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RobertS

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  1. Also 3,75 mal so viel ... ausgehend von 10 Akten wären es 38 Daß da eine erhebliche Verlängerung auftritt, war mir schon klar. Nur trifft von meinen anderen Vermutungen auch noch was zu? Also Materialstärke und im Schnitt vom Durchmesser kleinere Rollen, oder evtl auch generell größere Bobbies? @REBEL "doppelt" bezog sich auf linkes/rechtes Auge, oder? Was ja klar ist. Oder läuft da noch eine zweite "Absicherungskopie" mit? Und ich war auch schon mal in einem IMAX-Vorführraum, habe allerdings noch nie damit gearbeitet. Trotzdem schönes Bild :eek: Und noch was zum ursprünglichen Thema ... wir schweifen ja schon wieder ganz erheblich davon ab: Wochenende nach Besuchern bei uns: 1. Tribute von Panem 2. Was weg is, is weg 3. Russendisko erst auf 4. TITANIC und auch bloß haarscharf vor 5. Ziemlich beste Freunde Hätte mir mehr erwartet/erhofft - ich z.B. will den Film unbedingt baldmöglichst (ganz) sehen.
  2. So könnte mans auch sehen ;-) Aber dann würde jeder Kinofilm ja nur in einem Kino der Kette zu sehen sein, sonst wären es ja keine "verschiedenen" Filmdateien, sondern überall die gleichen. :smile:
  3. Zitat von der UCI-Seite: " ... Das von UCI KINOWELT eingesetze UCI Digital 8000 HD-System ist in der Lage, 8.000 verschiedene Filmdateien gleichzeitig zu speichern. Damit kann ein deutlich breiteres Filmangebot als früher gezeigt werden ..." Sagt zur Qualität also offensichtlich überhaupt gar nichts! Außerdem: 8000 Filme mal 120 GB im Schnitt ergäbe über 900 TB benötigter Speicher, was wohl sicherlich nicht so ist, weil es ja auch keinen Sinn machen würde so etwas einzubauen. Hmmm "Filmdateien" ... *grübel* ... vielleicht ist da ja jede einzelne Datei für ein Reel Bild und Ton plus die Assetmaps und CPLs gemeint. Dann wiederum wäre es die größte Publikumsverarsche, die sich jemand ausdenken hat können - würde ich ihnen aber zutrauen. Oder doch Filme in lausigem MPEG-Standard berechnet, wo man oft mit weniger als 20 GB pro Film hinkommt. Dann wär die Qualität aber unterirdisch. Oder sie haben zu 99,9% Trailer und Werbefilme eingerechnet, damit das Vorprogramm recht toll wird. Fragen über Fragen - mehr bleibt von solchem schwachsinnigen Marketinggeplärr normalerweise auch nicht übrig.
  4. Das ist EINE Kopie?! Ich versuch gerade rauszubekommen, wieso das bei IMAX gleich 58 Akte werden? Was hat denn die normale 35er für eine Aktanzahl gehabt... 12? Ok, Bild breiter, also auch deutlich höher und der Filmstreifen damit länger ... aber definitv nicht das vierfache. Rollen evtl. kleiner, weil ja doppelt so dick, damit das kein "Gewichtsproblem" gibt? IMAX-Film evtl. auch dicker, als die Stärke bei 35mm? 58 Akte für dreieinviertel Stunden ist echt heftig ... Geht das dann auf einen IMAX-Teller oder muß Pause gemacht werden? Und was wiegt das jetzt so grob insgesamt?
  5. Das sind dann die gleichen BWLer, die sich wundern, wenn mit der Zeit die Besucher im Plex immer weniger werden und ihnen die nahegelegenen inhabergeführten Kinos immer mehr Umsatz wegziehen, oder? Das ist bei einem Ruf "Da ist ständig irgendwas oder die sind alle unfähig" eigentlich nicht weiter verwunderlich. Und wer einer digitalen Vorstellung nicht die gleiche Kontrolle und Qualitätssicherung angedeihen läßt, wie einer analogen, der ist über kurz oder lang auf dem besten Weg dahin. Man kann den "Vorführer" begrifflich vielleicht zukünftig weiter auslegen, aber es muß doch ständig jemand im Kino sein, der die Technik, die da so rumsteht, einigermaßen im Griff hat! (Wenn ich mir schon bloß überlege, was uns das Stromnetz die letzten Tage wieder für Streiche gespielt hat ...)
