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Also ich hab zwar keine TK 35 aber was den 62,5er Optikdurchmesser angeht, so habe ich den kleinen 48/2 Rectimascope mit dem Grundobjektiv fest verbunden. Das Grundobjektiv 84er Visionar habe ich vorne bis knapp vor die Linse abgedreht, damit es nah an den Recti kommt. Der Einspannzylinder des recti 48/2 hat ebenfalls 62,5 Dm. In meiner Bauer Sonolux die nur eine 62,5er Aufnahme hat geht das wunderbar. Thomas
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Das Problem bei den Visionaren ist die Exemplarstreuung. Ma muß 3-5 Stück kaufen um das beste herauszufiltern. Auch macht es einen Unterschied ob das Visionar von Zeiss oder von Rathenow hergestellt wurde. Ich hab welche von Zeiss für mich herausgefiltert mit denen ich sehr zufrieden bin (Sonolux mit 400W Halogen). Alle anderen sind nun in den Müll gewandert weil absolut untragbar. Hier mal ein Screenshot von der Leinwand. Projiziert mit 65mm Zeiss Visionar. Gruß Thomas
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Elmo st1200 mo 2 track zählwerk riemen wechseln
Thomas007 antwortete auf zelluloid8's Thema in Schmalfilm
Zählwerk ausbauen, grüne Filmführungsteile um die Zahnrolle abbauen, neuen Riemen um die Riemenscheibe hinter der Zahnrolle legen und das lose Ende mit der Riemenscheibe des Zählwerkes einfangen. Nun Zählwerk und Plastikteile wieder anschrauben. Fertig. Gruß Thomas- 2 Antworten
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- elmo st 1200
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Ich hab das immer so gemacht. Film ganz normal durch den Projektor laufen lassen mit vollem Licht (Elmo ST 1200) und in ca. 1m bevor der Film in den Projektor läuft durch ein Baumwolltuch welches mit dest.Wasser naß gemacht wurde laufen lassen. Dann sieht man auf der Leinwand sofort das Ergebnis und der Film wird durch die lampe getrocknet und wickelt somit trocken wieder auf. Er muß absolut trocken sein bevor er die Aufwickelspule erreicht. Viele Grüße
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Hallo! Ich habe soeben alles gesäubert vom alten Ballistol und habe das SAE 30 welches auch im Projektorkopf ist genommen. Dann habe ich mit einer Testschleife den Pendelweg der beiden Rollen mittig eingestellt. Die Rollen drehen sich sehr viel zäher als mit dem Ballistol. Aber das muß wohl so sein damit das Öl auch da bleibt wo es ist. Werde das mal beobachten und wieder berichten. Kann aber etwas dauern da die alte Kiste nur am WE läuft. Thomas
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OK, ich werds mit dem Projektoröl versuchen. Nähmaschinenöl ist viel zu dünn, das ist in kürzester Zeit verschwunden. Danke für eure Tips.
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Na ja, so 3-400U/min dürften die schon machen. Es müsste ein sehr dünnes Fett sein, damit sie leicht drehen.
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Hallo! Ich habe in meiner Sonolux das allseits bekannte Bauer Anbautongerät mit den vielen Beruhigungsrollen. Nun habe ich diese Rollen immer mit Öl geschmiert (Waffenöl) welches sich aber nach ein bis zwei Filmen schon wieder verflüchtigt in dem es seitlich an den Schrauben heraussickert und abgewischt werden muß, damit es nicht auf den Film gelangt. Nun meine Frage: Was könnte man da sonst noch nehmen, ohne das man ständig neu ölen muß und die Rollen trotzdem leichtgängig bleiben damit sich die Pendelrollen mittig einschwingen. Ich hatte schon mal an ein dünnes Wälzlagerfett gedacht. Könnte das funktionieren? Hat das schon mal jemand ausprobiert von den alten Hasen? Ich weis das von diesen Geräten nicht mehr allzu viele in Betrieb sein dürften aber vielleicht hat ja jemand einen Tip. Thomas
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Ja dem schließe ich mich gerne an. Bin ja auch schon 13 Jahre dabei so glaube ich wenigstens. Habe hier viele gute Tips bekommen und viele nette Leute kennengelernt. Möge das Forum noch viele Jahre weiterbestehen. Vielen Dank an alle hier. Gruß Thomas
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Beaulieu 708 - weiße Flecken auf dem Gehäuse
