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albertk

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Alle erstellten Inhalte von albertk

  1. Agatha Christie - als Jugendlicher verschlang ich ihre Romane. Ich besorgte mir Mutters Büchereiausweis, weil man mit 12-13 Jahren noch keine Krimis ausleihen durfte. Nach langen Jahren las ich neulich "The A.B.C. Murders" auf englisch. (Mit Frank Tashlins Film von hatte das nur vom Gerüst her etwas zu tun.) Leichtes Englisch, einfacher Stil, aber immer noch beeindruckend. Was war dran? Spannung und ausgeklügelte Konstruktion. Das waren ihre Stärken. Deswegen werden ihre Bücher auch immer wieder verfilmt. Ihr größter Krimi war vermutlich ihr eigenes Verschwinden nach einer Ehekrise. 1926 hatte ihr erster Ehemann eine Geliebte und wollte sich scheiden lassen. Nach einem Streit verschwand Agatha Christie spurlos. Ihr Auto wurde an einem Abhang zerstört gefunden, aber ohne Leiche. Agatha Christie war damals schon eine bekannte Krimi-Autorin. Sherlock-Holmes-Autor Arthur Conan Doyle wollte sie mit spiritistischen Sitzungen auftreiben. Der Innenminister setzte Tausende von Polizisten zu ihrer Suche ein. Eine Zeitung versprach eine Prämie von 100 Pfund. Agatha Christie blieb 11 Tage lang spurlos verschwunden. Schließlich fand man sie in einem Hotel in Harrogate in Yorkshire. Agatha Christie konnte sich an nichts erinnern. Sie hat zeitlebens darüber geschwiegen. Ihre Verwandtschaft wollte später einen Film über diesen Vorfall gerichtlich verbieten lassen. Das wäre natürlich nicht die erste Verfilmung von MURDER ON THE ORIENT EXPRESS. 1974 gab es bereits einen passablen Film mit Starbesetzung von Sidney Lumet, dann folgten mindestens 3 Fernseharbeiten. Man kann gespannt sein, was Kenneth Branagh diesmal mit dem 65mm-Format macht.
  2. In welchem Kino hast du denn THE CRIMSON PIRATE und HIGH SOCIETY je auf einer Leinwand gesehen? Womöglich in echten Technicolor-Farbdruck-Kopien? Man kann auf einem Technicolor-Festival keine Filme verlangen, die nichts mit diesem Farbverfahren zu tun haben. Und von welchem THE THIN RED LINE schreibst du? Der Film von 1964 oder der von 1998?
  3. Endlich! Tolles Programm. Allerhand Highlights, vor allem THE CRIMSON PIRATE/DER ROTE KORSAR! Ein rasanter, amüsanter Abenteuerfilm, noch mit 3-Streifen-Technicolor-Kamera gedreht. Den sollte man sich nicht engehen lassen.
  4. Volker Schlöndorff wirkte an Filmklassikern mit, die ich mit Genuss im Kino sah. Immer wieder beeindruckend und zutiefst originell. Zum Beispiel: Alain Resnais' L'ANNÉE DERNIÈRE À MARIENBAD/LETZES JAHR IN MARIENBAD Jean-Pierre Melvilles LE DOULOS/DER TEUFEL MIT DER WEISSEN WESTE Louis Malles VIVA MARIA! Bei allen drei war Schlöndorff Regieassistent. Seine späteren Filme als Regisseur hinterließen bei mir nicht einen solchen Eindruck.
