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Hallo Oliver! Habe gerade extra nochmal bei Wittner nachgesehen,aber es gibt kein Reparaturband (Perfix) für Super 8. Wenn es nur kurze Stücke sind, könntest du es mit Würker Klebefolien versuchen zu überkleben. Und zwar die, welche an der Filmkante umgebogen werden. Ansonsten hilft nur rausschneiden. Manchmal kann man auch die Perfolöcher mit einem kleinen Schraubenzieher zurückdrücken. Es hängt auch vom Projektor ab Ein oder Zweizahngreifer. Gruß Thomas
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Fragen zur Filmlagerung auf Kern in 1800m
Thomas007 antwortete auf Salvatore Di Vita's Thema in Tips und Tricks
Hallo! Die große 2200m Steckspule mit den gebürsteten Alublechen taugt nicht viel, da sie nur mit je 3 kleinen M3 Schräubchen an dem Schraubkern befestigt sind. Das leiert sehr schnell aus. Außerdem ist die Spule sehr unwuchtig und bei schnellem Zurückspulen fängt der Umroller anzu springen wie eine alte Wäscheschleuder. Ich habe mir meine Steckspule selber gebaut aus einer 2200m Stahldrahtspule. bei dieser habe ich den Wickelkern herausgesägt und die beider Seitenteile an den Schraubkern hartgelötet. Das hält nun schon beinahe 10Jahre. Ich nehme normale 70mm Bobbies und wickele diese auf 140mm mit alten Trailern oder roten Kopien auf.Unter 140mm Kerndurchmesser sollte man nicht anfangen bei diesen Größen. Die 1800 b.z.w. 2000m Wickel lagere ich in Kartons 65cmx65cm die ich selbst gefertigt habe aus Zwischenlagen von Industrie-Bahngitterkörben. Ausserdem habe ich noch eine Sondergröße von 75cm Durchmesser. Diese Spulen habe ich mir auch selbst gemacht und ich kann damit Filme bis 90Minuten ohne Pause Spielen. Für den Transport der Wickel auf Bobby zum Kino habe ich mir zwei Scheren gebaut die durch das Bobbyloch greifen und oben einen Griff haben. So kann man beide Wickel bequem tragen. Die Aktkartons von Wittner sind super. Sie haben nur den Nachteil, das da nur 1800m reingehen. Oftmals hat man aber auch 7oder 8 Akte und dann braucht man 2200m Spulen, wenn nicht ein Akt übrig bleiben soll. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen Gruß Thomas -
Hallo! Hat man eine alte stumpfe Kopie, welche mit schlechtem Bildstand durch den Projektor läuft. Insbesondere bei Super 8 und 16mm so reicht es völlig aus, wenn man diese durch einen schwachbefeuchteten Lappen mit Vitafilm zieht. Es bleibt eine dünne unsichtbare Schmierschicht auf dem Film zurück, die die Gleitfähigkeit erhöht. Gruß Thomas
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Hallo! Hat hier jemand schon mal die 600m Metallspule in Super 8 von Wittner benutzt? Wie ist sie von der Qualität? Wie ist die Achsaufnahme? Ich hatte mal vor Jahren eine Winkelspule, welche ich nicht benutzen konnte, da die Achsaufnahme nur aus den seitlichen Blechen bestand. Keine durchgehende Buchse wie z.B. bei Posso. Wenn sie jemand hat vieleicht mal ein Foto hier einstellen. Gruß Thomas
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Elmo ST auf 700m-Kapazität (erfolgreicher Versuch)
Thomas007 antwortete auf Michael Beyer's Thema in Schmalfilm
Hallo! Ich selbst habe mich vor 20 Jahren auch mal an so einer Umrüstung versucht. Hier einige Bilder. Gruß Thomas -
Hallo! Ich würde da autodidaktisch vorgehen also Learning by Doing. Als ich 1987 meinen ersten ST-1200 bekam, mußte ich so vorgehen. Es gab kein Internet und niemanden, den ich fragen konnte. Der Vorteil ist, das sich alles viel besser einprägt und das man einmal gemachte Fehler bestimmt nicht wieder macht. Nein aber mal im Ernst. Abgesehen davon, das ich sowas nie bei Youtube einstellen würde, ich wüßte auch gar nicht wie man das macht. Ich kann zwar einen Elmo reparieren aber Computer ist nicht so mein Ding. Gruß Thomas
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Na soweit kommts noch.
