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SandroP

365 Tage Zeitraffer auf Super 8

43 posts in this topic

nAbend,

 

kennt Ihr die 365 Tage Zeitraffer auf YouTube? Nun, ich möchte so etwas auch machen und zwar auf Super 8. Leider habe ich noch folgende Probleme:

 

  • die Kamera muss automatisch zwischen 10:00 und 14:30 neun Einzelbilder auslösen, damit eine Kassette fast komplett belichtet wird (18 B/sek)
  • die Kamera muss 365 Tage eingeschaltet bleiben (2020 hat 366 Tage, ich weiß)
  • die Kamera muss ein Jahre am selben Ort bleiben und darf am sich am besten keinen Millimeter bewegen
  • welches Filmmaterial eignet sich am besten
  • da die Kamera am Fenster zur Südseite stehen soll, wird wohl die Hitze im Sommer den Film schädigen

 

Eigentlich sollte dieses lange Projekt schon dieses Jahr starten, aber ich wusste leider noch nicht wie ich es am besten umsetzen soll. Startdatum soll, wenn nichts schief geht, der 01.01.2020 sein. Die Aufnahmen sollen am 31.12.2020, da werde ich schon nicht mehr die Schule besuchen, Ausbildung machen und einen Führerschein besitzen, enden und 2021 ins Netz gestellt werden.

 

 

 

 

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Ich habe mal die technische Seite für meinen Bruder gelöst gehabt (vor ca. 30 Jahren)

Mechanik:

Er hat ein normales 4-Kant Tischbein aus Stahl an einer Betonsäule waagrecht festgeschraubt. Daran wurde die Kamera mit der Stativschraube unverrückbar befestigt.

Drumherum wurde aus einer großen, der Länge nach aufgesägten Kartonröhre ein Berührungspunkt- und Lichtschutz gebaut.

Die eine Hälfte befand sich unterhalb der Kamera und war ebenfalls mit dem Tischbein so verschraubt, daß die optische Achse der Kamera recht genau durch die Längsachse der Kartonröhre lieg.

Dann wurde die andere Hälfte der Kartonröhre mit Scharnieren an der festmontierten unteren Hälfte befestigt.

Die Röhre war komplett von innen geschwärzt, hinten mit 2 Kartonhalbkreisen und vorne mit 2 Kartonhalbringen abgeschlossen, so daß vorne gerade noch eine Öffnung für das Objektiv blieb.

Die Kamera wurde auch bei Sonneneinstrahlung nicht sehr warm.

Elektronik:

Ich hatte dazu ein Netzgerät für die Nizo S56 besorgt und einen Zeitschalter gebaut, der in fest programmierbaren Abständen Einzelbilder auslöste.

Der Zeitschalter hing einfach an einer Schaltuhr, damit nur tagsüber Bilder gemacht wurden.

Probleme:

Die Nizo hat nach ca. der halben Zeit einen sehr schlechten Bildstand bekommen. Durch den erheblichen mechanischen Stress durch das ständige Auslösen (vor allem das Anhalten), für den sie nicht ausgelegt ist, haben sich Schrauben gelöst.

 

Ergebnis:

ca. 9 Monate einer Baumaßnahme nebenan auf 2-3 S8-Kassetten, das zumindest in der ersten Häfte sehr gut aussah 

 

Leider existiert m.E. keines der Teile mehr, aber den Zeitschalter könnte ich noch mal suchen.

 

Edited by Helge (see edit history)
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vor 57 Minuten schrieb SandroP:

nAbend,

 

kennt Ihr die 365 Tage Zeitraffer auf YouTube? Nun, ich möchte so etwas auch machen und zwar auf Super 8. Leider habe ich noch folgende Probleme:

 

  • die Kamera muss automatisch zwischen 10:00 und 14:30 neun Einzelbilder auslösen, damit eine Kassette fast komplett belichtet wird (18 B/sek)
  • die Kamera muss 365 Tage eingeschaltet bleiben (2020 hat 366 Tage, ich weiß)
  • die Kamera muss ein Jahre am selben Ort bleiben und darf am sich am besten keinen Millimeter bewegen
  • welches Filmmaterial eignet sich am besten
  • da die Kamera am Fenster zur Südseite stehen soll, wird wohl die Hitze im Sommer den Film schädigen

 

Eigentlich sollte dieses lange Projekt schon dieses Jahr starten, aber ich wusste leider noch nicht wie ich es am besten umsetzen soll. Startdatum soll, wenn nichts schief geht, der 01.01.2020 sein. Die Aufnahmen sollen am 31.12.2020, da werde ich schon nicht mehr die Schule besuchen, Ausbildung machen und einen Führerschein besitzen, enden und 2021 ins Netz gestellt werden.