  5. Vor dem Krieg und in den 50er-70er Jahren war der Steindamm einmal eine Kino-Straße. Mindestens 6 Kinos gabs dort: Steindamm 9 CITY (1917-2001, 1954: 937 Plätze, heute Läden) Steindamm 22 PICCADILLY (1912-1991, heute Spielhalle, Neubau) Steindamm 32 RIALTO (1910-1943, heute Apotheke, Neubau?) Steindamm 43 NEUES CINEMA (1951-2000, heute Theater/Kabarett) Steindamm 51 HANSA (1913-1950?) Steindamm 54 SAVOY (einziges übrig gebliebenes Kino, ab 1957, damals 900 Plätze) Hinzu kommt das Varieté Hansa-Theater, Steindamm 17, heute nur noch temporär bespielt. Alles in Bahnhofsnähe und daher in früheren Jahrzehnten keine schlechte Lage für Kinobauten. Was mir auffiel: In den letzten Jahrzehnten hat sich Hamburg-St. Georg völlig verändert. Wenige Straße hinter Steindamm und hinter dem Schauspielhaus gibt es allerhand Hotels und teilweise auch teure Gastronomie. Da werden ganz andere Mieten vorherrschen als am eher schmuddeligen Steindamm mit Spielhallen, Dönerbuden, 1-€-Shops und Prostitution.
  6. Es geht hier um einen Denkmalschutz, der in Sachen Kinos häufig seinem Namen nicht gerecht wird. Kinos haben und hatten eine andere Lebensdauer als andere Theatergebäude. Wechselnde Techniken, wechselnde Gestaltung der Bestuhlung forderten immer wieder Umbauten. Laxe Denkmalschützer schieben das dann immer als Grund vor. Das Bekleidungsgeschäft konnte sich jetzt 18 Jahre mit der prägnanten Kinofront des GLORIA-PALASTS, den Leuchtreklamen, der nostalgischen Kasse und 50er-Jahre-Treppe schmücken. Jetzt aufeinmal gibt es "alternativlose" Umbaupläne und die wird es in ein paar Jahren sicher wieder geben. Die Kaufhäuser meiner Kindheit wurden alle Jahrzehnte umgebaut; das gilt auch für die Gebäude auf Einkaufsmeilen. (Wer erinnert sich noch an das potthäßliche Ku'damm-Karree?) Der Denkmalschutz versagt hier wieder aufs neue. Und in Sachen Kinogeschichte herrscht besondere Barbarei. Im Übrigen ist das Argument, dass ein Gebäude mehrfach umgebaut wurde, ausgesprochen schwach. Da könnte man reihenweise andere Kulturbauten plattmachen: z.B. die Lindenoper oder das Olympiastadion.
  7. Wieder einmal die übliche Schmähkritik! OLD SHATTERHAND lief im Frankfurter Kino im Deutschen Filmmuseum auf 35mm. Übrigens in langer Fassung, d.h. 122 Minuten. Farblich sehr unterschiedlich erhaltene Akte. Kein Vergleich zu anderen Karl-May-Verfilmungen. Kein 70mm-Look, verstaubte endlose Dialoge - und zuviel Gäule :-)
  8. Ein paar Filmtitel vorab wären praktischer, damit ließe sich besser werben. Unter Cineasten sind hier in Ffm. viele an einer solchen Reihe interessiert, fragen aber alle nach Titeln. Naja, Urlaub habe ich heute schon mal eingereicht.
  9. Vor 5 Minuten eingeloggt, zwischendurch anderes gelesen und jetzt muss ich mich schon wieder einloggen. Gabs früher nicht.
  10. Klaus Kreimeier schrieb am 9.1.2017 in der FAZ einen lesenswerten Artikel zum Thema Entsorgung der Massenkultur beim Filmerbe: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/klaus-kreimeier-aeussert-sich-zur-digitalisierung-des-filmerbes-14610183.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Mit meinen Worten: Es kann nicht die Arbeit der Archive sein, eine elitäre Filmauswahl vermeintlicher Hochkultur zu definieren - und den Rest als "Massenware" zu entsorgen. Immer wieder stutzte ich, wenn ich irgendwelche Kanons der Filmkultur sah. Schnell konnte man bei genauerer Betrachtung immer feststellen, wie Spezialisten von einander abschreiben und zahllose Raritäten nicht kennen. Plastisch zeigte das auch die Filmreihe "Geliebt und verdrängt", die u.a. hier in Frankfurt im Filmmuseum lief. Es gab nicht nur die restaurativen Adenauer-Zeit-Filme, es gab auch damals allerhand Gegengift!
