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Jensg

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  1. Raumluft muß dann aber fettfrei sein (Popcornmaschine, Küche etc. geht gar nicht). Dann hat die meist bloß größere Fusseln, und die bleiben im Filter hängen Ansonsten funktioniert ein KFZ Luftfilter wunderbar. Jens
  2. Gerriets wird dir wahrscheinlich eine Gewebefolie empfehlen. Das Problem bei der Rollerei ist der Strich/Beule, die entsteht, wenn du die Folie über die Befestigung auf der Rolle rollst. Den Abdruck wirst du sehen, der geht nach einiger Zeit von alleine weg. Bei Gewebeleinwänden ist der nicht so sichtbar. 4x2m ist ja kein Format, das gibts in dem Verhältnis nicht. BW ist 3,70m, CS ist max. 4,80m. Eine Rollbildleinwand von der Breite kostet gerne 2.500€, ich habe noch eine mit 3,50m Breite bei mir in der Halle liegen, etwas über 1 Jahr alt. Wiegt so ca. 70kg. Wenns billiger sein soll, dann mußt du die von unten einrollen, siehe Runway von Gerriets. Das ist einfacher zu machen und braucht kein so massives Rohr. jens
  3. Gleichrichter defekt, Endtransistoren defekt, da würde ich erst mal suchen. Elkos trocknen eher aus, das brummt dann im Ton. Jens
  4. Rollbildleinwände rollen sich immer am Rand ein, das ist normal. Wenn man so eine kleine Rollbildwand machen will, dann sollte man erst mal bei den Fertiganbietern stöbern, teilweise gibts das in 2m Breite günstiger als Eigenbau. Folien lassen sich rollen, wenn der Kern dick genug ist. Unten eine Tasche dran und Rohr rein, das funktioniert. Für daheim würde ich immer Mattweiß nehmen ohne Beschichtung, also Gain ~1. Opera mattweiß z.B. Da es die in 2m Bahnenbreite gibt, reicht also ein Abschnitt aus, um eine Leinwand zu bekommen. Es funktioniert auch eine weiße Holzplatte mit Wandfarbe gesprüht ganz gut. Nur eben nix Glänzendes. Jens
  5. Dann geh mal in Netz nach Teslaspule stöbern und laß dich von den großen Blitzen beeindrucken. Betreffs der Funkenstrecke einfach bei BAuch anrufen, ich denke schon, das du die bekommst. Eine hab ich auch hier noch als neue liegen, wenn ich mich da nicht täusche. Jens
  6. Ich vermute mal, das man je nach Kabelqualität auch etwas längere Kabel einsetzen kann, jedoch nicht viel länger. Bsp. Ich habe zuhause ein 10m (hatte ich halt da) HDMI-Kabel vom Laptop an den AV-Receiver . Das schafft 1080i, jedoch keine 1080p störungsfrei. Ähnlich dürfte sich das bei dem Kabel vom Server zum 515er verhalten. 5m sicher, 6m fast sicher und darüber abhängig von der Störstrahlung der Umgebung und den Toleranzen der Treiberhardware. Jens
  7. Kann zwei Gründe haben: Tonwelle hat Seitenspiel, Zuführrollen haben Seitenspiel oder sind ausgelaufen und damit breiter als 35,05mm oder so. Jens
  8. Seitliches Filmspiel vor der Lesekamera mach so ein Mist. Jens
  9. Schick, ja, das ist so ein altes Zündgerät für sehr hohe Zündspannungen. Links oben ist die Teslaspule, rechts der Hochspannungstrafo, unten links deine Funkenstrecke, diese ersetzen, daneben die zwei 1500V 1000pF Kondensatoren, davon nur einen verwenden mit neuer Funkenstrecke. Dann sollte Ruhe sein. Da ein Bild von neuen Zündgeräten mit der 'Plastikdose' http://www.walter-bauch.de/ Jens
  10. Dafür stöberst du am besten auf den diversen Seiten der Homecinemafraktion, z.B. http://www.cine4home.de/. Jens