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Hallo Martin! Motor aus einem ST-1200 ausbauen inklusive ablöten der Kabel 10Minuten. Gruß Thomas
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Hallo DonThomas! Ich habe dir eine PN geschrieben. Auf einem Bild habe ich gesehen, das bei deinem ELMO hinten eine wichtige Umlenkrolle fehlt. Die brauchst du auf jeden Fall, sonst schleift der Film an dem grünen Plastikkanal. Gruß Thomas
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Hallo! Du schreibst das du den Motor mittels Hand anwerfen kannst. Frage: Wie schwehr läßt er sich drehen? Der muß ganz leicht gehen ohne Riemen. Läuft er auch nachdem du ihn angeworfen hast beim zweiten mal nicht alleine an? Wenn der Motor schwehr zu drehen geht auf keinen Fall laufen lassen. Den muß man dan ausbauen und zerlegen und neu Oelen. Wenn er leicht geht und nicht alleine anläuft ist wahrscheinlich der Motorkondensator kaputt. Das ist das schwarze rund Teil mit den zwei Anschlüssen rechts oben neben dem Trafo. Ich glaube noch einen im Keller liegen zu haben. Die Riemen gibts bei E-Bay oder sonst kann ich dir auch welche fertig machen. Gruß Thomas
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Hallo DonThomas! Wenn du es gar nicht hinbekommst meld dich ruhig. Wir wohnen nur 45 Min. auseinander hab ich grad gesehen. Gruß Thomas
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Hallo DonThomas! Zunächst einmal ist der oben Quer laufende Riemen nicht der Hauptriemen, sondern der Friktionsriemen. Der Hauptantriebsriemen Treibt vom Motor die beiden Reibräder für 18/24b/sec. an. Wie Martin schon sagte, kanns an der Sicherung liegen wenn der Motor nichts sagt. Es könnte auch der Anlaufkondensator defekt sein, dann würde der Motor aber wohl brummen und du könntest ihn mit der Hand anwerfen. Prüfe mal ob sich der Motor leicht von Hand drehen läßt, wenn du an der Riemenscheibe drehst. Im schlimmsten Fall ist die Trafowicklung für die 100Volt durch ,die der Motor braucht. Im Motor befindet sich eine Thermosicherung. Vieleicht hat diese angesprochen und sich nicht wieder rückgestellt(Bimetall). Grundsätzlich kann man jeden ST wieder hinbekommen, wenn nicht wichtige Teile wie Tonkopf oder so defekt sind. Gruß Thomas
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Hallo ! Vielen Dank für diese aufschlußreichen Berichte. Zum Fuji Material kan ich sagen, Kopien von 1980 oder früher bekommen diesen Rosastich. welche von 1982/83 sind heute noch super in den Farben. Also muß die Grenze irgendwo dort liegen. Die Beschriftung FUJICOLOR auf dem Rand der Kopien ist bei den alten wesentlich größer als bei den späteren mit den guten Farben. Fazit: Niemand kann also letztlich sagen ob heutige Kopien irgendwann auch mal rot werden. Gruß Thomas
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Hallo! Nachdem ich mir mal wieder ein Paar Super 8 Spielfilme aus vergangenen Zeiten angesehen hatte stellte ich fest das einige davon doch auch von einem leichten Rot, b.z.w. Braunstich befallen waren. Das ist ja auch nichts ungewöhnliches, man kennt das ja. Und doch gibt es Unterschiede. Wärend einige Filme komplett rot werden also alles im Bild, zeigt der Rotstich sich bei anderen Filmen nur auf den dunklen Flächen die eigentlich schwarz sein müßten oder es mal waren. Zeigt der Film eine helle Tageslichtaufnahme, sind die Farben zwar blaß aber nicht rot. Auch die Gesichtsfarben der Schauspieler sind hierbei in Ordnung. Kommen aber Nachtaufnahmen sind die Gesichter auch o.K aber das dunkle