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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.12.2025 in allen Bereichen

  1. 1992 in Siena, Mille Miglia... ... und erstmal in 16mm
    3 Punkte
  2. Mann, an Kodachrome kommt NICHTS heran! Was fuer ein Jammer😭
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  3. Cafe Florenz 2001 - Kodachrome K40 Super8 - Digitalisierung mit einem Framescanner. Gefilmt mit einer Beaulieu 4008 ZMII von Martin Rowek
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  4. Mein Original-Super-8-Film ist wohlbehalten aus Toronto zurück! Zusätzlich zu einem analogen S/W-Fotoabzug mit ein paar handschriftlichen netten Worten auf der Rückseite wurde diese Checkliste mit zurückgeschickt, mit der vor der Vorführung wohl eine "film print inspection" durchgeführt wird. Vorbildlich! Zum 8fest kann man getrost Super8-Originale hinschicken. Bei der Sichtung hatte scheinbar für Erstaunen gesorgt, das man 3'40min langer Film 50 Schnitte hat (3 Ausrufezeichen!)
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  5. Eric Satie, "Gymnopédie No. 1" (1888)
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  6. Alles sehr schöne Aufnahmen. Daumen hoch 👍😃 @jacquestati Kannst Du mir sagen, wie der Titel dieses schönen Klavierstückes heißt und wer es komponiert hat? Ich habe es schon so oft gehört, aber ich weiß bis heute zu meiner Schande nicht, wie es heißt und von wem es ist. Danke schon mal im Voraus.
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  7. Hier gehts aber um Kodak. Da kamen die Maschinen von Pathé und es wurde nur Film entwickelt, keine Papiere. Das Größte Kopierwerk stand seinerzeit in Rom, gefolgt von London, dann kamen München (Bavaria) und Berlin (Geyer)
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  8. Ich habe sogar mal einen Film innerhalb der Schweiz nach Lausanne geschickt. Als ich wieder daheim war, lag der Film, soweit ich mich erinnere, schon entwickelt im Briefkasten 🙂 Eine Woche zuvor habe ich einen Film bei Kodak in Stuttgart direkt in den Hausbriefkasten eingeworfen. Ich glaube auch er lag bei meiner Ankunft daheim noch nicht im Briefkasten. Meines Wissens, hat Kodak in Stuttgart die Filme gesammelt und 1x pro Woche nach Lausanne zur Entwicklung geschickt. In Lausanne wurden wahrscheinlich täglich Filme entwickelt, so dass die Wartezeit deutlich kürzer war. Das waren noch Zeiten, als die gelben Versandtüten mit rotem Schriftzug und grünem Zollaufkleber im Briefkasten lagen. Das Postauto war zufällig auch gelb und hatte einen roten Schriftzug. Herrliche Farbkontraste wenn im Winter Schnee lag und der Briefkasten war auch weiß 🙂
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  9. Da stimme ich dir voll und ganz zu. Meiner Meinung nach liegt es am Filmangebot. Da ist doch wirklich nichts reizvolles dabei gewesen. Ich mache seit Jahren eine Kult-Event Reihe, und siehe da, Dirty Dancing 150 Besucher, obwohl er zwei Tage vorher im TV lief und sowieso einmal im Monat in irgendwelchem TV Programm ausgestrahlt wird. Herr der Ringe Teil 1 170 Besucher, in zwei Wochen den zweiten Teil - jetzt schon 160 Besucher. Die Leute wollen ins Kino, aber wie oft höre ich, es kommt nichts gescheites an neuen Filmen. Und die Lauflänge spielt auch oft eine Rolle. 3 Stunden ist den Gästen im Kino meistens zu lange. Im TV kann man mal Pause drücken ect. Das Kino und vor allem die Verleiher müssen dringend umdenken. Die drei Wochen Laufzeit in allen Vorstellungen ist veraltet. Abwechslung würde den Kinos und den Verleihern mehr bringen. Abwechslung ist bei den Cineasten gefragt - siehe Streamingdienste ... Da liegt der Hase im Pfeffer - nicht am Geld.
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  10. Joe Dunton (1945-2025) https://in70mm.com/news/2025/dunton/index.htm Wer die Stanley-Kubrick-Ausstellung gesehen hat, wird sich an das Video mit Joe Dunton erinnern. Er erklärte die ausgestellten persönlichen Objektive und Geräte Stanley Kubricks. Sein Unternehmen JDC (Joe Dunton Camera) taucht in vielen Nachspännen auf, auch anamorphotische Optiken unter der Bezeichnung "JDC-Scope".
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