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albertk

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Alle erstellten Inhalte von albertk

  1. Ray Harryhausen war ein großer Trickfilmpionier und begnadeter Handwerker! http://www.youtube.com/watch?v=eXli_Nyeex8 Jeder dieser Ausschnitte macht Lust auf seine Filme. Sein Nachlass ist übrigens seit 2010 im National Media Museum im Bradford.
  2. Das Niveau erkennt man daran, dass die nicht einmal Cinecittà richtig schreiben können.
  3. "Dann 1966 - was war da eigentlich los?" Meine subjektive Einschätzung aus BRD-Perspektive: 1960 gab es in Deutschland 3,5 Millionen Fernseher, 1964 schon 7 Millionen. 1963 startete das ZDF, 1964 kamen 3. Programme, 1967 das Farbfernsehen. Gleichzeitig veränderte sich das Angebot in den Kinos. Immer mehr Filme waren nur für bestimmte Zielgruppen: Kinder (Disney-Animation- und Real), Jugendliche (Winnetou, Paukerfilme), junge Erwachsene (Wallace, Italo-Western, Godzilla & SF). Ende der 60er kam die Sexwelle, von der es heißt, dass sie die deutschen Kinos gerettet hätte. Der "Neue Deutsche Film" produzierte im Gegensatz zur Nouvelle Vague keine Kassenknüller. Und bemerkenswert ist auch: die ältere Generation blieb weg. Die kauften sich Fernseher, sahen dort alte Filme oder Fernsehkost ähnlicher Machart. Oder man ging in Dr. Schiwago, der in Berlin 166 Monate lief.
  4. Bei meinem Text oben hat sich ein Tippfehler eingeschlichen. Bei den Maßen der Leinwand zu CinemaScope sollte es natürlich heißen "19,19m x 8,19m"!
  5. Vielen Dank für die Fotos, Bestuhlungspläne und die Leinwandmaße! Soviel Informatives vermisst man in vielen Kinobüchern. Dies gilt insbesondere auch für Farbfotos und Grundrisse verschiedener Geschosse wie Parkett und Rang! Danke auch für die Informationen zur Schwerhörigenanlage. Fotos der Außenfront des MGM-Theaters haben mich schon vor Jahrzehnten beeindruckt. Unübersehbar ein Kinopalast - im Gegensatz zu Multiplexen, die anmuten wie Lagerschuppen. Der Grundriss zeigt die anglo-amerikanische Bestuhlung, wie sie in mehreren MGM-Filmtheatern (HH, Ffm.) praktiziert wurde. Also keine übertrieben breiten Reihen - sondern Gliederung in drei Sitzblöcke. Gelungen wirkt auch der große Rang (hier Hochparkett genannt), der sich über das ganze Foyer erstreckt (wie im MGM-Theater Frankfurt). Die mittleren Parkett-Zugänge von Foyer führen um die Ecke, handelt es sich hier um eine Art Lichtschleuse? Das war früher baupolizeilich schwer durchzusetzen, obwohl sehr praktisch, weil dadurch später kommende Zuschauer kein Licht in den Saal werfen. (Einzig die Deckenlampen im Saal scheinen mir weniger gelungen.) Hier stellen sich mir einige Fragen: Was an der pfd-Datei irritiert sind die Angaben zu den Leinwandmaßen. Zu CinemaScope gibt es zwei Angaben. Die größeren Angaben nennen als Leinwandmaße 9,19m x 8,19m. Bei Todd-AO (70mm) nennt die Datei aber 16,2m x 7,33m. Folgt man diesen Angaben, wurde nur Ultra Panavision in voller Breite und Höhe (27m x 9,90m vorgeführt). Führte man Todd-AO tatsächlich kleiner vor als CinemaScope? Die Leinwand auf dem Bestuhlungsplan sieht übrigens leicht gekrümmt aus und umfasst nicht die volle Bühnenbreite. Hat man später eine breitere Leinwand installiert?