Umfeld ist entweder Braun oder blasrosa. Nun meine Frage: Ist das nun die Vorstufe zum endgültigen Rot oder bleibt das wohl so. Einen Film habe ich nun schon seit über 20 Jahren in meinem Besitz und der war immer so. Ist aber auch nicht mehr geworden. Ich habe aber auch schon Filme gesehen, die innerhalb weniger Jahre komplett alle Farben verloren haben und Knallrot wurden. Ich weiß das man das nicht aufhalten kann. Mich würde nur mal interessieren welche Erfahrungen vielleicht andere Sammler hier gemacht haben. Das es sich bei dem Material um Eastman handelt ist mir klar. auch sind Polyesterfilme darunter. Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Nur damit keine Mißverständnisse aufkommen. Ich habe nicht mit Rainer Stefan zusammengearbeitet, sondern für denjenigen, der den Ton aufspielte die Projektoren gewartet. Das mit der Vormagnetisierung ist das gleiche wie bei einem Kassettenrecorder, wo man die Bandsorte Chrom oder Metall u.s.w. wählen kann. Nur muß das beim ELMO innen drin über Potis eingestellt werden. Es hier genauer zu erklären würde zu weit führen. Wie lange Rainer Stefan noch gemacht hat und was aus seinem Vertrieb geworden ist weiß ich auch nicht. Gruß Thomas
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Hallo allerseits! Nachdem ich mir die Videos nochmal angesehen und auch angehört habe, müßte der Projektor insbesondere das Laufwerk ausgebaut und genauer untersucht werden inwieweit Teile verschlissen sind. Wahrscheinlich bekommt man dann keinen Ersatz mehr dafür. Greifernocke,Ausgleichsfedern ecetera. Da kann ich mich auch nur TK-Chris anschließen und sagen Tonne. Das mit dem Basteln lernen ist eine langwierige Sache. Und ein bischen ist es auch in die Wiege gelegt. Ich habe schon in den 80er Jahren ELMO ST-1200 Projektoren zerlegt und wieder zusammengebaut. Wobei das noch nichtmal das Schwierigste ist. Die Justage des Greifers, der seitlichen Filmführungen und des Objektivhalters ist schon nicht so ganz einfach. Viele werden sich warscheinlich noch an die deutschsprachigen Derann-Kopien erinnern die man seinerzeit bei Rainer Stefan kaufen konnte. Diese wurden auf GS-1200 Projektoren vertont welche ich in regelmäßigen Abständen gewartet und justiert habe Selbst die Vormagnetisierung habe ich für die Derann-Pisten umgestellt. Denn sie verlangen eine andere als z.B. Agfa F5. Du siehst lieber Rainer es braucht eine langjährige Erfahrung und man zahlt auch so manches Leergeld. Als ich damit anfing gab es kein Internet und ich konnte niemanden fragen. Oft war ich Tagelang frustriert, bis das Aha-Erlebnis kam. Allerdings beziehen sich meine Kenntnisse auch nur auf ELMO ST-1200 und GS-1200 und sind auch nur mechanischer Natur. Bei Elektronischen Fragen muß ich auch einen Freund fragen. Ein schöner ST-1200 wäre für dich sicherlich das richtige obwohl die Ersatzteilbeschaffung in der heutigen Zeit für viele S-8 Projektoren schwierig wenn nicht sogar unmöglich ist. Da muß man dann halt aus mehreren Geräten gleichen Typs einen brauchbaren machen. Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Wenn die Hauptwelle schwer zu bewegen geht, warum ölst du dann nicht mal die Bronze Lager mit einem Tropfen Nähmaschinenöl. Ein Lager sieht man schon auf deinem letzten Bild. Rechts neben der Riemenscheibe. Wenn du den Projektor immer weiter so laufen läßt, gehen die Lager wohlmöglich noch ganz fest und dann wars das (TONNE) Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Auf dem zweiten Video siet man deutlich, das der Motor stabil zu laufen scheint. Auch wenn du auf 24 B/sec. schaltest, wird der Projektor etwas schneller. Das Problem scheint darin zu liegen, das der Riemen rutscht. Das kann man aber auf dem Video nicht genau erkennen. Nimm doch mal den Riemen ab, und dreh die Hauptwelle (die mit der größeren Riemenscheibe) von Hand. Diese muß sich relativ leicht drehen lassen. Ist das nicht der Fall mußt du die Hauptwellenlagr oelen. Ist das doch der Fall, so ist wie Ernst Wiegant schon schrieb, dein Riemen zu dünn und packt nicht richtig in der Riemenscheibe. Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Wenn er bei Rückwärtslauf nichts macht, heißt das dann gar nichts? Also ist er völlig still oder brummt der Motor, und es dreht sich nur nichts? Wenn er völlig still ist und auch die Lampe nicht brennt liegts warscheinlich am Schalter. Wenn die Lampe jedoch brennt und der Motor brummt, ist das Getriebe wahrscheinlich in eine Richtung schwergängig oder blockiert. Zu deinem ersten Video. Das waren niemals 24 B/sec. Viel zu langsam. Das heißt, da kann schon etwas nicht stimmen. Wenn du ein neues Video machst, nimm den Deckel ab und beleuchte das ganze mal ein wenig. Dann schalte mal wärend des Laufens zwischen 18 und 24B/sec. hin und her. Wenn sich das eigendliche Transportwerk schon nicht richtig dreht, kann sich der Friktionsriemen auch nicht richtig drehen, da die Friktionseinheit vom selben Motor angetrieben wird. Wenn er mit 24B/sec. sauber und zuverlässig vorwärts und rückwärts läuft und sich dann die Spulenachsen nicht mitdrehen, dann liegts wahrscheinlich am Friktionsriemen. Wahrscheinlich hat das Gerät zu lange gestanden und müßte mal geschmiert werden. Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Habe das Video angesehen. Warum bewegst du den Riemen von Hand? Am besten siehst du das wenn du ihn mit offenem Deckel mal laufen läßt. Am Schluß des Videos lief er doch einwandfrei. Waren das 18B/sec.? Schalt doch mal auf 24B/sec. Nur eins stört mich ein wenig. Er hört sich ziemlich laut an. Da scheint wirklich Fett zu fehlen, oder verharzt zu sein. Doch wie schon gesagt kenne ich den Porst nicht weiter und kann daher nichts über sein Laufgeräusch sagen. Vielleicht ist das auch normal. Ein Flackern konnte ich jedenfalls nicht entdecken auf dem Video. Wie schwer bewegt sich das Ganze denn, wenn du an dem Riemen ziehst? Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Die Spulenachsen lass erst mal ausser Acht. Entscheident ist ob das Werk läuft. Das heist, wenn du einen Film einfädelst wird der dann ordentlich transportiert oder nicht? Wenn sich die hintere Spule nicht dreht lass ihn halt auf die Erde laufen. Was meinst du mit DAS Bild flackert? Wenn es flimmert deutet das auf zu geringe Drehzahl hin. Prüfe mal ob der neue Riemen auch schlupffrei das Werk antreibt. Gruß Thomas
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Hallo Leute! So eine Spule läuft bei 24B/s 2Stunden und 15Minuten. Da ich mehrere Spielfilme mit dieser Laufzeit besitze, habe ich mir schon in den 90er Jahren 8Stück davon hergestellt. Michael du hast es schon fast erraten. Den Kern muß man auf einer Drehbank fertigen. Auch hierfür habe ich noch eine technische Zeichnung. Zusätzlich müssen in das Mittlere Loch noch die drei Schlitze für den Mitnehmer gefräst werden. Ich habe mir bei einem Metallverarbeitenden Betrieb eine Tafel Alublech hart 1,5mm dick bestellt. kostete anfang der 90er knapp 90DM. Diese Tafel ließ ich mir dort auf der Blechschere in gleich große Platten von 42cm im Quadrat schneiden. Für eine Spule nam ich jeweils 4 Tafeln. 