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@ magentacine Meine Beispiele wahren auch eher Theoretisch als Praktisch. Wobei aber zumindest digitale Kameras den theoretischen max. Werten recht nahe kommen müssten, oder? Hab davon echt nicht so viel Ahnung. :oops:
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Ohne pingelig sein zu wollen, aber so pauschal stimmt die Aussage aber doch nicht. Bei 24fps kann man doch durchaus eine Belichtungszeit von 1/48 sec nehmen. Nur umgekehrt, also 48fps mit eine Belichtungszeit von 1/24 sec geht nicht. Oder sehe ich das falsch?
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Ich denke das 3D weder ganz verschwinden noch sich vollkommen durchsetzen wird. Man kann mit Technik sicher immer mal wieder Aufmerksamkeit erlangen, nur nutzt sich der "NEU"-Effekt recht schnell ab. Letztendlich entscheidet darüber ob ein Film erfolgreich wird die Handlung, egal ob als Technik 3D, Supertechnirama oder Super8 zum Einsatz kommt. 8)
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48fps geht schon, nur einfach auf 24fps durch Bildweglassen nicht. Das dürfte ziemlich hässliche Stroboskopeffekte nachsichziehen.
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Schon klar. :wink: Nur finde ich die Aussage von Sam so pauschal in den Raum gestellt ziemlich irreführend. Vorallem das mMn die meisten Kinos eher an zu dunklem als an zu hellem Bild leiden.
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:?: Seit wann denn das? Je dunkler es ist, desto schlechter kann das menschliche Auge Schärfe, Kontrast und Farbe sehen. Zumindest ist dies bei mir so.
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Scheinbar nicht, in diversen Heimkinoforen haben schon viele versucht den DD Stream direkt zu übertragen. Das Ergebnis wahr immer das es ohne Decoding->Encoding nicht geht.
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Doch, solche Geräte waren zu kaufen. Die Zahlung einer Lizenzgebühr für Nutzung der Schutzmarke in der Außenwerbung ist etwas anderes. Stefan Sicher? :?: Das wahr doch so wie heutzutage mit den DMUs. Wenn man die Dolby Lizenz hat bekommt man die gemietet aber nicht verkauft.
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Ich behaupte mal das für 99.9% aller Menschen im Kino 12Bit/32kHz (DAT longplay) ausreichen. :lol: Wundere mich ja auch das Sony nicht versucht hat das "viel besser als PCM klingende" DSD (SACD) auf DCI/Blu-Ray durchzudrücken.
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Von Jünger-Audio gab es zu dem Thema höhere Samplingfrequenzen und Quatisierungsraten mal eine interessante Untersuchung. Ergebnis wahr: - Samplingfrequenzen über 48kHz sind für DA/AD Wandlerbauer interessant, da sie konstruktiv die Wandler einfacher gestalten können, & - Quatisierungsraten über 24Bit sind für die Audiobearbeitung (Effekte einrechnen etc) interessant. Das ganze Gerede was damit einhergeht von wegen: "unendliche Dynamik, bessere zeitliche Auflösung der Phase & Übertragung von klangverbessernden Oberwellen" ist nur für die High-Ender.
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Eigentlich meinte ich auch die Dolby A/SR Rauschunterdrücker. Die Dolby Stereo Encoder gab es sowieso nie zu kaufen und wer einen Dolby Stereo Decoder braucht sollte gleich zu einem CP greifen. Ein CP ist mMn sowieso das beste wenn man Heimkino machen will. Sind gebrauchte wirklich so teuer das sich eine Bastellösung rechnet/lohnt?
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Ein gebrauchtes Dolby S Cassettendeck, das leiert, ist mit Sicherheit billiger, als ein Dolby SR Kinoprozessor Oder bei professionellen Tonstudios bzw Händlern nachfragen. Da sind in den letzten Jahren viele Dolby Encoder/Decoder Units rausgeflogen.
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Geht nicht direkt sondern nur über Decoding->Encoding, da der DD-Bitstream der LD nicht DVD kompatibel ist.
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Ähh ja man solls nicht glauben, aber ich gehen im Gegensatz zu manch anderen hier ins Kino um einen Film zu sehen. Und wenn dann mitten in der Handlung das Licht angeht dann stört mich dies ungemein. Irgendwelche Vorhang-Dia-Trailer-Spielereien finde ich auch nicht sehr interessant.
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Warum auch? Nitrofilm ist nicht mehr in gebrauch und chemischer Film wird durch digitalen Ersetzt. Das arbeiten in/mit Akten ist an sich vollkommen überflüssig und sollte abgeschafft werden. Das Oper und Theater auf pausen ausgelegt sind stimmt, aber auf heutige Filme trifft nicht zu. Ausnahmen bestätigen da nur die Regel. Ehrlich gesagt empfinde ich Pausen als Nötigung zum konsumieren überteuertem Fast-Foods der mich aus der Handlung reisst.
