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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Ohne zu wissen, was der DA20 während der ersten Viertelstunde ohne Digitalton anzeigt sind Spekulationen sinnlos... Originallampe in der CAT700, oder xbeliebige Halogen? - Carsten
  2. Es ist eher wahrscheinlich, dass die digitale Kinoversion und die BluRay aus der gleichen verhunzten Quelle stammen. Im Übrigen könnte man einfach mal die Beschreibung des TEs bezüglich der ihm aufgefallenen Probleme lesen bevor man in das übliche reflexhafte Posten von Unfug verfällt, der damit überhaupt nichts zu tun hat. - Carsten
  3. Der einzige, der noch am Schneidetisch arbeitet, ist m.W.n. Woody Allen ;-) Der Rest arbeitet mit Avid & Co. Bei 'klassischer' Offline-Arbeitsweise exportiert das Schnittsystem eine EDL (Edit Decision List), auf deren Basis dann u.a. der Negativ-Schnitt 'händisch' erfolgt. Für den Schnitt am Rechner selbst wird eine 'Arbeitskopie' verwendet, eine Abtastung des Materials nur für die Arbeit am Rechner. Ab einer gewissen Bearbeitungskomplexität wird aber auch durchgängig direkt in 2k oder 4k Auflösung abgetastet, geschnitten und bearbeitet und das Negativ garnicht mehr für den Schnitt angetastet. Das gilt jedenfalls für die Filme, mit denen Filmvorführer im Allgemeinen ihr Brot verdienen... - Carsten
  4. Ahja. Ich kann Dir auch BD-Rs verkaufen in denen nur CD-Rs drin sind. Kratzt das irgendeinen? Manchmal schon ein ziemlich schwachsinniges Diskussionsniveau hier... - Carsten
  5. carstenk

    Iosono

    Tetraphonie im Kinosaal? Seit wann hat Filmton was mit realistischer Abbildung akustischer Räume zu tun? Es ist gerade das Gegenteil davon...
  6. http://www.heise.de/newsticker/Weltweit...ung/121637 :-) - Carsten
  7. Ob man es 'fadenscheinig' nennen kann? Die Verleiher wissen es halt nicht besser, die haben bisher keine Infrastruktur, das selbst zu machen. Und zahlen natürlich dann das, was externe Dienstleister dafür verlangen. Und die arbeiten nunmal zu anderen Tarifen als Kopierwerksmitarbeiter oder Vorführer. Von daher kann die Rechnung für so ein DCP aus der Manufaktur inkl. Schlüsselerzeugung locker so hoch sein wie für eine 35mm Massenkopie. Das sind keine Kopierwerks-, sondern Postproduktionstarife. Muss sich halt irgendwann mal einrütteln. Kostenersparnis und Abspielflexibilität wirds nur geben, wenn die Verleiher das auf Zuruf selbst machen können. DCPs erzeugen müssen die nicht können, aber Platten bespielen und verschicken, und die Schlüssel dazu erzeugen, das ist vom Anspruch her nicht mehr als ein Sachbearbeiterjob. - Carsten
  8. Leider unpräzise Beschreibung - was zeigt der DA20 während der ersten ca. 15min an? Kannst Du mal den Film bis zum Beginn des Hauptfilmes vorspulen und direkt mit dem Hauptfilm beginnen? Alternativ: Was passiert, wenn Du den Reader erst zum Hauptfilm einschaltest? - Carsten
  9. 800 Pixel horizontal gibts bei keinem DCI Format. Die horizontale Auflösung ist bei 1:1.85 und 1:2.35 gleich - 2k. Ich habe im Übrigen heute erst 2k aus 2m Entfernung gesehen. Wenn da Pixel sichtbar sind, steckt es im Quellmaterial, oder es ist keine DCI-konforme Technik. Der Beschreibung des TE darf man wohl eher entnehmen, dass der Film für die digitale Projektion erst abgetastet und dabei amateurhaft vorgegangen wurde. - Carsten
