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Spurlage Stereo Lichtton


tornadofilm
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Am 25.6.2022 um 20:58 schrieb Salvatore Di Vita:

 

Es geht doch gar nicht um das Tonformat.

 

Thema lautet hier aber immer noch Pistenton in diesem Thread und nicht was verzehrt unser Salvatore am Computer.

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vor 7 Stunden schrieb Cremers Claus:

Thema lautet hier aber immer noch Pistenton in diesem Thread ...

Also wenn ich beim Skilaufen bin, höre ich Musik über JBL-Kopfhörer. Das gibt den perfekten Pistenton.

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Ich habe noch eine TK35 auf Stereo umgebaut. Irgendwo habe ich im Forum gelesen die obere Grenzfrequenz läge bei 10khz, ich denke das sie doch ein Stück höher liegt. Die Gurke die ich vor mir hatte war um die Tonoptik total verstellt, vllt. wollte jemand damit ABBA Sound erzeugen. Ich habe die Optik, nur mit einem Oszi für den Pegel und nach Gehör, über Kopfhörer wiederbelebt. Und mal ein kleines Video mit der Digi gemacht, direkt auf dem MIC Eingang beide Photodioden. Leider hatte ich gerade keinen Graphic Equalizer zur Hand, kann ich aber noch nachholen. Mich würde interessieren was ihr vom Ton haltet. Am besten über Kopfhörer anhören.

 

https://streamable.com/o77is8

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vor 3 Stunden schrieb Jensg:

Liegt m.W. etwas höher, so bei 12kHz. Je schmaler der Spalt, desto höher kannst du abtasten, desto leiser wird es jedoch auch.

Jens

Du hast natürlich recht, kleinerer Spalt, kleinere Amplitude= geringere Ausgangsspannung.

 

vor 47 Minuten schrieb Film-Mechaniker:

Habe ich getan. Da ist ein Klirren drin. Sind das Cyan- oder rückentwickelte Tonspuren?

Ist das so extrem das Klirren? Ich habe das nicht bemerkt, hast ein musikalisches Ohr! Ist eine Cyanspur ohne Rotlicht, mit weisser 10 watt LED.  Die Digicam hat keine manuelle Aussteuerung, vllt. ist das Audio auch leicht übersteuert?  Ich mach nochmal eine mp³ oder WAV mit dem PC.

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Um noch einmal auf den Stereolichtton zurück zu kommen, heute habe ich mal eine Methode des Einstellens der Zellen verwendet, wie ich sie sonst eigentlich für das Eintaumeln von Tonköpfen bei halb- oder viertelspur Stereomaschinen verwende. An Einfachheit nicht zu überbieten. An den beiden heissen Enden der Fotodioden wird eine Verstärker/Mischpult geschaltet, keine Masse verwenden. Am besten einen Kopfhörer aufsetzen, laufen lassen, dann den Zellenhalter nach links, bzw. nach rechts verschieben bis keine Mitte mehr zu hören ist. Die Effektgeräusche/Umgebung etc. aber sehr wohl. Das hört man natürlich dann nur in mono. Wenn es erreicht ist, ist genaun die Stelle gefunden wo die Nahtstelle der Fotodioden genau zwischen den beiden Spuren liegt. Jetzt könnte man noch mit einem mono Streifen testen. Da sollte nun kaum noch etwas zu hören sein. Falls doch, könnte der Spalt schief stehen und durch Laufzeit, dadurch Phasendifferenz, Ausgangsspannung erzeugen. Verdreht man jetzt den Spalt auf Tonminimum, sollte er genau 45 Grad auf der zur Tonspur liegen und alles ist Schick. Ganz ohne megateure Messmittel.

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