Filmvorführerforum: Berlinale-Ehrung für Ray Dolby - Filmvorführerforum

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Berlinale-Ehrung für Ray Dolby Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 31 January 2012 - 19:04

Als hätte es vorher keinen Mehrkanalton im Kino gegeben, als würde von AC-3 technologisch viel übrig bleiben und als hätte Ray den ganzen Kinobereich mit seiner Audio-Technologie technisch, konzeptionell, ästhetisch, strategisch wie auch kaufmännisch selbst und ganz alleine aufgerollt....

Die Pressemeldung der Berlinale 2012 im Wortlaut:

http://www.berlinale...by_31_01_12.pdf

http://www.berlinale...tail_13463.html


Natürlich hat Ray Dolby alle Ehre verdient, sein Lebenswerk ist einzigartig.
Es ist nur schade, dass es bei solchen Ehrungen mehr um Eitelkeit der Leute drum rum, als es um die Vermittlung von historischen Wahrheiten geht.


+++
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#2 Mitglied ist offline   REBEL 

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Geschrieben 31 January 2012 - 21:08

Herr im Himmel.

Wenn RAY DOLBY hören würde,was einige Kinos mit seiner Erfindung DOLBY STEREO produzieren,so würde der kein zweites mal Berlin besuchen.
Von dem Sounderlebnis DOLBY STEREO,sind einige Kinos noch weit von entfernt,und seit der Einführung der Digitalen Tonnormen noch weit entfernter.

Da lachen ja die Hühner.
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#3 Mitglied ist offline   stefan2 

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Geschrieben 01 February 2012 - 14:33

Und dann war es noch nicht einmal R D, der das Rauschunterdrückungsformat dem Kino Split Variable Area hinzufügte. Sondern Dr. Tremaine von der RCA Photophone.
Aber Ehre, wem Ehre gebührt. Und Vorbild sollte sein, wer Vorbildcharakter hat.

St.
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#4 Mitglied ist offline   cinerama 

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Geschrieben 01 February 2012 - 14:54

Beitrag anzeigenstefan2 sagte am 01 February 2012 - 14:33:

Aber Ehre, wem Ehre gebührt. Und Vorbild sollte sein, wer Vorbildcharakter hat.

St.


Daran dachte ich auch, dass die wirklichen Erfinder (und oft auch vernünftigeren Verfahren, die leider aber vom Markt verdrängt wurde) keine Ehrungen erfahren! Hier klatscht sich doch nur der "Boulevard der Stars" auf die Schenkel. Auch wenn der Mann sicherlich seine Verdienste hat: die Heiligsprechung der Firma bleibt verdächtig.

Ärgerlich das Niedertrampeln der direktionalen Stimmführung seitens der Dolby-Mischungen. Bei neueren Filmen vielleicht noch im Einverständnis mit den Machern. Aber bei alten Filmen?

Wer hat eigentlich die neue Soundfassung von 2001: A SPACE ODYSSEY verbrochen? Überall in allen Sprachen fehlt nun der direktionale Ton (auffallend schon bei der Hotel-Empfangsszene mit Dr. Heywood Floyd vor der Hostess). Ausnahmsweise nur noch erhalten geblieben bei Floyds Unterhaltung mit seiner Tochter über das Bildtelefon (fiel mir erst neulich auf), wo man das Mädchen weiterhin im Off gehalten hat, weil dies nach Dolby-Ideologie ja als "Effekt" gelten darf.
Alles andere: schön monaural auf die Mitte geschaltet. "cleaned by Dolby".

Aber wen interessiert das schon?
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#5 Mitglied ist offline   Toni 

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Geschrieben 01 February 2012 - 23:20

Beitrag anzeigencinerama sagte am 01 February 2012 - 14:54:


Ärgerlich das Niedertrampeln der direktionalen Stimmführung seitens der Dolby-Mischungen. Bei neueren Filmen vielleicht noch im Einverständnis mit den Machern. Aber bei alten Filmen?


