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Geschrieben
Am 23.7.2026 um 09:53 schrieb Gizmo:

Dann kommt noch dazu, dass man das nicht alleine machen kann. Man braucht Personal. Inzwischen bekommt man ja nicht einmal mehr eine Sekretärin oder einen Sachbearbeiter eingestellt.

Wir haben in diesem unseren Land mittlerweile rund drei Millionen Arbeitslose. Das da einfach niemand sein soll, der für solche Jobs geeignet sein soll, oder ausgebildet werden kann, ist doch absolut ein schlechter Witz.

  • Thumsbup 2
Geschrieben

Ca. die Hälfte davon ohne jede Ausbildung und insgesamt ca. 2/3 schon im Bürgergeld, also langzeitarbeitslos.

Nur ca. 1/3 (1 Million) gering bis höher qualifiziert, aber zumeist in ungefragten Berufen.

Weiter- und Umschulung ist zudem ein schwieriges und langsames Geschäft.

Deutschland hat nicht nur einen echten Fachkräfte-, sondern auch einen generellen Arbeitskräftemangel. 

  • Sad 1
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Helge:

Das ist schlicht Demografie

In Berlin gibt es 446000 Bürgergeldempfänger, davon 327 000 erwerbsfähig. 

Das ist doch kein Demografieproblem. Eine Land, die Fleissige mit hohen Steuern bestraft und Arbeitsunwillige mit Geld unterstützt, fördert diese Zustände.

  • Thumsbup 2
  • Thumbsdown 3
  • Face with tears of joy 1
Geschrieben

Das Problem ist die scheinheilige und verlogene CDU/SPD/Grüne und das System selbst, welches Menschen krank macht und bereits kranke Menschen noch kränker macht. Bitte nicht soviel RTL (2) schauen oder Bild lesen! Da geht es nur um Hetze & Spaltung, wie sie bereits vor nahezu 100 Jahren geschah. Wer glaubt, dass Coca Cola & Mc Donalds gut ist, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen!

  • Face with tears of joy 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb rebafilm:

In Berlin gibt es 446000 Bürgergeldempfänger, davon 327 000 erwerbsfähig. 

Das ist doch kein Demografieproblem. Eine Land, die Fleissige mit hohen Steuern bestraft und Arbeitsunwillige mit Geld unterstützt, fördert diese Zustände.

Ich hatte das oben schon erläutert. Eine weitere politische, unsachliche Diskussion bringt nichts und ist auch OT.

Bleiben wir lieber beim Thema 🙄

Bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)
  • Like 2
  • Thumsbup 1
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb rebafilm:

Ob das Leute auch denken, die 6 Wochen auf ihren Film warten?

Wenn der Laden nicht brummt, ist er u.U. irgendwann Pleite. Dann dürfen wir unsere E100 Filme wieder nach Holland zu Frank Bruinsma schicken (wenn es den dann noch gibt).

Besser lange warten, als gar kein Labor.

 

  • Like 2
Geschrieben

Heute gehen wir auf ein schönes Fest mit Umzug, herrliche Motive garantiert. Die S8- Kamera lasse ich daheim. Ich habe keine Lust, 200 € zu verballern und bis Weihnachten auf das Ergebnis zu warten. 

 

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Helge:

Wenn der Laden nicht brummt, ist er u.U. irgendwann Pleite.

 

Ich habe gerade das "Jahrbuch des Kameramanns 1982" vor mir.

Darin sind 31 Filmkopierwerke in Deutschland gelistet. 30 davon sind heute Geschichte.

 

1982 war ich Praktikant in einem der damals größten dieser Betriebe und bekam mit,

wie sich eine Auftragsflaute anfühlt.

  • Thumsbup 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden schrieb Helge:

Besser lange warten, als gar kein Labor.

 

Sechs Wochen warten bezieht sich hier aber auf vertauschte Filme und keine Reaktion des Labors.

Und die traditionelle Saison mit den mit Abstand stärksten Monaten  für Labore kommt ja jetzt erst.

Bearbeitet von triPod (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Grundsätzlich habe ich kein Problem mit der Bearbeitungszeit eines Labordienstleisters. Wenn diese entsprechend kommuniziert wird, kann man sich darauf einstellen.

Die „schweigende Kommunikation“, wie sie in diesem Falle vom Dienstleister in Bezug auf die eigenen Fehler im Laborprozess mit negativen Auswirkungen auf den Kunden praktiziert wird, ist das eigentlich ärgerliche !

Im Falle eines verursachten Schadens wäre dann als Schadensausgleich für den Kunden zumindest ein unbelichteter gleichwertiger Film, sowie die Übernahme der Rücksendekosten des falsch gelieferten Films eine zu erwartende akzeptable Lösung.

 

Vielleicht ist es aber auch nach fast 70 Jahren eine gewisse Geschäftsmüdigkeit …?

 

Wenn der einzig verbliebene Labordienstleister in D eines Tages komplett sein Geschäft einstellt, ist spätestens ohnehin der Zeitpunkt sich persönlich zu entscheiden, ob Schmalfilm weiter betrieben wird, zumindest das Filmen an sich.

DIY-Entwicklung ist hier m.E. eine gute, wenn nicht sogar die einzige Alternative. Labore im Ausland sind aufgrund Versandkosten und Zollgebühren vermutlich weniger lukrativ. Auch findige Tüftler entwickeln zunehmend DIY-Entwicklungstools.

 

In Bezug auf die mittlerweile sehr betagten Entwicklungsmaschinen beim Dienstleister, ist auch davon auszugehen, dass diese derzeit wohl noch gewartet, ab einem gewissen Zeitpunkt mangels Ersatzteilen aber nicht mehr wirtschaftlich repariert werden können. Neumaschinen werden für diese Nische sicherlich nicht mehr hergestellt.

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