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Ektachrome 100D = weniger Fehlerquellen?
S8ler antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Hallo Olaf, Ergänzend zu Michs Kommentar: Einen Ektachrome 40 gab es sogar mal vor langer Zeit irgendwann in den 70ern wenn ich mich da recht entsinne. War aber ohne weiteres wohl nur in den USA erhältlich und hatte gegen das feine Korn und die Schärfe des Kodachrome letztlich keine Chance. Der E6 Prozess hat da keinen Einfluss. Deine Erfahrungen mit dem E100D kann ich so eigentlich nicht teilen, ich bin mit dem Material sehr zufrieden. Da sind wir wieder bei einem Grundproblem unseres Hobbys: Es fehlt die Möglichkeit des Autauschs, scannen und im Internet hochladen ist für Analysen leider nicht ausreichend. Enorm praktisch finde ich beim E100D, daß man auch an schattigen Tagen in Altstadtgäßchen noch ordentliche Aufnahmen mit guten Farben hinbekommt. Der K40 kommt dann an seine Grenzen und ist in den Farben extrem flau. Der E100D ist daher mehr der Allrounder, der nicht nur bei strahlendem Sonnenschein schöne Ergebnisse liefert. Bisher habe ich beim E100D noch keinen Graufilter benötigt, allerdings pendelt der Beli oft um die 16 und darüber. Sofern die Kamera es hergibt, sollte man mit halbgeschlossener Sektorenblende filmen und auch über 24 B/s nachdenken. Die Beaulieu hat bei 18B/s eine Belichtungszeit von nur 1/65s, bei halber Sektorenblende sogar nur 1/130s - hier hat man mit dem E100D auch ohne Graufilter keine Probleme. Meine Aufnahmen mit dem Cinevia50 waren ebenfalls sehr zufriedenstellend, mir gefallen aber die Farben des E100D etwas besser. Das Korn des Cinevia ist etwas feiner, dafür hatte ich den Eindruck, daß der E100D besser perforiert ist und einen minimal besseren Bildstand liefert. Letztlich kann ich keine soooo großen Unterschiede feststellen, ist auch Geschmacksache aber der Preis des E100D ist deutlich geringer. Daher bevorzuge ich den E100D, habe aber erst kürzlich auf der Filmbörse Köln/Mühlheim noch 2 Cinevia von Jovanovich gekauft. Gruß! -
Also ich finde das nicht auf deren Seite :blink: Ich gehe auf Cinevia.eu, klicke dann auf Filmmaterial. Wo ist der Hacken ? Wieso 12 B/s ?
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Ja das ist doch schon was, es geht sich ja in Deinem Fall nur darum, die Funktionalität des Beli der R10 abzuschätzen. 40 ASA an der SLR einstellen und den Cinevia in die Nikon einlegen. Wird der als 40 ASA erkannt ? Sehr wahrscheinlich ja, da kann Peaceman oder Henry08 bestimmt mehr zu sagen, da diese die R10 bestens kennen. Zum Testen des Beli nehmen wir 24 B/s und stellen die SLR auf 1/60s. Die ermittelten Blenden der SLR und der Nikon sollten ungefähr gleich sein. Die Nikon belichtet 1/6s länger, spiegelt aber Licht im Sucher aus. Wenn der Beli bei 24 B/s korrekt funktioniert, dann sehr wahrscheinlich auch bei den anderen Bildfrequenzen. Und dann mal eine Kassette belichten ... Gruß!
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Ich habe den Cinevia auf 40 ASA belichtet, war perfekt. Zuvor Trockencheck der Kamera, prüfen der wichtigsten Funktionen. Reagiert der Beli auf Lichtwechsel und zeigt bei hellem Tageslicht plausible Werte zwischen 5,6 und 11 an, dann wird es schon passen. Ggf. gegenchecken mit externen Beli oder Fotokamera. Ich hatte mal Filmempfindlichkeit und Belichtungszeit der Filmkamera auf eine SLR übertragen, deren Blendenautomatik mir dann die passenden Blenden an der Filmkamera vorgab. So kann man also auch den Beli der Kamera prüfen. Bei normalen Filmkameras muss man etwas Lichtverlust durch die Sucherauspiegelung berücksichtigen, die Blende öffnet also einen Tick weiter als die der SLR. Gruß!
