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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Beim Sony 515 macht das fast keinen Unterschied. Wenn eine ordentliche USB3->SATA Bridge in dem Kästchen ist, gehen damit auch von 2.5" Festplatten 70-80Mbyte/s. Zumindest wenn parallel nicht abgespielt wird. Da wirst Du dich ganz schön umgewöhnen gegenüber USB2.0 Die Bemerkung bezieht sich sicher primär auch auf Server mit USB2.0 und CRU. Heute wieder zwei DCPs via CRU eingespielt und mitgestoppt - ca. 81MByte/s. Typisch dann so 20-40min für ein Feature. Ungefähr die Hälfte bzw. das Doppelte, wenn parallel abgespielt wird. - Carsten
  2. DCPC http://www.terminal-...e/downloads.htm und hier ggfs. Hilfe kriegen: http://www.filmvorfu...-dcp-erstellen/ UFA oder W&G Gong gibts an div. Stellen zum herunterladen. Such auch mal im Forum nach 'Gong', gibt auch reichlich Fundstellen. Kleine Stolpersteine gleich am Anfang: Bild MUSS 1998*1080 haben, Ton MUSS 24Bit 48KHz sein. Zumindest für den Anfang. - Carsten
  3. Es gibt keine. Nicht interpolierend ruckelt, und interpolierend wie Twixtor scheitert spätestens an den Untertiteln. Natürlich bestünde die Möglichkeit, dass Twixtor spezielle Routinen für die Erkennung und Ausmaskierung von statischen Untertiteln implementiert. Das dürfte wenigstens die Untertitel sauber halten. Aber es dürfte klar sein, dass die Behandlung der Bewegungsvektoren des Realbildes unter/hinter den Untertiteln durch die fehlenden Bildteile auch dann nicht sauber laufen kann, da fehlen einfach dann Stützpunkte. Für die Glotze kein großes Problem, aber für die große Leinwand... -Carsten
  4. carstenk

