Zum Inhalt springen

carstenk

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    14.438
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    97

Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Windows XP, 7, 8, Mac? Der Sony zeigt auf der Functions Seite auch das empfangene Signalformat an. Nützt nix, muss man ein bißchen mit rumspielen, um sich Klarheit über die Funktionen zu verschaffen. Oft sind auf Notebooks zusätzlich zu den Systemfunktionen auch noch die hersteller-eigenen Tools zur Grafik verbaut, typisch bei Notebooks die Intel-HD-Grafik im System-Tray. Rechtsclick auf den Desktop->Bildschirmauflösung, da kann man die grundsätzlichen EInstellungen für Auflösung, Betriebsmodis, etc. einstellen. Wir bevorzugen den erweiterten Modus, also zwei separate Bildschirme, weil wir regelmäßig damit arbeiten und nicht wollen, dass das Publikum ne Chance kriegt,den Desktop zu sehen. Der zweite Ausgang beim erweiterten Desktop lässt sich schlicht ohne Hintergrundbild auf schwarz setzen und dann ist nichts auf der Leinwand zu sehen, was nicht gezielt von einem Programm dort dargestellt werden soll. Allerdings unterstützen das direkt nur wenige Programme - PowerPoint und FastStone Image Viewer z.B. Mit letzterem mache ich gerne Diashows, weil man auf dem primären Monitor dann noch steuern kann. - Carsten
  2. Vor 8 Jahren wurden 150GB DCPs über IP-Breitbandverbindungen an Kinos übertragen? Von wem und an wen? Und warum hat sich das, obwohl erfolgreich und mit Bravour absolviert, nicht in Folge durchgesetzt? Irgendwelche antiken T-Systems Demos würde ich jetzt mal nicht als marktgängig darstellen, die Idee ist nicht ohne Grund wieder von der Bildfläche verschwunden. In 3-5 Jahren? Sicher, aber was in 3-5 Jahren ist, ist nicht zwangsläufig ein für gegenwärtige Kinobetreiber sinnvoller Betriebsmodus. - Carsten
  3. carstenk