  11. Sollte reichen. Wahrscheinlich hast du die Endstufe über den NF Eingang geschossen oder über ein HF Einstreusignal. Sofern du den alten Kasten weiter verwenden willst, schließ das Gehäuse an Schutzleiter an und hoffe, das es nicht brummt. Oftmals sind solche Eurosteckerendstufen intern schlampig layoutet, dann läßt man den Schutzleiter weg und hofft, über den Signalschirm irgendwo einen zentralen Erdungspunkt zu finden. Wenn man dann nur Eurosteckergeräte (meist Hifi) hat, dann ist der Erdungspunkt im schlechtesten Fall das Antennenkabel oder bei Dir wahrscheinlich der Schirm zur Sterozelle. Und der ist so hochohmig, das da nicht viel abgeleitet werden kann. Jens
  12. Alex, das wird teuer. Stefans Vorschlag ist zwar korrekt, jedoch reduziere das mal auf 45A. Denn mehr kann dein 900W Kolben eh nicht. Ich habe außerdem hier noch eine Ringkerndrossel fürs Lampenhaus liegen, deine Problem aber immer über die Funkenstrecke und den Kondensator in den Griff bekommen. Leichtes Zündgeräusch bleibt dabei übrig, das stört aber im Heimkino gar nicht. Jens
  13. Mal ebbes zur Temperatur. Ich habe mal einen 35mm Kleinbilddiaprojektor auf 400W MSR umgebaut. Nach Einsatz eines gescheiten Wärmeschutzglases und direkter Kühlung der Filmoberfläche (gingen nur ungeglaste Dias), hielt das Dia ca. 15 min, dann blich es sichtbar aus. Viele Beamerlampen haben die Gläser schon integriert und auch gescheite Spiegel, sodaß auch die Farbtemperatur von ca. 8.200 Kelvin in den Griff zu bekommen ist. Jens
  14. Wo wohnst du denn, es gibt ja noch eine Menge ruhender Mitglieder im Forum, die noch in der Branche tätig sind. Schulungen wirds keine mehr geben, wenn man sich nicht jemanden schnappt. Jens
  15. Ich habe immer Folienkondensatoren aus dem Lautsprecherbau verwendet, 6,8 Mfd/250VDC, von Monacor, axiale, die habe ich immer zum Bauen da. Und eben Funkenstrecke Abstand verkleinert. Bis es nicht mehr zündet, dann ein wenig größer. Jens
  16. Hallo Alex, im Kino dürfte der Projektor selber, und damit das Lampenhaus, an einer separaten Erde angeschlossen gewesen sein. Ich sehe da nur einen kleinen Kondensator gegen Schutzleiter, der versemmelt dir aber bei schwacher Dimensionierung denselben, und das hast du, wenn du eine 1,5mm² Schukozuleitung nimmst, auf der alles hängt. Kondensator zwischen Plus und Minus, zu Zeiten des Lampenhausumbaus hat es die noch nicht als Folie mit ordentlich Kapazität gegeben. Mit Keramik meine ich eine weiße Keramikfunkenstrecke, gefüllt mit lauter Plättchen, nicht einstellbar. Zündet alle alten Kolben und auch neue mit Dampf, killt nur leider Halbleiter, denn die gabs zu der Zeit des Einsatzes dieser Funkenstrecke auch nur ganz wenige. Die McCrypt würde ich nicht mehr reparieren, für den Aufwand bekommst du selbst in der Bucht gleichwertiges unter 80€. Jens
  17. Ja, sollen da sein. Unsere werden hoffentlich Ende Februar geliefert, dann installiere ich sie und bin gespannt, wieviel sich da gegenüber dem Vorserienmodell sich noch verbessert hat. Jens
  18. Hast du ein Filmecho? Da sollte es drin stehen. Jens
  19. Klar, nur haben diese Projektoren meist eben nicht 4000 Lumen oder mehr. Mal abwarten was kommt. kann ja nur besser werden. Womit dann der Heimkinobereich das professionelle Kino mal wieder schlägt, siehe NEC NC900C und seine Daten. Jens