    AP20

    DTS neo6 auf dem AP20 ist super, aber funktioniert leider nicht mit DCI Inhalten (im Grunde ist das auch gut so... ;-) Ich habe vor einiger Zeit mal ne Dokumentation mit hauptsächlich Musik und Sprecher in Stereo von einem Notebook aus über HDMI in den AP20 gespielt. Das war wirklich toll, was neo6 daraus gemacht hat. Ein klar unterscheidbarer Center für den Sprecher, ordentliches Stereobild für die Musik, und ein bissl sehr zurückhaltendes Beiwerk in den Surrounds. Kenne leider keinen Offline-Decoder für sowas, also Stereo-File rein und 2.1 oder 5.1 diskret raus. Bzw, kenne schon, aber absurd teuer. Hatte schon überlegt, den Ton für diese Doku durch den AP20 zu spielen und hinten raus in Echtzeit aufzuzeichnen ;-) Für ne simple Saalregelung reicht ein dreiadriges Kabel (ggfs. vom alten Dolby Proz) + ein Wechselschalter. Wenn es eleganter sein soll, hat Stefan da andere Lösungen. Ich kenne auch ein Kino, da geht während des Vorprogramms und Filmstarts ein Mitarbeiter mit nem Tablet durch den Saal. Nein, nicht mit Getränken, mit VNC. - Carsten
  5. Ich habe gestern schonmal gesehen, dass der CP750 über Ethernet wohl per default aktiviert ist. Allerdings prüft der Sony wohl beim Start, ob der CP750 auch unter der Adresse zu finden ist. Möglicherweise macht er das nicht, wenn man die serielle Anbindung konfiguriert und schickt dann einfach 'blind' ohne Response Prüfung die Befehle raus. Gehe jedenfall davon aus, dass die prozessorspezifischen Cue-Typen erst im GUI auswählbar sind, wenn der Prozessor beim Start erkannt wurde. Genau das hätte mich mal interessiert, wie das aussieht, wenn die Prozessorkommunikation eingerichtet ist und funktioniert. Dann wäre es zumindest seriell einfach, den AP20 zum CP750 Emulator für die wichtigten Kommandos zu machen. Mich hätte mal interessiert, welche Cuetypen der 515er dann anbietet. In der alten Doku wird ja nur Lautstärke erwähnt. Formatcues wären ja auch ganz nützlich. Die kann man zwar über den AP20 auch so aus nicht benötigten VolumeCues 'umbiegen', aber generell wäre es ja schon mal langsam Zeit, dass der 515er bei den direkt unterstützten Prozessoren auch Formatumschaltung realisiert. Gerade 5.1 und 7.1 Umschaltung ist ja nicht ganz unwichtig, da der Sony das selber noch nicht dynamisch kann. - Carsten
  6. Angeblich ist der Digitalisierungsgrad in Spanien noch extrem gering. Wird halt in Spanien noch länger 35mm ausgeliefert, da freuen sich die italienischen Kopierwerke drüber. Aber dabei fallen halt leider nicht einfach so ein paar Kopien für Deutschland ab. Wenn die nicht mehr bestellt werden, ist es ziemlich egal, ob in Spanien noch 10 Jahre 35mm gespielt wird. - Carsten
  7. Das wäre schön, dann wäre jeder Altbaukeller ideal zur Filmlagerung geeignet ;-) Nee, trocken sollte es schon sein. - Carsten
  8. Hat hier jemand zufällig einen 515 mit einem Dolby CP750 und Steuerung über RS232 oder Ethernet vom Sony Server aus am Laufen? - Carsten
  9. Dafür gibt es keine guten Lösungen. Gerade auf der großen Leinwand wird man das immer sehen. Einzige Ausnahme wäre es, wenn das 29,97fps Material selbst per 3:2 Pulldown aus 24fps Material generiert wurde, wie es in Amiland üblich ist für die TV Auswertung von 24fps Material. Das Verfahren kann man 'reverse' anwenden, weil die Halbbildaufteilung genau bekannt ist. Der Glaube an die Fähigkeiten von Software läuft hier fehl. Twixtor hat Probleme mit den statischen Anteilen der Untertitel gegen die bewegten im Bild. Bildratenkonvertierungen können in wenigen Fällen ganz einfach sein, aber dieses Problem dürfte sich nicht so einfach lösen lassen. Wenn das Material als DCP laufen soll, mal prüfen, ob die Festivalmaschine auch 30fps zeigen kann, die Konvertierung ist dann ja trivial. Wer fürs Kino dreht, sollte wissen, dass 24fps dort Standard sind. Die Konvertierung nach 29,97 wäre per etabliertem 3:2 Pulldown wesentlich einfacher gewesen als in umgekehrter Richtung. - Carsten
  10. http://www.spiegel.de/kultur/kino/kameramann-gilbert-taylor-tot-filmte-star-wars-frenzy-das-omen-a-918921.html - Carsten
  11. Hatten wir hier schon, ist mir auch schon passiert: Lösung ab hier: http://www.filmvorfu...160#entry194922 - Carsten
  12. Die Versionmap auf doremitechno verweist noch auf 2.2.5 für 2000 und 2k4, 2.4.2 nur für ShowVault/IMB. Auf dem amerikanischen Doremi FTP liegt allerdings im Unterverzeichnis Software/2_4_X/ ein dcp2000_patch-2.4.2.pkg ? Schon seit dem Dezember 2012... Ich dachte, das wäre nur ein HFR-Update gewesen... Aber bevor da nichts Offizielles kommt lieber den Techniker/Integrator entscheiden lassen. - Carsten
  13. Die 2.4.2 gibts gegenwärtig zumindest 'offiziell' nur für IMB respektive IMB/HFR Systeme, wenn ich das richtig sehe. Merci für den Test. Nicht ganz uninteressant, denke ich. - Carsten
  14. Naja, das finde ich ein bißchen sehr den Käufer bevorzugend. Wenn man so die letzten Angebote und Verkäufe anschaut liegt er mit CAT 300/350 schon noch eher so bei 200-300. Aber er hat schon ganz schön an Wert verloren in den letzten 2 Jahren. - Carsten
  15. Naja, so extrem ist es jetzt aber auch nicht. Für letterboxed oder pillarboxed Inhalte gibt es in der Digital Cinema Naming Convention nun eine separate Indikation für das tatsächlich enthaltene Seitenverhältnis. Und SOO schlimm finde ich bei digitaler Projektion leicht von der Kaschierung abweichende Formate auch nicht. Hängt freilich vom Kontrast/Schwarzwert des Projektors und ggfs. Notbeleuchtung ab. - Carsten
  16. Unrealistisch und unrealisierbar. Wir gehen Richtung 80-90% Digitalisierung, der Großteil der installierten Geräte ist 2k und wird uns wegen der hohen Investitionen qua Massenträgheit sehr sehr lange erhalten bleiben. - Carsten
  17. Woraus soll sich denn der Zwang ergeben, nachzurüsten? Die immer wieder postulierte 2k->4k Aufrüstspirale hat schon nicht stattgefunden und wird nicht stattfinden, ebensowenig Xenon->Laser. Nach der Logik hätte 35mm in den 60er Jahren zugunsten von 70mm aussterben müssen. Zum jeweiligen Zeitpunkt wird das gekauft was aktuell verfügbar ist und Sinn macht. Auf größten Bildwänden machen LIPs halt finanziell Sinn, niemand will alle 2 Wochen 2*7kW Kolben wechseln wenn es Alternativen gibt. Vorläufig sind's eh nur Prototypen, die da im nächsten Jahr verbaut werden. Im Übrigen wird auch dieser Projektor 'nur' 4k haben wie jeder andere 4k Projektor auch, und die größere Helligkeit oder vielmehr die längere Lebensdauer und den möglicherweise geringeren Stromverbrauch wird das Publikum wohl kaum nennenswert zu würdigen wissen. 'Laser' taugt halt immer noch als Buzzword für alle möglichen Phantasien. ”There’s just something magical about lasers” Aber das ist auch nur Licht, das von der Bildwand zurückreflektiert wird. Vorläufig besteht gar ein realistisches Risiko, dass die Bildqualität der ersten Geräte hinter der von Xenon und UHP zurück bleibt. - Carsten
  18. Ich wusste, dass ich was dazu gelesen hatte, konnte mich aber nicht mehr erinnern, wo: In Doremis Cineeurope 2013 presentation: http://support.dorem...entation_v2.pdf Da gibts globale Justageparameter für die Untertitelplatzierung. Es geht allerdings nicht daraus hervor, ob das die projektorgenerierten Untertitel betrifft, oder nur die Doremi eigene Untertiteleinheit im Server. Ich tippe eher auf Letzteres, aber möglich wäre auch beides. - Carsten
  19. carstenk