Das hat nichts mit dem Tonformat zu tun, sondern mit einer gestalterischen Entscheidung: Die Beschleunigung der Schnittgeschwindigkeit erlaubt nun mal nicht, den Ton korrelierend mit dem Bildinhalt zu positionieren. In Filmen, deren Schnitt Panoramapositionierungen vorsieht (wie z.B. die PIXAR-filme) wird das durchaus immer noch intensiv gemacht. Die Panoramabewegungen des Dialogs, die dann zu hören sind, machen aber auch die damit verbundenen Probleme sehr deutlich. Phantomschallquellen sind im Kino nicht präzise abbildbar, was bei Dialogbewegungen noch unangenehmer auffält als bei Effektbewegungen. Außerdem korrelieren Panoramabewegungen mit dem Bild nur für Besucher, die in der Mitte des Kinos sitzen. Also warum Irritationen hervorrufen - es geht schließlich nicht um mischtechnische Profilierung sondern um das Erzählen einer Geschichte.
Dolby´s Verdienst ist sicherlich nicht die Erfindung des Mehrkanaltons - sehr wohl aber dessen weite Verbreitung in den Kinos. Die Auszeichnung hat er m.E. mehr als verdient.

Toni
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#6 Mitglied ist offline   LaserHotline 

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Geschrieben 02 February 2012 - 07:43

Beitrag anzeigenToni sagte am 01 February 2012 - 23:20:

...
Dolby´s Verdienst ist sicherlich nicht die Erfindung des Mehrkanaltons - sehr wohl aber dessen weite Verbreitung in den Kinos. Die Auszeichnung hat er m.E. mehr als verdient.
...


Vollste Zustimmung.
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#7 Mitglied ist offline   REBEL 

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Geschrieben 02 February 2012 - 20:44

Tolles Kompliment an RAY DOLBY:

Aber wenn alle das DOLBY STEREO so betreiben würden wie RAY DOLBY sich das vorgestellt hat,wäre das für Ihn ein grösseres Kompliment.
Übrigens wurde das doppel D-Symbol,nach dem Namen seiner Frau DAGMAR DOLBY benannt.
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#8 Mitglied ist offline   stefan2 

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Geschrieben 03 February 2012 - 00:21

Beitrag anzeigenREBEL sagte am 02 February 2012 - 20:44:

Tolles Kompliment an RAY DOLBY:


Übrigens wurde das doppel D-Symbol,nach dem Namen seiner Frau DAGMAR DOLBY benannt.

Sieht aber eher aus, wie von der alten Zeitschrift "Deutscher Drucker" geklaut...

St
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#9 Mitglied ist offline   REBEL 

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Geschrieben 03 February 2012 - 17:15

Hallo Stefan 2

Von der Zeitschrift Deutscher Drucker,höre ich durch deinen Beitrag zum ersten mal.
Das war reine Phantasie,als ich den Namen Dagmar Dolby las.
Da sein Name Ray Dolby ist,konnte das Symbol doppel-D nur aus ihrem Namen stammen.
Wer aber auf diese Idee kam ein D zu drehen,weiss ich auch nicht.

Gruss REBEL
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#10 Mitglied ist offline   cinerama 

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Geschrieben 05 February 2012 - 02:12

Beitrag anzeigenToni sagte am 01 February 2012 - 23:20:

Das hat nichts mit dem Tonformat zu tun, sondern mit einer gestalterischen Entscheidung: Die Beschleunigung der Schnittgeschwindigkeit erlaubt nun mal nicht, den Ton korrelierend mit dem Bildinhalt zu positionieren. In Filmen, deren Schnitt Panoramapositionierungen vorsieht (wie z.B. die PIXAR-filme) wird das durchaus immer noch intensiv gemacht. Die Panoramabewegungen des Dialogs, die dann zu hören sind, machen aber auch die damit verbundenen Probleme sehr deutlich. Phantomschallquellen sind im Kino nicht präzise abbildbar, was bei Dialogbewegungen noch unangenehmer auffält als bei Effektbewegungen. Außerdem korrelieren Panoramabewegungen mit dem Bild nur für Besucher, die in der Mitte des Kinos sitzen. Also warum Irritationen hervorrufen - es geht schließlich nicht um mischtechnische Profilierung sondern um das Erzählen einer Geschichte.
Dolby´s Verdienst ist sicherlich nicht die Erfindung des Mehrkanaltons - sehr wohl aber dessen weite Verbreitung in den Kinos. Die Auszeichnung hat er m.E. mehr als verdient.