    Disney hasst Kinder

    Ich glaube ja, dass das ein gefakter Post ist, aber sei's drum: Der Kinochef war da nicht so ganz ehrlich. Im Grunde kriegt jedes Kino auch jeden Film - nur nicht alle gleichzeitig. Die Verleiher beliefern die größeren/umsatzstärkeren Häuser zuerst, und die kleineren kriegen den Film dann erst nach 4,8,12 Wochen, je nachdem, wann und wie oft sie ihn spielen wollen. Und möglicherweise hat der lokale Kinochef nach 8 Wochen einfach keine Lust mehr, den Film noch zu spielen, weil er schon was für ihn Attraktiveres gebucht hat. Wenn deine Kinder also möglichst früh genau so einen Film sehen wollen, dann bleibt nichts anderes übrig, als in das nächste Großkino zu fahren. Gruß - Carsten Kurz
  4. Habe ich erstmal keine Erklärung für - bei uns läuft am Sony so ziemlich jede Auflösung, die überhaupt einstellbar ist. Möglicherweise ist bei Euch der limitierende Faktor die maximale Auflösung des PC-Monitors. Ist das ein Notebook, oder ein Desktop-PC, hat der zwei Grafikausgänge, wie genau ist der Rechner mit dem Sony verbunden, betreibt Ihr den Monitor/PC gegenwärtig im Spiegelbetrieb oder als erweiterten Desktop? - Carsten
  5. So, Cinepost startet jetzt auch mit der Featuredistribution über Breitband. Allerdings nicht wie die schon operierende Konkurrenz über dedizierte Verbindungen und lokale NAS/Applicances, sondern über existierende Anschlüsse für allgemeine Nutzung und über deren speziellen Download Client. - Carsten
  6. Beim letzten Softwareupdate wurden im Übrigen auch die Toleranzen für einige Spannungen angepasst, ausserdem schreibt der AP20 wohl auch erst seit dieser letzten 1.05 solche Warnungen bezüglich der Spannungen ins Log: 7. Changed the voltage tolerance on the H335 1.3V to allow for normal changes in the reference level. The H335 voltage limit was 1.23 to 1.37 and now is 1.21 to 1.39. ... 14. Added logging for voltage errors. - Carsten
  7. Der HI Ausgang ist natürlich grundsätzlich für so eine Anwendung vorgesehen, ist aber bezüglich der Mischung nicht konfigurierbar. 2.9.5 Hearing Impaired Output The first 3 input channels (L,R, and C) are mixed to create the Hearing Impaired output channel. The hearing impaired mix is 50% Center channel, 25% Left and 25% Right channels Der Monitor dagegen schon:
  8. Wie wär's mit dem Monitor-Ausgang? Dort lässt sich 'fliegend' am Touch ein beliebiger Mix zusammenstellen. Selbst wenn der ansonsten bei Euch schon als Monitor benutzt wird, wäre das ja nur eine einmalige Umnutzung, und grundsätzlich wäre auch ein solcher spezieller Mix ja weiterhin als Monitorsignal nutzbar. - Carsten ap20mon.tiff
  9. Und, was sagte denn die Info Page? Der Prozessor schreibt ein Log wie ein Server. Kann man also auch später noch ggfs. auf Fehler abklopfen. - Carsten
  10. Das nützt freilich wenig wenn an der gemeinsamen Karten- und Concession-Kasse zu diesem Zeitpunkt eine Riesenschlange steht, da hat man dann auch wenig vom Online oder spiolosen Ticket ;-) - Carsten
  11. Bloß weil es wie eine Werbenummer aussieht, muss noch lange nicht dafür gezahlt worden sein. In der Regel läuft sowas auf Gegenseitigkeit, schließlich prügeln sich mittlerweile tausende von Sendern um die Zuschauer und andere Contentarten sind viel teurer als eine schlichte Doku. Für die Artikel in der lokalen Presse anlässlich besonderer Umstände wie Neueröffnungen oder Renovierungen zahlt man ja schließlich auch nicht. Freilich kann es sein, dass im Umfeld solcher Berichte dann mal die Anzeigenabteilung anruft und fragt, 'ob man nicht den Effekt des redaktionellen Artikels durch eine Anzeige verstärken wolle.' - Carsten
  12. Ohne Unvernunft würde der Mensch heute noch nichtmal in Höhlen hausen, von daher... - Carsten
  13. Ob ein schlichtes Zoomen dafür reicht, hängt ja von Beameraufstellung und Leinwand ab. In jedem Fall macht es mehr Sinn, absolute Positionen für 16:9, Flat und Scope einmal einzurichten und dann gezielt aufzurufen. Ein schlichtes mehrfach-Zoom müsste sich auch immer darauf verlassen, dass der Projektor zuvor in einer einheitlichen Grundeinstellung war. Das lässt sich natürlich auch alles über entsprechend kaskadierte Befehle sicherstellen, aber wenn der Projektor schon speicherbare Presets liefert... - Carsten