  6. Die Dame heißt übrigens Urse(!)la Monn, online durch eine Schauspieler-Agentur erreichbar. Der Regisseur Ralph Bridle, ihr 2. früherer Ehemann, scheint immer noch aktiv - und zwar jede Menge Fernsehserien, vgl. IMDB.
  7. So weit ist Krnov übrigens nicht. Zumindest halte ich 1000 km für übertrieben. Ich hab mal einige Webseiten durchgesehen. Laut DB käme man mit dem Europa-Sparpreis für 39 € bis Prag, von dort geht es mit der tschechischen Bahn für maximal 18 € weiter (einmal umsteigen). Ein bißchen Zeit wird man für eine solche Bahnfahrt mitbringen müssen, da die Regionalzüge ab Prag zwar billig aber langsam sind. Die Tschechische Bahn hat auch eine englische Webseite: http://www.cd.cz/en/default.htm
  8. Die HFR-Version überzeugte mich auch wenig. Lag es vielleicht auch dem 3D-System RealD, das diese Kinokette hat? Die Doppelprojektion im früheren Cinemagnum auf der Zeil (anderes 3D-Verfahren) von AVATAR schien dem weitaus überlegen. Was mir beim HOBBIT auf HFR auffiel: Nie gab es zuviel Schärfe, aber jede Menge unnatürliches zu helles Licht. Selbst bei Totalen mit natürlicher Landschaft herrschte wenig Schärfe. War die Landschaft aber per Special Effects erzeugt, sah sie besonders unscharf und unnatürlich aus (z.B. die Wasserfälle bei dem Palast).
  9. Cinestar Metropolis Saal 6 zeigt HFR, so steht es zumindest auf der Webseite. Das sind aber auch scheinbar die einzigen hier in Frankfurt. Die Astor Filmlounge auf der Zeilgalerie will HFR demnächst einrichten, hat es aber noch nicht.
  10. Wo läuft der Hobbit eigentlich mit 48 Bildern pro Sekunde? Anhand von Frankfurter Kino-Anzeigen kriege ich das überhaupt nicht heraus? Wirbt man in anderen Städten mit dem hochauflösenden Verfahren?
  11. Sah gestern PATTON im Filmmuseum in Frankfurt. Neue 70mm-Kopie, eine der besten die ich seit Jahren sah! Interessant auch der intelligente zeitweise Einsatz von Weitwinkelobjektiven, häufig bei Schwenks - also eines der Elemente des Breitwandverfahrens Dimension-150. Sah auch auf flacher Wand herrlich aus. Leider eher mittelprächtig besucht. Heute am Samstag den 22.12.12 läuft noch einmal um 17 Uhr PATTON, danach kommt um 20.30 Uhr THE SOUND OF MUSIC, der morgen auch noch mal um 18 Uhr wiederholt wird: http://deutsches-filminstitut.de/filmmuseum/kinoprogramm/ Nebenbei: Als ein Produzent dem Musical-Librettisten Alan Jay Lerner den Stoff der Trapp-Familie anbot, lehnte Lerners Stamm-Komponist Frederick Loewe ab - mit dem Argument "Do you want me to write yodel-music?". Vom Stoff her Edelkitsch, aber unterhaltsam, spannend und exzellente Todd-AO-Fotografie vom Besten!