Toni

Vielleicht hat es doch damit zu tun.
Die gestalterische Entscheidung scheint von einer Konzernzentrale diktiert zu sein. So Hu. H. schon vor vielen Jahren im Gespräch.
Die Gründe dafür sind also zu benennen. Erwähnt wurde schon die prekäre Bildung von Phantomschallquellen. In vielen, aber nicht allen Auditorien irritierend. Ursächlich dafür ist wohl der Mangel an Lautsprechern, nicht die Entdeckung des Minimalismus in der Mischung oder die Reduktion auf einen Mittenkanal als Folge eines Kniefall vor der Dominanz des Textes/der Erzählung, wobei Text im Kino gerade noch hörbar zu tönen hat.

Demnach sehe ich die Problematik der Phantomschallbildung im Konnex mit der nur 3-kanaligen Frontbeschallung.
Die 5-kanalige Abstrahlung seit Einführung von "CINERAMA" und "Todd.A.O." löste doch diese Fragen befriedigend? Daran anknüpfend das SDDS-System seit 1993 mit Reaktivierung der Direktionalität.

Warum die Errungenschaften fallenlassen?

Somit hat diese Firma der "Gleichmacherei" im Mainstream den Weg geebnet, aber nicht den Mehrkanalton erfunden und durchgesetzt (siehe hohe Durchdringung der 4-Kanal-Magnetton-Einrichtungen in den Metropolen Ende der 1950er Jahre bei bis zu 30% der Theatereinrichtungen).
Einen Grund für die schon frühe Entscheidung von Dolby, "mittige" Sprachmischungen anzufertigen, war die noch vor 20 oder 25 Jahren notwendige Kompatibilität der Dolby-Stereo-Lichttonspuren mit den Mono-Abtastungen vieler Filmtheater. Eine Direktionalität hatte hier zu Lautstärkeschwankungen je nach Phasenverhalten geführt (siehe die direktionale dt. Dolby-Stereo-Lichttonkopie von "Das Schwarze Loch", USA 1980).

Im Grunde könnte man den genialen Techniker und Firmengründer Ray Dolby sehr gerne würdigen, wenn auch eine öffentliche Diskussion und Debatte zum Thema geführt würde.
Wie man aber die fachlich wenig fundierten Gremien der Berlinale so kennt, geht es eher um Prestige, Star-Rummel und die Verteidigung eines A-Festivals im internationalen Wettbewerb. Dafür müssen bekannte Namen her, nicht aber die von Stefan angedeuteten vorbildlichen Erfinder und Kämpfer um ein besseres Kino - die vielfach von der Marktdominanz der auf der Berlinale gehuldigten Konzerne plattgemacht wurden.

Die Berlinale schreibt also in ihren Hommagen lediglich "Siegergeschichte". Das ist "systemerhaltend". Letzlich aber auch sehr langweilig!

Aber das ist mein Fachgebiet eigentlich nicht.
Bin gespannt über weitere Beiträge und auch Stefans Technik- und Kultur-Kritik, sofern wir weiterdiskutieren möchten. :!:
Widescreen & Cinema Society Berlin
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#11 Mitglied ist offline   Sam 

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Geschrieben 05 February 2012 - 18:13

Meine These wäre, dass der Verzicht auf Direktionalität unmittelbares Ergebnis der Einführung des Matrixtons war. Das Verfahren selbst hatte ja - nach Encoding - gerade eine Kanaltrennung von 3 dB - viel zu wenig für eine ortbare Stereo-Wiedergabe. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Dolby die Kanaltrennung im Decoder schaltungstechnisch auf etwa 25 dB "aufgeblasen" ("Richtungsdominanz-Schaltung"). Letzthin heißt das im Grundsatz nichts anders als: Der Decoder entscheidet aufgrund der angebotenen Pegelunterschiede zwischen Lt und Rt, ob rechts/links oder Center wiedergegeben werden sollten (wobei noch besondere Maßnahmen erforderlich waren, um eine ausreichende Stabilität des Center-Kanals herzustellen). "Etwas rechts von der Mitte" oder "etwas links von der Mitte" - die Voraussetzungen für einen direktionalen Ton - waren mit diesem Konzept einfach nicht realisierbar.
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#12 Mitglied ist offline   Toni 

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Geschrieben 05 February 2012 - 21:32

Beitrag anzeigencinerama sagte am 05 February 2012 - 02:12:

Vielleicht hat es doch damit zu tun.
Die gestalterische Entscheidung scheint von einer Konzernzentrale diktiert zu sein. So Hu. H. schon vor vielen Jahren im Gespräch.


