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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 24.03.2026 in Beiträge
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Freunde, nach längerer Zeit habe ich wieder einen Artikel über ein Filmgerät fertiggestellt. Ich weiß eigentlich nicht mehr, was die Motivation dazu war, doch bin ich froh, das nun beisammen zu haben. Mit herzlichen Grüßen von einem Vulkankrater am Jurarand Arbeiterklassekamera Miller B.pdf4 Punkte
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Danke Dir für die ganze enorme Mühe im Hintergrund!!2 Punkte
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So, mein Scanner ist zu 90% fertig. Ziel war, mit der gleichen Hardware sowohl Super 8 als auch 16mm zu scannen. Daher sollte die ganze Elektronik in ein Gehäuse, dass man dann mit wenigen Steckverbindungen an einen anderen (Ex-)Projektor anschließen kann. Die Platine gibt diverse Gehäusedesign-Entscheidungen vor durch die Lage der Potis und der Position des Raspi, daher ist das Gehäuse ganz schön in die Höhe gewachsen. Unten drin steckt das Netzteil, dann der Raspi und die Filmkorn Platine und obendrauf als Deckel dann noch der Monitor. Wenn ich noch mal neu anfangen würde, würde ich den Raspi mit einem Verlängerungskabel von der Filmkorn Platine trennen und das Ganze eher in die Breite konstruieren mit allen Anschlüssen hinten. Aber nun ist es, wie es ist. Lediglich für die Bedientasten muss ich mir noch mal eine Abdeckung ausdenken. Als Steckverbindungen habe ich für die Sensordaten USB-A gewählt, für Motor- und LED Strom Hohllochstecker (2.1er und 2.5er, damit man nichts vertauschen kann). Der Schuko-Anschluss ist der Originale aus dem Noris Projektor. Theoretisch könnte man ja auch den Strom für den Raspi über einen Buck Converter direkt aus dem Netzteil beziehen, aber da der Raspi sehr pingelig ist bei seiner Stromversorgung und USB-C eine (für mich) elektrisch komplizierte Steckverbindung, wollte ich dieses Fass nicht aufmachen und habe einfach eine USB-C Gehäusebuchse genommen, die alles durchschleift. Damit man auch die Kamera an- und abkabeln kann, musste aber auf jeden Fall ein Ersatz für das Flachbandkabel gefunden werden, weil die Steckerleisten nicht für häufigen Gebrauch konstruiert sind. Ich habe mich für einen CSI auf HDMI Adapter entschieden, bei dem einfach alle Leitungen des Flachbandkabels auf die HDMI Pins verteilt werden. Das Signal wird hierbei nicht auf HDMI gewandelt - es wird lediglich HDMI Stecker und Leitung für die Datenübertragung nutzbar gemacht. Hier die Rückseite des Projektors. Die LED Strom Buchse muss ich noch beschriften. Weil ich das Setup so mobil wie möglich haben wollte, sollte der Scanner keine Grundplatte bekommen. Ich benötigte also noch eine Lösung zum fokussieren und eine Stütze, damit die Vibrationen der Mechanik sich nicht auf die Kamera übertragen. Zur Fokussierung habe ich mir überlegt, die Röhre (bzw. den Makro-Tubus), die zwischen M39 Anschluss und Kamera sitzt, aufzutrennen, mit einem gegenläufigen Gewinde zu versehen und beide Teile durch einem Schlitten verschiebbar zu verbinden. Eine ebenfalls mit einem Gewinde versehene Überwurfhülse erlaubt damit eine sehr präzise Fokussierung. Damit es nicht wackelt, wird das Ganze diagonal am Gehäuse abgestützt. Am oberen Ende der Stütze sitzt unter der Fokussiereinheit ein beweglicher Schlitten, so dass man damit auch durch mehr oder weniger Druck nach oben, die Vertikale Achse der Kamera fein einstellen kann. Hinten dran wird die Kamera geschraubt. In dem einfachen Gehäuse steckt auch der CSI HDMI Adapter1 Punkt
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klingt auch logisch, aber warum wird das dann hier geschrieben ...1 Punkt
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Nachdem ich nun einige Gespräche mit an dem Kurzfilmprojekt interessierten Forenten geführt habe, möchte ich so erstmal nicht weitermachen. Das Projekt scheint ja den Rahmen des vor Ort machbaren zu sprengen. Schade, aber vielleicht klappt es ja wo- oder wann- anders mal. Danke für Eure Beteiligung und Unterstützung.1 Punkt
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Weil der Tachogeber (leider) an der Motorwelle sitzt, nicht an der Hauptwelle. Da wäre Schlupf beim Motor regeln hinderlich.1 Punkt
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Siehste, freut mich, den fehler kenne ich eben. Oft hilft Schnalzen lassen der Druckfeder auch schon, reinigen ist besser. Viel Spaß damit weiterhin, Riemen gibt es noch, falls welche zerfallen. Und bitte nicht die Zahnriemen bis zum letzten Zahn fahren. Sobald die Riemen anfangen zu zerbröseln, sofort aufhören. Danach kommt die Drahtpeese, die zerlegt es, und die Brocken wieder aus dem Tondifferential zu pulen ist kein Spaß. Auch beim 35mm muß man das Fett-Öl Gemisch im Polygonlager auswechseln nach der Lebenszeit. Damit habe ich jetzt seit 2017 Erfahrung, was und wie man das macht, einen Steenbeck wieder fir zu machen für die nächsten 30-40 Jahre. Jens1 Punkt