  12. albertk

    Kinogeburten

    Vor einem halben Jahr wurde es in Frankfurt schon angekündigt. Nun scheint es allmählich doch noch etwas zu werden. Auf der Zeilgalerie stand einst das IMAX-Kino, später spielte man hier 3-D-digital im "Cinemagnum" und jetzt kommt dort Flebbes "Astor Filmlounge". Hier zwei Links zu Artikeln in der Frankfurter Neuen Presse und der Frankfurter Rundschau: http://www.fnp.de/sdp/region/lokales/frankfurt-sued/und-nebenbei-gibtlsquos-filme_rmn01.c.10389796.de.html http://www.fr-online.de/frankfurt/film-frankfurt-kino-de-luxe,1472798,21151802.html
  13. Noch ein Nachtrag: Das Londoner Casino Cinerama spielte erst ab 1954, hier gab es lediglich die Welt-Uraufführung von HOW THE WEST WAS WON im Jahr 1962. Hier liegen sogar online 3 Bauzeichnungen für verschiedene Phasen vor, für Cinerama, für 70mm (mit nur noch einem Projektionsraum) und für eine spätere kleinere Leinwand innerhalb des Proszeniums. http://cinerama.topcities.com/ctcasino.htm
  14. Ich versuchte in meinem letzten Beitrag eine Übersicht zu geben, wie die Uraufführungspraxis bei verschiedenen Breitwandverfahren war. D.h. Cinerama lief in New York im Broadway Theatre mit einer 146-Grad-Leinwand an, Todd-AO im Rivoli mit einer 120-Grad-Leinwand usw. Was andere Kinos in anderen Städten später all für Leinwandkrümmungen hatten, spielt dabei erst mal keine Rolle. Wie sahen denn die Proportionen bei der Vistarama-Leinwand aus? Wie groß waren die Krümmung? Was ist das für ein Prospekt? Versuchte man Ende der 60er wieder tiefer gebogene Leinwände einzuführen? Kann man das nicht einmal etwas genauer ausführen?
  15. Das Geheimnis ist der erhöhte Partizipationseffekt, zusätzlich verstärkt durch stereophonische Tonsysteme. Historisch ist die Entwicklung seit den 50er Jahren wie folgt: 1952: Stark durchgebogene Leinwand bei Cinerama: 146-Grad, Lamellenleinwand 1953: Übernahme von Cinerama-Elementen bei CinemaScope: Miracle Mirror Screen, 30 Grad und weniger 1955: Todd-AO (70mm): 120 Grad 1958 Cinemiracle: 120 Grad, keine Lamellenleinwand 1958: Kinopanorama (UdSSR): 90 Grad, keine Lamellenleinwand 1963 zahllose europäische Cinerama-Installationen für die einzigen beiden Cinerama-Spielfilme 1966: D-150: 120 Grad Heute bisweilen schwache Durchbiegung bei Scope und IMAX Sonderformen für Jahrmärkte und Freizeitparks: Cinema 180 (70mm und Viertelkuppel) 1973 OMNIMAX/IMAX DOME Halbkuppel schräg über den Zuschauern bei IMAX-Dome Weitere Sonderformen: 360-Kinos etc. mit mehreren Projektoren, gab es übrigens schon in der frühen Filmgeschichte. (Es würde den Rahmen sprengen hier alle Sonderformen zu erwähnen.) Dimension-150 (auch D-150) hatte nie 150-Grad-Leinwände, sondern warb gerade damit, daß man mit einer 120-Grad-Leinwand und speziellen Projektions-Objektiven alle gängigen Formate zeigen könne. 150-Grad war eigentlich nur eines der möglichen Aufnahmeobjektive, das Filmformat ist ähnlich wie Todd-AO. Auch waren die Projektionsräume nicht in einem 150-Grad-Winkel zur Leinwand gelegen, das hätte Verlust der besten Plätze bedeutet und eine völlig andere Theaterarchitektur. So nahe Vorführräume gab es nur bei der Jahrmarktspräsentation von Cinema 180. Genaueres findet man im American Widescreen Museum, auch Prospekte zur Bewerbung von D-150. http://www.widescree...en/wingto13.htm Der D-150 "PATTON" ist übrigens kommenden Freitag und Samstag im Frankfurter