  10. Seit wann muss für eine Standardisierung alles Gerät von einem Hersteller kommen? Die Standardisierung ist eben das kompatible DCI-3D-DCP, der Rest ist doch dafür vollkommen egal. Und wenn Du glaubst, dass die gerade erst massenhaft angeschafften TFTs und Plasmas inkl. Zuspielern innerhalb der nächsten 5 Jahre gegen 3D fähige Geräte ausgetauscht werden - DAS ist wirklich blauäugig... - Carsten
  11. Die meisten Verleiher können die Schlüssel wohl garnicht selber generieren. Das scheinen momentan, inkl. der DCP Erzeugung, mehr oder weniger temporäre Aufträge an externe Dienstleister zu sein. Und das kann bedeuten, dass die nach einiger Zeit keine Projektdaten mehr dafür haben, oder wieder extra Geld haben wollen, oder oder... - Carsten
  12. Digitale 3D Hardware gibts schon seit 20 Jahren und länger. Das hat aber auch nicht dazu geführt, dass z.B. die BluRay Spec das auch nur vorgesehen hätte. Ausserdem reicht es nicht, eine Brille zu kaufen. Die gesamte installierte Basis an Sichtgeräten kann es schlicht nicht. Von daher wird das noch sehr sehr lange dauern und die Trägheit bei der Einführung wird das Angebot der 3D Kinos mit Sicherheit für die nächsten 10-15 Jahre kaum beeinträchtigen können. Ein paar early adopters wird es immer geben, aber die haben keinerlei Bedeutung fürs Kino. - Carsten
  13. Liegen in den Kisten keine Unterlagen? - Carsten
  14. Ausserdem GIBTS im Kino schon 3D, und im Homecinema Bereich gibts noch nicht mal den Ansatz einer Standardisierung, weder bei den Geräten noch bei den Distributionsverfahren. Das ist noch ganz weit weg, weil es im Unterschied zu den Kinos eine viel ausgeprägtere Massenbasis verlangt. - Carsten
  15. Es braucht schon ein bißchen was, um eine Flash-Zelle umkippen zu lassen. Wieviele gestorbene Rechner wegen umgekippter BIOS-Flashzellen kennst Du? Wieviele Handys, PDAs mit unerklärlichen Firmwarekippern? Und wenn Du 2 Speicher an verschiedenen Orten lagerst, wird kaum der gleiche Einfluss auf beide einwirken. Es sei denn, man glaubt an sowas... - Carsten
  16. Der Projektor ist nun grad das Unwichtigste, Tonprozessor wäre eher wichtiger... Gabs das Problem schon immer, wenn nicht, seit wann? Welcher DTS ist es und wie ist der tonmäßig angebunden? - Carsten
  17. Zuwenig Infos. Welche Geräte sind verbaut? - Carsten
  18. Wieso sollte das Kopieren irgendwelcher Daten was mit DCI zu tun haben? Zunächst mal muss man sich darüber orientieren, über welche Schnittstellen die konkret vorhandenen Abspielserver den Ingest vornehmen können. Und wenn man kein zentrales Speichersystem vom Anbieter kaufen will, muss man halt eins bauen, dass diese Schnittstellen unterstützt. Und wenn man zusätzlich Zeit sparen will, indem man die angelieferten Platten gleich in ihren Wechselrahmen dort einschieben will, dann braucht man halt die entsprechenden Einschübe in diesem System. Ob man allerdings bei diesen Datenmengen wirklich Zeit spart, indem man eine zentrale Ingest-Station vorsieht? Wohl nur, wenn derselbe Film auf mehreren Servern gespielt werden soll, ansonsten muss er ja zweimal kopiert werden. So groß kann das Kino garnicht sein, dass der zusätzliche Kopiervorgang schneller ist als der Gang zum Server. So ganz verstehe ich die Problematik allerdings nicht, üblicherweise wird USB, FireWire, oder eSata an externen Laufwerken verwendet. Wenn einige Verleiher Laufwerke in proprietären Carriern ausliefern, müssen die doch jeweils zum verwendeten Server passen? Sowas wäre doch kompletter Humbug? - Carsten