 

 

 

 

 

Cine Assist!

Ja, ich weiß, aus irgendeinem Grund hält dieses Forum generell absolut nichts von meinem Produkt Cine Assist (ohne es je wirklich selber ausprobiert zu haben) aber Cine Assist würde dich da mit deinem Vorhaben definitv unterstützen...

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Es ist zwar nicht genau beschrieben, aber Deiner Seite nach müßte der CineAssist vermutlich alle 2,3h ein Einzelbild auslösen können.

Jetzt müßte man ihn noch mit einem Netzteil statt Batterie betreiben können...

(vermutlich die m.E. am Besten nutzbare Funktion)

 

...und man müßte vielleicht noch wissen, was er kostet.

Edited by Helge (see edit history)

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Ja, Netzteil oder dergleichen ist natürlich ein Muß, die Batterie hält klarerweise kein Jahr durch.

Es gibt aber bereits die USB Verbindung seitlich, über die man per Netzteil es betreiben kann.

Über die genauen Details, was, wann, wie lange belichten soll, lässt sich ja jederzeit reden. Ich habe erst vor ein paar Wochen wieder neuen Funktionen genau nach Wunsch neuer Kunden eingebaut. Das ist ja der Vorteil, ich kann da auch nach Notwendigkeit die Firmware erweitern oder umschreiben und an einen genauen Wunsch anpassen. Wenn das Modul eine gewisse gewünschte Funktion jetzt noch nicht exakt so kann wie nötig, besteht trotzdem immer eine gute Chance, dass ich es eben neu dazu implementieren kann (steht ja auch so auf der Website).

 

Der Preis hängt davon ab, was genau benötigt wird und im Falle, dass ich was umbauen muss, eben vom Aufwand dafür und wird von Fall zu Fall direkt besprochen und vereinbart.

Es bestünde auch die Möglichkeit, diverse Hardwarekomponenten wegzulassen, braucht man kein Bluetooth, keine Batteriesteuerung oder gar keinen Display, so wird es auch wieder deutlich günstiger. Ich bin da flexibel.

Edited by FilmCurlCom (see edit history)

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Ich werde das mal checken und schauen, was die aller-günstigste Option ist.

Sandro, wenn du Interesse hat dann melde dich bitte per PM bei mir und wir reden darüber.

Ich will hier keine Preisdiskussionen offen im Forum mehr führen.

Das habe ich schon einmal vor längerem hier gemacht und das führte nur zu erhitzten Diskussion und verärgerten Mitglieder - sowas bringt niemand was.

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Es geht ja nicht um eine Diskussion, sondern schlicht um eine offene und transparente Angabe, das Sonja schon möglich sein.

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Leider nein, erinnere dich daran, wie das zuletzt ablief, gewisse Personen meinten sogar zu wissen, wieviel ich für einzelne Bauteile ursprünglich ausgegeben hatte, ohne aber je dabei gewesen zu sein oder meine Einkaufslisten gesehen zu haben. Ich tu mir diese unfairen Unterstellungen kein zweites Mal an!

Jemand (Sandro) hat nach einer Problemlösung gefragt und ich stellte hiermit fest, dass ich vielleicht eine mögliche Lösung für ihn hätte.

Wenn er möchte, können wir darüber sprechen, Preisdiskussionen hier führen aber leider (wie die Vergangenheit gezeigt hat) zu absolut nichts Guten. Sorry.

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Ich mach's ganz transparent: Sandro kriegt von mir einen entsprechend programmierten Arduino Micro nebst Solid State Relais zum Auslösen der Nizo völlig kostenlos, da Filmer-, Labor- und Forenkollege und dabei noch nicht einmal Volljährig. 

 

Ich hoffe, dass verdirbt Dir jetzt nicht zu sehr das Geschäft, Bernhard. 🙂

 

 

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11 hours ago, SandroP said:

die Kamera muss automatisch zwischen 10:00 und 14:30 neun Einzelbilder auslösen, damit eine Kassette fast komplett belichtet wird (18 B/sek)

 

Wieso genau zwischen 10 und 14:30? So früh wird's doch bei uns nicht dunkel. 🙂

 

Die 18 B/Sek spielen hier übrigens keine Rolle, die Kassette ist nach 3600 Bildern voll. Egal wie lange Du für die gebraucht hast. 

 

Wichtig wäre auch noch, dass die Kamera vor jedem Einzelbilder die Belichtung musst, das tun nämlich nicht alle. Von den großen Nizos ginge da wohl nur eine Professional, es sei denn, du stellst die 1.35V für den Beli auch über ein (sehr genau) geregeltes Netzteil her. 