Thomas007 antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Hallo! Zum Basteln ist das sicherlich ein tolles Objekt. Aber um damit dauerhaft Heimkino zu machen nicht. Erstens ist es nur die Duoplay Ausführung. Zweitens zu kurze Filmbahn mit ungehärteten Filmführungen. Drittens Tonköpfe mit geringer Standzeit. Kurzum sehr Verschleißanfällig und teure Ersatzteile. Bekommt man vielleicht noch bei Wittner. Gruß Thomas -
Mein ELMO ST-1200 da ´bewegt sich garnichts [video]
Thomas007 antwortete auf Leon.M's Thema in Schmalfilm
Wenn du Pech hast wird der Riemen alleine nicht Schuld sein. Mach mal folgendes. Schalte den Projektor auf Vorwärtsprojektion und versuche, ob du die Reibräder sanft ruterdrücken kannst bis an den Blendenrand. Wenn das nicht geht muß es neu eingestellt werden vermutlich. Es könnte auch unten was mit dem Hebegestänge defekt sein oder gar die Schaltwalze. Ist aber unwahrscheinlich, weil sichj ja die Wärmeschutzkelle vollständig hebt. Die ist nämlich in Stufe 1 des Schalters noch unten (Standbildprojektion) in dieser Stellung sind auch die Reibräder noch abgehoben. Erst beim schalten in die zweite Stellung hebt sich die Kelle und die Räder senken sich auf den Blendenrand. Gruß Thomas -
Mein ELMO ST-1200 da ´bewegt sich garnichts [video]
Thomas007 antwortete auf Leon.M's Thema in Schmalfilm
Was ich noch gesehen habe auf dem 3ten Video. Es fehlt die Zugfeder oben am Reibradhalter. Die ist zwar nicht so relevant (es müßte auch ohne gehen mit neuen Riemen) aber sie gehört da nun mal hin. -
Mein ELMO ST-1200 da ´bewegt sich garnichts [video]
Thomas007 antwortete auf Leon.M's Thema in Schmalfilm
Hallo! Wenn man sich das allererste Video von Leon ansieht, erkennt man das der Knebelschalter korrekt auf Stellung 2 Projektion steht und das das Wärmeschutzfilter bereits hochgeschwenkt ist. Somit scheidet die Theorie von Martin Rowek und CSFan aus. Desweiteren ist der Riemen viel zu locker, so das die Riemenspannung nicht ausreicht um die Reibräder auf den Rand der Umlaufblende zu ziehen. Sollten trotz neuem strafferen Riemen die Reibräder immer noch keinen Kontakt mit der Umlaufblende haben, (eigendlich liegt ja nur eines der beiden Räder am Blendenrand an je nach eingestellter Bilderzahl/s) so ist wahrscheinlich der Anschlagbügel oben zu grob eingestellt. Dieser verhindert bei neuem strammen Riemen zu starken Druck des Reibrades auf den Blendenrand und damit einhergehende verlangsamung der Projektionsgeschwindigkeit. Als letztes könnte noch die Position des Reibradhalters falsch eingestellt sein. Dreht man den Schalter auf vorwärts so versenkt sich unter dem Halter ein Schieber welcher dann den Reibradhalter absenken läßt. Wenn das nicht korrekt eingestellt ist bzw. verstellt wurde kann es nicht richtig funktionieren. Gruß Thomas -
Hallo ! Nein habe keine Spätschäden beobachtet bei den behandelten Filmen. Früher gab es Vita Film und Film Reniew bei Wittner. Heute leider nicht mehr. Darf wahrscheinlich nicht mehr nach Deutschland eingeführt werden oder so. Gruß Thomas
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Der Aufkleber Dolby ANALOG würde sich an meiner Sonolux bestimmt gut machen. Aber der Preis für den gesamten Kopf ist doch etwas übertrieben oder?
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Elmo ST 1200 Schaden am Reibrad. Kann man da was machen?
Thomas007 antwortete auf Commodore Man's Thema in Schmalfilm
Das Service Manual kann man als PDF unter Small Format Film Forum UK herunterladen. Gruß Thomas -
Elmo ST 1200 Schaden am Reibrad. Kann man da was machen?
Thomas007 antwortete auf Commodore Man's Thema in Schmalfilm
Das Verhältnis der Riemenscheiben ist 1:2. Der Motor dreht um die 3000U/min die Blendenwelle 1500U/min also 25B/s. Durchmesser so was um 43mm zu 21mm. Gruß Thomas -
Elmo ST 1200 Schaden am Reibrad. Kann man da was machen?
Thomas007 antwortete auf Commodore Man's Thema in Schmalfilm
Hallo Martin! Der teure von Dunkermotoren ist laufruhiger und doppelt Kugelgelagert. Eben ein deutsches Qualitätserzeugnis. Der Crouzet hat hinten ein Sinterbronzelager. Wenn man zwei Motoren kauft kann man ihn auch auf zwei Kugellager umbauen wie auf meinem Bild im ST. Man braucht aber immer die Tachospule samt Magnetscheibe aus dem originalen GS 1200 Motor. Dieser Generator muß nachträglich an den neuen Motor angeflanscht werden. Gruß Thomas -
Elmo ST 1200 Schaden am Reibrad. Kann man da was machen?