2 für den Kasten und zwei für die Rolle. Ich zog also mit einem umgebauten Zirkel die Umrisse der Spule und die Durchbrüche auf das Blech, und begann damit diese mit der Laubsäge mit Metallsägeblättern Nr.3 von EBERLE (das sind die besten) auszusägen. Anschließend habe ich die runde Scheibe in der Mitte mit einer Schraube versehen, welche ich (da ich keine Drehbank habe) in eine eingespannte Schlagbohrmaschine eingespannt habe. Nun konnte ich bei langsamer Drehzahl mit einer Schruppfeile den äußeren Rand entgraten und einen Radius dranfeilen, da der Film ja doch immer etwas an diesen Kanten schleifen kann. Die Durchbrüche wurden alle sorgfältig entgratet und nun die beiden Blechscheiben mittels M 4er Senkkopfschrauben an den Kern geschraubt. Fertig ist die Spule. Im Baumarkt holte ich mir Alu U Profilleisten passender Größe und schraubte diese mit M3 Senkkopfschrauben an die zwei übrigen Tafeln. Eine Seite ließ ich offen und versah sie unten mit einem Scharnier. Oben kam eine Verriegelung drann welche ich aus einer Lüsterklemme einer langen M3 Schraube und einer Kugelschreiberfeder fertigte. Fertig war die Klappkassette. Wenn ihr wollt, kann ich ja mal Detailfotos machen. Ich habe mich damals dazu entschlossen, da meine Langfilme alle im Zweibandverfahren also Ton von einer erstellten DVD welche den GS-1200 steuert laufen. Der Nachteil dieses Systems, Stoppt man mitten im Film den Projektor ist es schwer die Synchronität beim Neustart wieder herzustellen. Daher müßen die Filme in einem Rutsch durchlaufen. Das Gerät welches vom DVD Player die Impulse für den ELMO generiert hat mir ein Elektro-Ingenier entworfen. Ich habe es dann nach dem Schaltplan selber gebaut. @Rudolf: Deine Spulen die du für 300m brauchst kannst du doch von Posso nehmen. Die gibts bei Wittner 360M Metall Ausfürung. Jetzt hab ich aber auch noch mal eine Frage. In der neuen Cine 8/16 soll was stehen über Zweibandton mit nicht steuerbaren Projektoren. Wäre schön, wenn da mal einer was drüber berichten könnte, da ich das Heft nicht abniert habe. Gruß Thomas
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Hallo Rainer! Du sagtest du hast noch nie eine 600m Spule gesehen. Von einer 600er hab ich grad kein Foto da, aber von einer selbstgemachten 800er mit selbstgemachter Klappkassette. Die Rolle hat einen Durchmesser von 42cm. Gruß Thomas
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Hallo Rudolf! Ich habe schon in den 80er Jahren mit meiner Canon 1014 XLS Sektorenblende auf 220 Grad gestellt Donald Duck Filme, die ich zuvor auf Betamax aufgenommen hatte abgefilmt. Der Ton wurde per Kopfhöhrerbuchse am Fernseher der Canon zugeführt und direkt auf die Tonfilmkassette aufgezeichnet. Bis auf ein leichtes Flimmern war das Ergebnis in Ordnung für damalige Ansprüche. Ich wollte damals auch mal einen kompletten Spielfilm abfilmen, Aber dieser kam dann von Derann als Komplettfassung das war billiger und besser in der Qualität. Ich finde die Idee prinzipiell sehr gut aber da der Preis doch sehr hoch ist lohnt sich das wohl eher nicht. Für Kurzfilme schon eher. Gruß Thomas
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Hallo Michael! Das wäre echt toll. Es gibt bestimmt noch mehrere Filmsammler egal in welchem Format auch immer. Da könnte man sich bei Problemen mit der Technik oder auch nur über den Zustand von Kopien unterhalten. Wäre super wenn sich mehr hier melden würden. P.S. Hast du meine Bilder von der 2 Flügelblende und die Zeichnung bekommen? Gruß Thomas