  11. Von der Sache und vom Engagement sicher richtig. Aber der Regisseur von "Varieté" heißt Ewald André Dupont - nicht André Dubois. Und auch nicht Blanche DuBois! (Da hat wahrscheinlich die Autokorrektur wieder einmal zugeschlagen, ein Zeichen mehr wie sehr die "intelligenten" neuen Techniken voller Macken sind.)
  12. Außerdem lief im Kurzfilmprogramm SKY OVER HOLLAND, auf dessen Qualität ich wiederholt hinwies. Viele IMAX-Dokumentarfilme haben dieses Niveau nicht erreicht.
  13. KLEINE KORREKTUR ZUM VORLETZTEN SATZ: Es sollte heißen "Die beiden DCP-Sichtungen davor UND DANACH (!) konnte ich leider nicht wahrnehmen.
  14. Vielen Dank an die Mitarbeiter der Schauburg, die für den reibungslosen Ablauf des sicher anstrengenden Festivals gesorgt haben! Das Essen wird übrigens von mal zu mal besser, zumal auch mehr an Gemüse, Salat und Suppen gedacht wurde! HOWARDS END war mein persönliches Highlight. In den frühen 90er Jahren noch in London gesehen. 2016 in der Schauburg sah die Kopie aus wie neu. Auch das schwachauflösende Ursprungsformat (Super-35) sah man diesem Film nicht an. Die deutsche Synchronisation störte mich anfangs. Der Film war auf englisch leicht verständlich und zeigte die großen Klassenunterschiede deutlicher. Die Vorlage ist ein sozialer romantischer Roman über eine Patchworkfamilie - aber mit dem Stand von 1910! Ein exzellenter Stoff, exzellent verfilmt. EMPIRE OF THE SUN lief im Format 1:1,85. Leider nicht so gelungen fotografiert wie die INDIANA-JONES-Serie. BATMAN V SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE mit zahllosen Formaten von 16mm bis IMAX abgedreht, wirkte unübersichtlich. Es fängt mit der Explosion zahlloser Hochhäuser an und steigert sich allmählich noch... Verdienstvoll endlich mal wieder einen neuen Film auf 70mm zu sehen, leider inhaltlich und optisch wenig verblüffend. Die angekündigten Kurzfilme CONCORDE und BRIDGE TO SPACE konnten leider nicht gezeigt werden. Stattdessen lief eine historische Kopie von THE MARCH OF TODD-AO. Der Film zeigt u.a. die Expo 1958 (wo übrigens auch in mehreren Pavillions Cinerama, Kinopanorama und Circlorama lief). Danach lief ein STUYVESANT-Spot und ein Trailer zu BARRABAS - übrigens noch ein Super-Technirama-70 der noch nie auf diesem Festival zu sehen war. BOLSCHOI BALLETT 67 war in Sovscope 70 gedreht, aber nur in russischer Sprache. Was erzählten diese Ballettszenen? In Musicals oder z.B. in dem Technirama-Ballettfilm PINK TIGHTS erzählen Ballettszenen eine Handlung - wie ein Stummfilm! Die Kopie war übrigens farblich sehr gut erhalten. GORILLAS IM NEBEL war spannender als erwartet - und auch noch in passabler Kopie. JAGD AUF ROTER OKTOBER hat mich weder visuell noch von der Geschichte beeindruckt. Auf 70mm sieht man alles, manchmal leider auch die weniger beeindruckende Fotografie des ursprünglichen Formats. Wie gelungen sehen dagegen die U-Boot-Aufnahmen in EISSTATION ZEBRA aus. THE HATEFUL EIGHT hatte ich bereits im Februar gesehen. Eine zweite Sichtung war eindrucksvoll. Gewiss, er ist zu brutal. Mit der Logik hapert es öfter, und man fühlt sich an Locked-Room-Mysteries à la THEN THERE WERE NONE nach Agatha Christie erinnert. Aber HATEFUL EIGHT hat visuell zahllose Einfälle, was man mit dem ausgesprochen breiten Format