen wäre es allen, die das Kino so lieben, wie es in seiner Glanzzeit war. Hierbei fällt mir auf, daß ich schon lange nichts mehr von Cinerama gelesen habe.

Gruß neskino

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es ist keine Haarspalterei, ich habe mich nur auf das bezogen was als Vorführanweisung für "Ryans Tochter" da ins Netz gestellt wurde. Da kann jeder lesen: Vorhang öffnen mit dem MGM Löwen usw, aber eigentlich ist das auch heute total egal, wer kennt noch die Filme mit Ouvertüre, Pause und Pausenvormusik? In einer Vorstellung von "In den Schuhen des Fischers" haben paar Frauen während der Ouvertüre lauthals "Film zeigen" von sich gegeben. So ist es halt today. Früher (vor über 30 Jahre) war einfach ein Spruch gültig, zeige nie die weiße (oder auch vergilbte) Bildwand ohne ein Bild drauf zu projizieren.

 

OK, sie haben sich also zumindest die Mühe gegeben, es im Ansatz wie damals zu gestalten. Wenn man dies heute im regulären Betrieb machen würde, müsste man sich wohl dauernd anhören, was denn los ist, weshalb kommt so lange kein Bild und wenn's dann kommt, geht der Vorhang noch zu spät auf :roll:

Mir wärs auch lieber, man würde dem Kinobesuch wieder das Ambiente eines Theaterbesuchs angedeihen lassen. Aber eben, these were the times, they never come back :cry:

Da filmempire diese Zeiten anscheinend noch miterlebte, oder gar mitgestaltete, nehme ich den Haarspalter hiermit zurück, sorry :oops:

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... Das wärs noch, sich der Unwissenheit (oder Dummheit) anderer anzupassen....

 

Aber genau das passiert leider heutzutage in vielen bundesdeutschen Kinos. Nicht etwa dass ich so etwas gut heißen wollte. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Dennoch wollen es sich die meisten Kinobetreiber nicht mit ihrem Publikum verscherzen, was ja durchaus verständlich ist. Ein weiteres Mal möchte ich daher die These ins Forum stellen, das man sich "sein" Publikum auch erziehen kann. Ich bin damit leider (im Zusammenhang mit der Lautstärke in diversen Kinos in einem anderen Thread) auf erzürnte Gemüter gestoßen. Schade eigentlich.

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...eigentlich "OffTopic" aber trotzdem.....Auf die Tatsache hin, dass es eigentlich gar keine Filme gibt die eine Ouvertüre, Pausenmusik bzw. im Abspann eine brauchbare "Finalmusik" bieten, es nicht mehr im Rahmen liegt solches Roadshow Feeling zu vermitteln. Sind wir mal ehrlich, in den durchschnittlichen Plexen läufts doch folgendermassen ab: Publikum in der Regel 17 bis 28 jahre alt, kaufen Karten, dann ab zum "Concession" Stand...Bier\Cola, Pocorn...Taccos mit Käsesosse.....dann schlapp zum Eingang...die Eintrittskarte im Mund, Abriss....eintrudel im Saal bei Saallicht im Dia Modus....offene Leinwand zu sehen....Digitalwerbung plärrt vor sich hin, start der "Kinowerbung", geraschel im Puplikum, irgendwo hinten in der Ecke das Geschepper der Bier\Cola Flaschen....weiters Rascheln in der Hartplastik Schaale nach den Taccos....dabei Werbung und unscharfe Trailer bis hin zum Eisspot....es wird dunkel, Kasch öffnet sich...THX oder Dolby Trailer plärren daher....weiters geratsche im Publikum mit den klirrenden Flaschen.....zwei weitere Trailer.....dann endlich der HF.....es wird ruhig im Publikum oder auch nicht.....quitschende Stuhllehnen da es manche Leute gibt die ständig mit den Füssen die Lehne nach vorne drücken, Füsse auf der Lehne.....nachdem am Ende die erste Schrift zu sehen ist...Licht auf Dia Position.....dann allgemeines Aufstehen...liegen lassen des Restmülls....kullernde Flaschen auf dem Boden...und ne menge Popcorn auf den Sitzen....nicht wie raus .....nächste Vorstellung in 15 Minuten...und der Riss hetzt durch den Saal.......hab ich irgendwas vergessen ?......soviel zum Erziehen der Kundschaft......oder dem Kulturgut Kino......Wunsch und Realität....