    Vorhang

    Hallo Herr Skötsch ;-) Wer hat eigentlich die mikroperforierte Bildwand im Goli installieren lassen, lief das über Sie oder P.P? Wenn über Sie, wissen Sie noch, von wo die bezogen wurde? - Carsten Kurz
  20. Den Unterschied zwischen echtem 4k und interpoliertem 4k aus 2k siehst du nicht. 'Echtes 4k' ist ja schon erstmal ne Fiktion, weil kein Mensch letztlich weiss, welche Auflösung in einem realen 4k DCP tatsächlich drinsteckt. Entscheidend ist das Pixelraster. - Carsten
  21. Werd's mal mit unserer vergleichen, aber sicher wie erwartet - 4.0 ist Datenblattangabe und wird 'mindestens' erreicht. 4.1 in Konstanz heisst 425cm Bildhöhe und gemittelt nur noch schlappe 2cm Verlust oben und unten. - Carsten
  22. So flächig bzw. so groß wie möglich. Bei uns im BWR ist z.B. ein Estrich auf Sand gelegt, unter den Gerätefüßen haben wir Stahlplatten, damit die Füße nicht einsinken. So ein Unterbau ist zwar heutzutage etwas extrem für Schwerlasten, aber generell sollte man punktförmige Belastung vermeiden, allemale wenn die tatsächlichen Tragfähigkeiten des Unterbaus nicht bekannt sind und auch nicht mehr zuverlässig ermittelt werden können. - Carsten
  23. Vielleicht hilft das ansatzweise weiter. Ohne Ausführung und Statik der konkreten Platte zu kennen geht es kaum genauer. http://www.gutefrage.net/frage/ca-mit-wieviel-kg-pro-qm-kann-man-eine-15cm-dicke-bodenplatte-aus-beton-belasten-lg Typische Hochbelastung sind Öltanks oder Solarspeicher mit z.B. 1000L pro qm, teilweise auch darüber. Also so eine Tonne pro qm kann man annehmen. - Carsten
  24. Zwei verschiedene Systeme, und davon eins mit metallisierter Leinwand, ist doch Quark. Aber das riecht nach einem Chef, der Bauchentscheidungen trifft, da sind Erörterungen eh sinnlos. - Carsten
  25. carstenk

    AP20

    Naja, aber im Unterschied zu früher hat ja heute doch jeder einen Laserdrucker zur Hand oder jedenfalls nicht weit weg. Und dann ist auch mal schnell ne zweite Anleitung ausgedrückt als Bettlektüre für den Vorführer. Nebenbei haben wir ja heute softwaredefinierte Geräte, bei denen Anleitungen öfter mal aktualisiert werden müssen. Das Sprachproblem dürfte für viele Vorführer da eher ein Problem darstellen. - Carsten
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