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LuxVox

Wert Datasat AP20

20 posts in this topic

Hi

Wir verkaufen eventuell unseren ca. 6 Jahre alten AP20, da wir immer mehr Theater und Konzerte mit multimedialem Inhalt machen und nur noch sehr selten richtiges Kino machen. Wir wollten auf ein digitales Mischpult umschwenken wo wir die 8 Kanäle einer BluRay oder vom Doremi komfortabel über einen Fader regeln können. Und natürlich den ganzen Rest Live-Equipment regeln können. 

Was wäre ein realistescher Preis für den Datasat? Das Netzteil wurde vor 3 Monaten getauscht. 

Danke

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gute frage  neu liegen die z.Z. irgend wo bei 3500/4000 €   gebrauchte cp500 je nach dem um die 300 bis 500 € je nach Bestückung ,letztens ( ist jetzt auch schon 8 Monate her) wurde mir eine  mit neuem Netzteil und angeblich aktueller Firmware  für 900 € angeboten war mir aber für meinen privaten Einsatz dann doch zu teuer und Fummel weiter mit cp500/dma 8+ Hardware rum 

Edited by Kinomänchen
fehler kor. (see edit history)

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Zwischen Steuerlichem Restwert (1EUR) und dem, was jemand auszugeben, bereit ist. Ist ja kein aktuelles Modell, sondern 5+ Jahre alt.

Netzteil (Bauform 3" x 5" mit + 15/ -15/ +5 125W) kostet ca 40 EUR netto, wenn mans bestellt. Mehr zahlt man dann, wenns sofort sein muß und über eine Fachfirma läuft, die es am Lager hält. Was auch gerechtfertigt ist.

Nur beeinflußt das den Verkaufswert nicht.

 

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Ich habe in einem Saal einen AP 20 und dafür rund 1700 gebraucht bezahlt - allerdings über eine Technik Firma die daran auch noch was verdienen möchte. Deshalb würde ich mal 1000 - 1500 ansetzen.

 

Solltest du den tatsächlich verkaufen wollen, so hätte ich ggf. Interesse. Je nachdem was ihr dann aufruft.

 

Ich habe im kleinen Saal ,,nur´´ einen CP 650 - aber eigentlich bin ich damit recht zufrieden. Er macht was er soll und das zuverlässig.

 

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Gerade eben schrieb chrisdae:

Was sollte er denn künftig nicht mehr machen?

 

Such' mal auf film-tech.com nach CP650... als besonders zuverlässig würde ich das Ding wirklich nicht bezeichnen.

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Wir haben den seit 2,5 Jahren und gebraucht gekauft. Seither 0 Probleme! In einem Saal war er 1,5 Jahre im Einsatz, ebenfalls ohne Probleme. Ich kann nichts negatives sagen. Für den Fall der Fälle habe ich noch einen CP 650 und einen CP 500 in der Ecke liegen.

 

Ich kann das also so nicht bestätigen.

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Vielen Dank Jungs für die zahlreichen Antworten. Leider etwas ernüchternd, hatte mir erhofft dass das Gerät noch mehr Wert ist. Mal kucken was wir machen, da ein anderer Saal auch noch einen moderneren Prozessor bekommen soll. 

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vor 23 Stunden schrieb carstenk:

Du hast einen gebrauchten AP20 für 900€ in den Wind geschlagen?

 

- Carsten

 Jap leider  nur der Verkäufer hatte etwas dagegen das ich das gerät bei ihm abhole und  dort bezahle ( war ein Herr angeblich aus der nähe von Garching ) er wollte nur versand und Bezahlung Peer Überweisung auf ein Österreichisches Konto  da werd ich dann vorsichtig und verzichte lieber auf einen vermeintlich schnapp bevor ich im besten falle für 900 euro Elektro Schrott kaufe und die DMA8Plus und die cp500 lösung ist für meine zwecke noch ganz ok ( ist ja nur zum basteln und fürs Hobby)

  

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Lieber LuxVox  hab ebbend in der bucht einen Franzosen gesehen der verkauft ne AP20 von 2011 für 4500,-  also getreu dem Motto probier's 🙂 eventuell springt dort ein  Heimkino Freak mit etwas mehr Geld ( also mehr wie ich 😉 ) an und kauft ihn dir ab   .. ansonsten frag doch mal bei diversen Kino Technikern an  eventuell braucht einer einen gebrauchten für einen Kunden  und ihr könnt euch auf eine für beide Seiten   gute Lösung einigen ( das wäre jetzt meine Idee) 

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On 12/30/2018 at 11:29 AM, chrisdae said:

Wir haben den seit 2,5 Jahren und gebraucht gekauft. Seither 0 Probleme! In einem Saal war er 1,5 Jahre im Einsatz, ebenfalls ohne Probleme. Ich kann nichts negatives sagen. Für den Fall der Fälle habe ich noch einen CP 650 und einen CP 500 in der Ecke liegen.