anfangen kann! Damit ist er zumindest allen anderen neuen 70mm-Produktionen wie INTERSTELLAR oder THE MASTER meilenweit überlegen! Sonntag früh lief ein Vortrag über eine Reise aus den 90er Jahren, die Johan Wolthuis und Thomas Hauerslev nach den USA unternommen hatten - mit zahllosen Fotos aus Stätten der Geschichte des 70mm-Films. DICK TRACY, da hätte man sich bei den Vorträgen und der Festivalbroschüre mehr über die Matte Paintings gewünscht. Das ist die wahre Qualität dieses Films. DER STOFF AUS DEM DIE HELDEN SIND war weniger nach meinem Geschmack. Bei mehreren Zentnern Patriotismus schlief ich ein und brauchte anschließend einen Beruhigungskaffee... Das ganze hatte leider auch gar keinen 70mm-Look. THE LITTLE SHOP OF HORRORS lief in einer guten OF-Kopie und wirkte so gar nicht gealtert. Kein Wunder, dass eine der Vorlagen sogar immer noch auf Bühnen, sogar einigen Stadttheatern in Deutschland läuft. LETHAL WEAPON 2 werde ich hier nicht besprechen, da ich mittendrin ging, um den Nachtzug nicht zu verpassen. Generell hätte ich mir eine frühere Veröffentlichung des Programms gewünscht. Die beiden DCP-Sichtungen davor konnte ich leider nicht wahrnehmen. BEN-HUR auf großer Leinwand in originaler Breite, das ist schon ein besonderes Erlebnis!
  15. In diesem Forum ging ihr Tod leider vergessen. Deutsche Nachrufe waren rar. Dabei schrieb sie Filmgeschichte - und auch Breitwandfilmgeschichte! Geboren wurde sie als Margaret Nixon McEathron in Kalifornien am 22. Februar 1930. Sie war eine ausgebildete Opernsängerin (Sopran) und lieh zahllosen Hollywood-Stars die Gesangsstimme. Ich liste hier nur einige wenige auf: 1948 synchronisierte sie erstmals den Gesang einer anderen Schauspielerin, sie sang für Ingrid Bergmann in JOAN OF ARC. 1953 lieh sie Marilyn Monroe ihre Stimme - nur für die hohen Töne - in GENTLEMEN PREFER BLONDES. Wenn Marilyn "Diamonds! Diamonds!" trällert, traut man ihr das zwar zu, aber es war Marni Nixon! In ihrer Stimme war sie erstaunlich wandlungsfähig. Einige Breitwand-Musicals verdankten Marni Nixon viel: In THE KING AND I sang sie für Deborah Kerr. Ein Monat soll es gedauert haben, bis sie die die Stimme der damenhaften britischen Gouvernante imitieren konnte. In WEST SIDE STORY sang Marni Nixon für Natalie Wood und Rita Moreno. In MY FAIR LADY synchronisierte sie Audrey Hepburn (wir Deutschen hatten allerdings Monika Dahlbergs Stimme). Ihr Name wurde in den Vorspännen - und auch auf den Platten - nicht genannt. Erst bei THE SOUND OF MUSIC durfte Marni Nixon "Sister Sophia" spielen und wurde auch endlich einmal in den Credits erwähnt. Marni Nixon trat in späteren Jahren als Opernsängerin auf, lehrte Gesang und arbeitete auch noch für Filme, z.B. in MULAN. Am 24.7.2016 starb sie in New York im Alter von 86 Jahren. Nachruf im britischen Guardian 25.7.2016 https://www.theguardian.com/film/2016/jul/26/marni-nixon-obituary New York Times 25.7.2016 http://www.nytimes.com/2016/07/26/arts/music/marni-nixon-singer-soprano-dies-86.html
  16. Eine Kuriosität am Rande: In Bradford lief einmal der Film THE DOOR IN THE WALL. Gedreht in 35mm VistaVision und DynamicFrame, d.h. die Bilder sind unterschiedlich abgekascht auch mit Hochkantformat. Auf der Webseite von British Pathe und auf YouTube ansehbar: 2. Teil