  6. Läuft ganz gut bei uns - auffällig war aber am Donnerstag schon der große Unterschied über die Ortsgrößen. EDI-Ortsgröße IV im Schnitt das fünffache der Zahlen der Ortsgröße I - das meiste des Umsatzes kommt hier mit Sicherheit in den Großstädten rein. Bei uns "aufm Land" mußte sich auch erneut ein Blockbuster einem regional bayerischen Film geschlagen geben ... "Was weg is, is weg" liegt bei uns bisher vor "Panem".
  7. Ist bei uns ähnlich einfach ... (Compeso mit Abholautomat) Bei Ticketkauf im Internet gibts eine Bestätigung mit zehnstelligem Abholcode bzw zusätzlich auch Barcode. Wenn der Kunde dies daheim ausdruckt, beschränkt sichs im Kino am Automaten auf eine einzige Touchscreenauswahl und Einlesen des Barcodes (bzw Eingabe der Nummer, falls nur notiert und nicht gedruckt). Dauert meist weniger als 10 Sekunden, bis man die Tickets in der Hand hat.
  8. "Friendship!" wäre hier vorhanden. PM falls noch benötigt und Sony das OK gibt, daß die Daten von uns kommen. Seien wir aber doch mal ehrlich ... das Kopieren von ein paar Daten auf einen wiederverwendbaren Festplatten-Datenträger kann bzw darf doch eigentlich nicht so viel Aufwand bzw so hohe Kosten darstellen. 35mm einlagern und bei Bedarf verschicken war früher ja auch nicht umsonst und teurer kann das doch fast nicht sein?! Wenn die ursprünglichen Festplattenersteller eine Auslieferung von Repertoire-Programm nicht zu vernünftigen Preisen hinbekommen, gehörte das vielleicht wieder in ein klassisches Filmlager. Erfahrung mit Festplatten hat man dort mittlerweile ja auch genügend.
  9. Anderes Stichwort: VPF-Hub Das könnte doch für die mittelständischen (auch frühen) Eigenfinanzierer, die bisher zwischen allen Stühlen saßen, jetzt die Lösung werden. Und geht wohl gerade in die heiße Phase der ersten Vertragsunterzeichnungen. Einschätzungen / oder schon Erfahrungen damit?
  10. "The Social Network" liegt noch im Archiv bei uns - ist ja auch ein Film, der sich für solche Gelegenheiten durchaus anbietet.
  11. Also wenn, dann doch bitte Wall-E als DCP ... Wobei fraglich ist, ob Disney das nach hätte, aber in manchen Archiven schlummert der noch :grin: Zum Schlüsselerstellen werden die ja hoffentlich noch fähig sein.
  12. Woran knüpfen Sie letztere Aussage?! Wir spielen für Sonder-/Schulvorstellungen immer noch ohne Probleme Filme aus unserem digitalen Archiv, die wir da 2008 gespeichert haben und das in einer besseren Qualität, als wir es mit dem Rotz, was an 35mm-Archivkopien regelmäßig angeliefert wurde, jemals könnten. Und ich sehe auch keine Hinweise darauf, wieso sich das die nächsten Jahre ändern sollte ... Und um ein paar Daten zu liefern: Es gibt Kinos, die haben 2011 nicht nur ein deutliches Besucherplus im Vergleich zu 2010 erreicht, sondern neue Rekordzahlen seit 5 Jahren geschrieben. Woran es in Amerika seit Jahren zunehmend krankt, ist in meinen Augen der Punkt, daß ein paar wenige ahnunglose Schreibtischtäter glauben, ganzen Ländern oder Kontinenten vorschreiben zu können, was dem Publikum zu gefallen hat und unter welchen Vorgaben diese das zu konsumieren haben. Ein erfolgreicher Kinobetreiber kennt sein Publikum vor Ort und geht auf dieses ein. Er versucht zu zeigen, was den Leuten gefällt, in einer Qualität, die diese zu würdigen wissen, in einem Ambiente, wo sie sich wohlfühlen und in einer Form der Programmgestaltung, die den Wünschen des Publikums am ehesten gerecht wird. Das scheinen manche Chefetagen in großen Konzernen zunehmend zu vergessen.
