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Spiderman - Zielgruppendiskussion


BALU

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vor 2 Stunden schrieb BALU:

Ich glaube kaum das man abends einen

schwarzen Zeichentrickjungen als Spiderman sehen will.

Gut, dass die meisten Zuschauer der Zielgruppe weniger rassistisch und aufgeschlossener gegenüber dem Medium Animationsfilm sind, als du. 

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Lass doch mal die Rassismus-Keule stecken wo sie hingehört!

Meine Güte, der Spiderman ist nun mal schwarz und eine Trickfigur.

Das ist kein Rassismus sondern Fakten.

 

Die Meinung kann man ja wohl vertreten das den kaum einer in der HV sehen will.

 

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vor einer Stunde schrieb 100th:

Lass doch mal die Rassismus-Keule stecken wo sie hingehört!

Meine Güte, der Spiderman ist nun mal schwarz und eine Trickfigur.

Das ist kein Rassismus sondern Fakten.

 

Die Meinung kann man ja wohl vertreten das den kaum einer in der HV sehen will.

 

Ich sage ja nichts gegen die Fakten. Aber wer einen Film nicht sehen will, nur weil die Hauptfigur schwarz ist, ist für mich ein Rassist. Und dass die Mehrheit der Zuschauer kein Problem mit Filmen mit schwarzen Protagonisten hat, zeigt ja der Erfolg von Black Panther und Creed. 

  • Thumsbup 1
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Ich denke das es kein Rassismus sein kann wenn jemand meint, das ein Trickfilm mit einem schwarzen Jungen als Spiderman in der HV keinen Sinn macht.

 

Erfolgreich wäre das um 20 Uhr ja wohl eher als "normaler" Film mit einem echten Mensch.

So verstehe ich die Aussage zumindest. Ob der Schauspieler nun gelb, blau, rot, grün oder schwarz wäre ist mir dann egal. 

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Gerade eben schrieb 100th:

Ich denke das es kein Rassismus sein kann wenn jemand meint, das ein Trickfilm mit einem schwarzen Jungen als Spiderman in der HV keinen Sinn macht.

 

Erfolgreich wäre das um 20 Uhr ja wohl eher als "normaler" Film mit einem echten Mensch.

So verstehe ich die Aussage zumindest. Ob der Schauspieler nun gelb, blau, rot, grün oder schwarz wäre ist mir dann egal. 

Dann hätte BALU ja die Hautfarbe nicht erwähnt. 

 

Warum ein Animationsfilm in der Hauptvorstellung keinen Sinn ergeben soll, ist mir auch nicht ganz klar. Es mag sein, dass in älteren Generationen das Trugbild vorherrscht, Animation sei ausschließlich für Kinder (erst neulich wieder von einem Kunden Ü50 an der Kasse gesagt bekommen, der entrüstet war, dass wir einem Trailer zu einem Anime gezeigt hatten). Aber in meiner Generation nehme ich diese Trennung nicht mehr so wahr. Die Comic-Realfilme werden ja auch eher von einem jungen Publikum besucht und für die dürfte es kaum einen Unterschied machen, ob der Film animiert ist oder nicht. 

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vor 8 Minuten schrieb stracki:

hätte BALU ja die Hautfarbe

Wie Du meinst...........

 

Ich für meinen Teil kann nachvollziehen wenn jemand Zweifel am Erfolg in der HV hat, wenn der Spiderman kein Spiderman ist wie man ihn "kennt" und zusätzlich noch als Trickfilm läuft. Hoffe ist verständlich was ich meine.

(Ich kenne mich und weiß von mir das ich kein Rassist bin)

 

Ich sehe auch nichts frauenfeindliches darin zu sagen, das James Bond von keiner Frau gespielt werden sollte.

Nur mal so als (vielleicht schlechter) Vergleich.

 

Ich denke aber, das ich genug OT im Faden der Neustarts von mir gegeben habe.

Vielleicht lassen wir die Diskussion einfach sein, auch wenn ich es sehr begrüße wenn überhaupt noch diskutiert wird. :408_beers: 

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vor 17 Stunden schrieb stracki:

Dann hätte BALU ja die Hautfarbe nicht erwähnt. 

OK

Gebe mich "geschlagen" und ersetze Euer angeblich "falsches" Wort durch BUNT.