  17. Ich schrieb von spielbaren 70mm-Kopien!
  18. Wo sind denn die spielbaren 70mm-Kopien von DR. SCHIWAGO? Ja, wo laufen Sie denn?
  19. Interview mit Tarantino über die "Abscheulichen 8" in der Frankfurter Rundschau von heute: http://www.fr-online.de/film/interview-mit-quentin-tarantino--bei-mir-wird-es-richtig-dreckig-,1473350,33591242.html
  20. Seit wann gibt es FSK-Freigaben ab 14? Und was bedeutet "genullt"?
  21. Noch ein Nachtrag zum LE GRAND REX. Die Webseite des Kinos gibt keine Leinwandmaße oder Details für Vermietungen preis, aber die frz. Wikipedia nennt - wie ich- auch die zwei Leinwände "Un écran de 16,90 m de base situé sur la scène (sous l'arche lumineuse) (...) Un écran appelé Le Grand Large de 24,90 m de base et 11,35 m de haut. (environ 280 m2). (Il se déroule et s'enroule devant l'arche lumineuse)." Fotos gibts übrigens auch auf "Cinema Treasures" http://cinematreasures.org/theaters/6785/photos
  22. LE GRAND REX in Paris hatte einmal zwei Leinwände. Dazu muss man wissen, dass der eigentliche Bühnenrahmen praktisch halbrund ist (in den Fotos feuerrot erkennbar). Das Kino wurde 1932 gebaut, also für Normalformat. Aber in späteren Jahren wurde eine zusätzliche größere Leinwand installiert, die vor dem Bühnenrahmen herabgelassen wurde. Auf dieser größeren Leinwand sah ich 1988 LE GRAND BLEU (IM RAUSCH DER TIEFE). Der Taucherfilm taugte meiner Meinung wenig, also dafür tauchte ich in diesen Art-Deco-Palast ein und sah ihn mir ausführlich an und betrat alle 3 Ebenen. Irgendwie beeindruckend, aber nicht für alle Filmformate geeignet. Die große vordere Leinwand war fürs Parkett zu hoch, der 1. Rang ("Mezzanin" heißt das bei den Amerikanern) lag unter dem 2. Rang, der wiederum mehr vorkragte, so dass man dort auch nicht alles sah. Daher schickte man damals auch die Zuschauer auf den 2. Rang! Die Projektion erfolgte aus einem Bildwerferraum am Ende des sehr steilen 2. Ranges, extrem steiler Bildwurf 20-30°; das hat man aber in angelsächsischen Ländern bei atmosphärischen Kinos aus dieser Zeit oft. Logisch, dass man jetzt für 70mm extra einen Projektionsraum im 1. Rang eingebaut hat. Aber die Fotos mit dem Testfilm weiter oben deuten darauf hin, dass man hier die kleinere Leinwand bespielte. Für Ultra Panavision 70 wäre das schade, weil viel zu klein. Das passendere Kino in Paris wäre das "MAX LINDER" gewesen.
  23. Die Leinwand der Lichtburg in Essen misst nach Eigeninformationen 18m x 7,5m. Dafür ist der Saal nach dem Grundriss mit 35m zu langgezogen. Hufeisenförmiger Rang und Kastenbühne, das sind halt noch Relikte aus der Zeit des Kinobaus vor CinemaScope und Todd-AO. http://www.lichtburg-essen.de/downloads/Technik_Lichtburg.pdf http://www.lichtburg-essen.de/downloads/Bestuhlungs+B%C3%BChnenpl%C3%A4ne_Lichtburg.pdf
  24. Zurück zum Thema: Der Trailer von HATEFUL EIGHT verspricht zumindest Besseres als die wenigen 70mm-Produktionen der letzten Jahre.
  25. Bei Freudschen Fehlern kommt immer so einiges zum Vorschwein...
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