  19. Soweit ich weiss gibt es bisher keinerlei qualifizierte Untersuchungen zur Stabilität von BD-R Medien. Dass es 'im Profibereich' gepusht wird gilt für so ziemlich alle neumodischen IT-Komponenten, was soll das denn aussagen? 8GByte Flashspeicher gibts gegenwärtig von Markenherstellern ab 10 Euro aufwärts. Vorläufig dürfte das die sicherste und günstigste Variante sein, solange es nur um Digitalfotos geht. Zwei Archivversionen auf unterschiedliche Sticks oder Karten sichern, eine ins Bankschließfach, eine ins Regal. Und nach Bedarf und Preisverfall nachkaufen. Wichtig ist, dass man es überhaupt macht und sich nicht ewig mit esoterischen Stabilitäts- oder Strategieüberlegungen davon abhält. - Carsten
  20. Der erste für digitale Langzeitarchivierung 'geeignete' Datenträger ist/war die MO. Die Medien auf Glasbasis sind auch wirklich sehr robust und werden auch in Archiven benutzt, sind auch ISO standardisiert. Allerdings sind die MO Laufwerke so langsam von der allgemeinen IT Bildfläche verschwunden. Ich weiss nicht, ob speziell für Archive noch Geräte hergestellt werden. Gegenwärtig ist DVD-RAM (im Unterschied zu DVD-R/-RW+R/+RW) ein brauchbares sicheres Verfahren bei dem auch ziemlich kostengünstig ein oder zwei Laufwerke zusammen mit den Medien archiviert werden können. Zumindest kurz-mittelfristig ist es ein 'sicheres' Backup und Archivmedium für Stills. Ansonsten sehe ich bei den angesprochenen Mengen nach wie vor nicht, was gegen Flashspeicher sprechen sollte - solange man es wirklich als Backup oder Archivmedium benutzt und Redundanz herstellt. - Carsten
  21. Mit solchem Halbwissen wohl kaum... - Carsten
  22. Solange es nur um Still-Fotos geht, sind Flash-Speicher schon noch wirtschaftlich und hinreichend sicher. Verbrennen können Dias schließlich auch. Die Flash-Speicher haben immerhin den Vorteil, dass man sie kostengünstig auch mehrfach redundant lagern kann. Und in 10 Jahren mal nen Speicherstick umzukopieren sollte zumutbar sein. Idealerweise nimmt man Flash-Medien mit Schreibschutzoption, dann hat man auch ne gewisse Sicherheit gegen versehentliches Löschen. Wer sich wirklich Sorgen um seine Bilder macht, schafft sichere Backups auch mit 'unsicherer' Technologie. - Carsten
  23. Pfui, war der gut ;-) - Carsten
  24. Natürlich gibt es keinen grundsätzlichen Zwang für eine FSK-Prüfung, das hatte die Mitarbeiterin auch sicher nicht ausdrücken wollen, aber das bezog sich eben auf die notwendige Einstufung, wenn man das Material in einer FSK Einstufung <18 vorweg zeigen will. Demzufolge dürfte man ein sich drehendes 5s Logo seines Kinos o.ä. nicht vor einem Kinderfilm zeigen. Und sicher hat niemand was dagegen, die Kirche auch angesichts von Millionen ohnehin bollywood-traumatisierter Inderkinder im Dorf zu lassen - wenn es denn die deutschen Ordnungsämter und Gerichte auch so handhaben ;-) Mit 'wo kein Kläger, da kein Richter' sind solche Fragen ja nicht wirklich beantwortet. - Carsten
  25. Irgendwie habe ich ja das Gefühl dass die Kinos mal eine starke Gewerkschaft brauchen könnten ;-) Sollen die Verleiher doch selbst die Kinos betreiben und das unternehmerische Risiko dafür tragen, wenn sie schon in solche Entscheidungen reinquatschen wollen.
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