 

Ich kann das also so nicht bestätigen.

 

Der CP 650 wird seit 10+ Jahren nicht mehr hergestellt, ganz abwegig ist es daher nicht, dass der irgendwann in näherer Zukunft ausfällt.

Hersteller elektronischer Bauteile, und davon gibt es im Gerät doch recht viele, garantieren diese mit einer statistischen Lebensdauererwartung von etwa 5 Jahren. Also müßte ich als Benutzer davon ausgehen, dass nach ca. 5 Jahren irgendein Teil "aufgibt", genau weiß das keiner. Positiv kommt vielleicht dazu, daß der Betrieb des Gerätes nicht an den Grenztemperaturen erfolgt, also etwas Luft bleibt. Das unterstützt längere Lebensdauer, durch verringerter thermische Alterung. Aber nach 10 Jahren, hätte ich in einem gewerblichen Betrieb schon etwas Sorge, Technik, von der mein wirtschaftlicher Erfolg abhängt,  so ohne Rückfallebene noch zu betreiben.

Geräte "im Regal" zu lagern, das ist ebenfalls keine gute Idee. Da ist dann kurz nach, oder sogar beim Einschalten gern mal das "Ende" erreicht.

 

So solltest Du das besser auch sehen. Nichts hält ewig.

Und was jetzt den Verkauf von 5 + Jahrer alter Technik an den Endanwender (wo ja gesetzlich 2 Jahre Sachmangelhaftung nicht ausschließbar sind) gegen "Geld" angeht, derjenige begeht geschäftlichen "Selbstmord",  weil diese, aus Umweltpolitischer Sicht sicher sinnvolle Vorgabe, einfach an der technischen Realität und der mathem. Statistik vorbeigeht.

Und das ist Politikern und Eurokraten mit beschränkter, einseitiger Sichtweise halt nicht klarzumachen.

 

-St

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vor 4 Minuten schrieb stefan2:

 

Der CP 650 wird seit 10+ Jahren nicht mehr hergestellt, ganz abwegig ist es daher nicht, dass der irgendwann in näherer Zukunft ausfällt.

Hersteller elektronischer Bauteile, und davon gibt es im Gerät doch recht viele, garantieren diese mit einer statistischen Lebensdauererwartung von etwa 5 Jahren. Also müßte ich als Benutzer davon ausgehen, dass nach ca. 5 Jahren irgendein Teil "aufgibt", genau weiß das keiner. Positiv kommt vielleicht dazu, daß der Betrieb des Gerätes nicht an den Grenztemperaturen erfolgt, also etwas Luft bleibt. Das unterstützt längere Lebensdauer, durch verringerter thermische Alterung. Aber nach 10 Jahren, hätte ich in einem gewerblichen Betrieb schon etwas Sorge, Technik, von der mein wirtschaftlicher Erfolg abhängt,  so ohne Rückfallebene noch zu betreiben.

Geräte "im Regal" zu lagern, das ist ebenfalls keine gute Idee. Da ist dann kurz nach, oder sogar beim Einschalten gern mal das "Ende" erreicht.

 

So solltest Du das besser auch sehen. Nichts hält ewig.

Und was jetzt den Verkauf von 5 + Jahrer alter Technik an den Endanwender (wo ja gesetzlich 2 Jahre Sachmangelhaftung nicht ausschließbar sind) gegen "Geld" angeht, derjenige begeht geschäftlichen "Selbstmord",  weil diese, aus Umweltpolitischer Sicht sicher sinnvolle Vorgabe, einfach an der technischen Realität und der mathem. Statistik vorbeigeht.

Und das ist Politikern und Eurokraten mit beschränkter, einseitiger Sichtweise halt nicht klarzumachen.

 

-St

Sicherlich - aber ich habe noch einen CP 650 aus dem anderen Saal rumliegen und einen CP 500. Von daher wäre Ersatz halt einfach da! Somit 2 Ersatzgeräte auf Lager. Das schickt erst einmal! Wenn ich dann mal einen guten Schnapper machen kann, dann baue ich sicherlich mal was ,,neueres´´ ein. 