 

Bildstandsprobleme können hier übrigens sehr leicht entstehen, weil der Film zwischen zwei Belichtungen wandert (Temperaturschwankungen etc). Die Nizo belichtet erst und transportiert dann — nach dem Filmschritt ist damit nichts mehr da, was den Film noch festhält. 

 

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vor 1 Stunde schrieb F. Wachsmuth:

 

Wieso genau zwischen 10 und 14:30? So früh wird's doch bei uns nicht dunkel. 🙂

 

Die 18 B/Sek spielen hier übrigens keine Rolle, die Kassette ist nach 3600 Bildern voll. Egal wie lange Du für die gebraucht hast. 

 

Wichtig wäre auch noch, dass die Kamera vor jedem Einzelbilder die Belichtung musst, das tun nämlich nicht alle. Von den großen Nizos ginge da wohl nur eine Professional, es sei denn, du stellst die 1.35V für den Beli auch über ein (sehr genau) geregeltes Netzteil her. 

 

....

Die Uhrzeit ist vielleicht wg. Gegenlicht gewählt? Bei meinem Experiment damals (bzw. dem meines Bruders) hielt die 1,35 V Batterie übrigens die 9 Monate problemlos durch, aber das war noch Quecksilber....

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vor 3 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Ich mach's ganz transparent: Sandro kriegt von mir einen entsprechend programmierten Arduino Micro nebst Solid State Relais zum Auslösen der Nizo völlig kostenlos, da Filmer-, Labor- und Forenkollege und dabei noch nicht einmal Volljährig. 

 

Ich hoffe, dass verdirbt Dir jetzt nicht zu sehr das Geschäft, Bernhard. 🙂

 

 

Überhaupt nicht, das läuft auch so schon zufriedenstellend, aber mach nur du, hauptsache er bekommt am Ende was.

Ich hätte Sandro eine persönlich zugeschnitte Lösung angeboten, günstig genug, dass er sich das locker leisten kann

Was soll das mit volljährig? Du lässt das klingen, als ob da was in meiner Vorgehensweise nicht rechtens wäre?!? Bitte unterlasse sowas!

Wenn ich inzwischen schon 1.5 Jahre meiner Abende in etwas stecke, dann möchte ich natürlich ein wenig zurückbekommen. Aber das verstehen viele hier scheinbar nicht.

Na hauptsache er bekommt nun eine mögliche Lösung, gut so.

  • Confused 1

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vor 4 Stunden schrieb F. Wachsmuth:

Ich mach's ganz transparent: Sandro kriegt von mir einen entsprechend programmierten Arduino Micro nebst Solid State Relais zum Auslösen der Nizo völlig kostenlos, da Filmer-, Labor- und Forenkollege und dabei noch nicht einmal Volljährig. 

 

Danke Friedemann, darauf werde ich sicher zurückkommen. Wir können ja in Deidesheim darüber sprechen.

 

Die Uhrzeit zwischen 10:00 und 14:30 ist deshalb gewählt, weil ich erstens aller 30 min ein Bild machen will (9 Bilder am Tag um die Kassette nach einem Jahr voll zu haben) und zweitens, weil da das ganze Jahr über Tageslicht ist. (Wegen Sonnenauf - und Untergangszeiten)

 

Momentan teste ich gerade noch aus, wo ich die Kamera am besten für ein Jahr hinstelle, ohne das sie zu arg stört. Außerdem muss ich noch die ideale Verteilung der 9 Bilder pro Tag ermitteln. Dazu muss ich noch auf sonniges Wetter warten. 

 

Im Sommer oder auch schon eher werde ich dann erste Testaufnahmen auf Film machen. Geplant ist den ganzen Mai oder Juni aufzunehmen. Am besten würde sich für dieses Vorhaben Kodak Vision 3 200T, 50D oder E100D eignen. Was meint Ihr?

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2 hours ago, FilmCurlCom said:

Was soll das mit volljährig? Du lässt das klingen, als ob da was in meiner Vorgehensweise nicht rechtens wäre?!? Bitte unterlasse sowas!

 

Da hast Du jetzt aber ein bisschen viel interpretiert. Ich meine einfach, dass Jugendliche meist noch sehr wenig Geld haben, da ist Filmen können allein schon hart. 

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2 hours ago, SandroP said:

Momentan teste ich gerade noch aus, wo ich die Kamera am besten für ein Jahr hinstelle, ohne das sie zu arg stört. Außerdem muss ich noch die ideale Verteilung der 9 Bilder pro Tag ermitteln. Dazu muss ich noch auf sonniges Wetter warten. 

 

Ich würde eher danach gehen, wo ein lohnendes Motiv ist, nicht wo sie wenig stört. Am besten sollte sich etwas verändern oder entstehen. 