Trotzdem bleibt für mich ein Negerkuss (kann man auf nem Jahrmarkt kaufen), ein Negerkuss.

und schmeckt wie immer gut,

Übrigens schon der 1 Zk-Kinder-Film mit einem bunten Spiderman ist damals nicht nur

in der Abendvorstellung gefloppt.

 

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Uff... mein Problem war beileibe nicht die Verwendung des Wortes "schwarz". Aber lassen wir das Thema, das gehört wirklich nicht in diesen Thread.

 

"A New Universe" war damals leider tatsächlich kein großer Erfolg, aber dabei muss man betrachten, welche Filme zeitgleich auch im Kino liefen. Der ist im Dezember 2018 nämlich gestartet gegen: Der Grinch, Phantastische Tierwesen 2, Mortal Engines und Bohemian Rhapsody. In der Folgewoche starteten dann noch Aquaman, Mary Poppins' Rückkehr und Bumblebee. Kein Wunder, dass der Film da keine Chance hatte.Wobei es diesmal leider auch nicht so rosig aussieht für "Across the Spider-Verse", da in den darauffolgenden Wochen Transformers: Aufstieg der Bestien, The Flash, Elemental und Indiana Jones 5 starten. Also wieder Konkurrenz von Transformers, DC Films und Disney.

Ich gebe zu, dass der Film vermutlich kein enormes Blockbuster-Potential hat, im Vergleich zu jenen anderen Filmen.

 

On-Topic: "Roter Sommer" ist für einen deutschen Arthausfilm echt gut gestartet und führt mit einem Kopienschnitt von 227 die Programmkino-Charts an. Bin gespannt, ihn diese Woche zu sehen, Christian Petzold ist immer ein Garant für Qualität.

Edited by stracki (see edit history)
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vor 23 Stunden schrieb stracki:

Gut, dass die meisten Zuschauer der Zielgruppe weniger rassistisch und aufgeschlossener gegenüber dem Medium Animationsfilm sind, als du. 

 

Mal aus der Sicht eines potentiellen Kunden:

 

Wäre ich Spiderman Fan, würde ich von einem neuen Spiderman Film erwarten Spiderman zu sehen. Und das wäre nun mal ein weißer Junge aus Amerika's unterer Mittelklasse.

 

Präsentierte man mir urplötzlich einen schwarzen "Spiderman" würde ich mir veralbert vorkommen, auch wenn der daraus resultierende Film exzellent sein mag.

 

Ich käme mir genauso veralbert vor, wenn Jane Bond blonden Bettgespielen den Hintern tätscheln würde, E.T. als blauer Schlumpf auf die Erde zurückkehrte, und das Universum von Captain Jane Kirk gerettet würde.

 

Für's Hintern tätscheln kann man auch auf Barbarella zurückgreifen, oder auf Modesty Blaise. Das Universum können genausogut (der schwarze) Captain Terrell retten, oder Captain Sisko. Und E.T. war nicht dashalb so erfolgreich, weil die Zuschauer blaue Hautfarbe vermisst hätten, oder Computeranimationen.

 

Man kann nicht ein unverkrampftes Miteinander der Rassen erreichen, indem man ständig verkrampft von weißem Hass und weißen Mäusen faselt, oder entsprechend handelt. Entspannt euch mal, Leute. :12_slight_smile:

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vor 37 Minuten schrieb tomas katz:

 

Ich glaube nicht, dass du die potentielle Zielgruppe für den Film bist, die schwarze Community in Nordamerika aber sehr wohl.

 

Hmmmmm, da magst Du recht haben Tomas.

 

Da der Hersteller natürlich gerne das Geld von jedem Kunden nimmt, darf ich als weißer Kunde in Deutschland aber auch überrascht reagieren, wenn Spiderman über Nacht die Hautfarbe wechselt, oder wenn Starbuck aus "Kampfstern Galactica" erst nach einer Geschlechtsumwandlung erneut vor die Linse treten darf. Das hat nichts mit Rassismus oder sonst einem "Ismus" zu tun.

 

In Fällen dieser Art wäre es zumindest künstlerisch überzeugender, eine eklatant andere Aussage auch mit einem ekltatant anderen Charakter zu machen, statt bekannte Namen nur des Namen wegens neu zu benutzen. Auf eine Art, bei der viele Zuschauer den eigentlichen Charakter nicht wiedererkennen.