Mit Sicherheit hat Hu. H. nicht von einem "Gestaltungsdiktat" durch Dolby gesprochen - das musst Du falsch verstanden haben. Auf Matrixartefakte konnte schon immer durch das 4:2:4 Monitoring während der Mischung eingegangen werden. Panoramabewegungen des Dialog sind ohne weiteres möglich, was die schon erwähnten PIXAR-Filme (Toy Story...) belegen.

Beitrag anzeigencinerama sagte am 05 February 2012 - 02:12:

Die Gründe dafür sind also zu benennen. Erwähnt wurde schon die prekäre Bildung von Phantomschallquellen. In vielen, aber nicht allen Auditorien irritierend. Ursächlich dafür ist wohl der Mangel an Lautsprechern, nicht die Entdeckung des Minimalismus in der Mischung oder die Reduktion auf einen Mittenkanal als Folge eines Kniefall vor der Dominanz des Textes/der Erzählung, wobei Text im Kino gerade noch hörbar zu tönen hat.

Demnach sehe ich die Problematik der Phantomschallbildung im Konnex mit der nur 3-kanaligen Frontbeschallung.
Die 5-kanalige Abstrahlung seit Einführung von "CINERAMA" und "Todd.A.O." löste doch diese Fragen befriedigend? Daran anknüpfend das SDDS-System seit 1993 mit Reaktivierung der Direktionalität.


Ich stimme zu, je mehr Lautsprecher hinter der Bildwand, desto besser. Mit 5 Lautsprechern läßt sich eine Mischung transparenter gestalten als mit 3 Lautsprechern. Wenn ich mich nicht irre, hat die Rennaissance der 5 Bildwandsysteme mit SDDS aber nicht zu mehr Panoramabewegungen des Dialogs geführt - was meine These stützt, dass die Konzentrierung auf den Centerkanal nicht mit technischen Einschränkungen sondern mit gestalterischen Überlegungen zu tun hat.

Beitrag anzeigencinerama sagte am 05 February 2012 - 02:12:

Somit hat diese Firma der "Gleichmacherei" im Mainstream den Weg geebnet, aber nicht den Mehrkanalton erfunden und durchgesetzt (siehe hohe Durchdringung der 4-Kanal-Magnetton-Einrichtungen in den Metropolen Ende der 1950er Jahre bei bis zu 30% der Theatereinrichtungen).


Es sind so brilliante Mischungen in Dolby Stereo entstanden, dass ich es völlig unsinnig finde, von "Gleichmacherei" zu sprechen.
Bis Dolby sich der der B-Chain angenommen hat, konnte sich ein Filmemacher nicht sicher sein, dass seine Mischung sich dem Publikum Kino ähnlich darstellt wie er sie im Mischstudio angelegt hat. Es gab keine Standardisierung der Entzerrung, es wurde kinoseitig nicht nur auf die Gesamtlautstärke Einfluss genommen, sondern auch dynamisch in die Kanalbalance eingegriffen. Durchgesetzt hat sich Dolby Stereo nicht zuletzt deshalb, weil das Format von der Produktionsseite so gut angenommen wurde und durch die Kinoprozessoren vorhersagbare Wiedergabebedingungen schuf.

Toni
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#13 Mitglied ist offline   Rebell 

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Geschrieben 06 February 2012 - 13:21

Ultrastereo is eh besser. Ich sag nur DSP-Processor!


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#14 Mitglied ist offline   tomas katz 

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Geschrieben 06 February 2012 - 13:55

jetzt alles neu mit Doppel-L?
:blink:
This must be Thursday. I never could get the hang of Thursdays.
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#15 Mitglied ist offline   REBEL 

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Geschrieben 06 February 2012 - 17:29

Hallo Rebell

Ultra Stereo,ist eine reine Konkurrenz von Dolby Stereo.
Ein Ultra Stereo-Cinema Processor,besitzt leider keinen DSP-Processor.

Gruss REBEL
0

#16 Mitglied ist online   carstenk 

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Geschrieben 06 February 2012 - 17:51

http://uslinc.com/im...heet-German.pdf

Wow. Und dann offenbar alles in analoger Schaltungstechnik...