 

Was meinst Du mit der "idealen Verteilung der 9 Bilder"? Was spricht denn gegen Gleichmäßigkeit? Das wird sonst glaube ich sehr eigenartig anzusehen. 

Edited by F. Wachsmuth (see edit history)

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Ich habe schon zwei lohnende Motive gefunden. Leider ist eins mit Gegenlicht zur Mittagszeit. 

vor einer Stunde schrieb F. Wachsmuth:

Was meinst Du mit der "idealen Verteilung der 9 Bilder"?

Damit wollte ich sagen, dass ich noch am testen bin, ob ich nicht doch besser aller 20 oder 15 Minute ein Bild auslösen soll.

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Meine Erfahrung in der Praxis: Vor 10 Jahren hatte ich einen Auftrag, einen Schiffsbau 1 Jahr lang zu filmen. Allerdings mußte die Kamera draußen bei Wind & Wetter auf einen 30 Meter Mast dort stehen. Zuerst dachte ich auch an Super 8 und machte Tests mit einer Nizo. Habe mich dann doch digital entschieden, im beheizten Gehäuse, mit Notstrom.

Ich stellte die Kameras (3 Stück) stumpf auf 1 Bild/Stunde. Das war schon ganz gut um Fortschritte dokumentieren zu können, der Auftraggeber war mit diesen Zappelbilder zufrieden. Digital habe ich allerdings für einen Messefilm die Abendstunden herausgenommen, dieses hell/dunkel stört doch etwas den Ablauf und auch noch einen Nachbelichtungsfilter draufgesetzt um Helligkeitssprünge etwas zu mildern.

Bei Schmalfilm würde ich deshalb auch nur bei Tageslicht belichten, Sommer/Winter müßte zeitlich berücksichtigt werden. Ganz wichtig: Den Fokus fest blockieren.

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Die Frage ist doch eher, wo man die Kamera hinstellt, oder? Es muss ja drinnen an einem Fenster in der Nähe einer Steckdose sein. Und keine anderer darf an ein ganzes Jahr lang diese Steckdose nutzen wollen (auch nicht zum Staubsaugen). Und niemand darf während des Auslösezeitraums das Fenster putzen. Das Fenster muss zudem so liegen, dass sich dort weder im Winter der Schnee davor auftürmen kann, noch dass dort dann direkt vor der Linse auf einmal Tauben brüten... Und nach Süden darf es auch nicht gerichtet sein (Gegenlicht, Brennglaseffekt im Sommer,...). Und es muss unter einem Vorsprung liegen, damit bei Regen nicht einfach nur Tropfen aufgenommen werden...

 

Und schafft es eine Kamera überhaupt, alles so gleichmäßig zu belichten, dass nicht nur ein sinnloses Geflacker dabei herauskommt? (Zumal jetzt auch noch mehrere Bilder pro Tag gemacht werden sollen...)

 

Apropos Uhrzeit: Mit Umstellung von Winter- auf Sommerzeit?

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So würde ein Tag (0,5 sek) aussehen wenn ich alle 20 Minuten ein Bild auslöse. Ist logischerweise mit der Digitalkamera gemacht.   https://youtu.be/i5i0w7azCfI

 

Das Video ist auf Privat eingestellt. Es kann nur über den Link angesehen und aufgerufen werden. 

 

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Hallo Sandro,

Du musst es auf "nicht gelistet" stellen, damit der Link funktioniert.

Wenn es auf Privat steht, musst du die Email-Adressen derer, die es sehen dürfen, auf einer "Whitelist" eintragen. Sonst sieht es niemand außer dir.

Auf "nicht gelistet" sieht es jeder, der den Link kennt und klickt (auch ohne dass derjenige auf einer Whitelist steht). Ohne Link sieht es dann niemand.

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Falls Du tatsächlich die Whitelistmethode willst;

die Whitelist ist auf dem Dashboard in Youtube Studio auf der linken Seite unter "weitere Funktionen" und im DropDown Menue unter "Privat teilen". Dann geht ein Fenster auf zum Eintragen der Email-Adressen.

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Am 24.3.2019 um 10:57 schrieb SandroP:

Außerdem muss ich noch die ideale Verteilung der 9 Bilder pro Tag ermitteln. Dazu muss ich noch auf sonniges Wetter warten. 

Wenn ich mir dein Video anschaue, dann würde ich 9 Bilder am Stück machen. Dann hat man keine 365 hektischen Sonnenstandsänderungen hintereinander. Außerdem könnte die Kamera eine halbe Sekunde am Stück laufen, so dass es wenig mechanische Probleme gibt. Nett wäre irgendwie das Datum im Film unterzubringen, damit man die Tage nachvollziehen kann.

Edited by Theseus (see edit history)

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