Jensg
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Bei unseren heutigen niedrigen Sälen wird man beim Surround nicht nur um Viele (pro Reihe eine Surroundbox), sondern auch um separate Ansteuerung herum kommen, damit man vernünftige Pegelverhältnisse hin bekommt. Wenn man davon ausgeht, das man mehr als 3 (4 bei 2 Ohm Endstufen) parallel sowieso nicht an einen Endstufenkanal hängen kann, dann braucht man entsprechend mehr Endstufenkanäle und kann die Surrounds vorne lauter als die hinteren stellen und so auf vernünftige Pegelanpassung kommen. Das Hintereinander/Parallel schalten lehne ich bei dem heutigen digitalen Kinoton ab, ebenso pegelschwache Lautsprecher wie die Control 1, oder 5 oder entsprechende Systeme anderer Hersteller. Wenn der Surroundton klanglich und vom Pegel nicht mit den Frontsystemen annähernd mithalten kann, dann muß man das ändern, sonst gibts keinen gescheiten Surroundton. Und bei den Presien tauglicher Chinaprodukte gegenüber den 'amtlichen' Herstellern, die meist auch nur Hifikomponenten verbauen, ist der Presi kein Argument mehr, auch wenn man immer wieder neue Installationen sieht, bei denen man sich in die Zeit von Dolby A zurückversetzt fühlt. Jens
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Stimmt, und die macht gerade die Probleme. Kann man heutzutage teilweise mit Exiter/Enhancerschaltungen kompensieren, vorausgesetzt, der Hochtontreiber schafft das. (Und man hat ein Steuergerät, das dieses beinhaltet.) Jens
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Müßte klappen, bei der letzten Installation kam der Film von unten, ging dann nach oben und wieder runter, das gab Probleme. Wohl so maximal ca. 80cm zwischen CAT und Bildfenster sind zulässig, genaues müßte aber in der Installationsanweisung des DA20 oder DA 10 stehen. Jens
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Njet, das ist der Abgriff für 0-260V, den du da siehst. Vor einiger Zeit hatte ich das Thema schon einmal in einem Gespräch mit Thomas aus dem Forum, der hatte sogar den Techniker gesprochen, der damals für Weinkopf/Hasso mit den Trafos zu tun hatte, und ihm das mit dem 110V/110V Abgriff bestätigt. Die Teile gibts es lt. Aussage nicht mehr bei Reo. Wicklung einseitig abgebrannt ist so ein Typischer Defekt, läßt sich sehr schlecht reparieren, löten hilft da kaum. Kontaktier mal Oliver Rögner (kino-events.de) oder Dent-Jo, der hat noch defekte Hassotürme bzw. Teile davon. Jens
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Jepp, ist einen Sonderausführung mit Mittelabgriff. Die läßt sich nur durch etwas präzise Löterei ersetzen, nämlich einen Mittelabgriff selber auf nur eine der Wicklungen löten, die freigeschliffen sind. Man kann allerdings den unteren Stelltrafo oben zum Abwicklen verwenden und dann unten einen Normalen Stelltrafo einbauen, darf dann aber beim Zurückspulen nicht mehr den Arm verwenden und muß einen Anschlag an das Gehäuse bauen, das man unten nur noch soviel Regelweg hat, wie man für die 115V des Stelltrafos braucht. Jens
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Verzögerung sollte gleich sein, da die gleichen Karten zum Einsatz kommen. Jens
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Darfst aber den Weg von der CAT zur Vorwickelrolle nicht zu lang machen, sonst reicht das Delay im DA20 nicht mehr aus, um den Ton synchron zu bekommen. Jens
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Testmaterial war wohl nur 2k 3D HFR, aufgrund der Datenmenge wird sich das wohl auch in näherer Zeit kaum ändern. 4K als Norm für 2D wäre ja wünschenswert und ist eher selten. Zu den Renderingkosten gabs vor nicht allzulanger Zeit mal einen Bericht im Fernsehen, das ist wohl in USA ein relevanter Kosten, den man gerne auf ein Minimum reduzieren will. Jens
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Ja, man kann das selbst machen und viel dabei lernen. Mit einem alten Monofilm geht fast alles einzustellen, nur die Schärfe muß man dann auf Polyester nachjustieren. Dazu braucht man neben einem Oszi (Für die Spaltlage und Spurlage) nur noch einen Kopfhöhrer und eventuell einen Buzztrackfilm. Rest ist Luxus, der die Arbeit erleichtert. Bequem ist altes FP20/30 Tongerät, da wird der Film auf der Schichtseite geführt, von daher ist die Stärke des Trägermaterial egal. Jens
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Die Schwenks über Berggipfel laufen flüssiger, Schwerthiebe etc. ebenfalls. Soapeffekt habe ich beim Testen nicht feststellen können. Jens
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Praktisch wäre noch, in den einzelnen Untergruppen die gleiche Anordnung von Ersteller/Thema zu haben wie auf der Startseite. Also entweder Oben Autor oder Oben Thema. Jens
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Jepp, die Werbefachleute haben noch nicht gemerkt 'bekommen', das sie bei DCI und digitaler Werbung nun 5.1 oder besser 7.1 Ton liefern müssen. Stereoton müßte man nur dafür mittels 2 Kanal AES/EBU-Wandler (z.b die Behringer Frequenzweiche oder ähnliches) in den 'Nonsync' einspeisen und über Prologic wiedergeben. Geht schon, ist nur etwas aufwendig in der Programmierung der Show. Gutes Schnittprogramm sollte den decoder dabei haben und den Ton gleich in 5.1 oder besser 7.1 herausgeben. Jens