- Carsten
Film - da knistert's!
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#17 Mitglied ist offline   RF-Musiker 

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Geschrieben 06 February 2012 - 21:41

Beitrag anzeigentomas katz sagte am 06 February 2012 - 13:55:

jetzt alles neu mit Doppel-L?
:blink:

Du, wenn sowas passiert, dass sich einer mit ähnlichem Namen anmeldet, ist es in den allerseltensten Fällen derselbe.
Wahrscheinlich ist es irgendeiner von uns, der sich einbildet, er könnte uns weis machen, dass REBEL einen Zweitaccount hätte.
Ich würde ja dafür plädieren, grundsätzlich, wenn jemand sich registriert hat, alle Variationen des Namens zu sperren, incl. Versuche, ein Großes i als kleines L auszugeben oder umgekehrt oder eine Null als großes O.
Ich hatte in einem Forum erlebt, wie einer sich mit ähnlich aussehendem Nick anmeldete und wie dann ohne mein Zutun von selbst Beiträge erschienen, die so wirkten, als hätte ich sie geschrieben. Ein Albtraum.
Vielleicht sollte der Admin mal prüfen, ob der zweite Rebell bereits unter anderem Namen im Forum ist. Unabhängig davon wäre es nicht verkehrt, diesem Nutzer nahe zu legen, doch einen anderen Namen zu nehmen.
Mit besten Grüßen, RF

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#18 Mitglied ist online   carstenk 

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Geschrieben 06 February 2012 - 23:19

Ich find das okay so ;-)

- Carsten
Film - da knistert's!
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#19 Mitglied ist offline   ATRIUM 

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Geschrieben 18 February 2012 - 19:16

In der Darstellung von Christiane Peitz im Tagesspiegel von heute liest es sich zwischen den Zeilen gerade so, als sei die Würdigung des Lebenswerks für Ray Dolby mit der "Berlinale-Kamera" Teil eines "Packages" zusammen mit den '37 eigens installierten digitalen Servern und sechs Technikern' aus dem Hause Dolby gewesen; gerade so also, als sei deren Anmietung seitens der Berlinale durch die 'Preisstatuenverleihung' an Herrn Dolby im Gesamtpaket mit den angeforderten Dienstleistungen insgesamt billiger geworden, was ich fast schon wieder extrem komisch finde, ohne dass es wirklich in diesem Artikel explizit ausgesprochen wurde. — Ist nicht gerade unser Bundespräsident wegen solcher Art "Kompensationen" und "Gefälligkeiten" in der Filmbranche wegen eines auch in Berlinale-Kreisen bekannten Mannes zurückgetreten ? — Oder muss man einfach hinnehmen, dass solche Promotion- und Werbeaktionen, die zu Berichterstattungen führen soll - wie man sieht und nachlesen kann - inzwischen normaler Teil des Festivalgeschäfts sind, wenn die Logo-Tafeln hinter dem Pressekonferenz-Tisch bereits alle schon verkauft waren ?

http://www.tagesspie...ie/6227196.html


Darf man dem Beitrag von Frau Peitz ebenfalls entnehmen, dass nur Dolby-Kinoserver ohne Makel funktionieren, um 2 x 1000 Vorstellungen in 10 Tagen festivaltauglich und fehlerfrei hinzubekommen ?
Oder soll man die Wahl auf Dolby-Geräte einfach nur auf den Umstand zurückführen, dass vorherige Anmietungen anderer Systeme nicht zum gewünschten Erfolg führten ?

+++
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#20 Mitglied ist online   carstenk 

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Geschrieben 18 February 2012 - 20:19

Ob Christiane Peitz et al bei den hier im Forum von den immer gleichen pseudokritischen-zwischen-den-zeilen-lesern anonym verfassten Berlinale-Pamphleten auch mal 'zwischen den Zeilen lesen' sollte?

Oder erübrigt sich das schlicht angesichts der besserwisserischen Bedeutungslosigkeit der Verfasser, die offensichtlich im Wesentlichen aus der frustrierten Intention heraus handeln, dass auf der Berlinale regelmäßig Dinge ohne ihre aktive Beteiligung passieren, wo sie doch soviel Erleuchtendes beizutragen hätten?

Bauzaun-Rentnergenöle, so würde ich das schlicht nennen...


- Carsten
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