  13. Ein Ticketautomat macht aus unserer Erfahrung heraus hauptsächlich/nur Sinn gemeinsam mit Internetverkauf. Ok - ein paar Karten in Selbstbedienung (EC-Zahlung) gehen auch raus, aber unserer wird überwiegend zum Ausdrucken der vorgekauften Tickets verwendet. Allerdings nutzen manche Leute einen gebotenen Service auch erst, wenn man sie ein wenig dazu zwingt. Viele haben trotz der angebotenen Möglichkeit die Säle zureserviert und sind dann ewig spät gekommen (oder gar nicht), regten sich dann über verfallene Reservierungen auf, weil sie ja ewig angestanden sind (obwohl es tatsächlich selten über 7 Minuten waren)etc etc etc ... Das übliche Gemaule halt, weil "Schuld" ist ja immer das Kino und nie der Kunde selbst - auch dann nicht, wenn mal einer erst zur Tür reinspaziert, nachdem die Reservierungen schon längst verfallen sind. Die drastischen Maßnahmen waren dann: Reservierbares Kontingent begrenzen, daß ab bestimmten Belegungsgrenzen nur mehr gekauft werden kann. Teile des Saales (überall die letzte Reihe z.B.) für Reservierungen komplett sperren und nur dem Kauf vorbehalten (sowohl im Internet als auch direkt an den Kassen bzw. in der Verwaltung oder in Reservierungskassen). Dafür konnte die Abholfrist für Reservierungen dann sogar etwas verkürzt werden. Fazit: Jetzt wird der Automat auch angenommen, die Leute verteilen sich viel besser (weil die mit vorgekauften Tickets ja sicher sind und für diese die Abholfrist nicht relevant ist), man hat auch an der Kasse länger noch attraktivere Plätze (die in den gesperrten Reihen) und schickt weniger Leute, die den Vorverkauf vor Ort nutzen wollten, unverrichteter Dinge nach Hause, es verfallen weniger Reservierungen (ok, gleiche Quote ... aber bei insgesamt weniger vorhandenen Reservierungen). Alles viel entspannter. Etwas Arbeit ists halt mit dem Feintuning des Internetticketings und ein paar Wochen nach der Umstellung mußten wir uns auch alles mögliche anhören (ist bei Neuerungen/Veränderungen ja aber eigentlich immer und überall so). Resümee: Ein Ticketautomat KANN einiges bewirken / erleichtern, aber man muß sich da auch viel vorher überlegen, sein Publikum kennen, konkrete Ziele damit haben und den Nerv, entsprechend alles auf die richtigen Wege zu bringen. Hinstellen und Hoffen allein geht sicherlich nicht, aber wo geht das schon.
  14. Dass sich die Kölner oder generell auch der Norden der Republik mit dem doch sehr bayerischen Setting nicht so anfreunden kann, ist wiederum auch klar. Aber das ist in anderen Filmen ja vielleicht auch mal anders herum.
  15. Hat sich hervorragend entwickelt... Drei Wochen volle Abendvorstellungen - durchschnittliche Gesamtauslastung im größten Haus etwas über 60%. Seit Dienstag nach Besucherzahlen unsere neue Nr.1 von 2011, innerhalb von drei Wochen vorbei an Kokowääh und Harry Potter 3D! Und noch kein Ende in Sicht. Zeigt vor allem aber auch, daß für bodenständige Filme enormes Besucherpotential da ist und man Leute im Kino sieht, die wohl schon seit Jahren nicht mehr gewesen sind. Eine Komödie "mitten aus dem Leben" des Publikums gegriffen mit Themen sowohl ernst als auch heiter, mit denen jeder etwas anfangen kann ... dagegen können die ganzen aufgeblasenen US-Blockbuster einpacken.
  16. Hmm Grummel ... war das wohl wieder einer der Fälle, wo die Daten auf der Platte schon nicht gestimmt haben ... Erst schreibt mans ab und nachdem das File dann doch was anderes spricht, ändert es keiner mehr ... Hoffe, der Rest hat wenigstens gepaßt.
  17. Unsere Textdatei, wo sowas immer von allen gesicherten Filmen eingetragen wird, sagt: MPEG, Scope, 78 GB, Länge ca. 1:58, Credits 1:52:08
  18. Ist bei uns heut vorhin spät geworden mit Preview und Kinotour ... Super Stimmung, begeistertes Publikum. Kurzfristig kam zum vollen größten Haus noch ein weiterer Saal dazu und dort auch gut gefüllt und super angekommen. Also in Bayern funktioniert der mit Sicherheit :-)
  19. Und weil alles andere doch eher Bastelei ist ... am besten gleich an ein Linux-Betriebssystem denken ... Dazu wurde in den anderen Threads aber auch schon einiges geschrieben.