  14. Nur die Verbindung zur Ropa wird das Problem natürlich nicht lösen - Du musst mindestens im Projektor 2-3 Objektivspeicher anlegen, die die Ropa aufrufen kann. Die kannst Du auch jederzeit manuell über die Fernbedienung aufrufen. Der Projektor kann sogar selbst an den schwarzen Balken erkennen, ob ein Scope-Bild gezeigt wird, und man kann dieser Erkennung dann ein eigenes Preset zuweisen, das dann automatisch aktiviert wird. Ich persönlich bin allerdings kein Fan solcher Automatiken vor Publikum. Ein schönes Beispiel, wo das schiefgehen würde wäre 'Grand Budapest Hotel' ;-) Handbuch des Projektors runterladen und lesen! Ich bin sicher, dieser Projektor ist ursprünglich mal genau wegen dieses Features der speicherbaren Objektivpresets bei Euch angeschafft worden. Nur scheint das mittlerweile vergessen worden zu sein. Wer weiss, vielleicht sind die Presets sogar noch von der Ersteinrichtung vorhanden. - Carsten
  15. Das halte ich schlicht für eine Unmöglichkeit. Natürlich kann man sich die eigene 7 schönkalibrieren, aber wenn das Ziel Kompatibilität mit der Kinoreferenz sein soll, dann sehe ich nicht, wie das möglich sein soll. - Carsten
  16. Ich habe mir für spezielle Probleme ein Boot-CD-Linux mit GParted gebrannt. Neuere Linux-Kernel und auch einige davon abgeleitete System (z.B. ext3 Treiber für Mac OS X) nehmen per default inode 256 beim Anlegen neuer Partitionen. Daher muss man in der Regel so ein Minimal-Linux nehmen, um seine speziellen Vorlieben bezüglich eines Partitionsformates umzusetzen. - Carsten
  17. Ich hätte sogar einiges an Material für die Börse, aber leider dieses mal absolut keine Zeit, weil wir selbst ne Veranstaltung im Kino haben. - Carsten
  18. Da stehst Du jetzt leider vor dem Problem, dass die Kollegen hier im Forum in den letzten 5 Jahren diese ganzen Sachen rauf und runter dekliniert haben und Du jetzt als newbie sozusagen bei 0 anfängst. Vereinfacht gesagt - JA, die Verleiher fragen nicht nur vorher nach, was Du für eine Abspiellösung hast, die fordern auch einen unfälschbaren Beweis dafür, ein digitales Zertifikat. Und wenn Du keines der zugelassenen Zertifikate nachweisen kannst, dann kriegst Du weder Platte mit dem Film noch den Schlüssel dafür. Einige wenige Verleiher aus dem Arthaus Bereich sind da entgegenkommender, und nur für deren DCPs kannst Du so eine Anlage dann nutzen. Gegenwärtiger Einstiegspreis für kleine bis mittlere Leinwandgrößen für eine DCI Lösung ohne Extras liegt so ab 35.000€. Aber wie schon gesagt, DAS wird dein geringstes Problem sein. - Carsten
  19. Klar geht das kompakter und alles in einem Gehäuse. Aber dieser Teil der Investition wird deine geringste Sorge sein... - Carsten
  20. Auf 35mm könnte das mittlerweile noch spannender werden. 35mm Lagerflächen kosten Geld, und wenn kein Kino mehr 35mm spielt, woher soll das Geld dafür kommen, und warum sollten Verleiher das Material noch für den Verleih vorhalten? Die warten sicher nicht auf dich. - Carsten
  21. Schön. Aber wo? ;-) - Carsten
  22. Bei iFixit kann man sich zu jedem Mac Zerlegeanleitungen runterladen und ausdrucken - dazu gehört auch ein Schraubenplan, nach dem man die Schrauben in der richtigen Reihenfolge entfernen, sortiert ablegen und später wieder montieren kann. - Carsten
  23. Nee, das mit dem Gummischlauch bezog sich eher auf die oben gezeigten Schraubendreher - man kann mit so einem Stück Schlauch halt im Grunde aus jedem Schraubendreher sowas basteln. - Carsten
  24. Gibts eigentlich was Neues von der Softwarefront? Gegenwärtig verkauft Sony offenbar viele Geräte nach China und baut daher Support für obskure China-Tonprozessoren ein (1.22.2). Hat man mit Datasat und USL da einfach Pech gehabt, oder gibts eine Roadmap für die Unterstützung 'vernünftiger' Prozessoren? - Carsten
  25. Früher hat man auch einfach gerne Gummischläuche vorne drauf gestülpt. Aquarienhandel, Baumärkte, etc. - Carsten
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.