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Bitte sehr @Dent-Jo https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bauer-b11-35mm-filmprojektor-vintage-kino-projektor/3360199108-240-16061 Punkt
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Lustig, man spricht von "Videokassetten" zeigt aber offene Bandspulen nach dem AKAI 1/4" System und Philips LDL. Der Rest sind ja FILM Kassetten und die Bildplatte1 Punkt
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Deutsche Technicolor-Kopie in gutem Zustand. Leider mit angehendem Essigsyndrom. 6 Akte in Aktkartons. Abzugeben für 100 Euro inkl. Versand1 Punkt
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Ja genau, hab die Extra auch im Technik Forum verlinkt. Holst du die B11 ab? Oder läßt du sie stehen. Ist bei mir in unmittelbarer Nähe.0 Punkte
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Eigentlich ist obiges Ergebnis weder überraschend noch ärgerlich. Jemand hat hier mal geschrieben, dass man bestimmte Situationen einfach geniessen sollte und auf das Filmen verzichten. Dem stimme ich ja grundsätzlich zu. Hier möchte ich aber mal einen anderen Aspekt zur Sprache bringen. Wenn ich jetzt bei dieser Fahrt schöne S8 Aufnahmen bei Tageslicht machen konnte, warum nicht eine gelungene nächtliche Digitalaufnahme als Abschluss auf die Leinwand bringen? Vom LED- Bildschirm abfilmen sollte ja klappen. Oft schon hatte ich bedauert, dass sich romantische nächtliche Szenen nicht Filmen lassen. Warum nicht moderne Technik in Ausnahmen nutzen? Alle reden von digitalisieren analoger Bilder. Ich plädiere für "analogisieren" 😄 digitaler Aufnahmen, wenn es sinnvoll ist.0 Punkte
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MARLIES KIRCHNER ... die ehemalige langjährige Betreiberin des Theatiner Kinos in München ist verstorben0 Punkte
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Es stehen bisher 3 verschiedene Geschichten von unterschiedlichen Forenten zur Wahl, an dieser Stelle nocchmal der Aufruf, sich mit einer anderen/neuen/eigenen Idee zu beteiligen und vor allem grundsätzlich mitzumachen. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ideen / Drehbücher: DIE ALADINKAMERA von Bernhard: Ein dubioser Händler verkauft einem Kunden eine verzauberte Kamera, die bei jedem Drücken auf den Auslöser entweder etwas (Personen/Gegenstände) verschwinden oder erscheinen lässt. Beim Versuch, sie zu reklamieren, ist der Händler verschwunden. Die Kamera könnte auch ein paar mal den Besitzer wechseln. Zum Schluss könnte sich der Kamerabesitzer mit der Zauberkamera in Richtung der Aufnahmekamera (also des Publikums) richten, mit einem diabolischen Grinsen abdrücken und - Puff - Schwarzbild, der Film ist zu Ende. Das Verschwinden von Personen ist natürlich ganz einfach nur ein Anhalten der Aufnahmekamera, Entfernen der Person oder des Gegenstands und dann Weiterfilmen. DER LEGO-PROJEKTOR von Martin: Der kleine Sohnemann entdeckt seine Liebe für Leberknödel & Schmalfilm. Als er Papas Schmalfilmkamera öffnet, den belichteten Film herauszieht und mit der Filmspule Frisbee spielt, findet Papa das garnicht lustig. Daraufhin schenkt er ihm einen Lego-Projektor. Die Augen des Sohnes werden immer größer. LOVE SCAMS von mir: Im Wilden Westen hat Sheriff HICKORY nach einer Verfolgungsjagd den Gangster SPAWN mit samt seiner Beute dingfest gemacht. Doch am Wegesrand lauert die bildhübsche VICTORIA, die es versteht, beiden Männern gehörig den Kopf zu verdrehen. Während sich die Männer im Buhlen um die Gunst von VICTORIA streiten, macht sie sich in der Zwischenzeit mit der Beute aus dem Staub. Als sie die Beute nun bei dem undurchsichtigen Gangster DAVID abliefert wird klar, daß sie selbst Opfer eines Love Scams ist.0 Punkte
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Wenn ihr mögt, bin ich auch dabei und mache alles mit. Gerne auch als Statist. Baum oder Schaf. Oder Hummer.0 Punkte
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Holprig, also zu wenig Szenen? Ich dachte da, an Mathias Sohnemann, vorausgesetzt beide sind dafür bereit. Für mich ist es leider kein Solo-Projekt, da mir leider keine Kleinkinder mehr zur Verfügung stehen.0 Punkte
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Du brauchst nur den richtigen Schluß daraus zu ziehen: Der Film ist stark geschrumpft. Wenn du’s nicht messen kannst, hast du es dennoch vor deinen Augen. Bringe die Kopie nie mehr mit so einem Projektor zusammen. Entweder ist die Schrumpfung zu groß für alle Projektoren, oder du kannst den Film mit einem anders konstruierten Geräte noch spielen. Das kann ich von hier aus nicht beurteilen. Es bedeutet kleinere Wickelzahntrommeln, kürzerer Filmkanal, Ein- oder höchstens Zweizähnegreifer. Vergiß diesen schrecklichen Apparat, auch wenn viele Leute die Bauer P 6/7/8 cool finden. Sie sind filmtechnisch minderwertig. Noch schlechter wäre ein Kodak-Pageant mit dem längsten mir bekannten Filmkanal.-1 Punkte
