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sir.tommes

Wer bestimmt welches Thema relevant ist und welches nicht?

10 Beiträge in diesem Thema

Moin in die Runde,

bin eben über diesen - nun geschlossenes Thema gestolpert:

 

Ich finde dieses Thema interessant, wenngleich ich auch nihcts dazu beitragen kann. Aber, nun frage ich mich, wer eigentlich bestimmt ob dieses Thema relevant für dieses Forum ist, oder eben nicht. Der beitrag steht ja nun mal in "Allgemeines Board" und deswegen meiner Meinung nach auch relevant für dieses Forum.

 

Hinzu kommt noch der Satz eines Moderators: " ich glaube, diese Thematik geht hier total am eigentlichen Sinn dieses Forums vorbei und interessiert die meisten von uns auch nicht wirklich."

Also, wissen tut er es nicht - aber warum wird dann dieser Beitrag dennoch geschlossen? Es kann doch nicht sein, dass einem Moderator  ein Thema nicht zusagt und es deswegen "schließt".

 

Nur meine 2 Pfennige ...

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Das Thema ist interessant. Immerhin möchte man wissen, warum der/die eine zuhause bleibt, aber andere bis ins Ausland fahren, um bestimmte Filme auf speziellen Leinwaenden in markanten Spielstaetten zu erleben.

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Ich habe das Thema geschlossen, da es sich mit 100%iger Sicherheit wieder in einen OT-Thread verwandelt in dem dann - wieder einmal - über Cliffhanger und den Sinn oder Unsinn einer nicht technisch bedingten Pause in einem Film diskutiert wird.

Siehe der Thread über die Pause: Hier wird dann mit scheinbaren Argumenten begründet die sich aber alle eher auf die eigene Meinung des Verfassers berufen, mögen sie noch so literarisch verfasst sein.

 

Wenn der TE seine Einschätzung, warum er etwas wie findet auch nicht präzisieren kann, hat eine Diskussion auch keinen wirklichen Sinn, da die Meinung "aus der Luft gegriffen ist" a la: Schnee sollte blau sein, ich weis nicht wieso.

 

 

Solche Threads verursachen nur viel Arbeit im Nachgang.

 

Sollte ein Moderator das anders sehen, kann er diesen Thread wieder öffnen, ich werde es aber aus oben genannten Gründen nicht tun.

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vor einer Stunde schrieb TK-Chris:

Ich habe das Thema geschlossen, da es sich mit 100%iger Sicherheit wieder in einen OT-Thread verwandelt ...

 

 Moin Chris, überlege mal was du da schreibst. Mit dieser Einstellung solltest du fast jeden Thread im Vorfeld schließen. Ich bin der Meinung, das ist ein "No-Go" auf vermutungen basierend einen Beitrag zu schließen.

 

Und im Gegenzug bleiben Beiträge offen, wenn ich nur einen "Furz" in 70mm filme und es hier erwähne ...

 

Aber ich seit hier die Cheffes - ich bin nur Gast und halte mich an die Hausordnung.

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Moin zusammen,

 

sir.tommes hat da meine volle Zustimmung.

 

@TK-Chris: Bei aller Sympathie für Dich, aber hier bist Du über das Ziel hinausgeschossen. Und dies an einer Stelle, an der sich der Thread noch auf völlig neutralem Boden bewegt hat. Mit anderen Worten: Spekulative und willkürliche Zensur, wie ich es hier in der Vergangenheit schon häufiger erleben durfte.

 

Ein angefressener Lichtspieler.

 

Detlev

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Dieses THema hat durchaus Diskussionswürdigkeit, und es im Vorfeld zu schließenist nicht oK.

Wenn ich einmal den Kritiker Lenard Maltin ("Movies on TV") zitieren darf, den ich persönlich aus etlichen Begenungen in LA kenne, dann hat dieser immer zwischen Filmnen und TV Movies - oder Made for/ with TV unterschieden.

Kinofilme konnten seiner Meinung zwischen ganz grausam (Bomb) und 5 Sternen (Gourmet) sein, während TV Produkte idR durchschnittlich, bestenfalls über dem Durchschnitt liegen können, was an den interschiedlichen Produktionsvorgaben liege.

...Schon der Unterschied im Format, Kino mit großem Bild und dynamischem Ton, TV mit kleinem Bild und dynamikkomprimiertem Tom fordert technisch eine ganz andere, zueinander inkompatible, Arbeitsweise,...

Und das THema hat damit doch wirklich guten Diskussionsbedarf, und kann beleuchtet werde.

 

Es stimmt vieles geht OT, aber trotzdem sind das häufig interessante Diskussionen.

 

Meine Meinung.