 

Sowas ist eine offensichtlich betriebswirtschaftliche Entscheidung, bei der anfängliche Kunden schlicht egal sind, keine künstlerische Entscheidung.

 

Daß es auch anders geht, beweist die M.a.n.t.i.s, ein schwarzer Superheld der 90er Jahre. Ein, wenn ich mich recht erinnere, Rollstuhlfahrer, der durch ein hochentwickeltes Exoskelett zum Superhelden mutiert.

 

Ich hatte damals einige Episoden seiner Fernsehserie im deutschen Fernsehen gesehen.

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Spider-man-Multiversums-Varianten gibt es schon seit Jahrzehnten in den Comics, Miles Morales auch schon seit 2011 und mittlerweile nicht nur als Protagonist der Spider-verse-Filme, sondern auch in einem sehr erfolgreichen Videospiel und als besten Freund von Peter Parker in der Kinderserie Spidy and His Amazing Friends. Fans von Superheldenfilmen erleben seit dem ersten Spider-verse-Film Ende 2018 immer mehr Multiversumsgeschichten auf der Kinoleinwand, am eindrucksvollsten und erfolgreichsten in Spider-man: No Way Home, wo alle drei Realfilm-Spider-men der letzten 20 Jahre aufeinandertreffen. Und: Das Marketing-Material von Spider-verse 2 ist voll mit Anhaltspunkten, dass eben auch in diesem Animationsfilm möglich sein könnte, dass Tom Holland, Tobey Maguire und Andrew Garfield auftauchen oder erwähnt werden und Teil desselben Kosmos sind.

 

Was ich sagen will: Spider-man- und Superheldenfans sind mittlerweile an Varianten ihrer Lieblingsfiguren gewöhnt. Miles Morales ersetzt Peter Parker nicht (der ja auch in mehrfacher Ausführung in den Spider-verse-Filmen auftaucht). Je mehr Crossover, desto geiler für die Fans. Multiversum ist mittlerweile die Marke Spider-man.

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Nur so als Kenner der Marvel-Comics. Da ist Miles Morales (der afroamerikansiche Junge) schon lange als Spider-Man etabliert und ist neben Peter Parker, seinem Klon und dessen tote Exfreundin aus einem anderen Multiversum eine feste Größe des Marvel-Universums. Nur mal so. Marvelhelden sind nähmlich Comicfiguren die zu Filmfiguren wurden. Also hat Manu_el vollkommen recht. Hätte den Beitrag wegen seinem auch mir sparen können, aber seinen erst gerade gelesen. Also - er hat recht und die Comics sind wie alle Literaturvorlagen meist besser als das die Filmfassung.

 

Jörg

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Zumal das Spiel mit den verschiedensten Inkarnationen der Nachbarschafts-Spinne ja genau das Konzept der Spider-Verse-Filme ist. Da gibt es den Peter Parker, wie wir ihn kennen, Spider-Man als Anime-Mädchen, als Cartoon-Schwein, als Noir-Detektiv (gesprochen von Nicolas Cage) und im neuen Film auch einen Latino-Spider-Man. Dass der Hauptcharakter dann Miles Morales (der Zielgruppe aus Spielen, Comics und auch aus den Marvel-Filmen bekannt) ist, hat dann auch wenig mit Political Correctness zu tun, sondern mehr damit, das Comic-Multiversum in all seinen Facetten zu ergründen. Zumal die Wahl eines schwarzen Jungen aus Brooklyn eben andere Möglichkeiten der Identifikation bietet und auch ermöglicht, andere aktuelle Themen zu ergründen, als es bei Peter Parker, dem weißen Jungen aus Queens der Fall wäre. Zumal man letzteren innerhalb der letzten 20 Jahre bereits in 3 verschiedenen Inkarnationen gesehen hat (Maguire, Garfield und Holland).

 

Aber es stimmt wohl auch, dass das in den USA evtl. größere Relevanz für Kinogänger:innen hat, als hierzulande.

Edited by stracki (see edit history)
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vor 12 Stunden schrieb mono:

der anteil der schwarzen hier in usa ist gerade einmal  um die 12/13% der gesamtbevoelkerung - und ist im sinken begriffen. 

nur mal so zum nachdenken.