Kino im Filmmuseum zu sehen. Das Kölner Residenz hatte eine schwach durchgebogene Vistarama-Leinwand. Ab 1960 konnte man dort Todd-AO zeigen, warb mit Todd-AO-Theater und 6-Kanal-Magnetton, nachzulesen bei den online eingestellten Kinoadreßbüchern. Der Forumsteilnehmer filmempire hat vermutlich Recht mit seiner Angabe 14m Maximalbreite (allerdings bei schwacher Durchbiegung). Der Saal war leider zu schlauchförmig, so daß sich ein Großteil der Plätze zu weit entfernt von dem "Sweet Spot", dem günstigen Winkel (90-Grad zur Leinwand) befanden. Ich beschrieb das Residenz am Ring bereits an anderer Stelle in diesem Forum: http://www.filmvorfu...r/page__st__840 Vgl. meine Beiträge Nr. 847 und 851
  16. 1921 erbaut, handelt es sich um ein historisches Großkino in einem ungewöhnlichen Stilmix aus Art Deco, Jugendstil und Japonismus. Nicht nur Kino sondern auch die geräumigen Foyers in 3 Stockwerken (Parkett, 2 Ränge) sind sehenswert. Jahrzehntelang war hier Rauchen erlaubt, so dass Decke und Wände des Saals früher stark abgedunkelt waren. Während das Tuschinski in aufwendiger Kleinarbeit restauriert wurde, hat man aber die Bestuhlung weniger sorgfältig gewählt - Hauptsache Beinfreiheit und Multiplex-Sessel. 70mm können die, soweit ich weiß, gar nicht zeigen. Der Projektionsraum liegt übrigens einen Stock über dem 2. Rang, auch hier wieder die früher übliche strikte feuerpolizeiliche Trennung von Saal und Projektionsraum. Die Bühne ist nicht mehr bespielbar, da das Bühnenhaus für weitere Kleinstkinos (wenig empfehlenswert) genutzt wurde. Hier gab es vor einigen Jahren auch noch eine selten genutzte Kinoorgel. Vor einigen Jahren gab es mehrmals die Woche regelmäßige Führungen (auch auf Englisch), das scheint lt. Webseite der Pathe-Kette nur noch auf Nachfrage und Vorbuchung möglich zu sein. Üblicherweise laufen jetzt US-Blockbuster, für die besseren Plätze gibt es noble Extra-Arrangements. Mein bisheriger Favorit steht übrigens in Paris: LE GRAND REX http://www.fnacspectacles.com/static/uploads/fnacv2/flash/360/75-grandRex-fnac.swf
  17. Interessiert hätte mich, ob das Kino früher eine größere Bühne hatte. In späteren Jahrzehnten hatte das große Kino (zuletzt "Turm 1") nur noch ein kleines Podest, von vielleicht 5m tiefe. Leider ist zu dem Gebäude auch in dem Frankfurter Kinobuch ("Lebende Bilder einer Stadt") nur wenig dokumentiert. Liest man aber das Kinoadreßbuch 1951/52 ist die Rede von einer Bühne mit enormen Ausmaßen (12x15x12m). Hinter der Leinwand hätte sich ein Bühnenhaus befinden können, vielleicht einmal für Bühnenschauen gebaut, das dann später in Bürogebäude der Kinobetreiber umgebaut wurde. Vgl. Kinoadreßbuch 1951/52: "Turm-Film-Palast G. m. b H. Am Eschenheimer Turm, Tel. 91 787, I. Siegfried Lubliner, Wiesbaden, Heiligbornstr. 3, Dr. Heribert Fröchte, Frankfurt/M., Forsthausstr. 48, P. Hans Ulbrich, Frankfurt/M., Beethovenstr. 50a. Gf. u. Prokurist Hans Ulbrich, Frankfurt a. M, Beethovenstr. 50a. Pl. 1 200, 7 Tg, 21—23 V, tön. Dia, App. Ernemann VII B, Vst. Uniphon, Str. D. 220/380 Volt, Bühne 12x15x12 (!!!), Th. ja."
  18. Verheißungsvoller Artikel in der FR, der uns blühende Landschaften verspricht: http://www.fr-online.de/frankfurt/turm-palast-leere-hinter-dem-kassenhaeuschen,1472798,20974528.html Vor einigen Tagen sah ich am Roßmarkt eine Baustelle mit einem Plakat, das ein Haus mit genau derselben Front versprach...