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Ja ich werd' verrückt ... Stimmt ! Ich gehe immer sofort auf Cinevia.eu weil das der Shop von GK ist und auf seiner Seite auch dahin verlinkt wird. Und da ist nur die Rede von der normalen Kassette. Dann hätte der gute Klose also seine Kassette unbemerkt doch noch hinbekommen ? Ich hab jedenfalls von dieser Entwicklung nichts mitbekommen. Aber wie und wo hast Du die Kassette zu welchem Preis bestellt ? Bin mal gespannt, ob die Kassetten bei Dir einwandfrei laufen. Mit der Extra-Platte soll es ja schon mal Probleme geben. Bei mir funktioniert die aber einwandfrei, jedoch sehe ich keine Änderungen im Ergebnis. Deshalb lasse ich es, da der Antrieb hörbar etwas mehr Mühe hat. Berichte mal über die Laufgeräusche im Vergleich zu einer normalen Kassette. Gruß!
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Manchmal gibt es da auch "Optimisten" was den Verkaufspreis betrifft... Aber nichts ist unmöglich: Ich hatte letztens eine Nizo professional mit leicht defekten Beli und nicht so schönem optischen Zustand auf eBay als defekt angeboten und für rund 60,- mit Metallkoffer verkauft. Der Käufer stellte die Kamera sofort mit teilweise 1:1 von mir übernommenen Text wieder als "Gebraucht" ein, ohne Hinweis auf den Beli. Nach 3 Anläufen für €259,- verkauft, der Käufer bedankte sich überschwänglich. Da siehste mal ... :???:
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Hallo, hat denn jemand Erfahrung mit dem Wittner V50D *UND* dem Cinevia von Klose bzw GK ? Ich kenne nur den Cinevia von GK, der mit Entwicklung deutlich günstiger als Wittners V50D verkauft wird. Die Erklärung von Jörg war für mich die Begründung, warum es hier Preisunterschiede gibt, nämlich weil es nicht das gleiche Material ist. Der Cinevia wird derzeit auch nur in der normalen Kodak Kassette verkauft und hat keine besondere Andruckplatte. Gruß Sorry Nachtrag: ohne Entwicklung kosten derzeit der Cinevia und der Wittner Chrome V50 D beide knapp €25,-. Ich meine aber, bis vor kurzem war der Cinevia billiger. Bleibt also meine Frage, ob Unterschiede bei den Filmen festgestellt wurden.
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Wo ist der "Daumen hoch" Button ??? Zustimmung 110%.
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Fällt der Lichtstrahl der Lampe korrekt senkrecht auf das Filmbild ? Natürlich können auch die Linsen, Spiegel verstellt sein. Ferndiagnose ist wie immer schwierig, an eine gealterte Mattscheibe kann ich schwer glauben, habe sowas noch nie erlebt. Da fällt mir noch ein... Du bist aber sicher, daß der Film richtig in der Filmführung liegt und an der Filmbühne und Bildfenster aufliegt ???? Und am Schärferegler hast Du auch mal gedreht ? Ändert sich da nichts ? Bei der von Dir beschriebenen, sehr sorgfältigen Lagerung kann eigentlich kein Schaden auftreten. Gruß!
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Hallo, Vor allem tippe ich auf eine dejustierte Lampe. Bevor man das Gerät weiter auseinanderschraubt, würde ich zur Sicherheit zuerst den Film gegen helles Licht halten und prüfen, ob man mit bloßem Auge Konturen erkennen kann. Bei einem im hellen Tageslicht belichteten Film kann man Motive problemlos erkennen. Gruß!
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Hallo, Ich hatte erst kürzlich den gleichen Gedanken, Filme luftdicht und "vakuumverpackt" zu lagern. Einfachste Lösung: Gefrierbeutel oder äquivalentes Material, Luft entziehen und verschweißen.
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Das ist genau der Punkt. Mein letzter Urlaubsfilm wird wohl ca. 15min. lang werden, verfilmt habe ich 7 Kassetten, also werden gut 30m der Schere zum Opfer fallen. Daraus mache ich dann aber eine "Zusatzversion", denn wegschmeißen bringe ich nicht übers Herz. Nicht eine einzige Szene ist fehlbelichtet oder unscharf. Da kann man mal aus dem Vollen schöpfen und einen richtig verdichteten Film schneiden. Übrigens gedreht auf E100D, bin sehr zufrieden. Gruß!
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OK, danke !