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Als Showobjekt sicher ein Hingucker, ansonsten recht sinnlos. 1. ausgerechnet bei CS Filmen muss das Bild scaliert werden, was das Bild verschlechtert, & 2. stört Windowbox wesentlich mehr als Letterbox. Das ist mMn halt ein TV für Leute die B&O oder Bose kaufen. :wink:
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Schlechter Bildstand, zerkratzte Kopien & matschiges Bild? :roll:
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Am Niedergang der guten Filme ist aber der Tonfilm schuld. :lol:
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Ich fand den Film nett, aber nicht überragend. Bin halt mit den alten Schauspielern aufgewachsen und kann in den neuen Leuten einfach keinen Kirk, Spock oder Scotty sehen.
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Es geht hier auch nicht um 200 Euro für ein paar TB Festplatten sondern um den Rest der Infrastruktur dafür - Empfangstechnik, Rechnersysteme, Kinomanagementsoftware, Inhouseverkabelung, etc. Dazu zahlt das Kino dann die Kosten für die Satellitentransfers. Und das kann eben beim derzeitigen Ausbaustand nicht billiger sein als 10 Euro für ne Festplattenverschickung. - Carsten Ich behaupte doch nicht das dies Alles leicht und locker über die Bühne geht. Dabei gibt es natürlich Probleme technischer und finanzieller Art. Aber die Probleme die es bei der Digitalisierung gibt sind lösbar. Um mal wieder auf das Ursprungsthema zu kommen, für den Transport der Filme gibt es 3 Möglichkeiten: 1. HDD/DVD IMHO die "analoge" Lösung, man braucht Kopierwerke, Lager und Speditionen. Dann bindet man noch Kapital (HDD) oder produziert schlicht Abfall (DVD). Dazu entsteht im Kino auch noch Arbeit da die Filme ja auch noch von HDD/DVD auf die und/oder den server kopiert werden müssen. Für Kleinstarts und Wiederaufführungen sicher gut machbar, bei Massenstarts mit X-hundert Kopien aber schon nicht mehr. 2. Kabel Vorteile liegen mMn auf der Hand. Keine Kopierwerke, Lager und Speditionen. Nachteil ist aber das man auf Technik dritter angewiesen ist. 3. Satellit Vorteile wie unter 2., nur das man quasi direkt beliefert wird. Was sich nun davon dauerhaft durchsetzen wird weiss ich auch nicht. Denke aber das es Punkt 1 sicher nicht werden wird. :wink:
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Ich wollte damit nur sagen das es diese Technik momentan durchaus gibt und auch für Kinos nutzbar währe. Und der Sicherheitsaspekt gilt ja wohl auch für Kinos. Über die Kosten können wir eh nur spekulieren, da hier ja wohl kaum einer genaue Zahlen dazu hat. Also wenn es am vorhalten von ein paar TB scheitern soll, dann haben wir wohl einen Fehler im System. Speicherplatz ist doch nun wirklich nicht mehr teuer und dürfte in Zukunft auch noch eher billiger werden. Naja, schlauer sind wir in ein paar Jahren, wahrscheinlich lachen wir dann über einige aktuellen "Probleme" dann.
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Wieso? :?: Bei der Post-Pro (und TV) gibt es das schon länger. Die Datenmengen sind da auch nicht gerade klein. Wie ich gehört habe bekommen die Kopierwerke tlw so ihre DIs. Die Vorteile hast du ja schon genannt, 1 Sender -> 1 Verteiler -> X Empfänger. Theoretisch dürfte da doch 1 Sat-Kanal für ganz Europa reichen. Dann kann das auch nicht zu teuer sein, mMn. Und die Verteilung im Kino läuft sowieso auf 1 Server fürs ganze Haus hinaus. Das gegenwärtige Konzept von 1 Server pro Beamer ist mMn sowieso Quark.
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Die Dolby Pro Logic Schaltung beinhaltet nur die Separierung der matrixcodierten Kanäle in Links, Mitte, Rechts und Surround. Die Rauschunterdrückung hat nichts damit zutun.
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Am ß ist doch bestimmt der Flebbe schuld. :shock1:
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Tontechniker in einem Synchronstudio. Früher gab es da viel 35mm vorzuführen, heute läuft (fast) alles über Beamer. Zwischendurch wahr ich mal im 9 Säle Cinemaxx Berlin-Hohenschönhausen.