 

P.S. ich hab die "gute alte Zeit" miterlebt.....

 

 

Atomic

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Atomic hat das richtig geschildert. Aber gerade dieses Publikum geht ja nicht in die 70 mm Vorführung von "Ryans Tochter" oder "In den Schuhen des Fischers", also ist es nur eine Minderheit und denen kann man ja das Nostalgiefeeling geben. Man muß noch berücksichtigen, dass frühere Vorprogramme alle in Lichtton MONO waren, mit ein paar Ausnahmen. Daher schon das große Erlebnis mit 6 Kanal STEREO Ton und dem vergrösserten Bild (das Vorprogramm wurde ja viel kleiner präsentiert).

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@atomic: die Schilderung des Multiplex-Gehabe trifft natürlich voll ins Schwarze. Nur gebe ich zu Bedenken, dass man auf diese Art von Publikum nicht unbedingt angewiesen ist. Es gibt durchaus andere Publikumsschichten, die es zurückzuerobern gilt. Das meine ich auch wenn ich sage, dass man "sein" Publikum erziehen kann. Wenn es den Leuten nicht passt, wie die Vorstellungen "gefahren" werden, dann dürfen die natürlich weiterhin in die Plexe tigern. Man kann als Kinobetreiber da durchaus eine Art Filterfunktion ausüben.

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Es gibt durchaus andere Publikumsschichten, die es zurückzuerobern gilt. Das meine ich auch wenn ich sage, dass man "sein" Publikum erziehen kann. Wenn es den Leuten nicht passt, wie die Vorstellungen "gefahren" werden, dann dürfen die natürlich weiterhin in die Plexe tigern. Man kann als Kinobetreiber da durchaus eine Art Filterfunktion ausüben.

 

@filmempire, @Laserhotline.....

 

...ja es wäre schön solche Vorstellungen ausserhalb der Matinee zu spielen. es wäre schön wieder solch ein Feeling zu vermitteln....wir selbst haben den Versuch unternommen, Klassiker zurück auf die Leinwand zu bringen, (haben eine DP 75 mit DTS, MPU1 usw. voll funktionsfähig installiert da stehen...) jedoch ist dies in Zeiten der Plexe wirtschaftlich nicht tragbar..... Umsatz wird mit "normalen" Kinosbesuchern gemacht, die leider keinerlei Interesse am "richtigen" Kino mehr haben. Mainstream und Stangenware ist das für uns alle Entscheidende. Mit Klassikern aus der "guten alten Zeit" kann man seltens einen jüngeren durchschnittlichen Kinobesucher locken...was interessiert Ben Hur in 70mm und Magsound....ehrlich und traurig genug...aber die Zeiten sind vorbei....Durch Verträge mit Verleihern, kann man kaum vom disponierten Programm abweichen, Sondervorstellungen Sonntag morgens, machen aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn....und Festivals wie in Karlsruhe sind die Wucht, aber nur für "Cineasten" und Fans wirklich interessant....jedoch wirtschaflich nicht vertretbar... es ist mehr als Schade, dass dies nur einen geringen Teil unserer Kundschaft interessiert.....traurig aber Wahr...

 

Atomic

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Gast

das mit dem Publikum ist natuerlich schade... liegt glaube ich auch ein bisschen

an der nicht besonders Respekt einfloessenden Atmosphaere in neuen Kinos

(verglichen mit den "klassischen" Kinos) - nach dem Motto wo schon Saustall ist

wird auch das entsprechende Publikum angezogen...

 

Zu den Filmen, seid doch mal realistisch... welchen Jugendlichen wollt ihr heute

(Jahr 2005!) noch mit Schinken wie Ben Hur hinter dem Ofen hervorlocken? Ich selbst

habe das Festival genossen weil es filmisch mal etwas ganz anderes und technisch

(bzw. optisch... 70mm eben) sehr beeindruckend war - Hut ab. Aber in Sachen Kamera,

Lichtsetzung, Spannung/Plot hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan,

nicht zuletzt wegen der kleineren und leichteren 35mm-Kameras und weil die

Gesellschaft (zum Glueck!) viel offener und toleranter geworden ist. Das Problem ist

doch dass es praktisch keine (habe zumindest noch keine gesehen) Filme auf

70mm gibt die im Jahr 2005 ein breites Publikum (damit meine ich nicht unbedingt

dass es absolute Hollywood-Mainstream- Sachen sein muessen) interessiert.