Hier in Deutschland und besonders in den Großstätten ist die Anzahl von Zugezogenen/Einwanderern/Flüchtlingen/Gastarbeitern sehr hoch (gerade bei den Kindern udn Jugendlichen. Nur mal so zum nachdenken.

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vor 5 Stunden schrieb Apollo13:

Geht es hier noch um Neustarts ?

ich wollte damit nur sagen, dass, wie jemand anklingen liess, solche entwicklungen haetten moeglicherweise wirtschaftliche gruende (wegen afroamerikanischem publikum) eher auszuschliessen sind.

dieser logik folgend muessten spiderman und andere helden, super oder unsuper, eher diabetiker sein.

deren anteil ist weit hoeher😉

Edited by mono
satzzeichenfehler (see edit history)
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vor 11 Stunden schrieb walze:

Hier in Deutschland und besonders in den Großstätten ist die Anzahl von Zugezogenen/Einwanderern/Flüchtlingen/Gastarbeitern sehr hoch (gerade bei den Kindern udn Jugendlichen. Nur mal so zum nachdenken.

 


Und genau die hinterlassen ja sehr wohl ihre Spuren in Filmen und Serien. Im Kino eher zum lachen (Fack ju Göthe), bei deutschen Staatssendern eher zum betroffen sein. Wirtschaftliche & politische Zusammenhänge zur Wahl der Protagonisten gibt's also sehr wohl.

 

Nur sind die nicht unbedingt mit den USA vergleichbar, denn dort steht eine vollkommen andere Geschichte dahinter. Ich erinnere mich nun dunkel, auch schon mal etwas über eine Spiderman Variante in schwarz in den Comics gehört zu haben. Insofern kann man den neuen Film als Verarbeitung einer Vorlage in den Comics verstehen.

 

Daß es aber überhaupt viele Figurenvarianten in den Comics gibt, hat erst mal wirtschaftliche Gründe (Mehr Leser), und die zu wählende Hautfarbe kann dann wiederrum künstlerische (Abwechslung), wirtschaftliche (Pflege der schwarzen Leserschaft), und politisch-gesellschaftliche (Sich "korrekt" geben) Gründe haben.

 

In unserem konkreten Fall denke ich, in der Flut von Spiderman Abenteuern, in seinen Neuinkarnationen innerhalb viel zu kurzer Zeit, und in der allgemeinen Superhelden Flut, tut ein wenig Abwechslung in der Hautfarbe durchaus gut. Dafür muß man aber auch verwirrte Spiderman Freunde in Kauf nehmen, die etwas anderes erwarten.

 
Und deshalb ist es wohl auch nur ein Computertrickfilm.

 

Zurück zu den Neustarts (Hoffentlich). :9_innocent:

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  • 9 months later...
Am 25.4.2023 um 19:37 schrieb Manu_el:

Spider-man-Multiversums-Varianten gibt es schon seit Jahrzehnten in den Comics, Miles Morales auch schon seit 2011 und mittlerweile nicht nur als Protagonist der Spider-verse-Filme, sondern auch in einem sehr erfolgreichen Videospiel und als besten Freund von Peter Parker in der Kinderserie Spidy and His Amazing Friends. Fans von Superheldenfilmen erleben seit dem ersten Spider-verse-Film Ende 2018 immer mehr Multiversumsgeschichten auf der Kinoleinwand, am eindrucksvollsten und erfolgreichsten in Spider-man: No Way Home, wo alle drei Realfilm-Spider-men der letzten 20 Jahre aufeinandertreffen. Und: Das Marketing-Material von Spider-verse 2 ist voll mit Anhaltspunkten, dass eben auch in diesem Animationsfilm möglich sein könnte, dass Tom Holland, Tobey Maguire und Andrew Garfield auftauchen oder erwähnt werden und Teil desselben Kosmos sind.

 

Was ich sagen will: Spider-man- und Superheldenfans sind mittlerweile an Varianten ihrer Lieblingsfiguren gewöhnt. Miles Morales ersetzt Peter Parker nicht (der ja auch in mehrfacher Ausführung in den Spider-verse-Filmen auftaucht). Je mehr Crossover, desto geiler für die Fans. Multiversum ist mittlerweile die Marke Spider-man.

Peter Parker: "Kann ich irgendwas für dich tun?"
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Tante May

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