Thomas007 antwortete auf Commodore Man's Thema in Schmalfilm
Hallo Martin! Nein ist noch die originale Welle mit Greifernocke drinn. Habe mir einen Riemenscheibensatz wie im GS 1200 drehen lassen und darauf die Flügelblende(mit Laubsäge ausgesägt) festgeschraubt. der Motor ist ein Crouzet von Pollin für 5,95Euro. Der geht auch als Ersatz im GS 1200. Die Steuerelektronik in dem grauen Gehäuse ist exakt der des GS 1200 nachgebaut. Somit läßt sich dieser ST 1200 auch im Zweibandbetrieb nutzen. man kann ihn per Videosignal Fbas auf 25B/s synchronisieren. Ich hab das mal gemacht als leichtere Variante des GS 1200. Und der Umbau ist nicht so teuer als wenn man einen gebrauchten GS 1200 bei Ebay ersteigert. Durch die 2 Flügelblende mit nur 40Grad Flügeln ist der Helligkeitsgewinn der 150W Lampe in verbindung mit dem Schneider Xenovaron 1,1 sehr gut. Mit guter Leinwand geht sogar 3,00m CS. Gruß Thomas -
Elmo ST 1200 Schaden am Reibrad. Kann man da was machen?
Thomas007 antwortete auf Commodore Man's Thema in Schmalfilm
Hallo! Da wirst du wohl einen zweiten Ersatzprojektor kaufen müssen um an bessere Lager zu kommen. Oder auf elektronisch geregelten Motor umbauen. Ich hab das mal gemacht. Ist eine Sau Arbeit. Hier ein paar Bilder Gruß Thomas -
Tonlampe hinter der Spaltoptik solange justieren, bis beim Dolby Cat 69T beide Pegel gleich laut sind bei gleichhoher Potieinstellung am Vorverstärker. Kann man mit Zeiger VU Meter oder Oszi kontrollieren.
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Das mit dem Dolby Testton auf den Arri Startbändern ist ein guter Tip. Hab schon welche gefunden. Zur Not gehts damit. Pegel, Azimuth und Spaltlage kann man damit einstellen. Nur die Zellenlage und die Spaltschärfe nicht. Trotzdem besser als nichts. Aber mal ehrlich, wenn das einmal richtig steht wie oft muß man da mal ran? Bei mir hats ber 15 Jahre gepasst. Es hatte nur eine Führungsrolle gefressen und nach dem Austausch der Welle mit Rolle mußte es auch nur minimal korrigiert werden. Gruß Thomas
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Diese Wendeschlaufe mit 1/7KHZ hab ich auch. Muß ich mal bei 7KHZ schauen wie da der Azimuth ist. Ich habs jetzt nach einigem Probieren auch wieder mit der Spaltschärfe hinbekommen. Zumal ich ja Rotlicht LED und weiße Tonlampe wechseln kann je nach Tonspur. Das Zellenkabel wird dann an zwei unterschiedlich eingestellte Preamps geschaltet. Einen für Weiß und einen für Rot. Eigendlich funktioniert das so nicht, weil das monochrome Licht der LED einen anderen Schärfepunkt braucht als die weiße Tonlampe. Aber es überlappt in einem sehr kleinen Bereich wo beides recht gut klingt. Ich stelle mit Weißlicht ein und die Verluste beim Rotlicht gleiche ich mit Equalizer aus. Das klappt fürs Heimkino wunderbar. Gruß Thomas
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Hallo allerseits! Da bei meiner uralten Bauer Maschine ein mechanischer Defekt im Tonlaufwerk aufgetreten war und nach der Reparatur die Einstellungen der Spaltoptik nicht mehr passten ist dieses Thema auch bei mir gerade aktuell. (Im Heimkino). Man kann mit dem Dolby Cat 69T 1KHZ Testton wunderbar den Azimuth und die Gleichheit der beiden Kanäle im Bezug auf Pegelstärke einstellen. Mit dem Crosstalkfilm stellt man die Solarzelle mittig zum Film ein so das das Übersprechen möglichst gering ist. Hat man einen Buzz Track film zur Hand welcher auch den DTS Timecode berücksichtigt stellt man die Spaltlage und Breite damit ein. Hat man den nicht muß man nach einem Polyesterfilm mit DTS Timecode gehen. Aber das dürfte alles allemein bekannt sein und ist auch relativ schnell erledigt. Was aber ein Problem ist, ist die Spaltschärfe. Da habe ich genau die gleichen Erfahrungen gemacht wie Stefan schon schrieb. Man kann nicht nach dem Rauschen nach Gehör und auch nicht nach Spectrum Analyzer gehen. Klingt alles nicht so doll. Erst das Nachstellen mit einer guten SR Kopie bringt den Erfolg. Aber warum ist das so? Vielleicht kann Stefan uns das erklären. Gibt es überhaupt noch Testfilme mit normaler schwarzer Tonspur, oder gibts die mittlerweile auch nur noch in Cyan? Wäre für mich als klassischen Tonlampen Spieler nicht so schön. So, das war mein Senf zur allgemeinen Testschleifendiskussion.
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Hallo! Wieso (nur Dolbyware)? Sind diese Testfilme minderwertig? Gibts da bessere? Klärt mich auf Thomas