  19. Hallo, Salvatore di Vita, hatte vor einigen Tagen die gleiche Idee: Hier sieht man noch den früheren Rang, später Studio 5, zuletzt Kino 7 Kassenhalle und Spuren eines letzten Bewohners Kinofront und Nachbarhaus. Über dem oberen Reklameschild (Telefonnummer des Detektivbüros) wohnte Rosemarie Nitribitt. Das Appartementhaus soll übrigens erhalten bleiben.
  20. Es gibt viele Webseiten zu (alten) Kinos: International http://cinematreasures.org/ Deutschland http://www.allekinos.com/ Berlin http://www.kinokompendium.de/news.htm Hamburg http://www.filmmuseum-hamburg.de/kinos.html Historische Odeon-Kinos in GB http://viewfinder.english-heritage.org.uk/search/results.aspx?index=0&form=advanced&who=Maltby Britische Theater, Kinos und Music Halls http://www.arthurlloyd.co.uk/ Schottische Kinos http://www.scottishcinemas.org.uk/ Frankreich http://www.silverscreens.com/main.html 70mm- und Cineramakinos http://cinerama.topcities.com/ctcineramatheatres.htm Das war nur eine kleine Auswahl. Buona Visione!
  21. Für die Rechte und die Geschichte der Schwulenbewegung ist Rosa von Praunheim bedeutend. Seine Filme behandeln wichtige Themen. Die Unterdrückung sexueller Minderheiten ist ein Maßstab für jede Demokratie. Leider strotzen seine Filme vor Dilletantismus und sind dadurch schwer erträglich. Das gilt leider auch für den oben eingestellten Dokumentarfilm. Interessantes Thema, visuell vergeigt. Romantisch ist und war da am Bahnhof Zoo wenig. Zumindest das gelingt diesem Film zu zeigen. Aber irgendwann weigert man sich diese Kamerarbeit, die unter Niveau von Handyfilmchen von Schülern steht, anzugucken. Aber selbst auf der Tonebene fallen Sprünge auf, wo sie nicht hingehören. Die hier abgedruckten Phrasen des alten Rosa von Praunheim sind weniger ruhmreich und sprechen deutliche Anzeichen von Projektion (im psychologischen Sinn). Der Herr hat selbst Realschulabschluß, und brach zweimal Studiengänge ab (HfG Offenbach, Hochschule für bildende Künste West-Berlin). Praunheim outete in den 90ern Kerkeling und Biolek und forderte Zwangstests. Kurz: Befreier und Aufklärer der Menschheit schauen auch manchmal nicht über ihren eigenen Tellerrand. Warum Studenten zu Rosa von Praunheim gehen ist mir unbegreiflich. Würde man einen als Klavierlehrer einstellen, der nur auf'm Kamm blasen kann?
  22. Wie schon oben erwähnt, läuft wieder 70mm im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main. Hier die genauen Termine: PATTON Freitag, 21.12.2012 20:30 Uhr Samstag, 22.12.2012 17:00 Uhr THE SOUND OF MUSIC Samstag, 22.12.2012 20:30 Uhr Sonntag, 23.12.2012 18:00 Uhr http://deutsches-filminstitut.de/blog/and-the-oscar-goes-to-85-jahre-bester-film-2/
  23. Gerade in der Frankfurter Neuen Presse gefunden: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/turmpalast-ist-bald-geschichte_rmn01.c.10334409.de.html
  24. Glückwunsch! Solche Programmgestaltungen sind rar, ebenfalls ist es selten, dass sie prämiert werden! http://www.fr-online.de/leute/karlsruher-kino-fuer-bestes-programm-ausgezeichnet,9548600,20763018.html
  25. Vor Popcorn gab's in Deutschland in den Kinos Eiskonfekt. Geräuscharm, handlich und schnell verzehrt. Lief man damals durch Sitzreihen, die mit Überresten von Eiskonfekt zugemüllt waren? Die Briten hatten vor den Popcorn Candy. In den 30er, 40er Jahren gab es sogar Tee mit Gebäck. Popcorn setzte sich durch, weil billiger.
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