  20. Neulich am Einlaß zu einem anderen 2D-Kinderfilm: "Ach wir bekommen ja gar keine Brille" - "Nein, den Film gibt es nur in 2D" - Kind: "Wääähhhh - ich WILL den Film aber in 3D sehen" ... Um die "Entscheidungsträger" auch etwas zu entlasten. Warner packt hier wohl generell beide Fassungen auf eine Platte und unterstützt explizit das Spielen beider Fassungen (mit der einfachen Vorgabe "jede Fassung mindestens einmal täglich"). Ist doch schön, wenn dann jeder Kunde das ansehen kann, was ihm am besten behagt. Das soll jetzt nicht heißen, daß ich 3D bei diesen Kinderfilmen so toll finde, aber es gibt tatsächlich auch diejenigen, die das so wollen. Und der Kunde ist König - über kurz oder lang wird immer das produziert/gezeigt werden, was die Kinobesucher sehen wollen. Wüßte nicht, weshalb man da jetzt so großes Geplärr drum machen müßte.
  21. Ich hätte gesagt die (alten) Dolby-Brillen sind ein Mittelding zwischen den Large-Venue und Medium Brillen von Infitec. Hat überhaupt schon mal jemand eine dieser beiden Infitec-Brillen im Kino ausprobiert? Die haben (im Gegensatz zur Infitec-Premium) ja auch nur ebene Filtergläser ... das müßte sich doch auch nachteilig auswirken?
  22. Das habe ich von Anfang an gesagt zu den neuen Brillen. Es gehören aber halt auch immer zwei dazu ... wenn manche Kinobetreiber nur die vermeintlich günstigeren Brillen kaufen (wollen), weil keiner ein halbes Jahr voraus denken kann ... *seufz*
  23. Sind hier jetzt die Kinderbrillen, oder die Erwachsenenbrillen mit Folienfiltern gemeint? Wer startet eine Petition an Dolby, daß wir das alte Brillenmodell wieder haben wollen? Werden ja nicht mehr produziert, wenn ich da richtig informiert bin. Jedenfalls waren für uns über FTT keine mehr zu bekommen - ich würde sonst sofort einen ganzen Schwung kaufen - auch zu dem alten Preis, da sie das auch wert sind. Alternativ: Könnte es eine Möglichkeit geben irgendwo NUR die Gläser zu bekommen? Die alten Bügel sind ja quasi fast nicht kaputt zu bekommen. Welcher Hersteller hat denn die Gläser für Dolby gefertigt? Weiß das wer? Aber eigentlich waren wir ja bei den "Kinderbrillen" ... Ein paar Bilder und Produktbezeichnungen und Kaufquellen für solche Brillenkordeln wären wirklich noch ganz praktisch, wenn jemand damit gute Erfahrungen gemacht hat. Ansonsten kann ich nur auch noch Beipflichten, daß Dolby vom System her einfach spitze ist - bekommen wir von unseren Besuchern im Vergleich gerade zu RealD woanders oft genug bestätigt. Echt schade, daß es gerade hierfür jetzt so ein Geschiss mit den Brillen gibt.
  24. Wir haben vor einiger Zeit eine Testbrille erhalten. Spülen dürfte genauso gehen - unseren Ultraschall hat sie bisher gut überstanden. Die Bildqualität ist bei den Folienbrillen halt deutlich schlechter. Sichtbereich wirkt eingeschränkter (ist ja bei den Erwachsenen-Folienbrillen auch schon so) und durch die fehlende vertikale Krümmung neigen Sie zu Ghosting und Farbverfälschung an der Ober- oder Unterkante wenn man die Brille nicht exakt "im richtigen Winkel" aufsetzt - Bügel müssen dazu NICHT unbedingt auf den Ohren aufliegen. Das halte ich für ziemlich problematisch, weil gerade den Kindern nicht unbedingt klar ist, wenn das 3D nicht so aussieht, wie es sollte und woran das liegen könnte bzw. wie es dann zu "verbessern" ist. Das Sinnigste wird sein, sich selber ein Bild zu machen - ich denke, daß bei den Integratoren da schon eine Testbrille drin sein sollte.
  25. Na in der ersten Woche ist das ja auch ok - ausprobieren geht über studieren ... dann sieht man die Zahlen schon. Muß (wenn mehrere Säle vorhanden sind) ja auch nicht der größte Saal sein. Und was "blockieren" angeht, würde ich das diesmal auch ausnahmsweise etwas der Warner anlasten: Wie war das mit 3 Wochen ALLE Vorstellungen im größten Haus? Nur standen dann zur ersten Schiene ca. fünf mal so viele Besucher für Cars 2 3D im Kino als für Potter 7/2 3D. Und dann sind zufriedene Besucher letztendlich das Wichtigste - davon lebt der Verleih genauso wie wir. Nur hätte man sich nicht an die Warner-Vorgaben gehalten, hätte man zur 1. Schiene wohl gleich anders geplant und nicht aus der Not heraus tauschen müssen.
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