 

-St

bearbeitet von stefan2 (Änderungen anzeigen)

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vor 3 Stunden schrieb TK-Chris:

Siehe der Thread über die Pause: Hier wird dann mit scheinbaren Argumenten begründet die sich aber alle eher auf die eigene Meinung des Verfassers berufen, mögen sie noch so literarisch verfasst sein.

 

Wenn der TE seine Einschätzung, warum er etwas wie findet auch nicht präzisieren kann, hat eine Diskussion auch keinen wirklichen Sinn, da die Meinung "aus der Luft gegriffen ist" a la: Schnee sollte blau sein, ich weis nicht wieso.

 

Sollte ein Moderator das anders sehen, kann er diesen Thread wieder öffnen, ich werde es aber aus oben genannten Gründen nicht tun.

 

Da ich meine Intentionen am besten kennen sollte, antworte ich auf Deine Interpretation, auch wenn das jeder könnte, der Geschriebenes vorbehaltos sinnentnehmend zu lesen bereit ist.
Ich habe da keine feste Meinung, die ich vertrete oder missionieren möchte. Ich war im Gegenteil an Sichtweisen, Meinungen und Argumenten anderer aus dem Kinobereich interessiert. Ich korrespondiere daher gerade in den beiden Themen auch mit Dr. Vincent Fröhlich, der mir antwortete: "spannende Fragen, zu denen ich gerne meine Meinung und wissenschaftliche Perspektive kundtue" und auf dessen ausstehende Antwort ich gespannt bin und hier mitzuteilen gedachte.

 

"Wenn der TE seine Einschätzung, warum er etwas wie findet auch nicht präzisieren kann, hat eine Diskussion auch keinen wirklichen Sinn, da die Meinung "aus der Luft gegriffen ist" a la: Schnee sollte blau sein, ich weis nicht wieso."

Bei aller Liebe, die "Logik" Deiner Argumentation erschließt sich mir nicht. Es ist, denke ich, kein leichtes Unterfangen, da die Unterschiede zu

definieren. Ich habe zum Einstieg zwei Antworten hierzu von Antje Hubert angeführt. Ich wäre gar nicht mal so skeptisch, dass sich am Ende des Threads mehrere Unterschiede zwischen TV-Film und Kinofilm herauskristallisieren könnten.

 

"Sollte ein Moderator das anders sehen, kann er diesen Thread wieder öffnen, ich werde es aber aus oben genannten Gründen nicht tun."
Ich denke, Du könntest auf Basis der Argumente anderer Deine Meinung ändern. Die Bereitschaft hierzu sollte m. E. eine Eingangsvoraussetzung jeder Diskussionskultur sein.

 

bearbeitet von achteinhalb (Änderungen anzeigen)

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Interessante Situation. Der Begriff Moderator bedeutet Artgeber, Vorgeber der Vorgehensweise, Angeber im besten Sinne.

Erste Maßnahme bei vermuteter Unpäßlichkeit wären meines Erachtens Hinweis auf Linie oder Regel und Mahnung zu Disziplin.

Einen Thread sogleich schließen finde ich doch zu vorschnell. Vielleicht wäre Anfrage bei Henri noch gut gewesen, ist vielleicht

auch geschehen. Das Thema ist nicht abwegig, wenn es auch nicht mitten ins Herz des gemeinen Filmvorführers trifft.

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Meinerseits gibts da auch keinen Grund, das Thema zu schließen. Wenn man es nicht für die Ewigkeit aufheben will, dann halt in Talk verschieben oder da wieder aufmachen. Ich dachte gestern so: Was macht den Oceanic so, im Denken an den elend langen Threat über die Red Kamera. Schon lange tot, jedoch beherrschte er wochenlang einenTeil des Forums. Was hatte ich davon, nun, nur ein paar technische Infos und viele Einblicke in das Wesen der Schreiber, zu mindestens über deren Buchstabenkunst.

Beiträge sind zu schließen, wenn sie dem Grundgesetz, dem Presserecht oder Persönlichkeitsrecht widersprechen, ansonsten ist da hier ein offenes Forum zum Thema Film in allen Bereichen. So verstehe ich das.

Jens

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Da hier im Forum über die Bildqualität von Blu-rays und DVDs diskutiert wird, sollte meiner Meinung nach auch eine allgemeine Diskussion statthaft sein, in der es um Kinofilme geht und den Einfluss darauf durch die TV-Sendeanstalten.

Ob der richtige Diskussionsort das "Allgemeines Board" ist, sei dahin gestellt. Ich denke, besser wäre der Bereich "Talk".

 

Wenn ich das jetzt richtig gesehen habe, ist der Thread aber wieder geöffnet worden. Gut.

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