Gaebe es die, vielleicht koennte man die Leute von 70mm ueberzeugen.

 

Gruesse

Marc

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das mit dem Publikum ist natuerlich schade... liegt glaube ich auch ein bisschen

an der nicht besonders Respekt einfloessenden Atmosphaere in neuen Kinos

(verglichen mit den "klassischen" Kinos) - nach dem Motto wo schon Saustall ist

wird auch das entsprechende Publikum angezogen...

 

Zu den Filmen, seid doch mal realistisch... welchen Jugendlichen wollt ihr heute

(Jahr 2005!) noch mit Schinken wie Ben Hur hinter dem Ofen hervorlocken? Marc

 

...trifft leider zu......nun ist es doch so, dass ein "einzel" Haus sehr selten in dem Zustand ist, den man als Zeitgemäss bezeichnen würde....eine Dolby DD oder sonst was ist doch schon normal...neue Bestuhlung ist nicht die Regel modernisierter Häuser, eine 50 jahre alte Leinwand die Regel...und das Programm mit Mainstream Überlebens-Notwendig (ja, ich weis..es gibt auch Ausnahmen die eine Leinwand wirtschaftlich betreiben)....und wann diese Häuser zuletzt ausverkauft waren.....lange her.....

 

...ich möcht jetzt die Bemühungen nicht in Frage stellen, solche Events sind einfach Spitze !!...nur die Tatsache, dass mit solch Veranstaltungen ein wöchentliches Programm in einem "einzel" Haus sich nicht rechnen... darf man nicht schönreden.....es schliessen jeden Tag weitere Kinos und Filmtheater, weil diese selbst mit Mainstream nicht mehr überleben....

 

@Laserhotline zitat: Man kann als Kinobetreiber da durchaus eine Art Filterfunktion ausüben." ....was will man den noch filtern...???

 

siehe auch aus unserer Region....http://www.kinoliste.com/

 

Atomic

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Man muß noch berücksichtigen, dass frühere Vorprogramme alle in Lichtton MONO waren, mit ein paar Ausnahmen. Daher schon das große Erlebnis mit 6 Kanal STEREO Ton und dem vergrösserten Bild (das Vorprogramm wurde ja viel kleiner präsentiert).

 

ich weiß, nicht schlagen ist jetzt ein wenig off topic: aber mein chef hat auch die anweisung gegeben sämtliche Werbung in Mono und 1:1,66 zu spielen... Trailer werden dann in SR gespieltDann kommt der Übergang zum Hauptfilm in DD EX oder DTS tatsächlich gut rüber!

 

noch ein wort zum 70mm Festival:

 

ich kam leider mit meinen paar Jährchen Lebenserfahrung noch nie in den Genuss einer 70mm Vorführung, und das 50 Jahre TODD AO Fest

ival hätte auch mich sehr interessiert... Nur eben als armer Schüler der zudem noch soweit weg wohnt... Nicht einfach die Sache... :roll:

 

viele grüße

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...mein chef hat auch die anweisung gegeben sämtliche Werbung in Mono und 1:1,66 zu spielen... Trailer werden dann in SR gespieltDann kommt der Übergang zum Hauptfilm in DD EX oder DTS tatsächlich gut rüber!

 

Und Dein Chef bekommt da wirklich keinen Ärger mit den werbenden Firmen?

 

ich kam leider mit meinen paar Jährchen Lebenserfahrung noch nie in den Genuss einer 70mm Vorführung, und das 50 Jahre TODD AO Fest

ival hätte auch mich sehr interessiert... Nur eben als armer Schüler der zudem noch soweit weg wohnt... Nicht einfach die Sache... :roll:

 

viele grüße

 

Jeder hat mal klein angefangen. Man muss es nur WOLLEN :wink:

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...mein chef hat auch die anweisung gegeben sämtliche Werbung in Mono und 1:1,66 zu spielen... Trailer werden dann in SR gespieltDann kommt der Übergang zum Hauptfilm in DD EX oder DTS tatsächlich gut rüber!

 

Und Dein Chef bekommt da wirklich keinen Ärger mit den werbenden Firmen?

 

Sagen wir so (jetzt ganz allgemein, nicht auf ein bestimmtes Kino bezogen): Wenn Werbefirmen alles wüssten... :roll:

 

Jetzt aber schnell weg bevor der Moderator kommt und off topic schreit :wink:

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