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Hast ja Recht, vergiß jedoch nicht, die Geräte ab und an mal ans Netz anzuschließen und einige Zeit laufen zu lassen. Sogrt dafür, das die Elkos formatiert bleiben, sich eventuell verbaute Akkus laden und Speicher auch mal wieder gelesen und geschrieben werden. Und nebenbei kontrollierst du damit auch noch die Funktionalität.

Jens

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Wir haben ja einen CP650 im Einsatz, wenn der nicht fürs Open Air benutzt wird (das Ding gabs bei einer Digitalisierung umsonst, die Einbaukarten zur Digitalisierung sehr günstig hier im Forum) ist er im Heimkino verbaut und kommt da ca. alle 2 Montate im Einsatz. Bisher hat er alles gut überstanden und läuft ohne Probleme. Klar, das ist nur noch ein ausgeufertes Hobby und weit vom Gewerblichen Einsatz entfernt, aber ich bin zufrieden.

Allerding würde ich mir keinen CP500 mehr hinstellen, selbst zum Notfall nicht, der ist klanglich wirklich mies ;(

 

nen guten Rutsch

Chris

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Gibt es hier eigentlich tatsächlich Kinos, die alle 5 Jahre ihre komplette Anlage zum Recyclinghof fahren? Wenn die Lebensdauer der Geräte auf diesen Zeitraum gerechnet ist und ein Weiterverkauf aufgrund der Garantiebestimmungen wirtschaftlicher Selbstmord ist müsste dies doch eigentlich gängige Praxis sein. 

Meine persönliche Erfahrung ist eigentlich eher, dass gerade die regelmäßig genutzten Geräte erstaunlich lange halten. Ausfälle haben wir hier entweder in den ersten Monaten, oder eben erst nach sehr langer Zeit. Und wenn man sich dahingehend absichert, dass keine Vorstellung ausfallen muss wenn mal ein Prozessor streikt sollte das doch in Ordnung gehen. 

Wir nutzen für unsere beiden Vereinskinos jeweils einen CP750. Als Ersatz stehen ein CP65, ein CP500 und ein AUD D2A im Regal und werden regelmäßig ans Netz angeschlossen. 

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Heir bestimmt nicht, die großen Ketten sind hier praktisch nicht vertreten. Soweit meine Meinung. Hier sind praktisch nur die Inhaber geführten Kinos, und die auch nicht alle. Als Geschäftsführer in Ketten ist sowieso fast alles über Wartungsverträge geregelt, incl. des Notdienstes, und man hat oft noch einen technischen Leiter. Notdienst hat dann eben mal eine Endstufe oder einen CP750 im Auto, wenn nicht das Haus sowieso Ersatzgeräte vorhält. Und da werden durchaus abgeschriebene Geräte durch neue ersetzt, nur bekommen wir die hier nicht angeboten. Dürften also in den Kellerräumen der Großkinos neben ausgemusterten DCI-Projektoren auch CP750 und vielleicht noch 650 rumliegen, 500er weniger, die sind dann tatsächlich weggegeben worden. Ich hab so auch schon welche bekommen. Bevor man eben mehr Steuern zahlt oder höhere Löhne, ersetzt man abgeschriebene Aktivposten. ISt einmalig und überschaubar und reduziert das Ausfallrisiko.

Jens

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'Endanwender' ist doch hier die falsche Kategorie. Es geht um Verbraucher vs. Unternehmer. Zwischen Unternehmern lässt sich der Gewährleistungsanspruch legal ausschließen und der Käufer kann den Verlust solcher Ansprüche mit dem reduzierten Kaufpreis in angemessene Beziehung setzen. 

 

'Verbraucher' - in diesem Zusammenhang also 'Heimkinoanwender' müssen sich das Zeugs schenken lassen oder schlicht aus den Umständen des Geschäftes heraus faktisch auf ihre Ansprüche verzichten. Geschäft am Hintereingang gegen Bar ohne Vertrag und Zeugen. Diese Art Verbraucher ist ja in der Regel auch froh, solcherart ein Schnäppchen gemacht zu haben und die Neigung, vertragliche Ansprüche aus dem BGB zu formulieren dürfte gering sein.

 

- Carsten

Edited by carstenk (see edit history)

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