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Stellt sich die Frage, was da alles drin ist in dem Verstärker. Nach meinen letzten Erfahrungen mit Mikroperfoleinwänden, den Dämpfungen und vor allem dem Reflektieren zurück zum Lautsprecher kann ich nur sagen, es ist grausig. Die ganze Transparenz des Systems geht flöten. Nichtsdestotrotz hört man immer noch einen Unterschied zwischen den üblichen Metallkalottentreibern und denen mit Kunststoffkalotten. Alcons Idee mit den Bändchen scheint ganz schön, nur 2 Stück übereinander ergeben bei gleicher Ansteuerung zwangsweise erhebliche Einbrüche im Frequenzverlauf in einen bestimmten vertikalen Winkel. Letztes erst mit zwei 1" Fostexhörnern übereinander erlebt/gemessen. Die bis zu -16dB hinter einer Microperfo wollen ersteinmal klirrarm kompensiert werden, 1,5" oder 2" Treiber mit 3" Membran scheinen da die beste Alternative zu sein. Nebenbei gesagt ist das dynamischste ein 3 Wege Vollhornsystem. Habe ich in Bad Mergentheim installieren dürfen, 3x Turbosound TMS3 mit jeweils 2 18" Subs darunter im 100 Personensaal, das ist eine Hausnummer. Macht Spaß. Jens
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Bass auf den Fußboden stellen. Die Montage hinter der Leinwand macht sowieso keinen Sinn, was soll das Ding da oben. Seit PCM Digitalton ist da endlich mal was los auf dem Kanal und schon zeigen sich die Schwächen der Lichttonlautsprecheraufstellung. Jens
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Auf NDR und ARD Mediathek bisher nicht, mal weitersuchen. Jens
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Bauer ist genauso, nur sind die Widerstandswerte kleiner und der Anlauf schneller, bei unseren heutigen geheizten VFR. Jens
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Ich vermute mal auch, das das kaum einer bemerkt. Denn nicht vielen fallen dui ruckelnden Bewegungen bei schnellen Schwenks auf, und oftmals meinen die Besucher dann, das müsse so sein. Zu mindestens war es nicht sonderlich auffällig beim Testsehen des Trailers in HFR. Eventuell ist die Tiefenwirkung des 3D höher, dann aber auch eher unbewußt. Jens
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Chris, sollte auch kein Meckern sein, nur ein Hinweis, welche Fehler sie leider haben. Auf Achse gemessen, also Mikro zwischen HT und TT, sind sie wunderbar linear. Ist nur leider eben nicht der Einsatzbereich. Das Problem mit den Einbrüchen im Übertragungsbereich in Richtung Fußboden haben übrigens alle Boxen, ob aktiv oder passiv. Deshalb sollten sie bei Montage über den Köpfen der Hörenden auch immer auf dem Kopf gestellt werden, dann ist die Delle im Übertragungsbereich nicht so heftig. Geht im Kino meist wunderbar, im PA-Livebetrieb aufgrund der Montage auf Stativen leider selten, höchstens, wenn man fliegt. Seltsamerweise sind allerdings die Befestigungspunkte für das Fluggeschirr auch immer Oben angebracht. Komisch, wo doch die Fehler in fast jedem Buch über Lautsprecherbau drin stehen. Jens
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Hallo Buzzdee kann man sicherlich. Vermutlich fehlt die Impedanzkorrektur für den 12", meist reicht ein 22Mfd Folienkondensator in Reihe mit 6,8 Ohm, selten 8,2 Ohm oder 5,6Ohm, parallel zum 12" direkt an die Chassisklemmen.. Die Impedanzkorrektur für das Horn wird schwieriger zu machen sein, meist mindestens 2 Saugkreise, da bietet sich dann doch die aktive Lösung besser an. Preiswerteste Frequenzweiche dafür gibts als digitale von Behringer, mit der kann man auch gescheit entzerren. Endstufen gibts ja reichlich günstig aus China. Jens
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Scheinen die selben wie in Türkheim zu sein, die muß man auf dem Kopf betreiben, der Frequenzgang ist nur auf Achse linear, nach unten weist er ein erhebliches Loch im Bereich von 1,8kHz auf aufgrund nicht korrekt konstruierter Frequenzweiche. Ist schade, kann man aber korrigieren. Nur schwer, wenn die Box hinter der Leinwand verbaut ist. Jens
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Hallo Kurt, meine haben 25mm und passen zwischen Lampe und Tonoptik. Sofern du löten kannst, kann ich dir ein Platinenlayout für einen vollsymmetrischen Stereovorverstärker incl. Netzteil mit SSM2017 bzw. dem Vergleichstypen geben. Jens
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Hallo Kurt, es sinkt nur der Pegel erheblich, mit normalen Tonlampen erhält man keinen brauchbaren Dolbypegel mehr damit. Nutzt man jedoch einen normalen Vorverstärker/Mikrofoneingang, dann klappt das ganz gut. Filterscheiben habe ich noch ein paar. Vorverstärker vom Typ SSM 2017 oder 2018 (mit integriertem VCA) eignen sich aufgrund ihres geringsten Rauschens am Besten dafür. Jens
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Ist zum Teil ein 220Ohm 50W Vorwiderstand. Der hat zwei Funktionen. 1. Drehmomentbegrenzung für 1800m Spulen und 2. für 600m Spulen. Jens
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Meines Wissens schon, ist mir öfters aus Versehen gelungen, teilweise drehen meine eben rechts oder links herum. Kann aber sein, das das durch Umpolen der Anschlüsse der Hauptwicklung erfolgen muß. Ich weiß momentan nicht genau, ob der Motor eine Haupt und eine Hilfswicklung hat. Kannst du aber leicht mit Ohmmeter ausmessen. Jens