  20. Hab mal das NEC NC900C Datenblatt angesehen, u.A. Kontrast 1600:1, das erscheint mir doch als eher Videobeamerverhältnis als fürs digitale Kino tauglich. Im Vergleich 515er Sony 8000:1. Da lohnt dann digital. Jens
  21. Ich habe zwei von den Sony Modellen, das Bild ist für einen LCD erstaunlich gut, trotz des Kontrastes von 500:1. Optiken auch. Für eine Chinaproduktion sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Mehr Kontrast wirds mit dem Laser kaum geben, es sei denn man moduliert die Leistung bezogen auf die Panelkippzeiten. Dann läßt sich noch einiges herausholen. Stellt sich nur die Frage, ob das nicht bei dunklen Szenen ein Schuß in den Ofen wird. Mein kleiner Philips Fernseher nennt das Smart Kontrast, führt bei weißer Schrift auf schwarzem Grund, Abspann genannt, zum extrem dusteren Bild. Jens
  22. Und dabei die verschiedenen Ust. Sätze beachten Kino und Gastro haben unterschiedliche Sätze. Problem bei der Kasse dürfte sein, das der Betrag als Plus erstmal ohne Leistung gebucht wird. Nur denke ich, das es einfacher ist, das als Einnahme zu verbuchen, entsprechend der Steuersätze der Beträge, und bei Einlösung kein großen Aufwand darum zu betreiben. Als Kinokarte muß man gegenbuchen, sonst weist die Kasse ein Minus aus. Oder man sagt Danke und bucht es unter Freikarte. Jens
  23. Bei den Plastikdosen von Bauch gibts drei Elektroden, Zwei außen dran, an denen sitzt der Kondensator sowie der Anschluß der Zündspule, und eine quer. Die ist mit Silikon verklebt. Üblicherweise ist die ganz reingedreht, der Funke springt von der einen zur mittleren, dann zu anderen. Da die drei konisch angeschliffen sind, kann man sie sowei zueinander verdrehen, bis die Flächen aufeinander liegen. Nun kann man durch herausdrehen der mittleren Elektrode die Zündspannung (Spaltbreite) einstellen. Für 900W braucht man keinen großen Spalt. Desweiteren die vorhandene Zündelektrik entsorgen, unter Verwendung des 48V Relais und einer ca. 39V Zenerdiode (und einer 1N4002, wenn Verpolschutz gewünscht) eine Kurzimpulszündung bauen. Die funktioniert so. Die Zündspannung liegt nur solange an, bis die Leerlaufspannung des Gleichrichters auf die Brennspannung des Kolben abgesunken ist. Das geschieht sofort nach dem Zünden und nicht erst nach ca. 0,5-1s, wie bei der originalen Elektrik. Dadurch ist der Zündimpuls erheblich kürzer. Es mach nicht kurz 'Tick' und die Lampe ist an. Jens
  24. Auch die deutschen Synchronfassungen, oder nur das Original? Jens
  25. Wahrscheinlich ist die Funkenstrecke daran schuld. Sofern du einen kleine 'Plastikdose' von Bauch hast und ein Bauch Zündgerät, reduziere den Elektrodenabstand, sofern du eine Keramikfunkenstrecke hast, tausche sie gegen eine neue Plastikdose aus, bei der du die Einstellung des Elektrodenabstandes änderst. Für 900W brauchst du keine 45kV Zündspannung. Außerdem solltest du an den Anschlüssen der Lampenzuleitung im Lampenhaus einen kleinen Folienkondensator ca. 0,1Mfd 1000V und einen mit ca. 6,8MFD 250V zwischen Plus und Minus schalten, das sorgt dafür, das die HF-Spannungsnadel im Lampenhaus bleibt und nicht über die Zuleitung abgestrahlt wird. Ich habe 2000 mit einer alten Keramikzündstrecke, die auch einen erheblichen Lärm beim Zünden machte, beim 3. Mal Lampe an den Prozessoreingang des CP65 geschossen. Danach war die Funkenstrecke draußen, auch für Testbetrieb. Jens
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