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Hallo, daß Forum hat mittlerweile einige Trolle erlebt, die von manchen Forenten lange Zeit peinlichst hofiert wurden und zu jeder noch so schwachsinnigen Frage ausführlichst Stellung bezogen wurde. Letzter Fall war der HD/SD Thread, den ich kopfschüttelnd verfolgt habe. Bis endlich einer einen Punkt setzte und den Streithähnen endlich mal was auffiel, nämlich das der Fragesteller sich gar nicht mehr meldete. Ich will keinem Unrecht tun, aber die Art und Weise der Publizierung der Beiträge von "Olaf S8", läßt zumindest den nicht unbegründeten Verdacht von Aaton zu. Wenn man Probleme mit der Konzentration und der Brille hat, würde ich nicht noch Zeit damit verschwenden, jeden Beitrag mit x Schriftgrößen und Schriftfarben zu garnieren. Und KISS ? Eine Antwort und Erläuterung zu einem nie aufgebrachten, pseudowissenschaftlichem Thema, überflüssig wie ein Kropf. Ich weiß auch nicht, ob uns ständig an irgendwelchen Links zu Fragen gelegen ist, die gar keiner gestellt hat. Die Tonkopfreinigung vom Bauer T ? Ich sehe da immer sehr gut was und schiebe einfach ein leicht alkoholgetränktes Wattestäbchen in den Tonkanal. KISS ! Holt jede Menge Tonspurabrieb raus und funktioniert seit zig Jahren mit verschieden T-Modellen einwandfrei.
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Genau !
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Kennt jemand den Namen dieses Überspielservices ? Danke und Gruß!
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Doch ! Und zwar immer wieder! Leider !
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Oh Mann ... Neid ! Hoffentlich plagt Dich wenigstens ein schlechtes Gewissen ! :-)
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Guter Hinweis ! Und Vorteil Beaulieu: die 4008 (evtl. auch andere Modelle) zeigt geringfügig MEHR im Sucher als bei der späteren Projektion.
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Das ist lange her... Und wieder mal: Nichts genaues weiß man nicht. Der E100D wird ja nun nicht nur in S8 und nur über Wittner vertrieben. Und der Diamarkt ist in der Tat ganz brutal eingebrochen. Diaprojektoren werden einem hinterhergeworfen, letztens bekam ich einen intakten Kodak Karroussell mit 2 Objektiven sogar geschenkt. Wie Peaceman bin ich Fan vom E100D, was die Verwendung von Cinevia aber nicht ausschließt. Warum man jetzt mal wieder mit Kodak brechen muss, verstehe ich nicht.
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Falls Du andeuten möchtest, ich wäre vielleicht "etwas" süchtig und würde gerne in der Szene eintauchen... dann hast Du zweifellos Recht ! Davon leben aber alle Messen, egal ob für die Oldtimer-, Wohnwagen- oder Comicszene. Die Kölner Börse hat noch den Vorteil, daß die dortigen Leute enorm gesprächig sind, Dragan kennt man ja auch aus Waghäusel, für Herrn Vedrilla ist das leider zu weit weg, wie er mir mal sagte. Diese Börsen beleben unsere kleine Schmalfilmwelt und halten sie zudem im Bewusstsein aller Brsucher - das soll man nicht unterschätzen. Deswegen meine Unterstützung!
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Das sehe ich allerdings alles genauso !
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Passiert hier in letzter Zeit öfter, schön, daß es außer mir doch noch jemanden auffällt... der Rest merkt scheinbar wieder mal nichts!
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Mer muss och jönne könne ( Op Kölsch ) Genau ! :-)
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Hier eine sehr interessante Feststellung aus dem "Schmalfilm", Heft 6/2007 zur "Pro8mm Classic Professional Camera", die nichts anderes als eine umgebaute Beaulieu 4008ZM mit Schneider 1.8/6-66 ist . Unter einem gescannten Bild, welches links oben und unten leichte Vignetierungen zeigt, steht folgendes: "Die Vignetierungen links oben und unten sind ein typisches Problem der Schneider-Optik in bestimmten Brennweiten und Entfernungseinstellungen - das konnte auch Pro8mm nicht ändern." Diese Vignetierungen sind üblicherweise auf der Leinwand absolut unsichtbar, nur beim Vorsatz von Einschraubfiltern wird das Problem verstärkt und dann sichtbar ! Meine letzten Filme mit der Beaulieu ohne Filter zeigen auf der Leinwand null Vignetierung. Auf die Optik lasse ich sonst nichts kommen, die Filme sind einwandfrei ! Übrigens: Das Heft habe ich heute auf der Kölner Filmbörse vom sehr zuvorkommenden Ehepaar Vedrilla bekommen. Aaton: ... was beweist, das der Besuch von Filmbörsen auch Erkenntnisse bringen kann (siehe Thread nebenan). :-)
